VEE @banksilla
no rizz, just seductive eyes, a pretty face and multiple personalities
KEI @keiotic.mats
The funniest thing about haters is that they’re still technically fans. Just very committed ones.
VICKY @vic.torious
I’ve been described as a ‘heartless villain’ and a 'little shit’, but I prefer… 'has alternative ways of having fun’
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EVERY STREET REMEMBERS YOUR NAME ⸺ BOARD WANTEDS »
CAMPUS CHRONICLES
#1
von The Emerald Council •
| 116 Beiträge
CAMPUS CHRONICLES
in EVERY STREET REMEMBERS YOUR NAME ⸺ BOARD WANTEDS 20.02.2026 21:00von The Emerald Council •
| 116 Beiträge
UNIVERSITY OF WASHINGTON ♥

Die Nachmittage in Seattle scheinen alle gleich zu sein - ein graublauer Schleier legt sich über den Campus der University of Washington. Wie ein Versprechen liegt der allbekannte Regen in der Luft, der köstliche Geruch von frischem Kaffee mischt sich unweigerlich mit den Ambitionen der Studierenden. Und irgendwo zwischen all den historischen, alten Backsteingebäuden und dem modernem Ehrgeiz öffnet sich dir eine Tür, von der du schon immer geträumt hast: Die Schwesternschaft von Chi Omega.
Hier beginnt dein Leben – aber nicht irgendeines, sondern das Greek Life. Du spürst es sofort, mit jeder Faser deines Körpers: Das hier geht weit über eine Schwesternschaft hinaus. Bist du Teil dieser Verbindung, setzt du unweigerlich ein Statement.
Räume, die du betrittst sind unausgesprochen mit sozialem Prestige gefüllt, an dem niemand zweifelt. Die Gespräche sind locker, fallen einem leicht, fließen so seicht wie die umher liegenden Gewässer; die Namen haben hier ein Gewicht, unabhängig von der Herkunft und jede Begegnung fühlt sich an wie ein weiterer Schritt auf etwas Größeres an. Du bist umgeben von bildschönen, intelligenten Frauen, die wissen, wer sie sind – und wohin sie wollen. Akademisch stark. Sozial vernetzt. Unverkennbar präsent.
Und zwischen all der Perfektion sind da dann noch diese Nächte. Diese besonderen Nächte. Exklusive Partys, die nicht beworben werden müssen, weil jeder weiß, wann sie passieren und jeder dabei sein will. Du stehst auf der Dachterrasse des Hauptgebäudes, mit Blick über Seattle und die Lichter der Stadt spiegeln sich in den klirrenden Gläsern und den bespaßten Augen. Die Musik flutet deinen Körper, belebt deine Sinne. Hier hast du Begegnungen, die zählen. Hier entstehen Momente, die man nicht immer postet, weil sie nur denen gehören, die da waren.
Chi Omega lebt das Greek Life mit wesentlichem Stil: Tradition trifft auf moderne Ambition, unerschütterlichem Zusammenhalt trifft auf einflussreiche Frauen. Du bist hier Teil einer Schwesternschaft, die sich nicht nur gegenseitig fördert und fordert - nein, sie schützen dich und feiern deine Erfolge mit dir. Hier wirst du nicht nur gesehen, sondern dran erinnert, wer du bist und was du alles sein kannst.
Hier beginnt dein Leben – aber nicht irgendeines, sondern das Greek Life. Du spürst es sofort, mit jeder Faser deines Körpers: Das hier geht weit über eine Schwesternschaft hinaus. Bist du Teil dieser Verbindung, setzt du unweigerlich ein Statement.
Räume, die du betrittst sind unausgesprochen mit sozialem Prestige gefüllt, an dem niemand zweifelt. Die Gespräche sind locker, fallen einem leicht, fließen so seicht wie die umher liegenden Gewässer; die Namen haben hier ein Gewicht, unabhängig von der Herkunft und jede Begegnung fühlt sich an wie ein weiterer Schritt auf etwas Größeres an. Du bist umgeben von bildschönen, intelligenten Frauen, die wissen, wer sie sind – und wohin sie wollen. Akademisch stark. Sozial vernetzt. Unverkennbar präsent.
Und zwischen all der Perfektion sind da dann noch diese Nächte. Diese besonderen Nächte. Exklusive Partys, die nicht beworben werden müssen, weil jeder weiß, wann sie passieren und jeder dabei sein will. Du stehst auf der Dachterrasse des Hauptgebäudes, mit Blick über Seattle und die Lichter der Stadt spiegeln sich in den klirrenden Gläsern und den bespaßten Augen. Die Musik flutet deinen Körper, belebt deine Sinne. Hier hast du Begegnungen, die zählen. Hier entstehen Momente, die man nicht immer postet, weil sie nur denen gehören, die da waren.
Chi Omega lebt das Greek Life mit wesentlichem Stil: Tradition trifft auf moderne Ambition, unerschütterlichem Zusammenhalt trifft auf einflussreiche Frauen. Du bist hier Teil einer Schwesternschaft, die sich nicht nur gegenseitig fördert und fordert - nein, sie schützen dich und feiern deine Erfolge mit dir. Hier wirst du nicht nur gesehen, sondern dran erinnert, wer du bist und was du alles sein kannst.
