VEE @banksilla
no rizz, just seductive eyes, a pretty face and multiple personalities

KEI @keiotic.mats
The funniest thing about haters is that they’re still technically fans. Just very committed ones.

VICKY @vic.torious
I’ve been described as a ‘heartless villain’ and a 'little shit’, but I prefer… 'has alternative ways of having fun’

#1

— backstabber at its finest { toxic friend }

in HER SOUL IS ROYALTY ⸺ FEMALE WANTEDS 10.03.2026 22:06
von Milane Lióra Giordiano | 196 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong ⋆ paint by numbers by harry styles

@GIORDIVA
MY STORYLINE
Wenn du in eine Welt geboren wirst, die immer nach einem Hauch Prada und elementaren Luxus riecht, nach Parfum auf Seife, teurem Leder und poliertem Marmor — dann weißt du, dass du eine Giordiano bist. Der Morgentau zieht sich über den frisch geschnittenen Rasen auf den hektarweitem Land hinter den hohen Mauern, die Milane schon immer ihr Zuhause nennen durfte. Ihre Kindheit war ein Bilderbuch — nein eher ein Katalog aus Eleganz Disziplin und nicht zuletzt Erwartungen. Aber entgegengesetzt dem war sie auch eine Skizze: gezeichnet von zarten, fühlenden Strichen, in denen Stille Rebellion zu sehen war, wenn man sich wagte aufmerksam genug hinzusehen, gepaart mit der unendliche Sehnsucht nach der Weite. Nach mehr als dem, was ihr von Anfang an bestimmt gewesen war. Allegra Giordiano war diejenige, dessen Fußstapfen sie auszufüllen hatte — und Allegra war keine Frau. Sie war eine Legende. Mitunter wohl eines der bekanntesten Titelseitengesichter — wie in der Vogue, der Numero, der L’Officiel. Wie wurde sie so schön von der mailändischen Presse genannt? “Una donna di ferro vestita di seta.“ (Eine Frau aus Eisen, gekleidet in Seide.) Denn diese Frau war mehr als ein Model, sie war Trendsetterin, eine Muse, Markenbotschaftlerin und Unternehmerin. Sie war vielleicht nicht wortwörtlich aus Eisen, aber eine gnadenlose Architektin ihres eigenen Mythos; die Legende rund um die Allegra Giordiano. Und dementsprechend stand mit der Geburt von Milane fest: dieser Mythos würde in ihr weiterleben. Allegra wusste schon immer, was sie in ihrem Leben wollte, was sie erwartete, aber vor allem, was die Zukunft ihrer einzigen Tochter bringen würde. „You were born for the light, Milane. So don’t you ever fucking blink.“ Worte, die sich wie ein roter Faden durch das Leben der Blondine zog; ein Zuspruch als auch Warnung zugleich. Aber ihr Vater hingegen — Francesco Giordiano — war eher der kreative Part in der Ehe. Er war derjenige mit dem zerzausten Haar und sämtlichen Pastellfarbresten unter den Fingernägeln. Ein Mann, der ganze Galerien in Madrid, Florenz und auch Paris füllte; aber stets mit diesen freundlichem, weltoffenem Lächeln. Für ihn war Schönheit noch nie laut gewesen, nie so wie Allegra es im harten Kontrast vermarktete (auch wenn er sie abgöttisch liebte und unterstütze), nein, Schönheit war für ihn leise und flüchtig, wie ein Sonnenstrahl auf einer neuen Leinwand. Und somit wuchs Milane auch mit folgendem Satz auf: La vera arte è silenziosa. (Die wahre Kunst ist still.) Und was tat die kleine Milane? Sie war wie sein Schatten, oder besser gesagt: sie war sein Licht. Seine Augen strahlten, wenn ihre perfekt manikürten Finger in die Farben tauchten und sie Emotionen auf die Leinwände brachte. Zwischen all den Fechtstunden in weißen Leinen, den Tennisschlägen im italienischem Licht und der stundenlangen Übungen von Haltung vor bodentiefen Spiegeln — da gab es immer diese gestohlenen Stunden im Atelier ihres Vaters. Wo sie die Farben mischen konnte wie Gefühle, in denen nicht ihr Fleiß oder das Produkt zählte, sondern nur ihr Innerstes. Ja, Milane war wahrlich nie ein gewöhnliches Kind. Sie wirkte so perfekt weich mit ihrem goldblondem Haar und den blauen Augen, in denen man fast zu ertrinken drohte. Die Fotografen gaben ihr früh den Spitznamen „La piccola venere“. (Die kleine Venus)
Und das alles war sie — ein Bündel an gefördertem Talent, welches in stillen Momenten ihrem innersten Farbe schenkte. Doch all das, was sie konnte und all das, was sie war — all das, was sie in Farbe zeichnen konnte, verblasste wie ein altes Bild als sie zwölf war. Sie erinnert sich noch heute an den Tag, der in ihrem Tagebuch nur als der Tag galt, an dem die Kunst aufhörte einen Klang zu machen. Der Verlust war so präzise wie ein Schnitt mit dem Skalpell: Ihr Vater, Francesco, hatte einen unvorhersehbaren Herzinfarkt inmitten einer Vernissage in Lyon. Sie war nicht nur live dabei gewesen, nein, sie war gerade dabei ein Porträt von ihm zu malen — mit tiefgründigem Indigo und gebrochenem Weiß. Sie hätte ja nicht erahnen können, dass das weiß nicht das einzige ist, was gebrochen weiterleben würde. Das Porträt blieb bis heute unvollendet — genauso wie ein Teil von ihr.
