VEE @banksilla
no rizz, just seductive eyes, a pretty face and multiple personalities

KEI @keiotic.mats
The funniest thing about haters is that they’re still technically fans. Just very committed ones.

VICKY @vic.torious
I’ve been described as a ‘heartless villain’ and a 'little shit’, but I prefer… 'has alternative ways of having fun’


#121

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 15.03.2026 13:26
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@USERNAME
STORYLINE
Violet Mint wuchs in einem liebevollen Zuhause auf, in dem sie von Anfang an der Mittelpunkt ihrer Eltern war. Beide hatten sich immer ein Kind gewünscht, und als Violet schließlich geboren wurde, erfüllte sich für die Eltern ein Herzenswunsch. Ihr Kinderzimmer war groß, hell und sorgfältig eingerichtet. Große Fenster ließen viel Licht hinein, und an den Wänden hingen sanfte Farben und kleine Bilder. In einer Ecke standen Regale voller Bücher und Spielsachen, die ihre Eltern für sie ausgesucht hatten. Das Zimmer wirkte beinahe wie aus einem Bilderbuch. Eine kleine Prinzessin, die sich alles wünschen konnte und bekam was sie wollte. Oft stand sie dort morgens vor dem Spiegel, während ihre Mutter ihr beim Anziehen half. Ihre Eltern achteten darauf, dass sie immer hübsch gekleidet war. Zarte Kleider, sorgfältig gebundene Schleifen im Haar und kleine Schuhe. Wenn sie so angezogen im Flur stand, wirkte sie manchmal beinahe wie eine kleine Puppe, sie schien nahezu perfekt mit ihrem hübschen Prozellangesicht. Besonders im Sommer füllte sich das Haus oft mit Leben. Dann veranstalteten ihre Eltern Gartenfeste, bei denen Nachbarn, Freunde und Bekannte zusammenkamen. Der Garten war groß und gepflegt, mit Blumenbeeten, einem alten Baum und langen Tischen, an denen gegessen und geredet wurde. Während die Erwachsenen lachten und sich unterhielten, lief Violet durch das Gras, spielte zwischen den Gästen oder blieb manchmal still neben ihren Eltern stehen und beobachtete das Geschehen. In der Nachbarschaft war sie schnell bekannt. Viele Menschen kannten das Mädchen mit den hellen Kleidern und dem sonnigen Wesen. Wenn sie mit ihren Eltern spazieren ging oder im Garten auftauchte, hörte man oft, wie jemand lächelnd sagte, sie sehe aus wie ein kleiner Engel. Doch als sie älter wurde, begann sich etwas zu verändern. Zuerst waren es nur kleine Dinge, die sie bemerkte. Ihre Mutter wirkte manchmal müde, legte sich häufiger hin oder lächelte zwar wie immer, aber ihre Augen wirkten erschöpfter als früher. Dann kam der Tag, an dem ihre Eltern ein ernstes Gespräch mit ihr führten. Sie saßen zusammen im Wohnzimmer, und ihre Mutter hielt ihre Hand, während ihr Vater ruhig erklärte, dass sie krank sei. Ärzte hatten festgestellt, dass sie Krebs hatte und eine lange Behandlung vor ihr lag. Für Violet war das Wort zunächst schwer zu begreifen. Sie verstand nur, dass etwas Bedrohliches in das Leben ihrer Familie getreten war. Die folgenden Monate waren anders als alles, was Violet bis dahin gekannt hatte. Ihre Mutter musste oft zu Untersuchungen und Behandlungen. Manchmal blieb sie mehrere Tage im Krankenhaus. Wenn sie zu Hause war, versuchte sie, so viel Zeit wie möglich mit Violet zu verbringen. Sie saßen zusammen im Garten, sprachen über kleine Dinge oder blätterten durch alte Fotoalben. Als die Krankheit schließlich weiter fortschritt, wurde klar, dass die Behandlung nicht den erhofften Erfolg brachte. In den letzten Wochen verbrachte Violet viel Zeit an der Seite ihrer Mutter. Eines Tages, nach einer langen Zeit der Krankheit, verstarb ihre Mutter schließlich. Die Trauer saß tief, doch sie fand keinen richtigen Weg, darüber zu sprechen. Statt ihre Gefühle offen zu zeigen, versuchte sie sie zu überspielen. In der Schule begann sie, sich anders zu verhalten als früher. Früher war sie eher das lebenslustige, höfliche Mädchen gewesen, das von Lehrern und Nachbarn als freundlich und sanft beschrieben wurde. Doch nun versuchte sie oft, Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie machte Witze im Unterricht, unterbrach die Lehrer oder brachte ihre Mitschüler zum Lachen. Es war, als würde sie ständig eine Rolle spielen – laut, überdreht und manchmal auch frech. Viele ihrer Klassenkameraden fanden sie lustig und mochten sie gerade wegen ihrer spontanen Art. Doch für die Lehrer wurde es mit der Zeit schwierig. Violet konnte sich nur schwer konzentrieren, erledigte Aufgaben nicht immer und lenkte die anderen Kinder häufig ab. Diese Schwierigkeiten wirkten sich schließlich auch auf ihre schulischen Leistungen aus. In der zweiten Klasse wurde entschieden, dass es für sie besser wäre, das Schuljahr zu wiederholen, damit sie mehr Zeit hatte, sich zu entwickeln und den Stoff in Ruhe zu lernen. Auch in den Jahren danach blieb die Schule eine Herausforderung für