VEE @banksilla
no rizz, just seductive eyes, a pretty face and multiple personalities

KEI @keiotic.mats
The funniest thing about haters is that they’re still technically fans. Just very committed ones.

VICKY @vic.torious
I’ve been described as a ‘heartless villain’ and a 'little shit’, but I prefer… 'has alternative ways of having fun’


#76

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 20:08
von Raina
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@USERNAME
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Draußen ist es bereits dunkle Nacht als die junge Polizistin das Polizeigebäude betritt. So viele Erinnerungen, gute und schlechte, verbindet sie mit diesem Gebäude. Sie hat ihre Arbeit geliebt und unter anderem Umständen würde sie dieser niemals den Rücken kehren. Doch das Leben spielt nicht immer die Melodie die man selbst hören möchte. Vielleicht hätte sie die Warnungen ihrer Kollegen ernst nehmen und sich von dem Mann fern halten sollen der ihr Untergang ist. Beruflich und Privat. Die Schultern gestrafft zeigt sie einen stolzen, aufrechten Gang als sie die schwere Tür welche zu ihrer Abteilung führt öffnet. Wie zu erwarten sind alle Schreibtische leer. Ihre Kollegen haben längst Feierabend oder verbringen ihren Bereitschaftsdienst nicht auf der Wache. Müssen sie auch nicht. Raina hat immer die Zeit genutzt um sich alte Fälle anzusehen, aber das liegt nun in der Vergangenheit. Kurz verweilt sie am Platz ihres Partners, nimmt ein gelbes Post it zur Hand und schreibt ein Wort darauf: Sorry. Danach nimmt sie ihre Polizeimarke ab, die Dienstwaffe musste sie bereits beim Verhör abgeben, und legt diese auf ihren Tisch. Fast zärtlich fährt sie sanft mit den Fingerspitzen über ihren Namen. Sie wird den Job vermissen. Aber unter diesen Umständen kann sie nicht mehr hier arbeiten. Man würde ihr nicht vertrauen, tut man doch auch jetzt nicht mehr, und wenn alle ehrlich sind tut sie ihnen einen Gefallen damit dass sie selbst geht. Tief durchgeatmet legt sie noch den Ausweis auf den Tisch und dreht sich um. Ohne zurück zu blicken geht sie zum Ausgang. Erst draußen auf der Straße kommt sie zum stehen. Tief atmetet sie die angehaltene Luft aus und es fühlt sich an als wäre eine Last von ihren Schultern gefallen. Nicht das sie sich nun vollends befreit fühlt, denn sie hat definitiv noch etwas anderes was auf ihr lastet, doch hier vor dem Gebäude überflutet sie geradezu das Gefühl das Richtige getan zu haben. Kurz nickt sie sich selbst zu, geht zu ihrem Auto und fährt nach Hause. Eine Sache ist geklärt, die andere muss sie bald in Angriff nehmen.