Und wer sich dachte, dass das schon der schlimmste Teil war (der hat wohl damit recht), der sah nicht, wie sich Allegra danach veränderte. Es war fast so als ob sie gar nicht trauern würde. Als könne sie keinen Platz finden für den Verlust, sondern einfach da weitermachen, wo man aufgehört hat. Sie war weder laut, noch sichtbar. Und vor allem nicht lange. Und während Milane offen trauerte und sich versuchte aus Jobs rauszuziehen, die ihre Mutter ihr aufzwang, folgte jedes Mal derselbe Satz: „Milane, non affondare nel dolore. Il mondo non aspetta.“ (Milane, versink nicht im Schmerz. Die Welt wartet nicht.) Und somit wartete sie nicht auf die Welt — sondern nur auf Verständnis, auf Pause und Raum. Auf all das, was ihr Mutter weder sah noch bereit war, ihr zu geben. Es gab nur einen Ort, an dem sie Zuflucht fand, und das war bei ihrer besten Freundin. Der Mensch, der gleichermaßen Leidensgenossin als Verbündete war. Und deren Vater eine Hand über Lainey legte, als sei sie seine eigene Tochter. Es war immer sein Blick, der ihr zusicherte: „You can fall apart here, and no one will rush you.“
Nach dem Tod von ihrem Vater veränderte sich Milane unweigerlich.. oder etwas in ihr änderte sich. Nicht sofort, natürlich. Eher schleichend. Unbemerkt. Zu Beginn übte sie noch weiterhin die perfekte Haltung zu wahren, drehte sich Castings mit extra Präzision wie es ihre Mutter ihr beigebracht hatte. Denn ja, Allegra war mit einem Mal alles, was Milane noch hatte. Alles, was sie neben der Kunst von ihrem Dad hatte. Und somit durfte sie nicht verweichlichen. Sie durfte nicht stolpern. Sie durfte nicht wanken. Immer wieder, in schwachen Momenten erinnerte ihre Mutter sie: „Be graceful, Milane. Even in the Fall.“ Wie sähe es denn auch aus, wenn eine Giordiano fallen würde? Also versuchte sie es. Sie erzielte Erfolge: war zwei Mal das Cover der Teenage-Vogue, hatte eine ersten Nebenrolle auf einem Show-Runaway in Florenz. Sie sah Schulklassen zu Modeevents kommen als Klassenausflug, sie kamen um unter anderem auch sie zu sehen, während sie selber nur Mathematik in Flugzeugen über Teams beigebracht bekam, italienische Verben im Aufzug lernte und Literatur zwischen den Fittings las. Ihre Vertrauenslehrerin nannte sie liebevoll immer nur „la ragazza fantasma“ (das Geistermädchen), denn kaum war sie da, musste sie meist schon wieder weg. Nicht, dass sich Milane beschweren wollte — andere würden für das Jetlegleben morden, aber man vereinsamte doch ziemlich. Aber in all dieser vollgepackten Zeit wurde eine Stimme immer lauter: Die, die sich nach Farbe im Leben sehnte. Ihre Hände sehnten sich danach, etwas zu erschaffen, was ganz ihres war, und nicht das Werk ihrer Mutter. Etwas.. eigenes. Und somit begann sie wieder zu zeichnen, klammheimlich, wenn sie sichergestellt hatte, dass Ihre Mutter schlief. Sie fand immer mehr den Raum dazu, selbst wenn sie nur kleine Skizzen auf Servietten malte, so wie das eine Mal in New York. Oder dann in Paris, auf der Rückseite des Showplans. Und das war fernab von der Mode, die sie verkörperte.. das hier war Leidenschaft. Kunst. Selbstbestimmung. Und jedes Mal, wenn sie es tat, merkte sie, wie sie endlich wieder frei atmen konnte. Denn manchmal, in den besonders stillen Momenten, fühlte es sich so an, als ob ihr Vater in Farben zu ihr sprechen würde. Momente, in denen sie sich ihm verbunden fühlte. Und damit ging es immer weiter. Sie fertigte heimlich eine Skizzenmappe an, die sie zwischen all den Designern und Schuhkartons versteckte. Sie malte nicht nur Bilder, gab Erinnerungen ein Gesicht, sondern sie malte auch Pläne — Grundrisse einer eigenen kleinen Galerie; wie solch eine, in der ihr Vater seine erste Ausstellung vorstellte. Und ja, es war vielleicht nicht groß. Auf jeden Fall kein Museum. Aber es war ein Zuhause: Für Stimmen, die sonst einfach übersehen wurden. Und etwas, dass sich so richtig anfühlte, konnte nicht falsch sein, oder? Also nahm sie all ihren Mut mit sechszehn zusammen und erzählte ihrer Mutter davon. Aber die Reaktion von Allegra war kälter als der Nordpol. Die Worte hallten wie ein schlechtes Omen in ihren Ohren: „Art is not income, Milane. Money is. You should know better by now. I paid the bills. Always did. Never your father.“ Es war die Kälte, die in ihrer Stimme lag, diese Abneigung, die Millie erstarren ließ. Wieso ging in dieser Welt alles immer nur darum, ob ein Check gedeckt ist? Aber das war Warnschuss genug, damit Milane es nicht mehr ansprach. Sie faltete die Skizze ihrer eigenen Gallerie zusammen, wie einen Brief, den man nie abschicken würde. Also trug sie weiterhin Designer in Seide, übte weiterhin ihre Haltung und ihr Lächeln. Aber heimlich malte sie noch immer, gehütet wie ein Geheimnis, welches für niemand anderen mehr bestimmt war. Aber die Zweifel, ob das das richtige Leben für sie war, wurden immer lauter. Und dann wurde sie endlich achtzehn — die europäische Schwelle zwischen Gehorsam und Freiheit. Eine Freiheit, die ihr immer wieder zuflüsterte: „You can still make space for what is his. And yours.“ Aber das Erwachsenwerden war für die Blondine keine wirkliche Entfaltung, wie sie es sich romantisiert hatte — Nein, es war ein stilles zerbrechen. Die Farben wurden dunkler, genau wie die Himmel, unter denen sie schlief. Mit jedem Zentimeter, den sie in die Höhe wuchs und jeder sanften Rundung, die ihren Körper weiblicher machte, schien sich aber die Zuneigung ihrer Mutter zu verschieben. Es war, als würde das Licht, dass Milane mal darstellte, immer mehr dem Schatten weichen. „You‘re starting to look.. some kind of undefined and softer.“ Worte, die vielleicht liebevoll klingen — aber nicht, wenn du daneben stehst in einem Kleid, das nicht mehr wie angegossen sitzt. Und irgendwann wurde es direkter. „Sei più disciplinata, Lainey. Questo lavoro non perdona.“ (Sei disziplinierter, Lainey. Dieser Beruf verzeiht nicht.) Und somit ging die Abwärtsspirale eine neue Runde ein: zuerst war es nur die Pasta, die sie in Rom wegließ. Der Kuchen, den sie bei Evaine ausließ mit den Worten „I‘m not hungry.“ Aber mit zunehmbarer Zeit wurde es immer systematischer. Kalorien, Kohlenhydrate, Kontrolle und Sport —ihr Körper wurde zum Feind. Wie oft durfte sie sich den „gut gemeinten“ Ratschlag ihrer Mutter anhören? Eleganz beginnt mit Verzicht, mein Kind.