sie. Obwohl sie intelligent war, fiel es ihr schwer, ihre Energie zu bündeln. Wieder rutschte sie oft in die Rolle des Klassenclowns, besonders in Momenten, in denen sie sich überfordert oder traurig fühlte. Schließlich musste sie auch die vierte Klasse noch einmal wiederholen. Einige Jahre nach dem Tod ihrer Mutter begann sich das Leben von Violet und ihrem Vater langsam zu verändern. Irgendwann lernte er eine Frau kennen, die auf eine ruhige, warme Art in ihr Leben trat. Sie war freundlich, geduldig und hatte eine offene Ausstrahlung, die viele Menschen sofort für sich einnahm. Mit ihr kam auch ihr Sohn – ein Junge ungefähr in Violets Alter. Für Violets Vater fühlte es sich langsam so an, als würde sich ein neues Kapitel öffnen. Für Violet selbst war diese Veränderung jedoch zunächst alles andere als einfach. Sie hatte ihren Vater lange Zeit ganz für sich gehabt, und nun plötzlich jemanden mit ihm teilen zu müssen, fühlte sich ungewohnt an. Auch die Vorstellung, plötzlich einen „Bruder“ zu haben, erschien ihr seltsam. Besonders am Anfang reagierte sie mit Skepsis und einer Portion Trotz. Sie begann, den Jungen häufig zu necken. Es waren meist kleine Sticheleien – ein frecher Kommentar hier, ein übertriebener Scherz dort. Manchmal nahm sie ihm Dinge weg oder provozierte ihn spielerisch, nur um zu sehen, wie er reagierte. Für sie war es eine Art, die neue Situation auszutesten und ihre eigene Rolle darin zu finden. Auch einige der alten Traditionen kehrten zurück. Besonders im Sommer begann der Garten wieder lebendiger zu werden. Violets Vater organisierte erneut kleine Feste, zu denen Nachbarn und Freunde eingeladen wurden. Lichterketten hingen zwischen den Bäumen, lange Tische standen im Gras, und Stimmen und Lachen erfüllten wieder den Garten. Als Violet älter wurde, färbte sie ihre Haare dunkelbraun, womit der blonde Engel beerdigt wurde. In der Schule gehörte sie zu den beliebten Mädchen. Sie hatte einen festen Freundeskreis, aber es schien, als würden sich immer neue Leute zu ihr gesellen. Die Abende verbrachte sie oft draußen, auf kleinen Partys, in Cafés oder einfach bei Freundinnen zu Hause. Violet liebte es, auf kleine, geheime Hauspartys gehen zu dürfen und einen über den Durst zu trinken. Ihre Liebhaber wurden meist mit gebrochenen Herzen verlassen. Nach ihrem Schulabschluss stand Violet Mint vor dem ersten großen Schritt in ihr eigenes Leben: Sie zog aus dem Elternhaus aus, packte ein paar Koffer und machte sich auf, um zu studieren. Sie entschied sich für Mediendesign, weil sie schon lange eine kreative Ader hatte und sich vorstellen konnte, in einem Umfeld zu arbeiten, in der eine kreative Ader steckte. Doch schnell merkte Violet, dass das Studium nicht das war, was sie sich erhofft hatte. Nach drei Jahren brach sie das Studium ab. Die nächsten Monate verbrachte sie zunächst mit Kellnerjobs in verschiedenen Cafés. Nach einiger Zeit fand Violet eine Anstellung als Verkäuferin in einer Parfümerie. Einige Jahre später entschied sie sich, eine Ausbildung als Friseurin zu beginnen, aber auch hier merkte sie, dass sie nicht ganz glücklich wurde. Nach einiger Zeit brach sie die Ausbildung wieder ab. Violet Mint hielt ihr Leben schon immer digital fest. Fotos, Videos, Storys – alles war Teil ihres Alltags. Auf Social Media teilte sie Outfits, Make-up-Looks und kleine Einblicke in ihren Alltag und arbeitete mit einigen Marken und Marktketten zusammen. Eines Tages erkundigte sich jemand nach Bildern von ihr und bot Geld dafür. Anfangs war sie unsicher, entschied sich dann aber, auf OnlyFans aktiv zu werden. Dort wurde sie schnell erfolgreich. Das Geld, das sie verdiente, nutzte sie, um sich ein kleines, schönes und luxuriöses Leben zu finanzieren. Violet erzählte ihrer Familie und ihren Freunden nur von ihrer Arbeit als Lifestyle-Influencerin. Niemand wusste, dass sie über OnlyFans ihr Einkommen erzielte. Social Media wurde zu einem Bereich, in dem sie selbstbestimmt agierte, Geld verdiente und genau die Version von sich zeigen konnte, die sie wollte – unabhängig und erfolgreich. In dieser Phase ihres Lebens hatte Violet ein dichtes, strukturiertes Leben. Sie war erfolgreich auf OnlyFans, pflegte ihre Social-Media-Kanäle und kümmerte sich um Kooperationen, doch gleichzeitig achtete sie darauf, dass niemand aus ihrem privaten Umfeld von diesem Teil ihres Lebens erfuhr. Für Familie und Freunde war sie die Lifestyle-Influencerin, die schöne Outfits zeigte, Reisen dokumentierte und über Kosmetikprodukte sprach. Violet war beliebt in ihrem Freundeskreis. Sie nahm an Partys teil, traf sich regelmäßig mit Freunden und baute Beziehungen auf, die ihr Sicherheit und Nähe gaben. Gleichzeitig war sie vorsichtig, wem sie wirklich vertraute. Nur wenige Menschen wussten, wie unabhängig und erfolgreich sie über OnlyFans war.

