VEE @banksilla
no rizz, just seductive eyes, a pretty face and multiple personalities

KEI @keiotic.mats
The funniest thing about haters is that they’re still technically fans. Just very committed ones.

VICKY @vic.torious
I’ve been described as a ‘heartless villain’ and a 'little shit’, but I prefer… 'has alternative ways of having fun’

#1

where the noise finally fades { best friend }

in HIS STORY WRITES ITSELF IN GOLD ⸺ MALE WANTEDS 08.03.2026 01:38
von Evaine Milano | 37 Beiträge
avatar
on a break ⸻ ✶ nope
charactersong 21st Century princess by cloudy june

@evaintually
MY STORYLINE
Einigen Kindern dieser Welt ist es einfach nicht vergönnt, einfach nur ein Kind sein zu können. Eine Erkenntnis, zu der auch Evaine Milano recht früh in ihrem Leben kommen musste. Sie hatte nie ein gewöhnliches Kind sein dürfen – nicht, weil sie es so wollte, sondern weil ihr Leben von der ersten Minute an in das grelle Licht von Scheinwerfern getaucht worden war. Geboren als Tochter des italienischen Designers David Milano und der französischen Ikone Beatrice Laurent, einem Supermodel, das in den Achtzigern und Neunzigern ganze Laufstege dominierte, war ihr Name von Anfang an eine Marke. Ihre ersten Schritte tat sie nicht im Wohnzimmer eines behüteten Familienhauses, sondern auf glänzendem Studioboden, geblendet von Fotolampen. Noch bevor sie richtig laufen konnte, hatte sie bereits Werbekampagnen für Luxuslabels hinter sich. Fotografen schwärmten von ihrem Blick, Visagisten von der makellosen Haut, doch niemand fragte auch nur ein einziges Mal nach ob ein Kleinkind überhaupt verstanden hatte, warum die ganze Welt plötzlich etwas von ihm wollte. Ihre Kindheit war ein ständiges Pendeln zwischen London, Mailand und Paris. Wenn sie ihre Spielsachen gerade in einem der prachtvollen Stadtapartments ausgepackt hatte, hieß es schon wieder: „Eva, pack deine Sachen, wir fliegen weiter.“ Urlaub bedeutete keine stillen Tage am Strand, sondern Pressereisen nach New York, Tokyo oder Dubai, wo ihre Mutter als Ehrengast empfangen wurde, damit sich andere Menschen mit der schönen Frau schmücken konnten. Für die Außenwelt sah es nach Glamour und Märchen aus, für Evaine war es eine endlose Abfolge von Hotelsuiten, Kamerateams und fremden Gesichtern, die ihr freundlich zulächelten, ohne dass das junge Mädchen überhaupt wusste, wer sie waren. Ihre Mutter - Beatrice hatte nie einen Zweifel daran gelassen, dass auch Evaine für die Modebranche geboren war. „Es liegt in deinen Genen,“ pflegte sie zu sagen, während sie ihrer Tochter das Haar bürstete, bevor ein weiterer Werbespot gedreht wurde. Oder - der Satz, den Evaine von allen am meisten verabscheute: „Du bist mein Meisterwerk.“ Als wäre sie nicht mehr als eine Puppe, oder eher ein hübsches Accessoire mit dem Beatrice Laurent sich schmücken konnte. Ihr Vater - David Milano hingegen war das komplette Gegenteil seiner Frau. Ein Mann mit wilder Kreativität, exzentrisch, manchmal zerstreut, aber voller Wärme. Während Beatrice auf strikte Disziplin und perfekte Auftritte setzte, nahm David sie manchmal bei der Hand und entführte sie in seine Werkstatt. Dort, zwischen Stoffballen und Schneiderpuppen, zeigte er ihr, wie man Nähte zog, oder wie man mit bloßen Händen den Fall eines Kleides erspürte. In diesen seltenen