NICE TO KNOW
› Das Bewerbungsverfahren (Panhellenic Recruitment)
→ Unterteilt in zwei Phasen. Phase I: Offizielle Bewerbungen über das Greek-Life-Portal. Geprüft werden GPA, Aktivität und Engagement, Kurzaufsatz mit dem Thema „Welche Art von Frau ich in fünf Jahren sein will“ und Empfehlungsschreiben. Phase II: Stille Beobachtung. Beobachtet wird das Verhalten der Kandidaten, wie sie über andere reden, wie sie auf gewisse Situationen reagierst, wobei auch manches gezielt getestet wird.
› Die Runden (The Circle)
→ Unterteilt in vier Runden. Open House (oberflächliches Kennenlernen), Philanthropy Round (Vorstellung soziales Engagement), Sisterhood Round (Persönlichkeitsanalsyen), Preference Night (Emotionaler Tiefblick).
› Der Entscheidungsabend (Bid Day)
→ Offizielle Einladung. Tag ist meist mit typischen Aktivitäten befüllt, die man unter Schwestern macht. Der Tag ist meist laut, emotional und voller Farben. Einladung bedeutet nicht die volle Mitgliedschaft.
› Das Aufnahmeritual (New Member Period)
→ Unterteilt in verschiedene Phasen. Phase I: Mentorship (Big Sister System), Phase II: Pflicht-Study Night, Phase III: Philanthropy Projekt, Phase IV: Werte-Workshops, Phase V: Interne Feedbackgespräche.
› Die Nacht (Initiation Night)
→ Die offizielle Aufnahme: Gekleidet in weißen Kleidern, umgeben von Kerzenlicht. Eid wird abgelegt über Loyalität, Integrität und gegenseitige Förderung. Nach erfolgreichem Bestehen erhält man das offizielle Abzeichen, das aktuelle Motto des Jahrgangs und den Zugang zum Alumni Netzwerk.
› Sonstige Fakten
→ Wohnsituation: 3 Wohnhäuser, angereiht in einem Dreieck, verbunden durch einen kleinen Innenhof mit Pool. Es gibt ein Gemeinschaftshaus mit allen Sozialräumen, inklusive Küche. Ein Wohnhaus, in dem alle Schwestern leben. Die Schlafzimmer sind immer für 2 ausgelegt mit anliegendem Bad. Präsidentin und Schatzmeisterin haben ein Zimmer für sich alleine. Das dritte Wohnhaus ist extra ausgelegt für Akademische Ziele, Lernen aber auch Feiern und die schwesterlichen Sitzungen.
→ Alumni-Mentoring: Es existiert ein exklusives Mentoring-Programm von Alumna im Bereich Praktika und Politik.
→ No Drama Kodex: Konflikte werden immer intern gelöst, niemals öffentlich.
→ White Evening: Jährlich findet das Event statt, in dem die Schwestern sich ganz weiß kleiden und ihre Eide erneuern, meist vor Studienjahrende.
→ Weiß als Zeichen von Reinheit: Alle Vollmitglieder müssen immer etwas weißes anhaben oder bei sich tragen.
→ Unterteilt in zwei Phasen. Phase I: Offizielle Bewerbungen über das Greek-Life-Portal. Geprüft werden GPA, Aktivität und Engagement, Kurzaufsatz mit dem Thema „Welche Art von Frau ich in fünf Jahren sein will“ und Empfehlungsschreiben. Phase II: Stille Beobachtung. Beobachtet wird das Verhalten der Kandidaten, wie sie über andere reden, wie sie auf gewisse Situationen reagierst, wobei auch manches gezielt getestet wird.
› Die Runden (The Circle)
→ Unterteilt in vier Runden. Open House (oberflächliches Kennenlernen), Philanthropy Round (Vorstellung soziales Engagement), Sisterhood Round (Persönlichkeitsanalsyen), Preference Night (Emotionaler Tiefblick).
› Der Entscheidungsabend (Bid Day)
→ Offizielle Einladung. Tag ist meist mit typischen Aktivitäten befüllt, die man unter Schwestern macht. Der Tag ist meist laut, emotional und voller Farben. Einladung bedeutet nicht die volle Mitgliedschaft.
› Das Aufnahmeritual (New Member Period)
→ Unterteilt in verschiedene Phasen. Phase I: Mentorship (Big Sister System), Phase II: Pflicht-Study Night, Phase III: Philanthropy Projekt, Phase IV: Werte-Workshops, Phase V: Interne Feedbackgespräche.
› Die Nacht (Initiation Night)
→ Die offizielle Aufnahme: Gekleidet in weißen Kleidern, umgeben von Kerzenlicht. Eid wird abgelegt über Loyalität, Integrität und gegenseitige Förderung. Nach erfolgreichem Bestehen erhält man das offizielle Abzeichen, das aktuelle Motto des Jahrgangs und den Zugang zum Alumni Netzwerk.