PERSONALITY
* Unabhängig * Charmant * Selbstbewusst * Impulsiv * Sprunghaft * Egozentrisch
NAMEViolet Mint
FACE CLAIMDove Cameron
RESERVIERTYES | NO
AGE27
JOBInfluencer/Adult Influencer
WANTEDNO | YES OF @

MY ANTHEM

7 Rings
Ariana Grande

FAMOUS LAST WORDS



Victoria Pérez has been summoned by the rain
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#122

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 15.03.2026 14:46
von Victoria Pérez | 284 Beiträge
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on a break ⸺ all there for my emeralds ☾
charactersong ⸺ like that by loveshy 𝄞

@vic.torious
hello again violet,

so we meet again, huh? Bitte entschuldige vielmals die lange Wartezeit - mein Kater hat auf mir geschlafen und ich konnte es einfach nicht über mich bringen ihn zu verjagen.
Wiel du so lange warten musstest (und ich dich ja auch bereits in der Vorstellung ausgiebig begrüßt habe, mache ich es daher einmal kurz und winke dich ganz schnell rüber. Ich glaube @Rae Therunn Romarec wartet ja schon ganz gespannt auf dich und opfert sich sicherlich deine Koffer zu tragen, damit du uns während deines Einzugs tolles Bildmaterial liefern kannst.

Bis ganz bald also!
see you on the other side,
vic




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#123

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 15.03.2026 15:23
von Keigo Matsuda | 182 Beiträge
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on a break ⸺ » away until 10.05.
charactersong ⸺ » spectator by friday pilots club


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte[/apply-story]
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Hier reichen auch Stichworte: mindestens 3 positive und 3 negative Eigenschaften
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#124

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 15.03.2026 16:22
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@kez
STORYLINE


gesnackt von Vee.

PERSONALITY


ebenfalls gesnackt — yummy!
NAMEKezia Donovan
FACE CLAIMSamantha Logan
RESERVIERTYES | NO
AGEtwenty-four
JOBlaw student
WANTEDNO | YES OF @

MY ANTHEM

DNA
Kendrick Lamar

FAMOUS LAST WORDS

Hoffe auf viele gute Face off´s der Huskies und Kraken.


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
zuletzt bearbeitet 15.03.2026 16:34 | nach oben springen

#125

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 15.03.2026 16:36
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae

@banksilla
hello over there, kezia


Glaubst du mir, dass ich mir selber durch das Yummy gerade den Ohrwurm des Tages verpasst habe? Aber deine Geschichte war auch delicious.
Wir hatten ja bereits das Vergnügen in der Vorstellung und ich bin nach wie vor sehr hyped zu verfolgen, ob dein Dad es schafft wirklich die UWH in die Division I zu bringen.. Ich bin gerade dabei ein wenig mehr über das Spiel des Eishockey zu lernen anstatt nur die Spieler, whoopsie, also vielleicht sehen wir uns dann ja mal da. Aber komm erst einmal rüber!

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






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#126

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 15.03.2026 16:39
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte[/apply-story]
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Willst du uns noch etwas sagen? Erwartet dich jemand? Bist du ein Plotting Character?
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#127

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 15.03.2026 22:11
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@USERNAME
STORYLINE