Und als ob das nicht reichen würde, zog sich auch das nächste Loch in ihr Leben: Evaine war weg. Verschwunden. Okay, das ist womöglich etwas hochgegriffen, aber es fühlte sich wie ein echter Verlust an, als die Blondine, die immer noch über all die Jahre wie eine Schwester war, sich dazu entschied aus ihrem eigenen goldenen Käfig auszubrechen und sich eine neue Heimat in Seattle suchte. Ohne Applaus, ohne Erlaubnis ging sie — aber mit verdammt viel Mut. So viel Mut, wie sich Millie es nicht zutraute. Zugegebenermaßen bewunderte sie ihre beste Freundin für den Entschluss, beneidete es aber auch, denn fühlte sie sich für die Verdammnis an die Erwartungen ihrer Mutter gefesselt. Und eines Abends, als sie wieder den Salat so schnell aus sich rausgeholt hatte, wie sie ihn reingestopft hatte, lag sie in Ihrem riesigen Bett und überlebte. Und dann kam die Einsicht: Evaine left. She chose to leave. Not because she had to – but because she could. Und mit der Einsicht kam auch die nächste: Freiheit brauchte keine Einladung. Sie brauchte nur einen Schritt. Eine Entscheidung, die man selber traf. Und somit eiferte sie ihr nach: mit zweiundzwanzig trat sie ihrer Mutter entgegen, zum ersten Mal mit fester Stimme. „I‘m leaving, Mom. I will open up my own small gallery. I will study something, anything, but I will do it on my own terms and on my own in general. From now on I will make my own decisions.“ Und was soll man sagen? Der Streit glich nicht nur einem Sturm, sondern einem verdammten Hurricane. Worte schnitten wie Rasierklingen, Vorwürfe fielen wie stürmischer Regen, gemischt mit Anschuldigungen: "You're throwing away everything I've built for you." - "You are an ungrateful child! I sacrificed my life for your career." - "Do you really think you can earn your own money with a gallery? Wake up, Milane!" Aber sie ließ sich nicht abbringen. Denn was ihre Mutter vergaß war, dass mit der Vollendung ihres 21. Lebensjahr gingen sämtliche Konten in ihren Besitz über, sämtliche Einnahmen die sie bisher gemacht hatten, inklusive des Treuhandfonts und dem Vermögen, welches ihrem Vater gehörte und laut Testament an sie weitergetragen wurde. Und somit ging sie — mit zittrigen Händen, aber ohne einmal zurückzuschauen.
Seattle war grau. Weniger malerisch wie Mailand, die Amerikaner waren grundlegend anders als die Europäer. Nicht zwingend offener, aber einfacher gestrickt. Ehrlicher. Weniger verurteilend. Es war ein Himmel ohne Schminke, Straßen ohne klackernde Absätze. Und doch.. fühlte sie sich verloren. Trotz Evaine an ihrer Seite und der neu gefundenen Freiheit. Ihr ganzes Leben war sie so besessen darauf, sich ihrer Mutter gegenüber zu beweisen, dass sie gar nicht wusste, wer sie noch ohne all das war. Sie war das Produkt ihrer Mutter, Allegra hatte sie wortwörtlich erschaffen — biologisch und sozial. Und somit fing die Reise an: Die Suche nach sich selber. Auch wenn sie genug Geld hatte, um sorgenlos zu leben, nahm sie weitere Modeljobs an, bestimmte diese aber selber. Und arbeitete im Hintergrund an ihrer eigenen kleinen Galerie. Sie postete ihren Makeover auf Instagram, und bekam positive Resonanzen. Vielleicht nicht übermäßig viele, aber dafür außerordentlich ehrliche. Und somit eröffnete sie ihr eigene kleinere Galerie — Vetrina Blu. Eine Hommage an ihren Vater, der seine liebsten Gemälde immer in einer blauen Vitrine ausstellte, anstatt sie aufzuhängen.
Mittlerweile ist Milane Mitte zwanzig, und steht selbstständig auf den Beinen. Ihre Aufmerksamkeitsspanne wurde breiter — somit unterstütze sie ihre beste Freundin bei der Erfüllung ihres eigenen Traums, während sie sich auch an der Uni eingeschrieben hatte. Ja, sehr spät in Betracht des Durchschnittsalters, aber ihr wurden auch regelrecht Jahrzehnte ihres Lebens durch Fremdbestimmung genommen. Die Wunden heilten langsam, auch wenn es einige gab, die sie einfach nicht abschütteln konnte—allem voran ihre ungesunde Beziehung zum Essen und die Sehnsucht nach ihrem Vater. Es war fast so, als ob sich immer ein kleines Stück Melancholie in jedes Lächeln schlich. Aber sie lernt zwischen drei Welten zu leben — Model, Studentin und Galeristin; bekanntes Gesicht und unbekannter Name: Healing is not a straight line. But at least now.. I’m walking it.
NAME⋆ milane lióra giordiano
FACE CLAIM⋆ jade distinguin
AGE⋆ twentyfour
JOB⋆ studentin, (part time) model & inhaberin der galerie "vetrina blu"
STYLE⋆ third person
MY PERSONALITY