Raina Jael Ashby ist eine sehr ausgeglichene junge Frau. Sieht man sich ihren Werdegang genauer an so kann man sagen das sie nur durch ihre Besonnenheit und die Fähigkeit geduldig zu sein alles erreicht hat was sie sich damals schon als kleines Mädchen erträumt hat. Raina ist das einzige Kind von Juliana Petrova und Daniil Petrov. Das Mädchen mit den russischen Wurzeln wurde in Seattle geboren und galt seit der Geburt als die Prinzessin der Familie. Das junge Ehepaar wünschte sich schon lange Nachwuchs und nach einigen Rückschlägen hat es endlich geklappt. Juliana hat die Zeit der Schwangerschaft zutiefst genossen und wurde von ihrem Ehemann, trotz dessen stressigen Alltages, buchstäblich auf Händen getragen. Daniil war in der Investmentbranche tätig und zum Zeitpunkt von Rainas Geburt war er gerade dabei sich an die Spitze der Branche zu setzen. Er hatte ein paar glückliche Investitionen getätigt und konnte so sein Vermögen innerhalb von kürzester Zeit beinahe verdreifachen. Seine Kollegen haben sich zwar gefragt wie er dies angestellt hatte, doch der angehende Millionär hielt sich nicht nur zuhause bedeckt was seine Geschäfte angingen. Doch als Raina am 24. Dezember 1997 das Licht der Welt erblickte, war für den Geschäftsmann alles Nebensache. Für ihn zählten nur seine tapfere Frau und das neugeborene Kind. Die frisch gebackenen Eltern konnten sich am Anblick ihres Nachwuchses kaum satt sehen und waren vom ersten Schrei an in dieses kleine Bündelchen verliebt. Im Umkreis der Familie war auch niemand verwundert das Raina überaus verwöhnt wurde. Sie hatte schon immer das Neueste Spielzeug, die größten Kuscheltiere und die schönste Kleidung. Die Familie hatte neben einer Haushaltshilfe auch eine Nanny die Juliana die ersten Wochen zur Hand ging und sie sich von der Geburt erholen konnte. Doch sobald Daniil von der Arbeit nach Hause kam verließen die Angestellten das Haus und die Familie verbrachte die wertvolle Zeit des Tages zu dritt. Raina wuchs in einem sehr liebevollen und behüteten Zuhause auf. Mutig erkundete sie mit wackeligen Schritten jeden Winkel des Hauses und konnte ihren Vater mit einem Augenaufschlag mühelos um den Finger wickeln. Ihr glockenhelles Lachen war im Haus zu hören wenn sie mit ihrer Nanny fangen spielte und abends wurden russische Märchen vor dem zu Bett gehen vorgelesen. Es war selbstverständlich das Raina zweisprachig aufwuchs und damit sie die russischen Traditionen ebenfalls kennen lernte, besuchte sie gemeinsam mit ihrer Mutter einmal die Woche eine russische Brauchtumsgruppe und die Familie flog mindestens einmal im Jahr in die Heimat von Rainas Großeltern. Juliana und Daniil war die Ausbildung von ihrer Tochter wichtig und da sie mittlerweile der oberen Gesellschaftsschicht angehörten war es fast schon vorgegeben das sie sowohl einen privaten Kindergarten und anschließend eine private Schule besuchte. Das aufgeweckte junge Mädchen mit den schönen blonden Haaren liebte es zu lernen und neues zu entdecken. Ihre aufgeschlossene und ungezwungene Art verschafften ihr schnell neue Freunde und doch musste sie später schmerzlich erfahren das einige nur ihre Freundschaft aufgrund des gesellschaftlichen Status suchten. Denn ab der Highschool konnte Raina ihren Willen durchsetzen und durfte eine staatliche Schule besuchen. In dieser Gegend merkte man zwar nicht den großen gesellschaftlichen Unterschied, jedoch gab es durchaus die Kategorie reich und reicher. Raina gehörte zu letzterem und doch hätte sie sich nie etwas darauf eingebildet. Natürlich genoss sie es sich alles leisten zu können, aber sie wusste durchaus welchen Preis ihre Eltern dafür zahlten. Für ihren Vater gab es keine freien Wochenenden oder feste Feierabendzeiten. Hinzu kamen die gesellschaftlichen Verpflichtungen ihrer Eltern die notwendig gewesen waren um weitere Kontakte zu knüpfen. Der Reichtum ist Rainas Familie nicht unbedingt in den Schoß gefallen und auch Raina wurde in dem Wissen aufgezogen das man hart für sein Geld arbeiten musste. Ein Grund warum sie sich schon früh einen Nebenjob gesucht hatte. Sie bekam genügend Taschengeld und musste nur fragen wenn es nicht reichte, aber das war ihre Art ihren Eltern Respekt zu erweisen. Ihre Noten waren jedes Jahr gut und Daniil erlaubte ihr den Nebenjob in der Eisdiele. Als Bedingung legte er jedoch fest das die Noten gut blieben denn immerhin sah er sein kleines Mädchen bereits auf einem herausragenden Elite College. Doch Raina hatte schon immer ihren eigenen Kopf. Noch wiegte sich der stolze Vater in Sicherheit. Liebend gerne hätte er eines Tages sein Geschäft an seine Tochter und Schwiegersohn weiter gegeben. Hätte er geahnt das sein Augenstern einen ganz anderen Weg einschlagen wird, hätte er sie wahrscheinlich in einen Käfig gesperrt. Raina genoss die Zeit an der öffentlichen Highschool sowie die Arbeitsstunden in der Eisdiele. Vor allem mochte sie die Aufmerksamkeit der Jungs die sie bedienen durfte. Wer mochte es in der Pubertät nicht beliebt zu sein und angehimmelt zu werden. Dies brachte ihr zwar Neid und Missgunst der anderen Mädchen ein, doch dies hielt sie nicht davon ab sie selbst zu sein.
Die Zeit an der Highschool war jedoch die prägendste für Raina. Sie begann, zum Leidwesen ihrer Eltern, aus dem schützenden Kokon den man um sie baute, auszubrechen und hinterfragte Dinge die bis dahin selbstverständlich gewesen waren. Sie pflegte von Teenager Zeit an Kontakte zu allen Gesellschaftsschichten und hasste nichts mehr als wenn man sie versuchte in eine Schublade zu pressen. Sie wollte, wie jeder heranwachsende Mensch, gesehen und wahrgenommen werden. Sie wollte sich ausprobieren, lehnte sich gegen die wenigen Regeln zuhause auf und schlich sich bei Hausarrest aus ihrem Zimmer. Sie liebte ihren Vater und fürchtete diesen genauso sehr wenn er wütend gewesen ist. Niemals hätte er die Hand gegen seine Tochter erhoben, aber Daniil mochte Ungehorsam gar nicht. Zum Leidwesen des Investmentbankers war seine Tochter ihm sehr ähnlich und die Streitgespräche dauerten lange an da beide zu stur waren um nachzugeben. Gerade im vorletzten Highschool Jahr wurde der Druck auf Raina größer. Ihr Vater forderte das sie sich für ein College entscheiden sollte. Immerhin wollte er seine Kontakte rechtzeitig mobilisieren, doch seine Tochter wusste gar nicht ob sie überhaupt studieren wollte. In den Ferien hatte sie schon öfters bei ihrem Vater gearbeitet, aber die Investmentbranche interessierte sie nicht. Das jonglieren mit Geld, schneller als der Konkurrent sein und die Ellenbogen ausfahren passte so gar nicht zu ihrer Art. Dies wollte Daniil nicht sehen weshalb die Enttäuschung wahrscheinlich groß gewesen war als sie ihre Eltern an den Küchentisch bat um ihren Berufswunsch bekannt zu geben. Denn sie strebte keine Karriere in der Investmentbranche oder als Anwältin an sondern wollte ihre Karriere bei der Polizei starten. Sie hatte sich schon länger mit diesem Beruf beschäftigt und für sie war es genau der richtige Weg. Sie selbst ist sehr behütet und beschützt aufgewachsen, aber sie war nicht weltfremd und wusste das viele Menschen diesen Schutz nicht hatten. Sie verrannte sich nicht in dem naiven Glauben alle Kriminellen von der Straße holen zu können, jedoch machte sie der Gedanke stolz etwas zur Sicherheit beitragen zu können. Während Juliana sofort einverstanden gewesen ist kostete es ihr bei ihrem Vater doch etwas Überredungskunst. Nicht nur das er sein Geschäft nie an einen Erben abgeben konnte, so machte er sich natürlich Sorgen das seiner einzigen Tochter etwas passieren könnte. Denn zu seinem Schrecken wollte sie nämlich, um Erfahrung zu sammeln, ihr sicheres Viertel verlassen um in einen Brennpunkt der Stadt zu ziehen. Denn dort befand sich die Polizeiakademie an der sie sich bewerben wollte. Daniil verließ somit ohne ein Wort das Gespräch und nur das gute Zureden seiner Frau und die eindringliche Bitte seiner Tochter ließen ihn schlussendlich zustimmen.