Stunden, fernab der Kameras, konnte Evaine atmen. Doch selbst diese Rückzugsorte konnten nicht verhindern, dass sie bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr ein Leben führte, das eigentlich nicht ihres war. Sie hatte nie darüber nachgedacht, ob sie wirklich modeln wollte – es gab schlicht keine andere Option für sie. Jeder Termin, jede Laufstegshow, jedes Interview war selbstverständlich und von Anfang bis Ende für sie durchgeplant. Nicht selten saß sie in der Limousine, von Blitzlichtern umgeben, und musste sich ehrlich fragen, ob sie überhaupt ein eigenständiger Mensch war und ob sie ewig nach dem Willen ihrer Mutter leben würde. Eine ziemlich grausige Aussicht, nicht wahr?
Erst mit sechzehn Jahren begann sich endlich ein stiller Widerstand in Evaine zu regen. Sie war müde von den immer gleichen Fragen, von den Erwartungen, die wie ein unsichtbares Korsett um sie lagen und sich mit jeder Entscheidung, die andere für sie trafen enger schnürte. Doch der Gedanke, aus diesem vorgezeichneten Leben auszubrechen, fühlte sich damals an wie ein Verrat. Nicht nur an ihrer Mutter, sondern an allem, was ihre Familie repräsentierte. Doch auch der Bruch ließ noch weitere zwei Jahre auf sich warten. Zwei Jahre, in dem das Verhältnis zu ihrer Mutter von Tag zu Tag schlechter wurde, weil diese mit der plötzlichen Aufmüpfigkeit ihrer Tochter nicht umzugehen wusste. Bei einer großen Modenschau in London, während sie hinter dem Vorhang auf ihren Auftritt wartete, spürte Eve plötzlich nichts mehr. Kein Lampenfieber, keinen Stolz, kein Gefühl von Lebendigkeit - nur Leere. Das Lächeln, das sie auf dem Laufsteg trug, war perfekt einstudiert, doch ihr innerstes schrie um Hilfe. Kurz darauf kündigte sie an, eine Pause einzulegen. Beatrice reagierte, als hätte man ihr das Herz herausgerissen. „Du wirfst alles weg, was ich für dich aufgebaut habe!“, rief sie, ihre Stimme voller Wut und Tränen. Doch Evaine wusste nicht einmal, was genau sie wegwarf – nur, dass sie herausfinden musste, wer sie selbst war. Ihr Vater schwieg ziemlich lange, bevor er sie in den Arm nahm und leise sagte: „Una vera Milano läuft keinen Weg, der ihr aufgezwungen wird. Sie ebnet ihren eigenen.“ Diese Worte wurden zu ihrem Anker. Evaine zog aus dem Familienanwesen aus, packte nur das Nötigste und begann eine Reise, die sie an Orte führte, die sie zuvor nur aus den Fenstern von Limousinen gesehen hatte. In Florenz arbeitete sie in kleinen Ateliers, lernte von Handwerkern, die ihre Stoffe sogar noch selbst färbten. In New York und Los Angeles tauchte sie in die Welt des Marketings ein, weit weg vom Rampenlicht, beobachtete, wie Marken aufgebaut wurden und wie Geschichten Menschen berühren konnten.
In dieser Zeit begann sie auch, offiziell eine Ausbildung als Stylistin zu machen – obwohl ihr Lehrer oft lachend sagte, sie hätte dieses Talent längst im Blut. Schon wieder reduzierte man sie nur auf ihre Herkunft, also zog sie weiter. Zum ersten Mal in ihrem Leben traf sie Entscheidungen selbst, das würde sie nicht aufs Spiel setzen. Sie stand manchmal noch vor der Kamera, aber nur, wenn sie es wollte, wenn ein Projekt sie wirklich faszinierte. Jedes dieser Shootings fühlte sich wie ein Befreiungsschlag an – sie war nicht länger das Gesicht einer fremden Vision, sondern die Gestalterin ihres eigenen Bildes.