She was softness in human form—gentle, endlessly kind, and always ready to help. A genuinely good soul, she rarely allowed anyone to see the cracks beneath her calm exterior. Almost no one knew how lonely she felt in the vast, glittering world of modeling, or how quietly she carried guilt toward her mother, even while knowing that breaking free from that cage had been necessary for her own survival. She was aware that her beauty paid her bills, and that knowledge unsettled her more than she let on. Deep down, she wished to build a name through art, like her father had—something earned, something lasting. Loving by nature, she gave warmth freely to others, yet often returned to empty rooms. Beneath the grace and kindness lived uncertainty and solitude, held close to the chest, rarely spoken aloud. Nevertheless, she is incredibly loyal to her friends, even though she can count them on both hands. In fact, she finds it rather difficult to trust new people, so she tends to stick to her inner circle—it's a fragile decision for her, as she learned early on what it costs to truly be seen.
NAME⋆ sora [platzhalter]
FACE CLAIM⋆ jennie kim [nur vorschlag]
AGE⋆ 25
JOB⋆ model & nepo baby [nur vorschlag]
SAMPLE⋆ depends
FAMOUS LAST WORDS

ciao caro sconosciuto ⋆
Es freut mich, dass du bis hierher gefunden hast. Ich habe eigentlich nicht großartig was zu sagen, was man nicht irgendwo anders in den Gesuchen auch liest.. ich erhoffe mir spannende Plots, ein offenes Miteinander und viel Spaß am Ausleben von den Charakteren. Füg gerne eigene Ideen hinzu, mach es zu deinem Charakter und lass mich einfach an dem Leben teilhaben. <3 Wenn du noch Fragen hast, komm gerne in den Q&As auf mich zu.
WANNA BE MY MATCH?
I'M LOOKING FOR...
..the backstabber; friend with a twist.
OUR STORY