Raina war aufgeregt als sie am ersten Tag ihrer Ausbildung das Gebäude, in dem sich die Unterrichtsräume befanden, betrat. Ihre Eltern hatten ihr in der Nähe ein Appartement gekauft und das war die letzte finanzielle Fürsorge die sie annehmen wollte. Sie wollte von nun an auf eigenen Beinen stehen. Jedenfalls soweit es möglich war. Denn aufgrund ihres Alters war sie gezwungen das ihr Vater die notwendige Unterschrift erteilte das sie woanders leben durfte. Sie hätte ohne Probleme zuhause wohnen bleiben und sich von Daddy kutschieren lassen können, doch sie wollte sich vom elterlichen Schutz bewusst lösen. Sie selbst hätte sich auch ein billiges Appartement ein paar Straßen entfernt von der Akademie genommen, aber hier ließ Daniil nicht mit sich diskutieren. Er wollte sichergehen das seine Tochter in ihren eigenen vier Wänden sicher wahr. Ohne diese Gewissheit hätte er sie bestimmt niemals gehen lassen. Er schärfte ihr noch ein niemanden ihre Adresse zu geben, nicht viel von sich preiszugeben und niemanden zu vertrauen. Nach den ersten Wochen verstand sie ein wenig was ihr Vater meinte. Sie befand sich in einer ganz neuen Welt. Nachts waren die Straßen nicht sicher und auch tagsüber war es klug auf seinen Rucksack und dessen Inhalt zu achten. Noch nie musste sie sich Gedanken darüber machen ob ihr ein geschickter Taschendieb ihr Geld aus dem Rucksack klaute. Ihre Kameradinnen und Kameraden stammten aus den unterschiedlichsten Schichten mit den noch unterschiedlicheren Hintergründen. Es gab welche die das Erbe ihrer Eltern antreten wollten und viele andere teilten ihren Enthusiasmus. Doch im Grunde war sich jeder selbst am nächsten und kämpfte für sich. Klar wurde jedoch das man Raina nicht für voll nahm. Ja, sie achtete auf ihr Aussehen und liebte es in ihrer Freizeit schöne Kleidung zu tragen. Dieser Umstand bedeutete jedoch nicht das sie ein Püppchen war und so behandelt werden wollte. Sie strengte sich genauso an wie ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter, sie stand vor den gleichen Problemen und musste zusehen wie sie alleine zurecht kam. Mit der Zeit fand sie jedoch ihren Platz und gemeinsam mit drei anderen bildete sie eine Gruppe die sich gegenseitig unterstützten. Sie trafen sich regelmäßig zum Lernen, gingen gemeinsam aus und hatten immer ein offenes Ohr füreinander während den anstehenden Praktika auf den diversesten Polizeiwachen. In ihrem ersten praktischen Teil wurde sie wieder in ihr Viertel geschickt wo sie aufgewachsen war und zum ersten Mal schämte sie sich für diese Gegend. Die Polizei wurde zwar nett behandelt, aber die meisten ließen klar erkennen das sie sich für etwas besseres hielten. Man erkannte sie natürlich und ihr Kollege, der verdonnert wurde sie mitzunehmen, zeigte deutlich das er von den „Rich Kids“ wie sie eines war nicht viel hielt. Aber man konnte nur wenig gegen diese Möchtegern Gangster machen da die Eltern die richtigen Leute kannten. So wie ihr Vater auch. Eines Tages war Daniil auch Gesprächsthema. Denn es wurde behauptet das man schon mal versuchte gegen ihn zu ermitteln. Es bestand der Verdacht der Geldwäsche doch man konnte ihm nichts nachweisen. Raina selbst hielt sich aus der Sache raus. Sie hörte davon zum ersten Mal und tat es als falsche Anschuldigung ab. Sie hatte ihren Vater auch nie diesbezüglich gefragt. Warum? Einzig und allein weil es außerhalb ihrer Vorstellungskraft lag das gerade ihr Vater, der sich um ihre Sicherheit sorgte, Geldwäsche betrieb. Für wen denn? Würde es das Klischee erfüllen wenn er mit der russischen Mafia arbeitete. Nein, dieser Verdacht war absurd und vielleicht gönnte man ihm seinen hart erarbeiteten Erfolg einfach nicht. Zurück auf der Akademie war sie froh wieder ihre Freunde zu sehen. Mit der Zeit entwickelte die Freundesgruppe ein Ritual. Jeden Freitag trafen sie sich in einem Pub um das Wochenende einzuläuten. Anfangs war sie kaum dabei denn sie wollte sich auf die Ausbildung konzentrieren doch sie konnte ihren neuen Freunden auch nichts abschlagen. Hier traf sie den Mann der für sie Jahre später das Karriereende bedeuten würden. Doch das wusste sie noch nicht. Er stand jeden Freitag hinter der Bar, reservierte den Tisch für die Gruppe und verwickelte die angehenden Polizisten in Gespräche. Er war charismatisch und passte vom Auftreten so gar nicht in die Gegend. Aber er fühlte sich in seiner Rolle wohl und auch wenn die blonde Frau es nicht zugeben wollte, dieser Mann zog sie von Sekunde Eins an wie die Motten das Licht. So überhörte sie auch die Gerüchte die über das Pub kursierten oder den Mann der sich für alles verantwortlich zeigte. Sie ging mit ihm aus nachdem er mehrere Abfuhren einstecken musste und sie verliebte sich in ihn. Bei ihrem Abschluss stand er in der ersten Reihe und als sie zwei Jahre später befördert wurde hielt er um ihre Hand an. Mittlerweile war er dabei eine neue Bar aufzubauen, und trotzdem richtete er immer Zeit für sie ein. Nach wie vor gab es die Gerüchte über das Pub das er mittlerweile alleine führte und nach wie vor wollte sie diese Gerüchte nicht glauben. Sie selbst hatte einen Job bei der Mordermittlung und kannte einige Kollegen aus der Bandenkriminalität, aber niemals konnte man etwas konkretes finden. Genau wie ihr Vater früher sprach auch ihr baldiger Ehemann wenig über seine Arbeit. Sie verstand es, denn auch sie erzählte nichts über den Polizeialltag. Nicht nur weil sie es nicht durfte, sondern auch weil es wichtigeres gab wenn sie zusammen waren. So plante sie ihre Hochzeit welche groß gefeiert wurde. Als Location diente die neue Bar „The Lounge“ die nicht nur bei den gut betuchten Studenten Anklang fand sondern auch das Stammlokal ihrer Eltern wurde. Sie war froh das Daniil ihren Ehemann akzeptierte denn er würde niemanden seine Tochter anvertrauen den er nicht ausstehen konnte. Das hatte sie schon bei ihren früheren Freunden erlebt. Raina war irgendwann in ihrer Abteilung so eingespannt das sie vielleicht auch die Augen vor der Wahrheit verschloss. Sie tat die lauter werdenden Gerüchte für Hirngespinste ab und wurde nicht ein einziges Mal misstrauisch. Bis zu dem verhängnisvollen Abend der alles verändern sollte und sie sich seit dem fragen muss: bin ich wirklich so naiv? Vor wenigen Wochen saß sie gerade im Verhörraum. Sie waren kurz davor einen Mann zu überführen der verdächtig war seine Freundin überfahren zu haben. Als es an der Tür klopfte wusste sie nicht das sich in diesen Sekunden ihr Leben ändern würde. Ein Kollege der Bandenkriminalität holte sie aus der Vernehmung und bat sie mit ihm einen Stock tiefer zu kommen. Da ihr Vorgesetzter sie eindringlich bat mitzugehen hatte sie keine andere Wahl. Was sie in den nächsten Stunden zu hören bekam fühlte sich an wie in einem schlechten Albtraum. Ihr Mann wurde verhaftet, das Pub und die Bar sowie ihr Zuhause wurden durchsucht und sie stand im Verdacht Mitwisserin zu sein. Raina wusste rein gar nichts über die Geschäfte. Nach einer stundenlangen Vernehmung, welche klar zeigte das man ihr nicht glaubte, musste sie ihre Dienstwaffe abgeben. Sie wurde auf unbestimmte Zeit frei gestellt und ihr Leben lag in einem Scherbenhaufen.

