VEE @banksilla
no rizz, just seductive eyes, a pretty face and multiple personalities

KEI @keiotic.mats
The funniest thing about haters is that they’re still technically fans. Just very committed ones.

VICKY @vic.torious
I’ve been described as a ‘heartless villain’ and a 'little shit’, but I prefer… 'has alternative ways of having fun’

#1

— some people ruin you softly; { ex-boyfriend & toxic first love }

in HIS STORY WRITES ITSELF IN GOLD ⸺ MALE WANTEDS 19.05.2026 13:24
von Mackenzie Yoon | 18 Beiträge
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charactersong ♣ catch catch by Yena ᅳ

@bubblegum_b1tch
MY STORYLINE
Noch immer ist für viele Frauen das ultimative Ziel, sich selbst eine perfekte Familie zu schaffen. Wie genau so eine aussieht? Das ist absolut Interpretationssache, eine Tatsache die Kenzie schon recht früh in ihrem Leben hatte begreifen müssen. Während für ihre Mutter eine perfekte Familie aus sich selbst, ihrem Mann und zwei Kindern - einem Jungen und einem Mädchen - bestand, so war für Mackenzie Yoon schon früh klar: eine perfekte Familie hatte sie bereits – wenn ihre Mutter endlich nicht mehr da wäre. Ein relativ drastischer Gedanke für ein Kind, sollte man nun meinen, nicht? Und doch einer, der anhand des Familienlebens recht leicht nachzuvollziehen war. Die Familie Yoon war zu keinem Zeitpunkt perfekt, sie hatten mit der Zeit nur eben gelernt alles gut zu kaschieren, nun - zumindest Mama Yoon. Wenn man die alten Fotos betrachtete, würde man es sogar fast glauben: Riley - Kenzies fünf Jahre ältere Schwester, die mit einem breiten und fast schon herausfordernden Grinsen in die Kamera grinste, direkt neben ihrem Vater, stark und ruhig mit dem gewohnt warmen Blick, der seinen Kindern direkt den Beschützer symbolisierte, der in ihm steckte. Und dann ihre Mutter - schön, makellos und wie immer perfekt inszeniert. Eine Perfektion, die weniger aus Liebe entstand, sondern vielmehr aus einem Bild, das sie um jeden Preis aufrechterhalten wollte. Ein Leben, das nach außen hin makellos wirkte – vielleicht, weil sie selbst nie gelernt hatte, mit allem umzugehen, was nicht diesem Ideal entsprach. Und in den Armen ihres Vaters dann eben Kenzie mit ihren großen, braunen Augen die sehr viel mehr wahrnahmen als man es von einem Kind erwarten würde. Schon früh hatte sie sich gefragt, wann es mit ihrer Familie eigentlich bergab gegangen war, selbst wenn sie tief in sich drin ganz genau wusste, dass es nie so wirklich stabil gewesen war. Unterschiede im Verhalten ihrer Mutter hatte sie schon früh bemerkt, wenn auch sie diese nie wirklich Einordnen konnte. Die Art wie ihre Mutter Riley einfach... übersah. Und die Art wie sie wiederum Kenzie anblickte - zumindest wenn ihr Mann nicht anwesend war - nie liebevoll, auch nie stolz sondern eher wie eine Kritikerin. Als würde ihrer Tochter etwas fehlen, wie ein Versuch der nicht ganz gelungen war. Gut, das mochte vielleicht daran liegen, dass weder Kenzie noch Riley der Junge waren, den Dahee eigentlich gebären wollte, weil ihr Mann sich einen gewünscht hatte – oder vielleicht, weil sie selbst glaubte, dass genau das der Schlüssel zu dem Leben war, das sie sich immer vorgestellt hatte. Kenzie sollte der Junge sein, der ihre kriselnde Ehe rettete und enttäuschte schon mit ihrer Geburt - zumindest ihre Mutter. Ihrem Vater unterdessen war es vollkommen egal, er liebte seine Töchter und ging vollkommen in seiner Rolle als Girldad auf, selbst wenn es für ihn als erfahrener Kampfsportler nicht immer einfach war auf die Bedürfnisse seiner Töchter einzugehen, gab er durchaus sein Bestes darin, ihnen zu geben wozu ihre Mutter scheinbar nicht im Stande war. Liebe, Geborgenheit und vor allem Verständnis.