Mit fünfundzwanzig zog sie schließlich nach Seattle. Ein unabhängiges Mode-Label hatte sie für die Marketingabteilung angeworben – und obwohl sie damals nicht wusste, dass ein diskretes Gespräch ihrer Mutter ihr das Vorstellungsgespräch gesichert hatte, war es der erste Job, bei dem sie sich fast unsichtbar fühlte. Niemand kannte den Namen „Milano“ dort, niemand verband sie mit Beatrice Laurent. Zumindest dachte sie das. Das Unternehmen behielt sie, weil sie ihre Arbeit mit Herzblut machte. Sie verstand die Mechanismen der Modewelt besser als viele andere, weil sie sie selbst durchlebt hatte. Sie wusste, wie eine Kampagne auf Models wirkte, wie sich Druck anfühlte, dass sich Erwartungen auf der Haut anfühlten wie ein viel zu enges Kleid. Sie nutzte dieses Wissen, um Kampagnen zu schaffen, die ehrlich wirkten. Menschlich. Gleichzeitig zog es sie immer wieder in die Schneiderei – ein stiller Ort, an dem sie in ruhigen Minuten mit Stoffen arbeitete, die Nähmaschine surren ließ und sich an die Stunden mit ihrem Vater erinnerte. Seattle wurde ihr Zuhause, nicht nur eine neue Adresse. Sie richtete sich ein Loft mit Blick auf den Puget Sound ein, weit entfernt vom europäischen Blitzlichtgewitter, was sie oft noch in ihren Alpträumen verfolgte. Sie lebte zurückgezogen, sprach nur noch mit ihrem Vater regelmäßig. Beatrice hingegen versuchte mehrfach, sie zurück in die alte Welt zu ziehen, doch Evaine blieb standhaft. Wenn sie doch nur wüsste, was sie eigentlich in ihr neues Zuhause gebracht hatte... Doch Beatrice schien ihre Trumpfkarte noch aufzuheben. Nur David verstand, warum Eve alles hinter sich gelassen hatte, weil er immer seinen kleinen Stern selbst gesehen hatte, nicht nur ein Prestigeprojekt, wie seine Frau es tat.
Heute, mit siebenundzwanzig ist Evaine keine Frau mehr, die von Kameras definiert wird. Sie ist Marketingexpertin, Stylistin, Schneiderin in stillen Stunden und manchmal, wenn sie es will, auch wieder Model. Ihr Traum? Die Gründung eines eigenen Labels um endlich vollständig aus dem Schatten ihrer Eltern zu treten und ihre eignen Fußabdrücke in der Welt zu hinterlassen. Dass irgendjemand ihr Werk bewunderte und sie darin sah, nicht ihre berühmte Mutter oder ihren talentierten Vater. Sie wollte der Modewelt etwas mehr geben als nur ein Haus, das lediglich Kleidung verkaufte, sondern etwas das Geschichten erzählt – echte, menschliche Geschichten, die sich nicht hinter Glanz und Glamour verstecken. Es ist ein Herzenswunsch, den sie zu erreichen wünschte, dem sie allerdings Zeit gab sich zu entwickeln. Sie wollte ihr Leben erst weiter in vollen Zügen genießen und dem Druck entsagen, der sie bereits seit frühster Kindheit verfolgt hatte. Sie hatte immerhin noch viele Jahre Zeit ihr Ziel zu erreichen. Ihre Arbeit und Seattle hatten ihr gezeigt, dass Selbstbestimmung nicht bedeutet, vor ihrer Vergangenheit zu fliehen, sondern ihr mit erhobenem Kopf zu begegnen. Sie weiß, dass die Schatten ihrer Kindheit immer bei ihr sein würden – die Stimme ihrer Mutter, das Gewicht der Erwartungen, das ferne Echo von Blitzlichtern. Aber sie weiß auch, dass sie stärker ist als die Schatten ihrer Herkunft.
NAMEEvaine Milano
FACE CLAIMRomaneinnc
AGE27 years
JOBMarketing Manager
STYLE1ST | 3RD | BOTH
MY PERSONALITY