Diese Nacht ist nun einige Wochen her. Sie hat irgendwann aufgehört die Tage ihres „neuen Lebens“ zu zählen. Noch in der gleichen Nacht hat sie den Ehering abgelegt. Schon am nächsten Tag hat ihr Onkel zwecks der Scheidung vor ihrer Türe gestanden. Dieser ist seines Zeichens Anwalt und hat ihr versprochen ihren Mann auszunehmen wie eine Weihnachtsgans. Sie war wütend. Wütend auf ihren Ehemann, auf ihren Onkel und noch mehr auf sich selbst. Sie hatte sich blenden lassen so wie es ihre Freunde gesagt haben. Er hat die Gerüchte immer weg gelacht und sie hat ihm geglaubt. Gerade fährt sie an der Bar vorbei. Es ist zwar ein Umweg, aber insgeheim erhofft sie einen Blick auf ihren Mann erhaschen zu können. Diese Bar hat es innerhalb kürzester Zeit zu einem Hot Spot der Schönen und Reichen geschafft. Einige Ideen von ihr sind umgesetzt worden und ihr Mann hat immer stolz betont das er es ohne sie nicht geschafft hätte. Sie ist froh das die Razzia die Leute nicht abgeschreckt hat und doch fragt sie sich ob er sie nur benutzt hat. Hat er ihre scheinbare Naivität ausgenutzt? Warum ist sie derart blind gewesen? Sie ist bekannt das sie sehr schnell Dinge kombinieren kann und doch hat sie hier alle Anzeichen ausgeblendet. Gab es überhaupt welche? In dieser Nacht hat sie nicht nur ihren Traumjob sondern auch ihren Traummann verloren. Sie weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ihr Onkel ruft fast täglich an ob sie die Papiere unterschrieben hat und ihr Vater hat ihr bereits neue Kandidaten als eine „bessere Partie“ vorgestellt. Sie kann nicht daran denken einen neuen Mann zu daten. Sie muss mit den Geschehnissen klar kommen und sich überlegen wie es für sie und ihre Ehe weiter geht. Zuhause angekommen begrüßt Hades sie freudig und wie jeden Abend setzt sie sich ins dunkle Wohnzimmer und nippt an ihrem Glas Wein. Irgendwann wird sie eine Nachricht von ihrem Mann erhalten auf die sie nicht antworten wird. Auch wenn es falsch ist, so wartet sie regelrecht auf dieses Lebenszeichen und ihr Herz macht jedes Mal einen Freudensprung.

PERSONALITY
Einige die mit Raina bereits zu tun hatten würden sie wie folgt beschreiben: Das Gesicht eines Engels, der Geist eines Teufels und ein Herz aus Gold. Sie mag unschuldig aussehen, aber genau dies macht sie sich zu nutze und ihr Gegenüber sollte nicht den Fehler begehen und sie unterschätzen. Hinter der herzlichen Fassade verbirgt sich eine knallharte Ermittlerin die eine unaussprechlich gute Intuition besitzt. Sie vertraut diesem inneren Gefühl ohne Ausnahme und findet so für sich immer den richtigen Weg. Dabei legt sie nur wenig Wert darauf was das Umfeld darüber denkt. Sie ist jedoch niemand der von Beginn an bedingungslos vertraut, doch hat man ihr wahre Loyalität bewiesen, dann geht sie für die Menschen ohne Wenn und Aber durchs Feuer. Raina ist in als sehr großzügig, liebevoll, humorvoll und voller Energie bekannt. Sie geht offen und neugierig auf neue Situationen und Menschen zu, versteht es aber immer etwas geheimnisvolles zu bewahren. Sie blickt nicht naiv auf die Welt und hat doch Hoffnung das in jedem Menschen zumindest ein Funken Gutes steckt. Durch ihren Job kennt sie die Schattenseiten und weiß um die Gefahren und doch würde sie ihre zuversichtliche Art niemals aufgeben. Es gibt aber auch Zeiten in denen sie verzweifelt ist und an sich selbst zweifelt. Hier sucht sie selten Halt bei Freunden, sondern regelt dies mit sich selbst. Raina ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, trägt ihr Herz oft auf der Zunge und macht sich so auch angreifbar. Ihr Ehemann ist ihr Kryptonit und von ihm würde sie sich, auch jetzt noch, bedenkenlos in den Abgrund reißen lassen.
NAMERaina Jael Ashby
FACE CLAIMMagerida Coceiro
RESERVIERTYES
AGE28 Jahre
JOBehemalige Polizistin / zukünftig Barbesitzerin
WANTEDNO

MY ANTHEM

Too Sweet
Hozier

FAMOUS LAST WORDS

HIER IST PLATZ FÜR EIN PAAR LETZTE WORTE!
Ich freue mich auf Seattle und die Massen an Regen die fallen


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
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#77

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 20:24
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae

@banksilla
hello over there, raina


Findest du es auch komisch, was man alles bereit ist für einen Mensch aufzugeben, den man liebt? Es ist wirklich verrückt, aber das ist auch immer wieder ein Indiz dafür, dass es wirklich Verbrechen aus Leidenschaft gibt.. auch wenn das deines Mannes wohl eher weniger damit zutun hat. Aber weißt du was? Ich bin mir sicher, dass auch du das überstehen und rocken wirst. Wer alleine den Mut aufbringen kann, sich gegen das Erbe der Dynastie zu stellen, der schafft alles. Ich weiß wovon ich rede, beinah jeder in meinem Umfeld geht an den Erwartungen ihrer Eltern kaputt.. typische Reichenkrankheit, aber ich will mich nicht beschweren. Ich bin wirklich gespannt, wie es bei dir weitergehen wird und du kannst mich als offiziellen Stalker ansehen.

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






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#78

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 20:25
von Damian
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Er sieht sich in dem Chaos des Pubs um. Seit der Razzia vor ein paar Wochen hat er es nicht wieder eröffnet. Es tut ihm leid für seine Stammkunden die oftmals die gesamte Nacht hier verbracht haben um ihr jämmerliches Leben zu vergessen. Hier hat alles seinen Anfang genommen, aber sicherlich bedeutet es nicht das Ende. Er hätte den Laden direkt nach der lächerlichen Razzia wieder eröffnet, doch sein Boss ist dagegen gewesen. Wahrscheinlich auch eine kluge Entscheidung denn die Polizei fährt nicht umsonst in dieser Gegend vermehrt Streife. Denken die Kerle wirklich so etwas fällt nicht auf? Hier, in manchen Gegenden von Seattle, ist man nicht sicher und trotzdem hat man die Polizei kaum gesehen. Er weiß das denn er ist hier aufgewachsen. Nicht das er jemals das Gefühl hatte wirklich hierher zu gehören. Er wollte schon als kleiner Junge weg aus der Gegend und doch hat er dies erst vor etwa einem Jahr geschafft. Die Scherben zusammen gekehrt muss er einfach an die Anfänge in diesem Pub denken. Er hat die Arbeit hier geliebt, hat sich vom Gläserwäscher zum Barchef und letztendlich zum Besitzer hoch gearbeitet. Er hat viel einstecken müssen und hat sich durch gekämpft. Heute lebt er das Leben welches er in seinen Augen verdient. Er hat eine wunderschöne Ehefrau die er definitiv nicht verdient hat und eine gut laufende Bar die ihm, dank gewisser Nebengeschäfte, ein luxuriöses Leben ermöglicht. Er ist arrogant genug um zu wissen das die Polizei ihm weiterhin nichts nachweisen kann. Eine Arroganz die ihm vielleicht irgendwann zum Verhängnis werden könnte. Doch zur Zeit kennt er die richtigen Leute die sich kümmern das er den Kopf aus der Schlinge ziehen kann. Immerhin hütet er auch so einige Geheimnisse über seine Kundschaft. Unter anderem auch über seinen Schwiegervater. Es schadet niemals so ein Wissen zu besitzen. Ob er ein schlechtes Gewissen hat? Nein! Immerhin ist sein Schwiegervater gerade dabei seine Ehefrau zu überzeugen das sie sich scheiden lässt. Ein Blick auf seine Uhr verrät ihm das es Zeit wird zurück zu fahren. Er hat noch einen geschäftlichen Termin. Also wirft er die Scherben in den Müll und schließt das Pub wieder ab. Irgendwann wird es wieder eröffnen, doch zuerst muss er sich um andere Dinge kümmern.