› Sonstige Fakten
→ Wohnsituation: 3 Wohnhäuser, angereiht in einem Dreieck, verbunden durch einen kleinen Innenhof mit Pool. Es gibt ein Gemeinschaftshaus mit allen Sozialräumen, inklusive Küche. Ein Wohnhaus, in dem alle Schwestern leben. Die Schlafzimmer sind immer für 2 ausgelegt mit anliegendem Bad. Präsidentin und Schatzmeisterin haben ein Zimmer für sich alleine. Das dritte Wohnhaus ist extra ausgelegt für Akademische Ziele, Lernen aber auch Feiern und die schwesterlichen Sitzungen.
→ Alumni-Mentoring: Es existiert ein exklusives Mentoring-Programm von Alumna im Bereich Praktika und Politik.
→ No Drama Kodex: Konflikte werden immer intern gelöst, niemals öffentlich.
→ White Evening: Jährlich findet das Event statt, in dem die Schwestern sich ganz weiß kleiden und ihre Eide erneuern, meist vor Studienjahrende.
→ Weiß als Zeichen von Reinheit: Alle Vollmitglieder müssen immer etwas weißes anhaben oder bei sich tragen.
THIS IS YOU
› The President
→ Der Präsident. Ist das Gesicht der Verbindung und repräsentiert die Schwesternschaft nach außen. Bei Unentschieden entscheidet sie final.
› The Laws
→ Rechte und Linke Hand von der Präsidentin. Stellen das Regelwerk auf, aktualisieren es regelmäßig.
› The Treasurer
→ Die Schatzmeisterin. Verantwortlich für die Spenden, das Budget und die Alumni Gelder. Verwaltet das gesamte Vermögen und die Aufnahmegebühren.
› The Recruitment Chair
→ Die Rekruterinnen. Entscheiden über neue Mitglieder und weisen die Big Sisters zu.
› The Standards Chair
→ Die Publizisten. Achten auf Verhalten und Ruf der Mitglieder und gesamten Sorority. Führen auch Gespräche bei Regelverstößen.
› The Social Chair
→ Die Organisatorinnen. Organisieren sämtliche Feiern und Charity Galen.
› The Academic Chair
→ Die Akademiker. Tracken die GPAs der Mitglieder, überwachen und organisieren die Study-Hours.
› The Philanthropy Chair
→ Die Verhandlerinnen. Sorgen für Kooperationen mit lokalen Organisationen, stärken das Image nach außen.
› The Sisters
→ Die Schwestern. Vollwertige, normale Schwestern.
› The Alumna
→ Die Ehemaligen, die die Schwesternschaft noch immer finanziell unterstützen und auch Mitspracherecht haben.
→ Der Präsident. Ist das Gesicht der Verbindung und repräsentiert die Schwesternschaft nach außen. Bei Unentschieden entscheidet sie final.
› The Laws
→ Rechte und Linke Hand von der Präsidentin. Stellen das Regelwerk auf, aktualisieren es regelmäßig.
› The Treasurer
→ Die Schatzmeisterin. Verantwortlich für die Spenden, das Budget und die Alumni Gelder. Verwaltet das gesamte Vermögen und die Aufnahmegebühren.
› The Recruitment Chair
→ Die Rekruterinnen. Entscheiden über neue Mitglieder und weisen die Big Sisters zu.
› The Standards Chair
→ Die Publizisten. Achten auf Verhalten und Ruf der Mitglieder und gesamten Sorority. Führen auch Gespräche bei Regelverstößen.
› The Social Chair
→ Die Organisatorinnen. Organisieren sämtliche Feiern und Charity Galen.
› The Academic Chair
→ Die Akademiker. Tracken die GPAs der Mitglieder, überwachen und organisieren die Study-Hours.
› The Philanthropy Chair
→ Die Verhandlerinnen. Sorgen für Kooperationen mit lokalen Organisationen, stärken das Image nach außen.
› The Sisters
→ Die Schwestern. Vollwertige, normale Schwestern.
› The Alumna
→ Die Ehemaligen, die die Schwesternschaft noch immer finanziell unterstützen und auch Mitspracherecht haben.
Du näherst dich den Häusern der wohl bekanntesten Bruderschaft, und die Energie, die dich umgibt, schwenkt direkt in etwas Großes um. Es wirkt so, als würde das Licht wärmer werden, die Stimmen lauter und von irgendwo schlägt immer ein leiser Bass durch die kühle Luft Seattles. Wenn sich hier eine Tür öffnet, ist ganz schnell klar: Hier beginnt Sigma Chi. Roh, kraftvoll und kompromisslos präsent.
Bereits beim Eintreten spürst du, dass dieser Ort anders funktioniert als alles, was du bisher kanntest. Körper sind dauerhaft in Bewegung, der Geist wird gefördert; breite Schultern und selbstsichere Blicke. Die Wände erzählen Geschichten von Erfolgen, Pokalen und Spieltagen, an denen ganze Tribünen den Atem angehalten haben. Sigma Chi ist ebenso bekannt für den sozialen Status und den legendären Feiern aber vor allem für eines: Die talentiertesten Sportler am Campus. Footballspieler, Basketballstars, Athleten - Männer, die sich alle im Anschluss der Uni Namen auf dem Spielfeld gemacht haben oder aber auch Männer, die mit ihre Intellekt heutzutage vieles in der Politik beeinflussen.