TRIGGER-WARNUNGEN: versuchte Vergewaltigung und Gewalt
Wer bei dem Nachnamen Murphy glaubt, dass es familiäre Verbindungen zu dem bekannten Schauspieler Eddie Murphy gibt, liegt vollkommen daneben. Aber diejenigen, die mit dem Nachnamen Dublin verbinden, kommen der Sache schon näher. Die Murphys sind nämlich Nachfahren von irischen Einwanderern in Seattle. Brian oder Butch, wie ihn seine Freunde nennen, wurde als einziger Junge von 4 Geschwistern geboren. Es wäre für ihn auch so nicht einfach gewesen mit 3 Schwestern aufzuwachsen, wenn nicht diese furchtbare Sache gewesen wäre, als er 12 Jahre alt war. Als Brian zwölf Jahre war, beobachtete er, wie seine älteste Schwester Janin zu einem Jungen ins Auto stieg. Er sagte es nicht seinen Eltern, obwohl er wusste, dass sie nicht zu Fremden ins Auto steigen durfte. Als man am nächsten Tag ihre Leiche auf einem Spielplatz gefunden wurde, hatte er ein schreckliches Schuldgefühl. Auch wenn er noch ein Kind war, ließ ihn seine Familie doch deutlich spüren, dass sie ihm die Schuld für den Tod seiner Schwester gaben. Besonders bei seinem Vater war er in Ungnade gefallen. Butchs Vater Neal hatte noch nie eine enge Bindung zu seinem Sohn gehabt, doch von nun an verschlechterte sich ihr Verhältnis. Was auch immer bei Neal schief lief ,war die Schuld von Brian. Nur selten, wenn der Vater zu ungerecht war, wurde Butch von seiner Mutter oder noch seltener von einer seiner Schwestern verteidigt. Kein Wunder also das Butch auszog, kaum das er die Highschool abgeschlossen hatte. Niemand versuchte es auch nur es ihm auszureden. Schließlich ging er zur Polizei, damit weitere Verbrechen verhindert werden konnten. Letztendlich landete Butch bei der Mordkommission. Dort hat er den Rang eines Detectives. Die Karriereleiter wird er kaum höher klettern, da er bis zu einem gewissen Grad glaubt, dass der Zweck die Mittel heiligt. Vor einigen Monaten kam er durch eine Freundin bei einer großen Zeitung in den Kontakt mit einer Security Firma. Nach einem Abend mit sehr viel Alkohol , hatte Butch in den Männern der Security Firma Freunde fürs Leben gefunden. Nach Absprache mit seinem Vorgesetzten fing er an, dort stundenweise zu arbeiten, um sich ein wenig dazu zu verdienen. Vor einer Woche passierte etwas furchtbares eine Freundin von ihm . Auf dem Weg von der Zeitung, für die sie arbeitet, zu ihrem Auto lauerte ihr ein junger Mann auf und wollte sie vergewaltigen. Erst als sie so tat , als würde sie mitmachen , gelang es ihr ihn zu überwältigen, indem sie sein bestes Stück schmerzhaft verdrehte. Brian wusste von all dem nichts. Ironischerweise erfuhr er es von dem Kerl selbst. Denn dieser war in die Notaufnahme gegangen um seine intime Verletzung untersuchen zu lassen. Und das Krankenhaus hatte die Polizei informiert, die wiederum Butch zu dem Verletzten geschickt hatte. Als der "arme Verletzte" seine Angreiferin beschrieb, erkannte Brian in ihr seine beste Freundin wieder. Da er wusste, dass sie nie im Leben so etwas grundlos tun würde, konfrontierte Brian den Mann mit seinem Verdacht. Das war der Moment in dem die Stimmung kippte. Der Verletzte , dass sein Vater jemand mit so viel Einfluss war, dass Butch seinen Job verlieren würde, wenn er die Angreiferin nicht verhaften würde. Das hätte er besser nicht sagen sollen. Der Typ konnte nicht so schnell reagieren, wie er zum 2. Mal an diesem Tag schmerzhaft auf dem Boden landete. Als er schimpfte und behauptete , dass die Frau es darauf angelegt hatte, brach ihm Butch mit einem gezielten Haken die Nase und drückte dann den Typ mit dem Gesicht auf den Fußboden, wo die Nase noch einmal knirschte. Das war zwar für den Polizisten in dem Moment ein fantastisches Gefühl, dass er jeder Zeit wiederholen würde, doch er bekam auch eine Anklage wegen Körperverletzung. Im Moment wurde er vorübergehend suspendiert bis die Untersuchung abgeschlossen ist. So wirklich glaubt Brian nicht daran, dass er zurück zur Polizei kann. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt. Zur Zeit arbeitet er bei der Security Firma. Und noch etwas hat sich bei ihm geändert. Seit kurzem lebt ein Schützling bei ihm. Butch kannte sie schon lange, weil sie ihm aufgrund ihres Jobs als Prostituierte ein paar Mal aufgefallen war, aber erst jetzt hat sie sich überreden lassen diesen Beruf aufzugeben. Für beide ist der jeweils Andere, die Familie, die bisher immer gefehlt hat. Was sie nicht wissen. Sie sind Halbgeschwister

PERSONALITY
3 positive Eigenschaften :
- beschützend
- ehrlich
- alter Softi (trotz rauer Schale)
3 negative Eigenschaften :
- Schwäche für Whisky und Frauen
- hat kein Problem damit bei Gesetzen auch mal in den Graubereich zu gehen, wenn er so ein Verbrechen aufklärt
- kann auch mal grob werden, wenn ihn jemand nervt
NAMEBrian Murphy
FACE CLAIMMichael Roark
RESERVIERTYES
AGE38 Jahre
JOBCop bei der Mordkommission (vorübergehend suspendiert), Mitarbeiter bei einer Security Firma
WANTEDNO

MY ANTHEM

paint it black
Rolling Stones

FAMOUS LAST WORDS

Ich hoffe, ihr habt Platz für einen Brummbär


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
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#128

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 15.03.2026 22:28
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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charactersong ఇ sports car by tate mcrae

@banksilla
hello over there, brian


So schnell sieht man sich wieder, nicht wahr? Mensch, dabei ist Seattle schon wirklich nicht klein.. oder verfolgst du mich vielleicht?! Ich schwöre, ich habe nichts getan und wenn, dann war ich es nicht alleine.. dann war @Romeo Valentino bei mir und mich trifft nur die Hälfte der Schuld! (Sorry Love, wenn gehen wir gemeinsam unter)
Aber jetzt mal Spaß beiseite: Du wirst ja schon erwartet von einigen unserer Member und genau deswegen möchte ich dem gar nicht im Wege stehen. Somit sage ich nur: welcome home!