Damian Cesare Ashby hat keine italienischen Wurzeln wie es sein Zweitname vermuten lassen würde. Seine Mutter, Laney, hatte sich unbedacht von einem italienischen Kunden schwängern lassen und fand es eine witzige Idee ihrem Sohn mit diesem Zweitnamen zu quälen. Damian mochte diesen Namen noch nie. In der Schulzeit hatte er ihm nur Spott und Hohn eingebracht. Vor allem als sie sich im Geschichtsunterricht die Antike vorgenommen hatten. Kaum einer kennt ihn und wer ihn verrät hat eine gute Chance seine Lebenszeit zu verkürzen. Damian hatte schon immer viele Geheimnisse in seinem Leben und wenn man auch nur eines davon erfährt kann man sich glücklich schätzen. Damian wurde im Dezember 1989 zwei Minuten vor seinem Zwillingsbruder Derek Luca geboren. Seine Mutter hatte als ehemalige Prostituierte weder das Geld noch die Fähigkeit ein Baby großzuziehen und zwei auf einmal stürzte die junge Frau in ein nicht enden wollendes Chaos. Seiner Mutter musste man zu gute halten das sie anfangs wirklich versucht hatte klar zu kommen. Sie suchte sich sogar Hilfseinrichtungen und war tatsächlich wenige Monate nach der Geburt der Zwillinge auf einem guten Weg. Doch wie so oft im Leben gab es diesen einen Moment wo sie eine schlechte Entscheidung getroffen hat und falsch abbog. Da sie wiederholt die Regeln der staatlichen Einrichtung missachtete wurde sie mit beiden Kindern vor die Tür gesetzt. Nur gut das sie bereits einen neuen Mann an ihrer Seite hatte der die drei in seinen Trailer, der für vier Personen deutlich zu klein war, mitgenommen hat. Er erklärte sich auch bereit für die beiden Jungs, welche nicht seine waren, Verantwortung zu übernehmen. Wahrscheinlich war er sich nicht im klaren wie anstrengend Babys sein konnten. Wenigstens hatte er seiner Freundin den Trailer überlassen als er von einer Kneipentour nicht mehr zurück kam. Er hatte sie mit den zwei Kindern sitzen gelassen. Die nächsten Jahre waren nicht leicht für die kleine Familie, doch Laney fand im Trailerpark zahlreiche Unterstützer die ihr bei der Versorgung der beiden Jungen halfen. Doch die junge Mutter schaffte es einfach nicht stabile Lebensverhältnisse zu schaffen. Monat für Monat kämpfte sie darum zu überleben und irgendwann konnte sie es nicht ertragen und fing an ihre Überforderung im Alkohol zu ertränken. In der Gemeinschaft des Trailerparkes achtete man auf diese Feinheiten kaum und vor allem schwieg man über die Vorkommnisse. Laney schaffte es in den kommenden Jahren wenigstens tagsüber nüchtern zu bleiben und gab sich nachts, wenn ihre Jungs friedlich in den Betten schliefen, die Kante. Dazu kamen wechselnde Männerbekanntschaften die sie definitiv nicht so behandelten wie es eine Frau verdient hätte. Damian und Derek passten schon früh gegenseitig auf sich auf obwohl man deutliche Unterschiede bei ihnen feststellen konnte. Vom Aussehen glichen sie sich wie ein Ei dem anderen doch die Charaktere entwickelten sich schon früh komplett unterschiedlich. War Damian ein offener und lauter Junge, war es Derek der sich zurückzog und kaum mit Fremden sprach. Damian konnte früher laufen und sprechen als sein Bruder und wirkte auf die Nachbarn wie ein wissbegieriger Junge der selbstbewusst seine Welt entdeckt. Derek spielte nie mit anderen, blieb im Trailer oder saß neben seinem Bruder ohne ein Wort zu sagen. Auch als die beiden eingeschult wurden ist der Unterschied immer deutlicher geworden, doch niemand hätte auch nur annähernd reagiert. Zumal Derek, genau wie sein Bruder, dem Unterricht problemlos folgen konnte tat man es als extreme Schüchternheit ab die sich irgendwann legen würde. Wahrscheinlich war es auch genau das und doch weiß man nicht ob eine gezielte Förderung des Jungen einige Dinge im späteren Leben hätten ändern können. Die beiden Brüder traf man schon früher immer nur zusammen an. Wo Damian auftauchte hat auch Derek nicht gefehlt. Während sein Bruder mit den anderen Kids Fußball spielte saß Derek daneben und las ein Buch. Dies führte oft zu Hänseleien und Damian kam seinem Bruder immer zu Hilfe. Dem unsichtbaren Band der beiden konnten keine Risse zugefügt werden und versuchte man die beiden doch gegeneinander auszuspielen hatte man bereits verloren. In den kommenden Jahren entwickelte sich vor allem Damian zu einem Jungen der schnell die Fäuste sprechen lies. Er schreckte vor keiner Konfrontation zurück, auch dann nicht wenn sein Gegenüber ihm an Größe überlegen war. Zudem entwickelte er eine Begabung als Langfinger. Anfangs lies er im Supermarkt einen Kaugummi oder Süßigkeiten mit gehen, irgendwann begann er Brieftaschen zu stehlen. Hin und wieder wurde er erwischt und zurück zu seiner Mom gebracht, aber die Chance war groß das sie abends vergessen hatte was überhaupt passiert war. Er wurde zu einem geschickten Taschendieb und das Geld teilte er immer mit seinem Bruder. Doch eines Tages wurde er nicht von der Polizei erwischt, sondern von einem Pubbesitzer. Damals waren die beiden Jungs 14 oder 15 und Derek versuchte den Barmann abzulenken während Damian zwei Bierflaschen klauen wollte. Doch beide Jungs hatten die Rechnung ohne den Pubbesitzer gemacht. Dieser versetzte beiden eine gehörige Tracht Prügel und forderte das sie den nicht entstandenen Schaden abarbeiten sollten. Also mussten sie nun jeden Nachmittag ins Pub kommen und die Bar sowie den Boden putzen. Normalerweise hätte sich Damian dort nie wieder blicken lassen, aber irgendwie wusste er das es keine gute Idee war sich mit dem Kerl anzulegen. Abgesehen davon das er den kürzeren gezogen hätte, hörte man Gerüchte über das Pub und die Mitarbeiter. Ganze vier Wochen haben sie jeden Nachmittag umsonst gearbeitet. Am letzten Tag schickte er die beiden Jungs los um einen Brief bei jemanden abzugeben. Sie fragten nicht was das genau sei, sondern führten den Auftrag aus ohne ihn mit Fragen zu löchern. Dafür erhielten sie ein paar Dollar und das Versprechen das sie mehrmals die Woche vorbei kommen dürften, denn er hätte sicherlich immer mal kleine Aufgaben für sie. Derek machte nur mit weil Damian es tat uns so kam es das die beiden unwissend in die kriminellen Kreise