Evaine Milano ist eine Frau, die gelernt hat, hinter Fassaden zu blicken – vielleicht, weil sie ihr ganzes Leben lang selbst eine gewesen ist. Nach außen wirkt sie oft ruhig, elegant und beinahe unerschütterlich. Sie bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit durch Räume, die andere einschüchtern würden, kennt die Mechanismen von Aufmerksamkeit, Inszenierung und öffentlicher Wahrnehmung besser als viele Menschen ihres Alters. Diese Souveränität hat sie nicht aus Stolz entwickelt, sondern aus Notwendigkeit. Schon als Kind musste sie lernen, wie man sich beobachtet fühlt, ohne die Kontrolle über sich zu verlieren. Daraus ist eine Person geworden, die selten impulsiv handelt, die Situationen aufmerksam analysiert und lieber einen Schritt zurücktritt, bevor sie spricht. Doch hinter dieser kontrollierten Oberfläche verbirgt sich eine erstaunlich sensible Natur. Evaine besitzt ein ausgeprägtes Gespür für Stimmungen und Menschen, erkennt schnell, wenn jemand sich unwohl fühlt oder sich hinter einer Rolle versteckt. Gerade weil sie selbst so lange als Projektionsfläche anderer diente, bemüht sie sich bewusst darum, andere als Individuen wahrzunehmen. Empathie gehört zu ihren größten Stärken, ebenso wie eine gewisse Geduld, die sie in stressigen Situationen zu einer angenehmen Teamkollegin macht. Sie kann zuhören, ohne sofort zu urteilen, und hat ein Talent dafür, Menschen zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – vielleicht, weil sie selbst so lange gebraucht hat, um ihren zu finden. Gleichzeitig hat ihr Aufwachsen in der Welt der Mode ihr einen sehr scharfen Blick für Ästhetik, Wirkung und Details verliehen. Evaine denkt in Bildern, Atmosphären und Geschichten. Sie versteht intuitiv, wie ein Outfit, eine Kampagne oder ein Raum auf andere wirkt, und besitzt ein Gespür dafür, wann etwas authentisch ist und wann es nur eine leere Inszenierung darstellt. Diese Fähigkeit macht sie in ihrem Beruf äußerst kompetent, aber sie sorgt auch dafür, dass sie manchmal kritisch oder distanziert wirken kann. Evaine hat wenig Geduld für Oberflächlichkeit, obwohl sie selbst aus einer Branche stammt, die genau davon lebt. Trotz ihrer ruhigen Ausstrahlung trägt sie jedoch einen hartnäckigen Kern in sich – eine leise, aber entschlossene Form von Stolz. Wer versucht, sie auf den Namen ihrer Eltern zu reduzieren, stößt schnell auf Widerstand. Evaine hat zu viel dafür aufgegeben, um sich noch einmal in eine Rolle drängen zu lassen, die nicht ihre eigene ist. Diese Unabhängigkeit kann bewundernswert wirken, manchmal jedoch auch stur oder kompromisslos. Sie hat Schwierigkeiten damit, Hilfe anzunehmen, besonders wenn sie befürchtet, dass ihre Leistungen dadurch in Frage gestellt werden könnten. Der Wunsch, aus eigener Kraft anerkannt zu werden, treibt sie an – und macht es ihr gleichzeitig schwer, anderen vollständig zu vertrauen. Auch ihre Vergangenheit hat Spuren hinterlassen, die sie nicht immer offen zeigt. Evaine neigt dazu, Gefühle zu rationalisieren und Konflikte zunächst mit sich selbst auszumachen, statt sie sofort anzusprechen. Nähe fällt ihr leichter, wenn sie langsam entsteht; überstürzte Emotionalität macht sie eher vorsichtig. In Momenten von Druck oder Überforderung kann sie sich zurückziehen, fast kühl wirken, obwohl in Wirklichkeit Unsicherheit oder alte Zweifel dahinterstehen. Manchmal kämpft sie noch mit dem Gefühl, nie ganz zu genügen – ein Echo der Erwartungen, mit denen sie aufgewachsen ist. Doch genau aus diesen Widersprüchen entsteht auch ihre Stärke. Evaine ist nicht nur ehrgeizig, sondern auch reflektiert. Sie hat gelernt, dass Erfolg allein nicht erfüllt, wenn er nicht mit einem eigenen Sinn verbunden ist. Deshalb treibt sie heute weniger der Wunsch nach Ruhm an als der nach Bedeutung. Sie möchte etwas erschaffen, das über äußeren Glanz hinausgeht – Geschichten, die Menschen berühren, Kleidung, die Persönlichkeit ausdrückt, Projekte, die echte Emotionen transportieren. Im Kern ist Evaine also eine Frau zwischen zwei Welten: geprägt von Glamour, aber auf der Suche nach Echtheit; selbstbewusst in ihrer Erscheinung, doch innerlich oft nachdenklich und vorsichtig. Sie trägt Eleganz wie eine zweite Haut, doch hinter dieser Eleganz steckt jemand, der gelernt hat, für die eigene Stimme einzustehen. Und vielleicht ist genau das ihre prägendste Eigenschaft: Trotz allem, was ihr vorgegeben wurde, hat Evaine beschlossen, selbst zu bestimmen, wer sie sein will.
NAMEJordan XX (Platzhalter)
FACE CLAIMyour choice but here are some recommendations: Louis Partridge, Felix Mallard, Arón Piper, Damson Idris, Algee Smith, Rome Flynn, Sebastián Yatra, Ross Butler, Rowoon,
AGE20-30 years
JOByour choice - maybe something in the fashion/event industry?
SAMPLEYES | NO | DEPENDS
FAMOUS LAST WORDS