Trotzdem war es vorerst eher nur Riley zu verdanken, dass Kenzie sich nicht in ihr Schneckenhaus zurückzog - einfach weil sie es verstand. Wie Kenzie sich in den Momenten fühlte, wenn ihre Mutter sich abwandte, wenn die jüngste Yoon zu laut lachte. Oder das genervte Seufzen, welches stets folgte wann immer Kenzie nach Aufmerksamkeit verlangte. An die viel zu scharfen Worte für etwas, das eigentlich belanglos war. Riley war laut für Ihre jüngere Schwester, wenn diese leiser wurde, sie wurde stellvertretend wütend, wenn Kenzie viel eher versuchte noch perfekter zu werden und ging dazwischen. Immer. Wie Mackenzies ganz persönlicher Schutzschild. Heute erinnerte sie sich noch gut daran, dass sie von Riley, neben den typisch-geschwisterlichen Neckereien eigentlich niemals etwas anderes als bedingungslose Loyalität erfahren hatte, selbst wenn ihre Schwester oft kein Blatt vor den Mund nahm, wenn sie ihr mal wieder den Kopf wusch. So hatte Riley doch sogar das Auto des Highschool-Crushs ihrer jüngeren Schwester zerkratzt, nur weil er sie mit seinen Worten durch den Schmutz gezogen hatte. Es war wohl nicht übertrieben zu sagen, dass Riley wirklich immer hinter Kenzie stand, selbst wenn diese Scheiße baute. Wobei wohl eher gerade dann. Riley war einfach ihr Anker, die Person die ihr zerbrechliches Zuhause lange zusammengehalten hatte, bis es selbst ihre Fähigkeiten überstieg.
Als Kenzie vier Jahre alt war, brach schließlich alles auseinander. Die Streitereien ihrer Eltern fanden kein Ende mehr, lautstarke Diskussionen hinter den dünnen Wänden des Hauses zwischen den Erwachsenen Yoons waren längst zum Alltag geworden und irgendwann schnappte sie auch einzelne Wortfetzen auf, ohne sie wirklich einordnen zu können. Du hast jemand anderen. Worte, deren Bedeutung sich der Vierjährigen nicht erschlossen – zumindest nicht vollständig. Sie verstand keine Zusammenhänge, keine Konsequenzen, aber sie verstand den Tonfall. Die Schärfe. Dass etwas daran falsch war. Sie hatte keine Ahnung, dass dieses 'Jemand anderes' nicht neu war. Auch nicht, dass daraus ein Kind entstehen konnte, als ihr Vater seiner Frau unterstellte, dass sie ihm ein Kind unterjubeln würde. Sehr wohl aber, dass ihr Vater nicht bleiben würde. Und dass die Zeit, die jetzt vor Ihnen lag sicher nicht allzu leicht werden würde. Erst Jahre später sollte sie begreifen, was diese Worte tatsächlich bedeutet hatten. Eine Vermutung die sich nur bestätigte, als ihr Vater sich mit den Mädchen zusammensetzte um ihnen zu erklären, wie es fortan weiterging. Natürlich ohne seine noch Frau, die dies nicht für nötig hielt. Die Scheidung ihrer Eltern war ein wirklich hässlicher Prozess, selbst wenn ihr Vater versuchte es so wenig wie möglich auf dem Rücken seiner Töchter auszutragen. Ihre Mutter wollte Kenzie und Riley behalten - nicht wirklich aus Liebe, das hatten die Mädchen früh erkannt - vielmehr aus Prinzip. Aus Trotz. Und sie war sicher, dass sie den Sorgerechtsstreit gewinnen würde, hatte sie doch nicht damit gerechnet wie verbissen ihr Ehemann um seine Mädchen kämpfen würde. Dass er sie sehr wohl durch den Dreck ziehen würde, wenn es nur hieß, dass Kenzie und Riley liebevoll aufwachsen würden. Er sammelte Beweise, beobachtete und dokumentierte. Zeigte auf was zwischen verschlossenen Türen geschehen war. Wie seine Frau die Mädchen behandelt hatte und wie instabil das Familienleben eigentlich stets gewesen war. Ausschlaggebend für das Urteil war am Ende wohl nicht ein einzelner Moment, sondern die Summe aus allem, was ihr Vater zusammengetragen hatte. Die Dokumentationen, die Beobachtungen, die stillen Beweise eines Alltags, der hinter verschlossenen Türen ganz anders ausgesehen hatte. Und doch war es Kenzies Weinen im Gerichtssaal, das allem ein Gesicht gab. Ein verzweifeltes Ich will aber nicht bei Dahee bleiben. Sie hatte sie nicht einmal 'Mama' genannt, allein der Gedanke, dass sie ihren Vater kaum noch sehen würde, hatte ihr das Herz gebrochen. Und somit... gewann ihr Vater tatsächlich, Riley und Kenzie blieben bei ihm. Und das ungeborene Kind ihrer Mutter, welches später als Julie - die dritte Schwester im Bunde - das Trio vervollständigen sollte, blieb bei ihrer Mutter. Immerhin war sie nicht das Kind des Familienvaters, selbst wenn dieser bedauerte, dass er sie nicht zu sich nehmen konnte - wissend, dass ihre Kindheit nicht allzu leicht wissen würde.