eingetreten waren. Bei dem Pubbesitzer handelte es sich nämlich um eine kleine kriminelle Verbindung die Drogen unter die Leute brachte. Nichts großes aber groß genug damit man sich ein etwas besseres Leben leisten konnte als der Großteil der Leute im Viertel. Damians Mutter bekam davon nichts mit. Seit ihre Jungs sich mehr auf den Straßen herumtrieben als zuhause kannte sie auch am Nachmittag kein halten mehr was den Alkohol betraf. Die beiden Jungs fühlten sich in der Gesellschaft von Keith, dem Pubbesitzer, zunehmend wohler. Hier hatten sie zum ersten Mal jemand der sich wirklich für sie zu interessieren schien. Keith sorgte sogar dafür das sie regelmäßig zur Schule gingen und wenigstens den Abschluss schafften. Er erkannte auch das Potential von Derek und das er ein hochintelligenter Junge war. Ein seltsamer, aber hochintelligenter Junge. Damian brachte er zu einem Freund um ihn Boxen beizubringen. Denn nach wie vor prügelte sich dieser gerne und irgendwann würde er sicherlich jemanden ernsthaft verletzen. Man könnte nun glauben das es eine glückliche Fügung für die Jungs gewesen ist Keith kennen zu lernen. Jedoch war er es auch der sie immer tiefer in die kriminellen Kreise gebracht hat. Vor allem für Derek war diese Welt nicht die richtige. Er passte nicht hinein und wurde nur wegen Damian geduldet. Man mochte den charismatischen jungen Mann und war gerne in dessen Gesellschaft. Deswegen akzeptierte man auch seinen merkwürdigen Bruder. Zudem, dies konnte auch sein Bruder nicht abstreiten, benahm er sich immer eigenartiger. Er fing an mit sich selbst zu sprechen, hatte unkontrollierbare Wutausbrüche und dachte jeder würde sich gegen die Brüder verschwören. Direkt nach dem Abschluss wurde Derek zum ersten Mal in die Psychiatrie eingewiesen, der erste Aufenthalt von vielem. Damian hingegen ging vollkommen in der Welt auf. Er war aufmerksam wie nie, führte alle Arbeiten ohne Widerrede durch und war sehr bald von Keiths Seite nicht mehr wegzudenken. Dieser sah tatsächlich Potential in dem Jungen und brachte ihm alles bei was man für die Leitung einer Bar wissen musste. Damian lernte schnell, fing in der Bar fest an zu arbeiten und war sich anfangs für keine Arbeit zu schade. Er kam als erstes und ging mit Keith als letztes. Die Stammkunden mochten den Jungen der sehr wortgewandt war und die Gäste zu unterhalten wusste. Mit den Jahren arbeitete er nur noch hinter der Bar und wurde nach weiteren Jahren zum Barchef ernannt. Die Polizei ging immer wieder im Pub ein und aus jedoch ohne irgendwelche Beweise zu finden. Keith war das nicht recht, aber Damian dachte man konnte die Präsenz der Polizei vielleicht auch nutzen. Ebenso wie die Rekruten der Akademie. Immerhin gab es sicherlich den einen oder anderen der sich für Informationen etwas hinzu verdienen wollte. Die Rekruten waren dafür zwar nicht offen, aber definitiv Polizeibeamte die frustriert von ihrem Job waren. Hier lernte er auch sie kennen. Die Frau auf die er ein lebenlang gewartet hatte. Bereits als er sie zum ersten Mal sah wusste er sie würde sein Untergang werden. Sie gehörte zu den Polizeianwärtern die freitags das Pub als Stammlokal auserkoren hatten. Damian war nicht unbeliebt bei Frauen, aber an ihr schien er sich die Zähne auszubeißen. Er hatte eine Vielzahl von Körben bekommen bis sie endlich mit ihm ausgehen wollte. Seit diesem Date sahen sie sich täglich und er begann ihr zu vertrauen. Er erzählte von seinem Bruder der sich mittlerweile in einer psychiatrischen Dauereinrichtung befand. Diese wurde damals noch von Keith bezahlt. Er besuchte Derek sogar mit ihr und dieser war sofort begeistert von der Freundin seines Bruders. Er erzählte von seiner Kindheit und seiner Mutter und wie er zu seinem Zweitnamen kam. Auch wenn das viele gedacht haben so hat er sie niemals für seine Zwecke benutzt. Er verschwieg die Drogengeschäfte die im Pub liefen. Er wollte sie nicht mit dem Wissen belasten und sah dies als seine Pflicht an. Er wusste wie sehr sie ihren Job liebte und diesen würde er niemals in Gefahr bringen. Er war stolz mit welchem Ehrgeiz sie ihre Arbeit ausübte und feierte mit ihr ihren Abschluss. Er hatte keinen Gedanken daran verschwendet das sie später als naiv gelten würde wenn sie von seinen Geschäften erfuhr. Er wusste sie war dahingehend nicht naiv. Aber sie glaubte und vertraute ihm und wenn er sagte er hat mit den Geschäften nichts zu tun dann glaubte sie ihm bedingungslos. Eine Eigenschaft die nicht jeder besitzt und die er bis heute wahnsinnig an ihr schätzt. Die Hochzeit ein paar Jahre nach dem Antrag fand in seiner neuen Bar statt. Mittlerweile wurde er zu Keiths rechter Hand und dieser übertrug ihm mehr Verantwortung. Die Bar war in einem Viertel wo sich die High Society mit den Obdachlosen kreuzten und wenn es nach ihm ginge würde er dort auch gerne wohnen. Doch seine Frau wollte in dem Viertel wohnen bleiben wo sie arbeitete und so kaufte er zwar ein Haus für die beiden doch dieses bewohnten sie anfangs nur am Wochenende oder an freien Tagen. Vielleicht war sich Damian schlussendlich zu sicher das er unantastbar war. Er konnte nicht ahnen das ihn jemand verpfeifen würde. Ein kleiner Fisch welcher der Polizei ins Netz gegangen war und doch hatte es weitreichende Konsequenzen für sein berufliches und vor allem privates Leben. Die Nacht der Razzia wird er so schnell nicht vergessen. Sie haben nicht nur das Pub sondern auch die neue Bar „The Lounge“ und sein Haus auf den Kopf gestellt. Seine Frau haben sie wie eine Schwerverbrecherin befragt obwohl sie keine Ahnung hatte und er selbst wurde die ganze Nacht verhört. Nicht das er etwas zu sagen gehabt hätte. Zuhause angekommen haben seine gepackten Sachen vor der Tür gestanden und auf der Tasche lag ihr Ehering. In dieser Nacht hat er sich dermaßen betrunken das sein bester Freund ihn unter die Dusche schleifen musste. Dabei ist Damian niemand der Probleme mit Alkohol bekämpft. Er weiß was dieser anrichten kann. Anschließend ist er zu seinem Bruder in die Einrichtung und hat ihm erzählt was alles passiert ist. Derek war schon immer sein Anker und wird es auch bleiben.