Anstatt Prestige zu erklären, wird es hier schlichtweg gelebt. Disziplin am Morgen, Training - egal ob geistlich oder körperlich - bis zur Erschöpfung und nachts dieselbe Intensität nur.. naja, in anderer Form. Die Partys von Sigma Chi haben einen Ruf, der ihnen vorauseilt. Sie sind laut, elektrisierend, immer das Gesprächsthema der restlichen Woche. Hier geht es nicht um kalkulierten Glamour, sondern um pure Energie. Wenn die Nacht beginnt, verschwimmen Grenzen zwischen Wettkampf und Rausch, Ehrgeiz und Ekstase. Man feiert das Leben, so wie es auf einen zukommt, nicht zuletzt ohne Rücksicht auf Verluste.
Doch unter der Oberfläche aus Muskeln, Alkohol und Lachen liegt etwas Tieferes, wichtigeres: Ein unerschütterlicher Zusammenhalt. Loyalität, die weder verhandelt noch infrage gestellt wird. Wer hier dazu gehört wird gefordert; körperlich, mental und sozial. Sigma Chi formt Männer, die führen wollen: Im Sport, im Studium, in der Gesellschaft, im Netzwerk des Lebens.
Bereits beim Eintreten spürst du, dass dieser Ort anders funktioniert als alles, was du bisher kanntest. Körper sind dauerhaft in Bewegung, der Geist wird gefördert; breite Schultern und selbstsichere Blicke. Die Wände erzählen Geschichten von Erfolgen, Pokalen und Spieltagen, an denen ganze Tribünen den Atem angehalten haben. Sigma Chi ist ebenso bekannt für den sozialen Status und den legendären Feiern aber vor allem für eines: Die talentiertesten Sportler am Campus. Footballspieler, Basketballstars, Athleten - Männer, die sich alle im Anschluss der Uni Namen auf dem Spielfeld gemacht haben oder aber auch Männer, die mit ihre Intellekt heutzutage vieles in der Politik beeinflussen.
Anstatt Prestige zu erklären, wird es hier schlichtweg gelebt. Disziplin am Morgen, Training - egal ob geistlich oder körperlich - bis zur Erschöpfung und nachts dieselbe Intensität nur.. naja, in anderer Form. Die Partys von Sigma Chi haben einen Ruf, der ihnen vorauseilt. Sie sind laut, elektrisierend, immer das Gesprächsthema der restlichen Woche. Hier geht es nicht um kalkulierten Glamour, sondern um pure Energie. Wenn die Nacht beginnt, verschwimmen Grenzen zwischen Wettkampf und Rausch, Ehrgeiz und Ekstase. Man feiert das Leben, so wie es auf einen zukommt, nicht zuletzt ohne Rücksicht auf Verluste.
Doch unter der Oberfläche aus Muskeln, Alkohol und Lachen liegt etwas Tieferes, wichtigeres: Ein unerschütterlicher Zusammenhalt. Loyalität, die weder verhandelt noch infrage gestellt wird. Wer hier dazu gehört wird gefordert; körperlich, mental und sozial. Sigma Chi formt Männer, die führen wollen: Im Sport, im Studium, in der Gesellschaft, im Netzwerk des Lebens.
NICE TO KNOW
› Das Bewerbungsverfahren (Rush Week)
→ Unterteilt in zwei Phasen. Phase I: Offizielle Bewerbung (online + persönlich). Geprüft werden Studiengang & Ziele, sportliche oder akademische Leistungen, Engagement auf dem Campus und Referenzen (Professor, Coach, Arbeitgeber). Phase II: Beobachtung der zukünftigen Brüder. Beobachtet wird das Verhalten der Kandidaten, wie sie über andere reden, wie sie auf gewisse Situationen reagierst, wobei auch manches gezielt getestet wird.
› Die Einladungen (Closed Door)
→ Erhalten nur gezielte Kandidaten. Findet meist in einem extra Zimmer im Gemeinschaftshaus statt, begleitet vom President, dem Recruitment Chair und einem Alumni Vertreter. Hier wird mehr auf die Haltung als auf die Antworten geachtet, auch wenn die Fragen tiefer gehen.
› Die Prüfungen (Pledge Phase)
→ Phase der Ausbildung und Integration im offiziellen Bereich, inoffiziell wird der Charakter aber geprüft. Bestehend aus physischer Präsenz, akademischer Standard, Loyalität und sozialer Kompetenz.
› Das Ritual
→ Nach erfolgreicher Pledge-Zeit findet das Aufnahmeritual im Haus statt, Punkt Mitternacht. Es sind nur Brüder anwesend. Der Ablauf besteht aus einem gemeinsamen Eid auf Loyalität und Integrität. Nach Abschluss wird der offizielle Pin übergeben und man wird „Welcome to the brotherhood“ offiziell Mitglied.