Allein bei ihrem Vater, war das Leben für die beiden Mädchen doch plötzlich deutlich entspannter. Zum ersten Mal überhaupt hatte Kenzie nicht mehr ständig das Gefühl wegen dem was sie sagte oder dachte bewertet zu werden. Dass sie lachen durfte, ohne dafür ein Augenrollen zu kassieren oder gar, dass Fehler keine Katastrophen, sondern völlig menschlich waren. Sicher, ihr Vater war sicherlich auch nicht perfekt - setzte aber stets alles dran es zu werden. Er arbeitete zwar viel, baute sein Boxstudio weiter aus weil jenes - zumindest für ihn - nicht nur ein Ort war, an dem man körperlich fitter wurde, sondern ebenso an mentaler Stärke gewinnen konnte. Eine Einstellung die er nicht nur seinen beiden Mädels mitgab, sondern auch seinem späteren Schützling Brooklyn Jung, mit dessen Vater er eng befreundet war. Kenzie und Riley fanden sich seitdem immer öfters bei den Jung's wieder - ein Umstand, der aber keinen so wirklich störte. Es war eher als hätten die Mädchen in Clayton und Brooklyn einfach nur die zwei Brüder gefunden, die sie eigentlich nie gesucht hatten. Während Clay der Ruhepol war, war Kenzie aber immer das Chaos auf zwei Beinen. Jede Gelegenheit nutzte sie um ihrem Umfeld auf die Nerven zu gehen - erst immer nur ganz unbewusst, später aber einfach weil gewisse Reaktionen für sie zu amüsant waren um sie nicht zu provozieren. Ihr Vater versuchte ihre überschüssige Energie in den Sport zu lenken - immerhin hatte solches ja auch bei ihrer älteren Schwester immer ganz gut funktioniert, doch Kampfsport war zumindest für Kenzie nicht der richtige Weg. So wurde es für den Beginn erst einmal Rhythmische Gymnastik, später dann eher Bodenturnen - keines von beidem schien der Yoon aber genug, fehlte ihr stets irgendwas. Erst kurz vor Ihrem Abgang von der Elementary School, mit etwa 10 Jahren fand Kenzie dann das, was wirklich für sie gemacht schien: das Tanzen. In einem der Außerschulischen Angebote ihrer Schule nahm sie eigentlich alles mit, was sich ihr irgendwie anbot, wobei Hip Hop wohl zu ihren Favoriten zählte. Es war ihre Möglichkeit auch ohne Leute mit ihren Worten zu bewerfen, ihre Gefühle, die sie noch immer oft in sich hineinfraß irgendwie zum Ausdruck zu bringen, egal ob sie nun positiver oder negativer Natur waren. Der Tanz war schlichtweg ihr Ventil - dort musste sie nichts erklären, sondern ihre Emotionen in Energie umwandeln, Traurigkeit in etwas schönes und Chaos in Kontrolle. Ein Gefühl, welches sie schnell zu lieben lernte und auch bis zur Highschool nicht aufgab. Schulisch gehörte Kenzie wohl zum gewohnten Durchschnitt - schlichtweg wohl, weil sie einfach nur faul war. Hausaufgaben waren für sie eher eine Option, keine Pflicht. Naja, zumindest bis Clay es zu einer machte. Wäre er nicht mit einer engelsgleichen Geduld gesegnet, hätte er den Wirbelwind wohl mit den Händen an den Esstisch getackert, bis sie ihre Hausaufgaben erledigt hatte. Mackenzies einziger Trost dabei war wohl, dass Brooks sich damit genauso schwertat wie sie selbst. Leidensgenossen, oder so. In der Highschool begann sie außerdem noch zu jobben - nicht für sich selbst, war ihr eigenes Taschengeld doch eigentlich ziemlich großzügig und es fehlte ihr an sich nicht an viel - eher für ihre jüngere Schwester. Genau wie Riley. Es nervte nicht einmal so sehr, wie sie befürchtet hatte - irgendwie war das Diner sogar ganz cool. Ab und an blickte sie sogar in der Küche über die Schulter und entdeckte damit ihre zweite Leidenschaft: Backen. Ob es nun Kuchen, kleine Cupcakes oder Kekse waren, Kenzie nutzte jede freie Minute die sie keine Kunden bedienen musste um sich irgendwas abzuschauen. Und wie immer schaffte sie es, selbst in der Belegschaft des Diners Freunde zu finden, selbst wenn Grumpy (wie sie ihre spätere Mitbewohnerhin gerne nannte) nicht immer besonders begeistert von Kenzie und ihren Späßen war.