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






Romeo Valentino is not beating the allegations
Romeo Valentino thinks you need to touch some grass
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#129

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 15.03.2026 22:31
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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charactersong ఇ sports car by tate mcrae


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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#130

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 18.03.2026 12:15
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@billionaireboysclub
STORYLINE
Kei stole it


PERSONALITY
Kei was on a spree and took this one too

NAMESamuel Laurent
FACE CLAIMmr. xavier serrano
RESERVIERTyes
AGE25 y.o.
JOBlaw student [heir]
WANTEDYES OF @Cameron Carson [nocturne five]

MY ANTHEM

SLIDE
CHASE ATLANTIC

FAMOUS LAST WORDS

patience is not one of my virtues, so let the fun begin


Keigo Matsuda has been summoned by the rain
zuletzt bearbeitet 18.03.2026 12:56 | nach oben springen

#131

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 18.03.2026 13:07
von Keigo Matsuda | 182 Beiträge
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on a break ⸺ » away until 10.05.
charactersong ⸺ » spectator by friday pilots club

@keiotic.mats
My man! There you are
Ich habe sehr aufmerksam verfolgt, wie viele sich um dich geschert haben. Bist ziemlich beliebt, dabei hab ich doch ziemlich deutlich gesagt, dass niemand drängeln soll
Naja, solange wir weiterhin Hand in Hand zur Therapie spazieren, will ich mal nicht so streng sein. Nächste Session ist auch schon bald, better make yourself ready, my guy. Ich zieh extra gemütliche Hosen an, damit du dich auf meinem Schoß später, sollte es gruselig werden, auch comfortable genug fühlst. Großzügig, ich weiß. Kannst mir später dafür danken
Jetzt solltest du erstmal auf die andere Seite, die anderen sind sicher auch schon ganz ungeduldig. @Evaine Milano kann es auch schon kaum abwarten... hab ich gehört und Frauen lässt man bekanntlich nicht warten, schlecht für die Gesundheit.

see ya on the flip side,
⸺ Keigo




Evaine Milano believes this is absolute cinema
Evaine Milano is looking (dis)respectfully
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#132

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 18.03.2026 20:07
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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[apply-musicartist]SONG ARTIST HERE[/apply-musicartist][/apply-musictext][/apply-music]
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#133

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 19.03.2026 18:23
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@Leah
STORYLINE
Triggerwarning: Mobbing, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Tod durch Überdosis

Leah wurde als zweite Tochter und drittes Kind der Familie Havering in Seattle geboren und wuchs in der unteren Mittelschicht auf. Ihre Eltern engagierten sich seit jeher außerordentlich stark in der kleinen katholischen Gemeinde in ihrem Viertel. Sie waren sehr religiös und verlangten von ihren Kindern, ihr Leben ebenfalls entsprechend der Bibel auszurichten. Vor allem Leah hatte keinen einfachen Stand, gingen ihre Wünsche und Worte doch oft neben ihren beiden älteren Geschwistern unter. Lediglich ihre Fehltritte und vor allem das Missachten der elterlichen Regeln wurde sofort bemerkt und hatte Dinge wie Hausarrest und stundenlanges Herunterbeten von Bibelversen zur Folge. Dass sie mit diesem familiären Background nicht gerade zu den beliebtesten Schülern gehörte, lag quasi auf der Hand. Freunde hatte das Mädchen auf der Middle School kaum, fanden sie die meisten ihrer Mitschüler im besten Fall langweilig und etwas seltsam; im schlimmsten Fall sahen sie in ihr das perfekte Mobbingopfer. Aber Leah hatte einen starken Charakter und ließ sich nicht unterkriegen, auch wenn sie sich ausschließlich mit Worten und nicht mit Taten gegen diese Anfeindungen wehrte. Dahingehend hatte die Erziehung ihrer Eltern ganze Arbeit geleistet, ob sie es nun wollte oder nicht. Was andere über die Brünette dachten, interessierte sie ohnehin nicht sonderlich, hatte sie doch wenige loyale Freunde an ihrer Seite.

Leah galt auf der High School mit dem ersten Tag als Außenseiterin, hatte sie doch bereits in der ersten Stunde mehr als deutlich gemacht, dass sie sich weder für Klamotten, Make Up noch den neuesten Tratsch interessierte. Dinge, die für andere Mädchen in ihrem Alter das Wichtigste überhaupt waren und sie sich dadurch mit voller Absicht ins soziale Abseits begab, waren ihr diese Oberflächlichkeiten, Banalitäten und Seichtheit doch ein spitzer und langer Dorn im Auge. Die meisten Anfeindungen ihrer Mitschüler konnten Leah nicht egaler sein, waren diese doch meistens nichts mehr als der mitleiderregende und erbärmliche Versuch, von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken oder mit jedem Preis Aufmerksamkeit auf die eigene Person zu ziehen. Psychologisch betrachtet keine wirklich schwierige Prognose, war dieses Verhalten doch geradezu stereotypisch. Mit dieser Haltung wäre sie mit Sicherheit das perfekte Mobbingopfer gewesen, wenn sie nicht einen starken und gefestigten Charakter gehabt hätte, der es ihr erlaubte, hinter die durchtriebene und gehässige Fassade ihrer Mitschüler zu blicken. Für die Brünette war dies nichts weiter als ein erbärmlicher Versuch, von den eigenen Minderwertigkeitskomplexen abzulenken. Andere herabzuwürdigen war so viel einfacher, als zu seiner eigenen Schwäche zu stehen. Für sie waren diese Leute nichts weiter als Feiglinge. Im Grunde war sie gar nicht so verschlossen und abweisend, wie es auf die meisten ihrer Mitschüler und Lehrer den Anschein hatte. Wenn sie merkte, dass ihr Gegenüber sich die Mühe machte, hinter das Offensichtliche zu schauen und zu versuchen, die Menschen hinter der Fassade zu sehen, war auch Leah bemüht, diesen Jemand nicht absichtlich vor den Kopf zu stoßen.