› Andere Fakten
→ Wohnsituation: 3 Wohnhäuser, angereiht in einem Dreieck, verbunden durch einen kleinen Innenhof mit Pool. Es gibt ein Gemeinschaftshaus mit allen Sozialräumen, inklusive Küche. Ein Wohnhaus, in dem alle Brüder leben. Die Schlafzimmer sind immer für 2 ausgelegt mit anliegendem Bad. Präsident und Schatzmeister haben ein Zimmer für sich alleine. Das dritte Wohnhaus ist extra ausgelegt für Sport, Lernen aber auch Feiern und die brüderlichen Sitzungen.
→ The Red Room: Ein Raum, den nur die Mitglieder kennen. Dort werden wichtige Gespräche gehalten, die nie die vier Wände verlassen dürfen.
→ Party Kodex: Gästelisten werden immer gepflegt. Wer sich daneben benimmt, fliegt.
→ Academic Hours: Interne Study-Hours sind Pflicht. Wenn jemand unter dem GPA Schnitt liegt, wird er sozial erst einmal ausgeschlossen auf Zeit.
THIS IS YOU
› The President
→ Der Präsident. Verantwortlich für die Führung der Bruderschaft und die Außenwirkung. Bei Unentschieden entscheidet er final. Hilft wesentlich auch bei der Vertuschung von Skandalen mit.
› The Laws
→ Rechte und Linke Hand vom Präsidenten. Stellen das Regelwerk auf, aktualisieren es regelmäßig.
› The Treasurer
→ Der Schatzmeister. Verantwortlich für die Spenden, das Budget und die Alumni Gelder. Verwaltet das gesamte Vermögen und die Aufnahmegebühren.
› The Enforcer
→ Die Richtleute. Sorgen für Disziplin, Sicherheit und setzen Änderungen durch.
› The Social Chair
→ Die Organisatoren. Organisieren alle Feiern und soziale Events.
› The Elites
→ Die Aushängeschilder der Bruderschaft. Erfolgreiche, talentierte Sportler mit denen geworben wird.
› The Recruitment Chair
→ Die Rekruter. Sie entscheiden über neue Mitglieder.
› The Scholar
→ Die Brains. Sie stellen sicher, dass alle den Schnitt der GPAs erreichen.
› The Brothers
→ Die Brüder. Vollwertige, normale Brüder.
› The Alumna
→ Die Ehemaligen, die die Bruderschaft noch immer finanziell unterstützen und auch Mitspracherecht haben.
→ Der Präsident. Verantwortlich für die Führung der Bruderschaft und die Außenwirkung. Bei Unentschieden entscheidet er final. Hilft wesentlich auch bei der Vertuschung von Skandalen mit.
› The Laws
→ Rechte und Linke Hand vom Präsidenten. Stellen das Regelwerk auf, aktualisieren es regelmäßig.
› The Treasurer
→ Der Schatzmeister. Verantwortlich für die Spenden, das Budget und die Alumni Gelder. Verwaltet das gesamte Vermögen und die Aufnahmegebühren.
› The Enforcer
→ Die Richtleute. Sorgen für Disziplin, Sicherheit und setzen Änderungen durch.
› The Social Chair
→ Die Organisatoren. Organisieren alle Feiern und soziale Events.
› The Elites
→ Die Aushängeschilder der Bruderschaft. Erfolgreiche, talentierte Sportler mit denen geworben wird.
› The Recruitment Chair
→ Die Rekruter. Sie entscheiden über neue Mitglieder.
› The Scholar
→ Die Brains. Sie stellen sicher, dass alle den Schnitt der GPAs erreichen.
› The Brothers
→ Die Brüder. Vollwertige, normale Brüder.
› The Alumna
→ Die Ehemaligen, die die Bruderschaft noch immer finanziell unterstützen und auch Mitspracherecht haben.
Zuerst ist es nur ein Flüstern, dass du wahrnimmst. Zwischen Vorlesungen, spät abends in der Bibliothek oder beiläufig an der Campus Bar. Jedes Mal beobachtest du, dass die Menschen erst kurz verstummen und sich umsehen, bevor der Name wieder fällt: The Seven Society. Offiziell existieren sie nicht. Keine Website. Kein Haus. Keine Eintragungen in den Campuschroniken der University of Washington. Und doch weißt du.. irgendetwas bewegt sich unter der Oberfläche des Campus. Etwas Altes, das man nicht so leicht greifen kann. Etwas, das unausweichlich mit der Zahl 7 beginnt - und auch jedes Mal damit endet.
Die Legende der Geheimgesellschaft besagt, dass die Seven Society älter sei als viele Gebäude des Campus. Gegründet von sieben Studenten, die damals beschlossen, Einfluss nicht öffentlich auszuüben sondern im Verborgenen. Kein Aufsehen. Keine einflussreichen Abstammungen. Keine Titel. Keine Anerkennung - hier geht es nur um die Wirkung. Man kann ihre Präsenz nie greifen, aber man spürt sie. Man sieht die Ergebnisse. Karrieren, die unerklärlich schnell starten, Entscheidungen die sich wie ein Zufall anfühlen, aber zu perfekt passen. Problematiken, die auf einmal kein Thema mehr sind, weil sie aus der Welt geschaffen worden sind. Türen, die sich öffnen, ohne das jemand sichtbar den Schlüssel dreht. Und doch kann niemand beweisen, dass es sie gibt. Aber beinah jeder fürchtet vor dem Einfluss. Denn du weißt: Wenn es sie wirklich gibt, bedeutet Mitglied zu sein nicht etwa Ruhm - nein, es bedeutet Zugang. Netzwerke, die Generationen überspannen. Alumni, deren Namen du öffentlich nie mit der Society verbinden würdest – Politiker, CEOs, Richter, Mäzene. Und so gehst du heute über den Campus und zählst unbewusst mit. Fenster. Schritte. Lichter. Immer die Zahl 7 im Hinterkopf. Und manchmal fragst du dich: Beobachtest du die Seven Society – oder beobachten sie längst dich?