Im letzten Jahr der Highschool lernte sie dann schließlich Lucas kennen. Ein netter Kerl, eher ein wenig in Richtung Streber, wenn auch ein sehr beliebter, genau wie Kenzie. Angefangen hatte es eigentlich mit einer Lerngruppe, wie immer aber machte die Yoon keine halben Sachen und verknallte sich ziemlich schnell. Ihre Beziehung begann fast schon unscheinbar - es fühlte sich leicht an. Fast schon ein wenig zu leicht und doch lief alles super, bis nach dem Abschluss und beide schon etwa ein halbes Jahr studierten und auch bereits in einer WG gemeinsam mit der Kollegin aus dem Diner und einem weiteren Mitglied lebten. Aber Unsicherheit ist ein leises Gift - sie kommt nicht plötzlich, sondern wächst beständig weiter. Anfangs waren es nur Kleinigkeiten. Kommentare, die fast beiläufig wirkten, als wären sie nicht ganz ernst gemeint. Ein Stirnrunzeln hier, ein „War das wirklich nötig?“ dort. Dinge, die Kenzie zunächst mit einem Schulterzucken abtat. Mit der Zeit wurden aus diesen Kleinigkeiten jedoch Fragen. Erst vorsichtig, dann immer häufiger. Er ließ sich beeinflussen, zweifelte aufgrund der Worte seiner Freunde irgendwann selbst daran 'Manns genug' für Kenzie - zu schwach zu sein. Er suchte Antworten - nur leider an den völlig falschen Orten und driftete irgendwann komplett in diesen neuen "Alpha-Mann"-Trend ab, voll von selbsternannten Coaches und toxischen Ideologien, wie die Geschlechter sich 'typischerweise' zu verhalten hatten. Irgendwann wurden jene Fragen sogar Forderungen, anfangs zwar nicht aggressiv und auch nicht sofort - sondern immer Schritt für Schritt. Warum sie so viel trainierte. Warum sie so viel Zeit mit anderen verbrachte. Warum sie sich kleidete, wie sie es immer schon getan hatte. Grenzen verschoben sich schleichend – so langsam, dass Kenzie lange nicht bemerkte, wie weit sie sich bereits von dem entfernt hatte, was für sie einmal selbstverständlich gewesen war. Bis es irgendwann eben keine Fragen mehr waren, sondern vielmehr Regeln. Ein Umstand den Kenzie erst spät bemerkte - oder eher bemerken wollte. Immerhin hatte sie die Eigenschaft ihres Vaters geerbt: dranbleiben und reparieren wollen, bis es nicht mehr ging. Und genau das tat sie - ohne dabei daran zu denken, dass nicht alles gerettet werden konnte. Nicht, wenn man sich dabei nicht selbst verlieren wollte. Sie waren nun immerhin schon anderthalb Jahre zusammen, sie konnte das schaffen, oder? Irgendwann waren es aber nicht mehr nur noch Worte. Er begann Kenzie einzuschränken, kontrollierte wohin sie ging - und vor allem mit wem. Mit wem sie sprach und nutzte jede Gelegenheit sie emotional zu manipulieren, damit auch die sonst recht selbstbewusste Kenzie endlich Zweifel an sich selbst zeigte. Das ganze ging noch fast ein Jahr so weiter - ein Jahr in dem die Yoon sich Stück für Stück immer mehr selbst verlor, bis sie irgendwann sie Reißleine zog und zu ihrer Schwester zog, nachdem Sie Lucas zwei Monate für den Auszug gegeben hatte. Die Wohnung, die unter ihren Namen lief, betrat sie nur noch in Begleitung und auch nur, wenn sie wusste, dass Lucas nicht Zuhause war. Immerhin war sie ja nicht aus Bequemlichkeit gegangen, sondern aus Angst. Echte Angst vor dem Mann, den sie einmal über alles geliebt hatte. Gegen Ende waren es nicht mehr nur noch Worte gewesen, ein Griff der zu fest war und ein Moment der zu weit ging. Sie hatte es zwar nie laut ausgesprochen, wusste aber genau, dass sie da nicht länger sicher war. Oder gar bei der Trennung bleiben könnte, wenn sie Lucas wieder ausgesetzt wäre. Immerhin hatte sich das Verhalten ihres Exfreundes ja schon im Streit gezeigt. Immer wieder klopfte er an Kenzies Zimmertüre, bombardierte ihr Telefon mit Nachrichten und Anrufen, bis sie es ihn blockiert hatte um wenigstens eine Stunde Ruhe zu haben. Glücklicherweise stellte Riley nicht allzu viele Fragen, auch wenn sie sehr wohl dem Exfreund ihrer kleinen Schwester eins über die Rübe ziehen wollte, als diese heulend mit Koffern und Taschen in der Hand auf ihrer Türschwelle stand. Kaum war Lucas ausgezogen, war die Zeit danach aber doch alles andere als geradlinig. Zwischen Erleichterung und Zweifel, neu gewonnener Freiheit und alten Gewohnheiten, die sich nur schwer abschütteln ließen, brauchte Kenzie doch deutlich länger, als sie sich selbst eingestehen wollte um wieder zu sich zu finden. Schritt für Schritt und mit mehr Stolpern als geplant. Nach einer Zeit, in der sie sich achtlos und Hals über Kopf in ihr Studium stürzte, kam schließlich der Tag, an dem sie ihr Zeugnis in den Händen hielt. Nur, dass für sie hier noch lange nicht Schluss war. Sie orientierte sich in Richtung Choreografie - lernte, wie man nicht nur selbst tanzt, sondern Geschichten durch Bewegung erzählt, Gruppen anleitet, Emotionen sichtbar macht. Denn genau das war es, was sie immer getan hatte - sie hatte nur endlich einen Namen dafür gefunden. Ihr Vater organisierte ihr sogar einen Raum im Studio, in denen Kenzie kleinere Tanzkurse für Teenager anbieten konnte, die sich ein aufwändiges Training nicht leisten konnten, einfach um sich selbst ein bisschen weiter zu entwickeln.