Aber das Schicksal schien es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, Leah das Leben schwer machen zu wollen. Ihre Mutter, die schon immer für ihre besonders intensive und tiefgehende Kirchentreue bekannt war, hatte es ihren Kindern noch nie leicht gemacht, sich im sozialen Haifischbecken zurechtzufinden und Freundschaften zu schließen.
Es gab niemanden, dem sich die Siebzehnjährige hätte anvertrauen können bzw. es gewollt hätte. Denn in den letzten Monaten hatte sich Leah selbst von ihren engsten Freunden, von denen sie wusste, dass sie ihnen vollends vertrauen konnte, immer weiter zurückgezogen und war ihnen teilweise sogar aus dem Weg gegangen. Nicht, weil sie glaubte, dass ihre Ängste und Schwächen nicht gut bei ihnen aufgehoben wären, wussten sie doch alle zumindest ansatzweise wie es im Hause Havering zuging. Nein, das Gegenteil war der Fall. Die Schülerin wollte ihre Freunde schlichtweg nicht in ihre Probleme hineinziehen oder sie und ihre Familien ebenfalls zum Bestandteil des städtischen Gossip machen, weil sie in enger Verbindung zu ihnen standen.
In ihrem zweiten High School Jahr verringerte sie immer mehr den Kontakt zu ihren alten Freunden und suchte Ablenkung und Zerstreuung bei einer Gruppe Außenseiter, durch die sie zum ersten Mal in Kontakt mit Alkohol und Drogen kam. Die Mitglieder dieser Clique lebten ebenso wie Leah am Rande der Gesellschaft und waren seit jeher aufgrund ihrer Herkunft und ihres Verhaltens beliebtes Stadtgespräch. Daher kümmerte es sie nicht sonderlich, womit man sich über die Familie Havering das Maul zerriss. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sich der Teenager nicht bewertet, abgestempelt oder für etwas verurteilt, wofür sie gar nichts konnte. Sie wusste, dass die meisten Menschen in der Stadt schlichtweg Angst vor dem Zustand ihrer Mutter hatten. Eine verständliche und nachvollziehbare Emotion, die auch Leah sehr oft verspürte. Aber sie hasste die Leute für die Art, wie sie mit ihren Ängsten umgingen. Andere öffentlich herabzuwürdigen und an den Pranger zu stellen war sicherlich so viel einfacher, als sich seine Ängste bewusst zu machen und zu ihnen zu stehen. Aber die Menschen waren so sehr damit beschäftigt, von ihren eigenen Schwächen abzulenken, dass sie den Schaden gar nicht einschätzen konnten, die sie mit ihren Gerüchten und Geschwätz anrichteten. Oder schlimmer noch, dass sie sich dessen sehr wohl bewusst waren und dennoch an ihrem schäbigen Verhalten festhielten. Die Unterschiede zwischen den beiden Zuständen war nicht immer leicht zu erkennen, verschwammen die Grenzen doch regelmäßig.
Die Brünette war es irgendwann leid, sich immer und immer wieder als Opfer und für den Zustand ihrer Mutter schuldig zu fühlen. Sie konnte nichts dafür und anstatt zu erkennen, dass sie und der Rest ihrer Familie immer offensichtlicher an der Last zerbrach, die auf ihren Schultern lastete, setzten die Menschen um sie herum stets noch einen drauf und nannten sowohl ihre Mutter als auch sie selbst des öfteren eine Hexe. Leah hielt diesen Druck einfach nicht mehr aus und immer öfter schlichen sich selbstverletzende und selbstzerstörerische Gedanken in ihren Kopf. Ein Alarmsignal, welches jedoch aus den unterschiedlichsten Gründen niemand in ihrer Umgebung hörte. Da war die betäubende Wirkung von Alkohol und einem Joint wie eine Erlösung für sie. Für wenige Augenblicke nicht von all den schmerzenden und belastenden Gedanken heimgesucht und gequält zu werden, wurde zu einem Zustand, nach dem sie schnell süchtig wurde. Die Schule vernachlässigte sie extrem. Gegen Schulregeln zu verstoßen wurde quasi ebenso zu einem Sport für sie wie das regelmäßige Nachsitzen, welches sie ebenfalls oft genug schwänzte, um ihren Freunden abzuhängen. In dieser Zeit hatte die Brünette auch ihr erstes Mal erlebt, an welches sie sich allerdings nicht allzu gut erinnern konnte, war sie doch ziemlich betrunken gewesen. Und auch ihr Verhalten änderte sich. Obwohl sie im Grunde noch immer ein Mensch mit dem Herzen am rechten Fleck war, hilfsbereit und loyal sowie niemanden etwas Böses wünschte, störte es sie nun nicht mehr, wenn sie auf Außenstehende oft distanziert, ablehnend und mitunter zickig wirkte. Diese abweisende und kühle Fassade war aber im Grunde lediglich ein Selbstschutz, um andere daran zu hindern, einen genaueren Blick hinter eben jene Fassade wagen zu wollen. Eine gefährliche Abwärtsspirale, in der sich Leah befand. Und der Fall wäre sicherlich irgendwann unausweichlich gewesen, wenn ihr nicht ein weitere Schicksalsschlag die Augen darüber geöffnet hätte, dass sie einen riskanten und selbstzerstörerischen Weg eingeschlagen hatte. Gegen Ende der High School Zeit hatte sich einer ihrer engsten Freunde aus der Außenseiter-Clique eine Überdosis Heroin gespritzt und die inzwischen Achtzehnjährige musste mit ansehen, wie Bash an seinem eigenen Erbrochenen erstickte. Ein traumatisches Erlebnis, welches sie schockierte und ihr seelisch erheblich zusetzte. Aber sie ebenso wachrüttelte und ihr klar machte, dass sie so nicht weitermachen konnte, wenn sie nicht irgendwann ebenso enden wollte.