Du lehnst dich zurück, schenkst deiner mittlerweile wirklich guten Freundin ein sanftes Lächeln, es wirkt beinah aufmunternd. Du hörst ihr zu, nickst hin und wieder um deine Anteilnahme zu äußern, auch wenn du eigentlich innerlich brodelst und nur die Augen verdrehen willst. Und doch: Du mimst die gute Freundin, schenkst Milane all deine Aufmerksamkeit. Und dann hörst du ihre leicht verunsicherte Stimme: "Ich bin mir manchmal so unsicher, was das mit Levin ist." Nervös spielte sie mit der Kante ihrer Tasse, bevor sie weiter sprach. "Bei den Spielen stehen immer so viele Frauen um ihn herum und er.. keine Ahnung. Ich meine, ich verstehe es ja, er ist ein Profisportler, er ist bekannt, aber manchmal verunsichert es mich wirklich. Das ist doch unfair ihm gegenüber, oder?" Ihre blauen Augen richten sich auf dich, als ob sie hofften in deinem Blick eine Antwort zu finden. Und somit nickst du erneut, dein Blick taucht sich in reines Verständnis. "Ja, das ist bestimmt nicht immer leicht, wenn man so einen gutaussehenden Freund hat" - und Gott, wie gerne hättest du ihn. Du lehnst dich nach vorne, stützt deine Ellbogen auf den Knien ab. Deine Stimme wurde leiser, aber nicht weniger sanft. "Aber ich verstehe, dass es dich verunsichert. Wenn man sich auch ansieht, wie er teilweise mit den Frauen umgeht.. da fragt man sich wirklich, ob das nur für die Presse ist oder doch mehr dahinter steckt." Und dann bemerkst du es: Den Bruch in ihrem glasrigen Blick. Bingo! Du nährst ihre Ängste, ihre Unsicherheiten, und sie bemerkt es nicht mal. Seufzend sah Milane zu dir und versuchte den Gedanken wieder zu verwerfen. "Vielleicht übertreibe ich aber auch nur." Oh no. Sie soll jetzt ja nicht zurückrudern. Somit griffst du zu ihr, hielst ihre Hand. "Ach Quatsch, Millie. Du bist nur sensibel und das zurecht. Ich sag dir das auch nur, weil ich nicht will, dass du verletzt wirst. Manchmal übersieht man die kleinen Dingen während man die rosarote Brille aufhat.." Gott, wieso warst du nicht Schauspielerin gewesen? Am liebsten würdest du ihr einfach sagen, dass er gar nicht mit ihr zusammen sein will, nein, er macht es auf Anweisung seiner Mutter und auf die von niemand anderem als Allegra Giordiano, Milanes Mutter. Du lächelst unschuldig, wenn aber dennoch innerlich amüsiert, wie leicht Milane jetzt wirklich schon an diesem Zweifel nagte. "Glaubst du wirklich, dass ich etwas übersehe?" Du bemerkst, wie sie sich auf der Unterlippe herum biss, wie immer, wenn sie ängstlich oder nervös wurde. Dein Spiel ging auf. "Ich bin hier, Milane", damit drückst du sanft ihre Hand, "egal was am Ende ist oder wie du dich entscheidest, du solltest dich sicher fühlen."