NAMEMackenzie Yoon
FACE CLAIMAeri Uchinaga
AGE24 years old
JOBprofessional dancer
STYLE1ST | 3RD | BOTH
MY PERSONALITY

Wer Kenzie Yoon heute kennenlernt, würde vermutlich nicht sofort vermuten, wie viel in ihr steckt. Nicht auf den ersten Blick. Denn das Erste, was auffällt, ist eher selten ihre Sentimentalität, sondern ihre eher chaotische Energie. Sie ist laut – nicht im Sinne von aufdringlich, sondern eher im Sinne der Präsenz. So schafft sie es allein durchs Betreten eines Raumes, eben solchen für sich einzunehmen, selbst wenn es selten wirklich ihre Intention ist. Es fällt ihr einfach leicht mit einem schiefen Grinsen auf den Lippen, einem frechen Kommentar und ihrer ganz eigenen Art, Menschen aus der Reserve zu locken. Humor ist dabei nicht selten, selten auch nur ein bloßes Beiwerk, sondern ein Werkzeug andere zum Lachen zu bringen, oder ernste Themen ein wenig herunterzuspielen. Vielleicht auch einfach nur ein Schutzmechanismus, selbst wenn sie solchen nei wirklich so bezeichnen würde. Sie liebt es, Leute aufzuziehen. Kleine Sticheleien, harmlose Provokationen, genau so weit, dass es noch spielerisch bleibt. Reaktionen herauszufordern, ein Augenrollen zu kassieren, jemanden aus der Fassung zu bringen – das gibt ihr ein Gefühl von Kontrolle über Situationen, die früher oft unberechenbar waren. Und gleichzeitig zeigt es, wie wohl sie sich inzwischen in sich selbst fühlt. Kenzie hat Präsenz, und sie weiß das auch, genauso weiß sie aber auch, wie sie wirkt.
Kenzie ist flirty – ganz selbstverständlich sogar. Es liegt in der Art, wie sie spricht, wie sie jemanden ansieht, wie sie Nähe spielerisch aufbaut und genauso leicht wieder auflöst. Für viele wirkt es mühelos, fast instinktiv – ein charmantes Spiel, das sie beherrscht, ohne groß darüber nachzudenken. Sie genießt diese Leichtigkeit, dieses kleine Knistern, das entsteht, wenn Worte mehr bedeuten könnten, als sie eigentlich tun. Aber genau da zieht sie auch die Grenze, denn so schnell, wie sie dieses Spiel beginnt, beendet sie es auch wieder. Nicht abrupt genug, dass es unhöflich wäre, aber doch deutlich genug, dass es nicht tiefer geht, einfach weil sie solches nicht erlauben möchte. Kenzie hält Menschen auf Distanz, oft ohne dass sie es merken. Flirten ist für sie sicher – es bleibt oberflächlich, kontrollierbar, ohne ein echtes Risiko für sie zu bergen. Beziehungen hingegen… sind es nicht. Seit der Beziehung mit ihrem Ex-Freund hat sich etwas verschoben. Etwas, das sie nicht einfach wieder zurückdrehen kann. Nähe, echte emotionale Nähe, ist für sie kein unbeschriebenes Blatt mehr, sondern etwas, das sie vorsichtig werden lässt, eher ängstlich sogar. Zwar nicht allzu offensichtlich, läuft sie doch eher nur selten wirklich weg sobald es ernst wird, aber sie findet beinahe sofort Ausreden, hält Dinge locker, unverbindlich, damit die Geschichte keine Chance hast sich zu wiederholen. Es ist keine bewusste Entscheidung gegen Beziehungen – eher ein instinktiver Selbstschutz, weil ein Teil von ihr weiß, wie schnell sich etwas Schönes verändern kann.