first things first, finde ich es ersteinmal ganz wundervoll, dass du bis hierhin gelesen hast. ♥
Wie du siehst bin ich absolut keine Person, die gerne besonders viel vorschreibt was deinen Charakter angeht, daher hast du wirklich wirklich freie Hand bei der Gestaltung deines Charakters, sofern dir die vorgegebenen Dynamiken zusagen. Hier hoffe ich einfach, dass wir da gemeinsam was auf die Beine stellen können, gemeinsames Plotten ist für mich nämlich unheimlich wichtig, ist einfach immer eine tolle Motivation für den Charakter und das Ausbauen der Connection. Mir ist vor allem ein entspannter Austausch wichtig, über Discord bin ich eigentlich jederzeit erreichbar und bin grundsätzlich für jeden Spaß zu haben. Vielleicht liest man sich ja bald. ♥
WANNA BE MY MATCH?
I'M LOOKING FOR...
my best friend
OUR STORY

Jordan stammt aus einfachen, bodenständigen Verhältnissen in Chicago. Während anderen, wie Evaine von Geburt an viele Türen offenstanden, musste Jordan sich jeden einzelnen Schritt auf dem eigenen Weg hart erkämpfen. Das Kommunikationsstudium wurde nicht nur mit Bravour abgeschlossen, sondern auch mit Nebenjobs und schlaflosen Nächten finanziert: eine Zeit, die ihn/sie lehrte, dass einem im Leben nichts geschenkt wird.
Nach dem Studium zog es Jordan nach Seattle, fest entschlossen, sich in der Event- und Modebranche einen Namen zu machen. Schon früh wurde erkannt, dass hinter den glitzernden Laufstegen und perfekt inszenierten Kampagnen der Modewelt ein harter, oft unbarmherziger Kern steckt. Vieles ist mehr Schein als Sein, ein Spiel aus Erwartungen, Druck und Oberflächlichkeit. Genau darin lag die erste Verbindung zu Evaine, als sich beide vor drei Jahren im Modelabel kennenlernten. Damals wirkte Evaine, Tochter der berühmten Beatrice Laurent und des Designers David Milano, ein wenig wie eine verlorene, neu zugezogene junge Frau, die sich in der hektischen, ehrgeizigen Umgebung des Labels kaum behaupten konnte, weil sie versuchte nicht zu sehr aufzufallen. Während andere Kolleginnen sie skeptisch beäugten und nur als Tochter ihrer Eltern sahen, war es Jordan, die/der ihr sofort die Hand reichte. Jordan half Evaine, in Seattle Fuß zu fassen, führte sie durch die Stadt, zeigte ihr kleine, versteckte Cafés und Plätze abseits des Glanzes und damit Orte, an denen sie einfach nur Evaine sein konnte, ohne sich mit ihrer Herkunft auseinander zu setzen.
Charakterlich schienen Jordan und Evaine auf den ersten Blick wie Tag und Nacht: Jordan ist laut, humorvoll, manchmal schonungslos direkt, während Evaine kontrolliert und bedacht agiert, stets bemüht, sich nicht von Emotionen leiten zu lassen. Und doch ergänzen sie sich perfekt. Jordans Offenheit lockt Evaine immer wieder aus ihrer Reserve, während deren ruhige, reflektierte Art manchmal als Bremse fungiert, wenn Jordans Temperament mit ihr/ihm durchgeht. Nie wurde von Jordan in Evaine nur die reiche Tochter berühmter Eltern gesehen, sondern stets der Mensch dahinter: eine Frau, die darum kämpft, ihren eigenen Weg zu finden und aus dem Schatten ihrer Eltern zu treten. Vielleicht war es gerade diese Ehrlichkeit, die dazu führte, dass Evaine sich so früh und vor allem schonungslos anvertraute. Selbst, wenn es gelegentlich in Konflikten zwischen den beiden durchaus eine Rolle spielt, woher sie kommt, denn im Endeffekt kannte Evaine den Struggle nicht, den es mit sich brauchte aus dem unteren Mittelstand zu kommen.
Heute ist Jordan aber ihre engste Vertraute und damit jemand, bei dem Evaine wirklich loslassen kann. Gemeinsam feiern sie Weinabende, bei denen bis tief in die Nacht gelacht oder Geheimnisse ausgetauscht werden, spontane Roadtrips an die Küste und ehrliche Gespräche über Gott und die Welt. Manchmal gibt es auch hitzige Diskussionen, besonders dann, wenn Jordan der Meinung ist, dass Evaine sich zu sehr in die Arbeit flüchtet und mal wieder den Hang zur Realität verliert.




Verity Jean Banks believes this is absolute cinema
Verity Jean Banks vibes with this
zuletzt bearbeitet 08.03.2026 15:14 | nach oben springen


currently available
0
EMERALDS
1
ECHOES
          
3
EMERALDS
47
ECHOES
289
THREADS
3715
POSTS
SONG OF THE MONTH
Audrey: How could you two possibly get into this much trouble in one day?
Romeo and Verity, looking at each other and answer in sync: It didn’t take us the whole day, don't play dumb.
QUOTE OF THE MONTH