Die Legende der Geheimgesellschaft besagt, dass die Seven Society älter sei als viele Gebäude des Campus. Gegründet von sieben Studenten, die damals beschlossen, Einfluss nicht öffentlich auszuüben sondern im Verborgenen. Kein Aufsehen. Keine einflussreichen Abstammungen. Keine Titel. Keine Anerkennung - hier geht es nur um die Wirkung. Man kann ihre Präsenz nie greifen, aber man spürt sie. Man sieht die Ergebnisse. Karrieren, die unerklärlich schnell starten, Entscheidungen die sich wie ein Zufall anfühlen, aber zu perfekt passen. Problematiken, die auf einmal kein Thema mehr sind, weil sie aus der Welt geschaffen worden sind. Türen, die sich öffnen, ohne das jemand sichtbar den Schlüssel dreht. Und doch kann niemand beweisen, dass es sie gibt. Aber beinah jeder fürchtet vor dem Einfluss. Denn du weißt: Wenn es sie wirklich gibt, bedeutet Mitglied zu sein nicht etwa Ruhm - nein, es bedeutet Zugang. Netzwerke, die Generationen überspannen. Alumni, deren Namen du öffentlich nie mit der Society verbinden würdest – Politiker, CEOs, Richter, Mäzene. Und so gehst du heute über den Campus und zählst unbewusst mit. Fenster. Schritte. Lichter. Immer die Zahl 7 im Hinterkopf. Und manchmal fragst du dich: Beobachtest du die Seven Society – oder beobachten sie längst dich?
NICE TO KNOW
› Das Auswahlverfahren
→ Du kannst dich nicht bewerben. Wenn du versuchst, die Aufmerksamkeit zu erzwingen bist du raus, noch bevor es angefangen hat
→ Stattdessen wird man beobachtet, über 7 Wochen immer nach Semesterbeginn. 7 Situationen werden Prüfungen sein, von denen du nicht weißt, dass sie welche waren.
Man achtet auf:
• wie du Macht trägst, ohne sie zu missbrauchen
• wie du schweigst, wenn Reden dir Vorteile bringen würde
• wie du handelst, wenn niemand zusieht
In der siebten Woche passiert eines von zwei Dingen: Nichts. Oder alles.
› Das Zeichen
→ Eines Morgens findest du die Bestätigung. Vielleicht eine 7 aus Kreide an deiner Tür. Vielleicht 7 identische Symbole auf deinem Schreibtisch. Vielleicht eine Einladung mit 7 Worten.
Wenn du sie ignorierst, wirst du nie wieder kontaktiert. Wenn du folgst, gibt es kein Zurück.
› Das Aufnahmeritual
→ Das Ritual findet am 7 Tage, zur 7. Stunde an einem Ort statt, den es nie offiziell geben dürfte. 7 Kerzen beleuchten den Untergrund des Campus. 7 Masken. 7 Stimmen.
→ Das zu erbringende Opfer: Du gibst 7 Dinge ab. Vielleicht ein Geheimnis, eine Angst, eine Erinnerung. Niemand weiß es so genau, nur das sich danach was ändert.
→ Wenn nach Abgabe der sogenannten Opfer Stille bleibt, hast du bestanden. Du gehörst dazu.
› Der Treffpunkt
→ Die Universität birgt unterirdische Katakomben, die auf keinem Plan jemals erwähnt worden sind. Sie sind durch die alte Kirche am Campusrand betretbar, indem man den Altar verschiebt. Eine steinerne Treppe führt in den Untergrund.
› Der Einfluss
→ Du erhältst exklusiven Zutritt zu Prüfungslösungen, einem Netzwerk an einflussreichen Menschen und einer Art Freifahrtsschein für allerlei Fehler. Du bist unverwundbar, solange du nicht entdeckt wirst.
› Der Austritt
→ Einen Austritt gibt es nicht. Und solltest du es versuchen, wirst du nicht mehr das Tageslicht erblicken. Der Tod ist der einzige Scheidepunkt.
› Bekannte Aktionen
→ Die Sieben Statuen: Über Nacht wurden sieben Campus-Statuen leicht gedreht – jede exakt um 7 Grad. Niemand bekannte sich dazu.
→ Die Bibliotheksnacht: Sieben besonders mächtige Bücher verschwanden für sieben Stunden – und tauchten anschließend unkommentiert wieder auf.
→ Der Glockenschlag: Wann immer die Campusglocken 7 Mal schlagen verschwindet 7 Tage später jemand vom Campus.
→ Die Kerzenaktion: Sieben Kerzen erschienen gleichzeitig in sieben Fenstern wichtiger Verwaltungsgebäude.