Ihre selbstbewusste Art ist nicht gespielt, vielmehr hat sie diese über all die Jahre hinweg mühsam aufgebaut – Stück für Stück, gegen jeden Widerstand. An einem gewissen Punkt in ihrer Vergangenheit, hat sie gelernt sich Raum zu nehmen, weil sie ihn sich früher nie nehmen durfte. Hat gelernt, ihre Stimme zu benutzen, weil sie lange genug still war. Und genau das macht sie heute aus: eine Frau, die weiß, wer sie ist – zumindest größtenteils. Denn auch ihr Selbstbewusstsein ist leider nicht unerschütterlich, eher so stabil wie ein Jenga-Turm - sieht stabil aus, aber bewegt man den falschen Klotz könnte jenes mühsam errichtete Konstrukt recht schnell in sich zusammenfallen. Um völlig unangetastet zu bleiben, sitzen die Spuren die ihre Mutter oder gar auch ihr Ex-Freund hinterlassen haben viel tief und erinnern sie schmerzlich daran, dass es viel zu viele Momente in ihrem Leben gab, an denen Sie sich klein gefühlt hat, selbst wenn es dafür keinen sinnvollen Grund gab. Es gibt Tage, an denen sie sich selbst dabei ertappt, wie sie Dinge überdenkt, die sie eigentlich längst hinter sich gelassen hat. Ein falscher Tonfall. Ein Blick, den sie nicht sofort einordnen kann. Situationen, in denen alte Muster kurz aufflackern – dieses leise Gefühl, nicht genug zu sein oder sich rechtfertigen zu müssen, obwohl niemand etwas verlangt hat. Und dann hasst sie es, nicht unbedingt das Gefühl selbst – sondern mehr die Tatsache, dass es noch da ist, wo Kenzie selbst doch niemand ist, der gern Schwäche zeigt. Oder besser gesagt: jemand, der lange gebraucht hat, um zu verstehen, dass Sensibilität keine Schwäche ist.
Sie ist emotional, sehr sogar. Sie fühlt intensiv, denkt viel nach, analysiert Dinge oft länger als nötig, zeigt solches aber nicht jedem. Im Gegenteil – sie wählt sehr bewusst, wem sie diese Seiten von sich offenbart. Nach außen hin ist sie oft sehr viel lieber die Unbeschwerte, die Schlagfertige, die, die alles mit einem lockeren Spruch abtut. Doch hinter dieser Fassade steckt jemand, der Dinge tiefer verarbeitet, als es den meisten bewusst ist. Gerade ihre Beziehung zu Lucas hat Spuren hinterlassen, die sich nicht einfach abschütteln lassen, egal wie sehr sie es probiert. Auch wenn sie heute vielleicht klar sagen kann, dass das, was passiert ist, falsch war, gibt es Momente, in denen sich jene alten Unsicherheiten einschleichen. Momente, in denen sie sich fragt, ob sie Dinge hätte früher erkennen müssen. Ob sie zu lange geblieben ist. Ob sie vielleicht doch Mitschuld trägt. Gedanken, die rational keinen Bestand haben – aber emotional trotzdem existieren. Und genau hier zeigt sich eine ihrer größten Schwächen: Kenzie übernimmt Verantwortung für Dinge, die nie ihre gewesen sind. Es ist ein Überbleibsel aus ihrer Kindheit. Dieses unterschwellige Gefühl, etwas „richtig machen“ zu müssen, um Situationen zu stabilisieren. Dieses Bedürfnis, Dinge zu reparieren, selbst wenn sie längst kaputt sind. Sie bleibt länger, kämpft länger, hält mehr aus, als ihr eigentlich guttut. Gleichzeitig ist genau das auch eine ihrer größten Stärken.
Denn wenn Kenzie sich für etwas – oder jemanden – entscheidet, dann mit ganzem Herzen. Loyalität ist für sie kein leeres Wort. Sie steht hinter den Menschen, die ihr wichtig sind, ähnlich wie Riley es früher für sie getan hat, ist auch Kenzie heute jemand, der nicht zögert, sich vor andere zu stellen. Sie ist beschützend. Direkt. Und wenn nötig auch ziemlich schonungslos ehrlich, manchmal vielleicht ein bisschen zu sehr.
Kenzie hat nicht immer ein gutes Gespür dafür, wann ihre Ehrlichkeit zu viel wird. Sie sagt, was sie denkt, oft ohne es groß zu filtern – nicht aus Bosheit, sondern weil sie gelernt hat, dass Dinge unausgesprochen zu lassen selten etwas besser macht. Das kann erfrischend oder verletzend sein, je nachdem, wer ihr gerade gegenübersteht.
Was sie jedoch von früher unterscheidet, ist, dass sie heute reflektiert. Sie merkt, wenn sie übers Ziel hinausschießt. Wenn sie jemanden vielleicht zu hart angegangen ist. Und auch wenn es ihr nicht immer leichtfällt – sie ist in der Lage, sich zu entschuldigen. Wirklich zu entschuldigen.