- ciao bella
ich hoffe, dass daraus hervor geht, dass Sora wirklich eine perfekte Schauspielerin ist. Während sie bei Milane die perfekte Freundin mimt, während sie sich eigentlich regelrecht daran ergötzt, Milanes Zweifel zu nähren. Der Grund hierfür? Seit ein paar Monaten oder auch Jahren hat Sora eine unerklärliche Obsession mit Levin - vielleicht hatten die beiden auch mal was, bevor Milane ins Spiel kam, und für Sora war es mehr, als es schlussendlich für Levin war. Auf jeden Fall hatte sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihn mit allen Mitteln wieder zurückzubekommen, auch wenn sie dafür über Leichen gehen muss. Die Datingphase zwischen Levin und Milane war schnell in den Medien, und durch deinen Stand in der gehobenen Gesellschaft, war es dir ein leichtes an Milane ranzukommen. Und durch deinen Charme, war es auch einfach, sich in ihren inneren Kreis zu mogeln. Somit wurdest über die Zeit hinweg eine ihrer engsten Freundinnen und der Pluspunkt? Näher konntest du nicht an Levin nicht kommen. Aber das war noch nicht genug. Du brauchtest mehr, du brauchtest etwas aussagekräftiges, damit er sich trennt und zu dir kommt während du parallel daran arbeitest - immer unter dem Deckmantel der vermeintlich sorgenden, verständnisvollen Freundin - das Milane immer unsicherer wird im Bezug auf die Beziehung zu Levin und seinen Motiven als auch seiner Treue. Und du hattest natürlich auch einen besseren Zugang zu den Habseeligkeiten von Levin, somit nutzt du auf einer Feier die Chance und hackst dich auf sein Handy und dadurch konntest du mit einem Mal alles erkennen: Levin wollte Milane gar nicht. Denkst du zumindest, da du nicht nur Nachrichten mit seiner Mutter findest die darauf hindeuten lassen, sondern auch Nachrichten mit Milanes Mutter. Es ist alles ein Deal, von dem Milane scheinbar nicht wusste: Er sollte sie daten, damit die Skandale aufhören und die Presse wieder gut von ihm berichten und Allegra erhielt dadurch wieder ein Stück weit Kontrolle über ihre Tochter. Das war genau das, was du gebraucht hast. Und somit fingst du an Levin immer wieder kleine Hinweise zukommen zu lassen, in Gesprächen, dass du es weißt, bis er es ganz verstanden hatte.
Ich erhoffe mir hieraus eine spannende Dynamik innerhalb des Dreiergespanns aber auch zwischen Sora und Milane an sich; natürlich aber auch zwischen Sora und Levin. Vielleicht hat Sora Levin auch irgendwann soweit, dass er wirklich wieder was mit ihr anfängt, um ihren Durst zu stillen, womit er aber Milane dann fremdgehen würde, das kann sich alles total ineinander verstricken, bietet aber viel Dramapotenzial. Vielleicht passiert Sora aber auch irgendwas, irgendein Druck aus der Familie, bei dem Milane ihr hilft und so langsam der Gedanke Platz gewinnt, dass Milane Sora wirklich eine gute Freundin ist, was es dann nur noch verzwickter macht.. ich bin da wirklich offen, hoffe hiermit eher auf so ein richtiges Frenemies Ding. <3






Verity Jean Banks believes this is absolute cinema
Verity Jean Banks vibes with this
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