→ Die Leerseite: In der Campuszeitung erschien eine komplett leere Seite – bis auf eine kleine, schwarze 7 in der Ecke.
→ Der Dozent: Ein Dozent, der öffentlich die Existenz und den Einfluss der 7S bezweifelte, verschwand 7 Stunden nach der Aussage. Bisher ist er spurlos verschwunden.
→ Du kannst dich nicht bewerben. Wenn du versuchst, die Aufmerksamkeit zu erzwingen bist du raus, noch bevor es angefangen hat
→ Stattdessen wird man beobachtet, über 7 Wochen immer nach Semesterbeginn. 7 Situationen werden Prüfungen sein, von denen du nicht weißt, dass sie welche waren.
Man achtet auf:
• wie du Macht trägst, ohne sie zu missbrauchen
• wie du schweigst, wenn Reden dir Vorteile bringen würde
• wie du handelst, wenn niemand zusieht
In der siebten Woche passiert eines von zwei Dingen: Nichts. Oder alles.
› Das Zeichen
→ Eines Morgens findest du die Bestätigung. Vielleicht eine 7 aus Kreide an deiner Tür. Vielleicht 7 identische Symbole auf deinem Schreibtisch. Vielleicht eine Einladung mit 7 Worten.
Wenn du sie ignorierst, wirst du nie wieder kontaktiert. Wenn du folgst, gibt es kein Zurück.
› Das Aufnahmeritual
→ Das Ritual findet am 7 Tage, zur 7. Stunde an einem Ort statt, den es nie offiziell geben dürfte. 7 Kerzen beleuchten den Untergrund des Campus. 7 Masken. 7 Stimmen.
→ Das zu erbringende Opfer: Du gibst 7 Dinge ab. Vielleicht ein Geheimnis, eine Angst, eine Erinnerung. Niemand weiß es so genau, nur das sich danach was ändert.
→ Wenn nach Abgabe der sogenannten Opfer Stille bleibt, hast du bestanden. Du gehörst dazu.
› Der Treffpunkt
→ Die Universität birgt unterirdische Katakomben, die auf keinem Plan jemals erwähnt worden sind. Sie sind durch die alte Kirche am Campusrand betretbar, indem man den Altar verschiebt. Eine steinerne Treppe führt in den Untergrund.
› Der Einfluss
→ Du erhältst exklusiven Zutritt zu Prüfungslösungen, einem Netzwerk an einflussreichen Menschen und einer Art Freifahrtsschein für allerlei Fehler. Du bist unverwundbar, solange du nicht entdeckt wirst.
› Der Austritt
→ Einen Austritt gibt es nicht. Und solltest du es versuchen, wirst du nicht mehr das Tageslicht erblicken. Der Tod ist der einzige Scheidepunkt.
› Bekannte Aktionen
→ Die Sieben Statuen: Über Nacht wurden sieben Campus-Statuen leicht gedreht – jede exakt um 7 Grad. Niemand bekannte sich dazu.
→ Die Bibliotheksnacht: Sieben besonders mächtige Bücher verschwanden für sieben Stunden – und tauchten anschließend unkommentiert wieder auf.
→ Der Glockenschlag: Wann immer die Campusglocken 7 Mal schlagen verschwindet 7 Tage später jemand vom Campus.
→ Die Kerzenaktion: Sieben Kerzen erschienen gleichzeitig in sieben Fenstern wichtiger Verwaltungsgebäude.
→ Die Leerseite: In der Campuszeitung erschien eine komplett leere Seite – bis auf eine kleine, schwarze 7 in der Ecke.
→ Der Dozent: Ein Dozent, der öffentlich die Existenz und den Einfluss der 7S bezweifelte, verschwand 7 Stunden nach der Aussage. Bisher ist er spurlos verschwunden.
THIS IS YOU
Die Verbindung besteht aus sieben Zirkeln, die miteinander agieren und planen. Jeder Jahrgang stellt immer jedem Zirkel mindestens einen neuen Kandidaten pro Zirkel.
› Circle I: Die Architekten
→ Sie sind verantwortlich für die langfristige Planung und die Richtungsentscheidungen der Gesellschaft.
→ Meist bestehend aus Strateg:innen, Jurist:innen, Politiker:innen. Die Kandidaten sind meist kühl, kalkulierend und elitär.
→ Plotideen: Interne Machtkämpfe, die Spaltung der Ideologie
› Circle II: Die Verschleierer
→ Sie sind verantwortlich für die Informationsbeschaffung und die Vertuschungen.
→ Meist bestehend aus ITlern, Journalisten:innen, Recherche-Talenten und Campus-Security-Kräften. Sind meist still, effizient, fast paranoid.
→ Plotidee: Sammeln heimlich Dossiers über die eigenen Leute, wodurch es Leaks geben kann
› Circle III: Die Krone
→ Sie sind verantwortlich für die Sichtbarkeit am Campus, die Spione und Beliebten.
→ Meist bestehenden aus Studenten:innen im Bereich Politik, Government, Eventplaner:innen, Mitglieder aus dem Debattierclub. Sie sind meist durchaus charmant, zugänglich und diplomatisch.