Ihr Vater war für sie über all die vergangenen Jahre die einzige emotionale Stütze in ihrem Elternhaus gewesen. Aber auch Richard Havering verzweifelte immer stärker an dem sich stetig verschlechternden seelischen Zustand seiner Frau. Er wäre gern für seine jüngste Tochter da gewesen und es tat ihm im Herzen weh, sie nicht vor dem verletzenden Verhalten der Gesellschaft beschützen zu können. Er wusste, dass Leah nur dann ein halbwegs normales Leben führen konnte, wenn sie sich von ihrer Familie distanzierte. Richard liebte seine Tochter über alles und drückte ihr daher kurz vor ihrem Schulabschluss hart ersparte fünfhundert Dollar in die Hand und redete mit eindringlichen Worten auf sie ein, dass sie ohne ihn und ihre Mutter besser dran sein würde. Er würde immer an sie denken und es tat ihm leid, dass er sie nicht vor all dem erlittenen Schmerz hatte bewahren konnte. Sie jetzt wegzuschicken, war alles, was er noch für sie tun konnte.
Also riss sie sich in den verbleibenden Monaten des Abschlussjahres noch einmal zusammen und schaffte ihren Abschluss. Dieser war allerdings wenig überraschend nicht sonderlich berauschend. Aber was hätte ihr andererseits schon ein toller Abschluss schon gebracht? Das Geld für ein College hätte sie ohnehin nicht aufbringen können. Auch nicht mit den zahlreichen Aushilfsjobs, mit denen sich Leah seitdem High School Abschluss über Wasser hielt. Die verdiente Kohle reichte gerade einmal, um sich ein Zimmer in einer WG und die monatlichen Fixkosten leisten zu können - meistens jedenfalls. Und auch wenn die Brünette seit dem traumatischen Erlebnis vor vier Jahren die Finger von Drogen ließ, fand sie in schwachen Momenten in ihren einzigen Trost im Alkohol. Bisher hatte sie dies immer noch recht vor ihrer Umgebung verbergen können.
Zumindest bis zu einer regnerischen Nacht Anfang März vor sechs Jahren, als sie deutlich angetrunken und nicht mehr zurechnungsfähig in ein Auto gestiegen war, welches nicht ihr gehörte und es kurzerhand gegen die nächste Hauswand manövrierte. Eine Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung folgte. Zu ihrem Glück wurde niemand verletzt und auch keine weiteren Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft gezogen. So kam sie mit einer Bewährungsstrafe und Sozialstunden davon. Gegen die Arbeit im Tierheim hatte sie auch wirklich nichts einzuwenden, wischte sie doch lieber Hunden den Hintern ab als alten Menschen… Nein, was Leah wirklich störte, waren die obligatorischen Treffen bei den Anonymen Alkoholikern, zu denen sie das Gericht verdonnert hatte. Sie hatte nach Bash’s Tod keinen verfluchten Seelenklempner gebraucht. Da brauchte sie jetzt erst recht keine sozial engagierten Gutmenschen, die sie wieder zu einem wertvollen Teil der Gesellschaft machen wollten. Die Schicksale der anderen interessierten sie keinen Deut mehr, hatte die Brünette doch genug mit ihrem eigenen Leben zu kämpfen, da brauchte sie den seelischen Ballast anderer nicht auch noch.
Es war eher dem Zufall geschuldet, dass sie über eine zufällige Begegnung im Dunstkreis der Anonymen Alkoholiker in Kontakt mit der hiesigen Racing-Szene kam. Leah hatte schon immer ein relativ flexibles Verständnis von Recht und Ordnung; einige der bestehenden Gesetze hatten sicherlich ihre Berechtigung - aber es war vor allem die Bürokratie sowie Verordnungen und Richtlinien, die ein schnelles und vor allem nachdrückliches Eingreifen von Polizei und Behörden verhinderte und somit oftmals Verbrecher auf freiem Fuß blieben, obwohl jeder wusste, dass sie schuldig waren.
Die Brünette hatte in all den Jahren ein eigenes Verständnis von Gerechtigkeit entwickelt, welches auf Loyalität anstatt auf Gesetzen aufbaute und somit nicht selten gegen das geltende Recht verstieß und sich noch weniger mit den Normen der Gesellschaft vertrug. Aber das war der jungen Frau verdammt egal, hatten sich Gesetze und Gesellschaft doch noch nie für sie und ihre Lebenssituation interessiert und sie im Stich gelassen. Während der Straßenrennen wurde sie schnell in den Bannkreis der Heathens gezogen, von deren gegenseitiger Loyalität und Zusammenhalt sie von Beginn an beeindruckt und mehr als angetan war, verkörperte die Gang doch somit alles, wonach sich die Brünette seit ihrer Jugend sehnte - eine Familie, die füreinander einstand, egal welche Konsequenzen damit verbunden waren.
Seit über vier Jahren war sie nun ein vollständiger Teil der Heathens. Allerdings nicht als Racer, hatte sich doch nach ein paar Runden hinter dem Steuer schnell gezeigt, dass sie zwar einen Bleifuß hatte, der sie aber eher gegen die nächste Häuserwand als über die Ziellinie brachte. Ihre Talente lagen vielmehr in der Organisation und der Kontaktpflege zu potenziell hilfreichen Kontakten außerhalb der Gang, die ihnen beizeiten nützlich sein konnten. Zudem wickelte sie ab und an kleinere Drogendeals ab, um die finanziellen Rücklagen aufzustocken. Dabei war ihr Job als Kellnerin in einem Diner der perfekte Ort, um die Geschäfte abzuwickeln und Kontakte zu knüpfen bzw. zu pflegen, war doch der Inhaber ebenso kein Unschuldslamm. Er wusste offiziell nichts von Leahs illegalen Machenschaften hinter der Theke und abseits unbeteiligter Augen. Aber sie ahnte, dass er mehr sah, als er preisgab. Dennoch schwieg er bis heute und hatte lediglich mal beiläufig angedeutet, dass es ihm egal war, was seine Angestellten so trieben, solange ihre Arbeit nicht darunter litt und sie sich im Klaren darüber waren, dass er im Fall der Fälle keine Verantwortung übernahm - jeder war für seinen Scheiß selbst verantwortlich und musste die Konsequenzen seiner Entscheidungen tragen.
Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte

PERSONALITY
In ihrer Kindheit war Leah ein Mädchen, welches niemanden etwas Böses wollte. Jeder sah jedoch das, was er sehen wollte und verurteilte sie schlichtweg aufgrund ihrer Familie und drückte ihr einen Stempel auf, der sie für ihre Zukunft brandmarken sollte. Religiöse Fanatiker. Seltsam, eigenartig, sonderbar. Das waren die beliebtesten Eigenschaften, die im Laufe der Jahre für ihre Mutter und den Rest der Familie Havering gefallen waren. Leah machten diese feigen Verurteilungen traurig, verstand sie doch nicht, warum man sie auf diese gemeine, boshafte und niederträchtige Art für etwas beschuldigte, wofür sie gar nichts konnte.
Im Laufe ihrer Jugend wurde aus dem Gefühl der Machtlosigkeit und Verzweiflung eine immer stärkere werdende Wut, die sich mit Resignation und kalter Erkenntnis mischte. Die Menschen in ihrer Heimatstadt würden niemals aufhören, sich über ihre Familie das Maul zu zerreißen, völlig egal, was Leah, ihr Vater oder ihre Geschwister auch versuchten. Sie würden immer sozial Ausgestoßene bleiben; für immer verband an den Rand der Gesellschaft. So wurde die Brünette nach außen hin immer abweisender sowie rebellischer und begann immer häufiger gegen Regeln zu verstoßen. Die Leuten hielten sie für sozialen Abschaum? Bitte, den konnten sie bekommen. Dass hinter ihrer launischen, aufsässigen und mitunter zickigen Art noch immer das verletzliche Mädchen verborgen war, welches jederzeit am Zustand ihrer Mutter und später auch an dem des Vaters zu zerbrechen drohte, wusste niemand. Und Leah tat alles dafür, dass dies auch so blieb. Niemals würde sie den Leuten erlauben, hinter die dicke Mauer aus Zynismus und Sarkasmus zu blicken, die sie aus reinem Selbstschutz um sich herum aufgebaut hatte. Niemals würde Leah ihnen die Genugtuung geben, zu erkennen, dass ihre abwertenden Worte noch immer Macht über sie hatten.
NAMELeah Havering
FACE CLAIMBlanca Padilla
RESERVIERTNO
AGE27 Jahre
JOBKellnerin in einem Diner & "The Connector" bei The Heathens
WANTED YES [Board-Wanted für The Heathens]

MY ANTHEM

I am the fire
ghost monroe

FAMOUS LAST WORDS

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Keigo Matsuda has been summoned by the rain
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#134

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 19.03.2026 19:08
von Keigo Matsuda | 182 Beiträge
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on a break ⸺ » away until 10.05.
charactersong ⸺ » spectator by friday pilots club

@keiotic.mats
Welcome back, Leah!
Freut mich, dass du trotz der Stille in der Schmiede dennoch zu uns stoßen möchtest. Ich kann dir versichern, dass die anderen intern sicher gesprächiger sind, ansonsten gestatte ich dir einfach den ein oder anderen Besuch im Diner. Sind die Pancakes gut? Hab noch nie diese klassischen amerikanischen versucht, ich bin zu verwöhnt mit denen aus Japan, mit zu viel Sahne, Erdbeeren und Schokosirup

Aber jetzt mal ’ne andere Sache. Man, hast du viel Kacke erlebt. Die Welt hat es echt nicht gut mit dir gemeint und dabei heißt es doch "Liebe deinen Nächsten", oder sowas
Ich hoffe, weil beten ja anscheinend nichts bringt, dass du irgendwie doch noch irgendwie aus diesen Strukturen rutschst und deinen Platz findest... vielleicht ohne kriminelle Machenschaften, aber man kann nicht alles haben. Pass auf dich auf! Oh, und komm rum natürlich. Bringt ja nichts, wenn wir beide hier stehen bleiben

see ya on the flip side,
⸺ Keigo




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#135

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 19.03.2026 19:13
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
avatar
on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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