Seitdem kämpft er täglich mit der Schuld aber auch der Ungewissheit wie es in seiner Ehe weiter geht. Geschäftlich ist er zuversichtlich das alles gut ausgehen wird, doch die Ehe scheint für ihn gescheitert zu sein. Er hat die Karriere seiner Frau zerstört und ihr etwas genommen was ihr wichtig ist. In der Bar angekommen wartet Keith bereits auf ihn. Ein paar Stammgäste prosten ihm zu bevor er in seinem Büro verschwindet. Sie werden die Geschäfte für die nächsten Wochen auf Eis legen. Er wird wahrscheinlich in dieser Zeit das Pub wieder eröffnen und wenn sich die Wogen geglättet haben werden sie die Geschäfte wieder aufnehmen. Nun müssen sie noch ein paar Einzelheiten besprechen. Danach wird er wie jede Nacht eine Nachricht an seine Frau schreiben. Er hat bis jetzt keine Antwort erhalten doch ist er erstmal zufrieden das sie die Nachrichten liest.

PERSONALITY
Kühl und arrogant, so präsentiert sich Damian gerne. Er ist niemand der stundenlang Small Talk oder gar lange Monologe führt. Er bringt sein Anliegen klar & deutlich auf den Punkt. Er ist sehr stolz auf den Luxus den er sich erarbeitet hat und schämt sich nicht dafür ausreichend Geld zu besitzen. Oftmals behandelt er andere Menschen von oben herab und das kann ihm durchaus negativ ausgelegt werden. In seinem Beruf ist er sehr ehrgeizig und duldet auch bei seinen Angestellten keine Fehler. Seine vorhandene weiche und liebevolle Seite bekommen nur seine Frau, sein Bruder und die engsten Freunde zu spüren. Damian ist kein offenherziger Mensch der sich gerne auf Abenteuer einlässt, sondern ihm ist eine gewisse Struktur und Voraussicht wichtig. Hat man ihn verärgert wäre es gut den Bundesstaat zu wechseln da er ein sehr nachtragender Mensch ist. Sein Bruder genießt seine absolute Loyalität und Derek steht, mit Raina gemeinsam, an erster Stelle seiner Prioritätenliste. Er würde immer alles tun und geben um diese beiden zu schützen.
NAMEDamian Cesare Ashby
FACE CLAIMKevin Lütolf
RESERVIERTYES
AGE36 Jahre
JOBBesitzer der Bar „The Lounge“
WANTEDNO

MY ANTHEM

Beautiful Things
Benson Boone

FAMOUS LAST WORDS

HIER IST PLATZ FÜR EIN PAAR LETZTE WORTE!


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
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#79

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 20:34
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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@banksilla
hello over there, damian


Wo Mrs. Ashby rumirrt, ist Mr. Ashby wohl doch nicht weit entfernt, was? Ich weiß nicht, ob ich so richtig Mitleid mit dir haben sollte.. Und deswegen will ich nochmal in der Wunde herum stochern: Wie hat es sich angefühlt, nicht nur das Leben mit deiner Frau zerstört zu haben, sondern auch ihren Traum? Just asking for a friend. Aber dennoch ist es schön, dass du eigentlich um sie kämpfen willst.. Ich frage mich nur, ob es am Ende was bringt. Aber die wahre Liebe besiegt alle Hürden, oder wie war das? Ich bin gespannt, was das mit euch beiden noch geben wird.. Ich bin bereit zum stalken!! Also bewegen Sie sich rüber, Mr. Ashby.

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






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#80

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 20:50
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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#81

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 02:33
von James
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@J4ME3S_STRLG
STORYLINE
Seattle hatte schon immer diese besondere Art von Licht.
Nicht das goldene Kalifornien-Licht, das alles weichzeichnet und vergessen lässt. Sondern dieses klare, kühle Licht, das zwischen Glasfassaden und Regenwolken schimmert und dir das Gefühl gibt, dass hier Dinge entstehen, die größer sind als du selbst.
In dieser Stadt wuchs James Artavius Sterling auf.
Der Name Sterling war in Seattle kein unbekannter, sondern vielmehr das Gegenteil. Sein Vater Nathaniel Sterling gehörte zu jener Generation von Tech-Gründern, die aus Ideen Imperien erschaffen hatten – Männer, deren Unternehmen nicht nur Milliarden wert waren, sondern ganze Stadtteile prägten. Menschen sprachen seinen Namen in denselben Gesprächen wie Investoren, Politiker und Universitätsstiftungen. Für Nathaniel war Erfolg kein Ziel gewesen, sondern ein Zustand. Und sein Sohn sollte eines Tages selbstverständlich ein Teil davon sein.
Von außen sah James' Kindheit aus wie das perfekte Bild amerikanischen Erfolgs: Privatschulen, ganze Sommer in Europa, ein Haus mit Blick über die Bucht, in dem die Fenster größer waren als manche Apartments in Downtown... Alles war möglich, solange es nach den richtigen Regeln geschah.
Doch hinter den makellosen Fassaden lag ein Druck, den Außenstehende selten sahen.
Denn Nathaniel Sterling glaubte an Leistung, Kontrolle und an den Gedanken, dass Erfolg nicht nur verdient, sondern verteidigt werden musste; sein Sohn war in seinen Augen mehr als nur ein Kind – er war Versprechen und Vermächtnis zugleich, aber eben nicht einfach nur sein Sohn.
Seine Mutter Claire dagegen war etwas völlig anderes. Sie war nicht in dieser Welt geboren worden; sie stammte aus einer ganz normalen Familie irgendwo außerhalb der Stadt, hatte Nathaniel kennengelernt, lange bevor sein Unternehmen explodierte. Vielleicht war genau das der Grund, warum sie James immer wieder daran erinnerte, dass ein Leben mehr sein konnte als Schlagzeilen und Erwartungen.
Zwischen diesen beiden Welten wuchs James auf.
Der Ort, an dem James wirklich er selbst sein konnte, fand er früh auf dem Footballfeld.
Dort zählte kein Nachname, kein Imperium, nur Geschwindigkeit, Timing und der Moment, in dem der Ball in deinen Händen landet und für einen Augenblick alles andere verschwindet.
Er war gut - sehr gut, schnell genug um Verteidiger stehen zu lassen und präzise genug um Spiele zu entscheiden. Die Art Spieler bei dem die Menge aufsteht bevor er überhaupt die Endzone erreicht.