Kenzie ist gewachsen, aber sie ist nicht perfekt und versucht schon lange nicht mehr es zu sein. Sie ist chaotisch. Vergesslich, wenn es um Dinge geht, die sie nicht interessieren. Unfassbar stur, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Und gleichzeitig jemand, der sich komplett in Dinge verlieren kann, die sie liebt. Tanzen ist so ein Ding. Dort ist sie fokussiert, diszipliniert, fast schon besessen. Sie kann stundenlang an einer Choreografie feilen, Bewegungen wiederholen, Nuancen verändern, bis es sich richtig anfühlt. Perfektion ist dort kein Zwang, sondern ein innerer Anspruch. Es ist einer der wenigen Bereiche, in denen sie absolute Kontrolle hat – und sie genießt das. Dasselbe gilt fürs Backen. Es ist vielleicht weniger offensichtlich, aber genauso wichtig. Die Küche ist für sie ein Rückzugsort. Ein Ort, an dem sie abschalten kann. An dem sie etwas erschafft, das greifbar ist. Und vielleicht auch ein bisschen ein Versuch, etwas von dem Chaos ihrer Vergangenheit in etwas Gutes zu verwandeln.
Gleichzeitig ist sie aber auch jemand, der Nähe nicht immer sofort zulässt. Vertrauen fällt ihr schwerer, als sie es gern zugeben würde. Nicht grundsätzlich – sie ist kein misstrauischer Mensch –, aber tiefere emotionale Bindungen bauen sich bei ihr langsamer auf. Sie beobachtet viel – testet und schaut, ob jemand bleibt, auch wenn sie nicht immer einfach ist. Leider ein Umstand, der Menschen oft von ihr stößt, was sie dann gerne mit einem Schulterzucken á la Ja egal, war eh nicht so wichtig abtut.
NAMELucas XX
FACE CLAIMMaybe Felix Mallard? Grundsätzlich ist mir die Nationalität auch hier ziemlich egal, deswegen noch ein paar Vorschläge: Noah LaLonde, Kit Connor, Louis Partridge, Bright Vachirawit, Lee Chae-min, Kim Jiwoong, Park Jihoon, Choi Hyun-wook
AGE23-25 y/o
JOByour choice
SAMPLEYES | NO | DEPENDS
FAMOUS LAST WORDS

Und erst einmal wirklich danke, falls du bis hierhin gelesen hast — honestly already appreciate you for that. ♡
Lucas ist definitiv kein einfacher Charakter und genau deshalb liegt mir das Gesuch unglaublich am Herzen. Mir ist dabei aber besonders wichtig, dass er nicht einfach nur der „toxische Exfreund“ ist. Ich wünsche mir keinen eindimensionalen Bösewicht, sondern einen emotional komplexen Charakter mit nachvollziehbaren Schwächen, Unsicherheiten und inneren Konflikten, unabhängig davon, ob er heute versucht besser zu werden oder längst vollkommen darin untergeht.
Der Charakter bietet dabei extrem viel Freiheit. Sein genauer Hintergrund, seine Familie, sein Studium/Beruf oder auch die Frage, wie weit seine Entwicklung inzwischen gegangen ist, würde ich bewusst offenlassen. Ebenso, ob er inzwischen reflektierter geworden ist oder noch immer in denselben Mustern feststeckt. Wichtig wäre mir lediglich, dass die Beziehung zwischen ihm und Kenzie einmal ehrlich schön gewesen ist, weil genau das alles später so kompliziert macht.
Außerdem bringt Lucas automatisch unglaublich viel Drama- und Plotpotential mit sich. Nicht nur durch Kenzie selbst, sondern auch durch ihr Umfeld und die gemeinsame Vergangenheit innerhalb der WG. Besonders spannend fände ich langfristig alles zwischen unausgesprochener Schuld, Wut, Nostalgie, emotionaler Abhängigkeit und der Frage, ob Menschen sich tatsächlich verändern können, oder ob manche Dinge irgendwann einfach zu kaputt sind, um sie noch zu reparieren. An dieser Stelle muss ich aber betonen, dass ich nicht vorgesehen habe, dass die beiden wieder zueinander finden , weil es in Kenzie's Leben schon jemanden gibt, der Stück für Stück die Wunden heilt, die Lucas ihr zugefügt hat.

WANNA BE MY MATCH?
I'M LOOKING FOR...
my personal nightmare { toxic ex-boyfriend }
OUR STORY

Lucas '& Kenzie back in the days
“You know,” Lucas mumbled quietly, looking over at her from the passenger seat, “normal people don’t dance in grocery store parking lots.” Kenzie grinned immediately, still humming along to the music playing faintly through the car speakers. “Sounds like normal people are boring.” He shook his head softly, unable to stop smiling at her. “You’re impossible.”
“And yet,” she teased while stealing one of his fries, “you’re obsessed with me.”