→ Plotidee: Öffentlich wird Perfektion gemimt, intern wird manipulativ aufgeputscht.
› Circle IV: Die Archivisten
→ Sie sind verantwortlich für die Bewahrung der Geschichten und die Kontakthaltung zu den Alumnis.
→ Meist bestehend aus Historiker:innen, Kindern von einflussreichen Familien, Mitarbeiter:innen aus öffentlichen Zweigen der Unis (z.B. Bibliothek). Sie sind meistens eher ruhig und traditionsbewusst, kommen auch ggf. vom alten Geld.
→ Plotidee: Ehemalige Fehler kommen ans Licht, die den ruhigen Charakteren auf einmal einzigarten Einfluss schenken.
› Circle V: Die Moral
→ Sie sind verantwortlich für die moralische und strategische Abwägung von allen Ideen und Entscheidungen.
→ Meist bestehend aus Studenten:innen im Bereich Philosophie, Psychologie und Recht. Sind meist eher ethisch zerrissen.
→ Plotidee: Kommen von der Moral ab, wodurch eine Entscheidung falsch gefällt wird und ein großes Aftermath mit sich zieht.
› Circle VI: Die Rekruten
→ Sie sind verantwortlich für die Rekrutierung der neuen Mitglieder.
→ Meist bestehend aus den Sozial Butterflies, stillen Beobachter:innen. Sie sind eher subtil aber dennoch hella manipulativ.
→ Plotidee: Wer wird beobachtet und warum? Vielleicht werden auch Intrigen beobachtet, die interne Verbündete ins Visier bringen.
› Circle VII: Das Echo
→ Sie sind das Alumni-Netzwerk.
→ Meist bestehend aus einflussreichen Politiker:innen, CEOs, Richter:innen. Stellen eher die unsichtbare Macht dar.
→ Plotidee: Sie fordern auf einmal etwas beinah unmenschliches im Gegenzug für die Geheimhaltung der aktuellen Mitglieder.
› Circle I: Die Architekten
→ Sie sind verantwortlich für die langfristige Planung und die Richtungsentscheidungen der Gesellschaft.
→ Meist bestehend aus Strateg:innen, Jurist:innen, Politiker:innen. Die Kandidaten sind meist kühl, kalkulierend und elitär.
→ Plotideen: Interne Machtkämpfe, die Spaltung der Ideologie
› Circle II: Die Verschleierer
→ Sie sind verantwortlich für die Informationsbeschaffung und die Vertuschungen.
→ Meist bestehend aus ITlern, Journalisten:innen, Recherche-Talenten und Campus-Security-Kräften. Sind meist still, effizient, fast paranoid.
→ Plotidee: Sammeln heimlich Dossiers über die eigenen Leute, wodurch es Leaks geben kann
› Circle III: Die Krone
→ Sie sind verantwortlich für die Sichtbarkeit am Campus, die Spione und Beliebten.
→ Meist bestehenden aus Studenten:innen im Bereich Politik, Government, Eventplaner:innen, Mitglieder aus dem Debattierclub. Sie sind meist durchaus charmant, zugänglich und diplomatisch.
→ Plotidee: Öffentlich wird Perfektion gemimt, intern wird manipulativ aufgeputscht.
› Circle IV: Die Archivisten
→ Sie sind verantwortlich für die Bewahrung der Geschichten und die Kontakthaltung zu den Alumnis.
→ Meist bestehend aus Historiker:innen, Kindern von einflussreichen Familien, Mitarbeiter:innen aus öffentlichen Zweigen der Unis (z.B. Bibliothek). Sie sind meistens eher ruhig und traditionsbewusst, kommen auch ggf. vom alten Geld.
→ Plotidee: Ehemalige Fehler kommen ans Licht, die den ruhigen Charakteren auf einmal einzigarten Einfluss schenken.
› Circle V: Die Moral
→ Sie sind verantwortlich für die moralische und strategische Abwägung von allen Ideen und Entscheidungen.
→ Meist bestehend aus Studenten:innen im Bereich Philosophie, Psychologie und Recht. Sind meist eher ethisch zerrissen.
→ Plotidee: Kommen von der Moral ab, wodurch eine Entscheidung falsch gefällt wird und ein großes Aftermath mit sich zieht.
› Circle VI: Die Rekruten
→ Sie sind verantwortlich für die Rekrutierung der neuen Mitglieder.
→ Meist bestehend aus den Sozial Butterflies, stillen Beobachter:innen. Sie sind eher subtil aber dennoch hella manipulativ.
→ Plotidee: Wer wird beobachtet und warum? Vielleicht werden auch Intrigen beobachtet, die interne Verbündete ins Visier bringen.
› Circle VII: Das Echo
→ Sie sind das Alumni-Netzwerk.
→ Meist bestehend aus einflussreichen Politiker:innen, CEOs, Richter:innen. Stellen eher die unsichtbare Macht dar.
→ Plotidee: Sie fordern auf einmal etwas beinah unmenschliches im Gegenzug für die Geheimhaltung der aktuellen Mitglieder.






zuletzt bearbeitet 03.03.2026 22:00 |
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