Lucas caught her wrist gently before she could steal another one, laughing under his breath. “Maybe a little.” Kenzie leaned over the center console just enough to kiss him quickly, warm and careless and entirely certain that this — him, was safe. Because back then, it was.


Lucas '& Kenzie nowadays
“You blocked my number.” Kenzie didn’t even look at him properly, arms crossed tightly against herself. “Very observant.” Lucas exhaled sharply at that, jaw tightening for a second before he forced himself to calm down again. “Can we please just talk like normal people?”
“We're no longer normal people, Lucas.” The silence after that felt heavier than either of them wanted to admit. He looked exhausted, older somehow. And Kenzie hated that a part of her still noticed things like that. “I wasn’t trying to hurt you,” he said eventually, quieter this time. Kenzie finally looked at him then. Really looked at him. “That’s kind of the problem,” she answered softly. “You did it anyway.”



Manchmal sind die schlimmsten Beziehungen nicht die, die von Anfang an furchtbar waren, sondern die, die einmal wunderschön gewesen sind. Lucas war nie dieser klassische „Bad Boy“. Kein Typ, bei dem sofort alle Alarmglocken angehen, ganz im Gegenteil sogar. Als Kenzie ihn kennenlernte, war er vermutlich genau die Art Mensch, bei der man sich sicher fühlte. Intelligent. Ruhig. Charmant auf eine eher zurückhaltende Weise. Vielleicht ein wenig awkward manchmal, aber genau das machte ihn sympathisch. Er war nicht laut, nicht jemand, der Räume einnahm wie Kenzie es tat. Und vielleicht war genau das anfangs der Grund, weshalb die beiden überhaupt funktioniert haben. Sie verliebten sich, er unterstützte ihr Tanzen. Lernte ihre Familie kennen. Zog mit ihr zusammen. Wurde Teil ihres Alltags, ihrer Zukunft, ihrer Sicherheit. Vielleicht war Kenzie sogar der erste Mensch, bei dem Lucas das Gefühl hatte, wirklich gesehen zu werden. Und genau dort begann vermutlich irgendwann das Problem.
Denn während Kenzie immer lauter, selbstbewusster und freier wurde, begann Lucas sich immer kleiner zu fühlen. Nicht, weil sie ihn klein gemacht hätte, sondern weil Unsicherheit ein verdammt gefährliches Gefühl sein kann, wenn man nie gelernt hat, richtig damit umzugehen.
Vielleicht fing alles harmlos an. Freunde, die dumme Kommentare machten. Dieses ewige Gerede darüber, dass Kenzie „zu viel“ sei. Zu hübsch, zu unabhängig, zu erfolgreich - zumindest für Lucas. Vielleicht begann dieser irgendwann zu glauben, dass er ihr irgendwann nicht mehr reichen würde und dass sie ihn verlassen würde, sobald sie merkte, dass jemand anderes besser wäre. Und anstatt darüber zu reden, suchte er Kontrolle. Er rutschte immer tiefer in diese toxischen Online-Bubbles hinein. Podcasts, „Alpha Male“-Content und selbsternannte Coaches, die Unsicherheit als Schwäche bezeichneten und Kontrolle mit Männlichkeit verwechselten. Vielleicht gab ihm das Ganze anfangs sogar wirklich ein Gefühl von Stärke und Sicherheit. Endlich schien ihm jemand zu erklären, warum er sich ständig ungenügend fühlte. Nur wurde aus Unsicherheit irgendwann Besitzdenken und aus Liebe Kontrolle. Die Veränderung passierte schleichend. Genau deshalb bemerkte Kenzie vermutlich viel zu spät, wie schlimm es bereits geworden war. Kommentare wurden Regeln, Sorgen wurden Vorwürfe, Diskussionen wurden Manipulation. Lucas begann zu bestimmen, wohin sie ging, mit wem sie sprach, wie sie sich verhielt. Und das Gefährlichste daran? Er glaubte vermutlich sogar eine lange Zeit, dass er im Recht war. Bis irgendwann selbst Kenzie Angst bekam. Nicht nur emotionale Angst, echte Angst. Vor seiner Wut, vor seinen Reaktionen und vor allem vor diesem einen Moment, der zu weit ging. Und genau dort endete alles.
Oder vielleicht eben nicht ganz. Denn das Spannendste an Lucas ist nicht nur das, was passiert ist, sondern die Frage, wer er heute überhaupt noch ist. Hat er irgendwann verstanden, was er Kenzie angetan hat? Arbeitet er tatsächlich an sich? Versucht er verzweifelt, die Version von sich zurückzufinden, die er einmal gewesen ist? Oder ist er inzwischen noch tiefer in all das hineingerutscht? Verbitterter, wütender und überzeugter davon, dass Kenzie diejenige war, die ihn „kaputtgemacht“ hat?
Vielleicht will er sie zurück. Vielleicht hasst er sie. Vielleicht tut er sogar beides gleichzeitig.








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