Doch selbst in einer perfekt inszenierten Welt entstehen manchmal Risse...

James war achtzehn als die erste Schlagzeile von einer Party mit zu viel Alkohol und einem zerstörten Sportwagen auftauchte. Mit ihr Fotos, die ihren Weg schneller ins Internet fanden als irgendein PR-Team reagieren konnte. Die Medien nannten ihn damals den "Tech Prince Out of Control" als wäre er eine Figur aus einem modernen Märchen über zu viel Geld und zu wenig Verantwortung.
Der Skandal verschwand schneller aus den Nachrichten als er gekommen war. Anwälte, Einfluss und Geld hatten schon größere Probleme gelöst.
Aber innerhalb seiner Familie änderte sich etwas, Nathaniel reagierte mit Kontrolle, was bedeutete: noch mehr Regeln, mer Erwartungen, mehr Druck.
Für ihn war klar: Der Name Sterling durfte nicht beschädigt werden! Claire dagegen stellte sich vor ihren Sohn, sie war überzeugt, dass genau dieser Druck ihn überhaupt erst an diesen Punkt gebracht hatte. Der Streit zwischen ihnen wuchs langsam, fast unmerklich bis er schließlich nicht mehr zu übersehen war. Kurz darauf trennten sie sich.
Seitdem lebte Claire mit James' zwei jüngeren Schwestern außerhalb der Innenstadt.
Die beiden heute zwölfjährigen Zwillinge sind wahrscheinlich die einzigen Menschen auf der Welt, bei denen James vergisst, dass irgendjemand ihn einmal "Golden Boy" nennt. Für sie war er schon immer einfach nur ihr großer Bruder – der Typ, der nachts Pancakes machte, wenn sie nicht schlafen konnten und der ihnen heimlich erklärte wie man ein Football spielt.

Nach außen aber hatte sich James verändert. Die Presse liebte ihn – als den Sohn eines Tech-Milliardärs – inzwischen, denn sie sahen in ihm auch einen Star der University of Washington, Wide Receiver mit realistischen Chancen auf eine NFL-Karriere.
In Interviews wirkt er locker, charmant, manchmal leicht sarkastisch; eben genau die Art selbstbewusster Humor der perfekt in Kameras funktionierte. Für die Öffentlichkeit war und ist er genau das geworden, was sie sehen wollten: der perfekte Sohn, der perfekte Athlet und der perfekte Erbe eines großen Namens.
Die Wahrheit war allerdings schon immer wesentlich komplizierter... Denn jenseits von Galas, Pressefotos und Football-Stadien gibt es noch ein anderes Leben; eines das weniger perfekt ist und dafür umso echter: vor etwa zehn Monaten zog James in eine WG.
Nicht in ein Penthouse, nicht in eines der unzähligen Immobilienprojekte seines Vaters, sondern in eine ganz normale Wohnung, die er sich mit Victoria Pérez teilte. Die Situation entstand fast zufällig – zwei Menschen, die dieselbe Wohnung besichtigten und am Ende feststellten, dass es zusammen erstaunlich gut funktionierte.
Seitdem existieren in dieser Wohnung zwei völlig unterschiedliche Welten: die eine kennt den Golden Boy aus Interviews und Footballstadien, die Andere kennt den Typen, der mitten in der Nacht Pizza bestellt, Freunde zu spontanen Partys einlädt und Vicky regelmäßig daran erinnert, dass ihre Mitbewohner-Beziehung bald ihr "Einjähriges" feiert.
Vielleicht liegt genau darin James' größter Widerspruch?!
Er bewegt sich mühelos durch Galas, Rooftop-Partys und Universitätsveranstaltungen mit der Elite von Seattle. Als Mitglied der Legacies gehört er zu jener Gruppe von jungen Menschen, deren Nachnamen Türen öffnen bevor sie überhaupt anklopfen, und doch gibt es Momente – meist spät nachts, wenn die Stadt draußen still wird – in denen er sich fragt, was von ihm übrig bleibt, wenn man all diese Namen, Erwartungen und Schlagzeilen einmal beiseite legt.
Vielleicht ist Football seine Antwort darauf, doch mit ganz so viel Bestimmtheit wie er gerne behauptet, kann er diese Frage heute noch nicht beantworten.

PERSONALITY
charismatisch • ehrgeizig • loyal • aufmerksam • belastbar • stolz • risikofreudig • imagebewusst • emotional verschlossen • gelegentlich • arrogant
NAMEJames A. Sterling
FACE CLAIMNicholas Galitzine
RESERVIERTyes
AGE26 y/o
JOBStudent (Business & Technology) | College Athlete (Wide Receiver)
WANTEDYES OF @Victoria Pérez & @Verity Jean Banks

MY ANTHEM

My Songs Know What You Did In The Dark (Light Em Up)
Fall Out Boy

FAMOUS LAST WORDS

Ich möchte euch gar nicht länger warten lassen, und freue mich auf's Schreiben miteinander! <3


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
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#82

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 07:04
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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@banksilla
hello over there, jamie


Ahhh, du weisst, wie sehr ich mich freue dich zu sehen oder? Auch wenn es scheint, als hättest du eine lange Nacht gehabt.. und das ohne mich?! Okay, well, to be fair — @Victoria Pérez war die Nacht bei mir, sie musste wohl deinem Wahn für eine Nacht entkommen.. aber das nächste Mal gibst du vorher wenigstens Bescheid! Jetzt komm aber erstmal rüber. <3

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






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#83

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 07:07
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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#84

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 11:32
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@USERNAME
STORYLINE
Sawyer Hawkins hatte keine besonders leichte Kindheit gehabt und er wurde auch nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren. Doch trotz allem hat er sich etwas bewahrt und versucht eben immer das beste aus seinem Leben zu machen. Aber von Anfang an. Am 7. November 1990 erblickte Sawyer in einem Krankenhaus in Seattle das Licht der Welt. Seine Mutter Emily liebte ihr Kind vom ersten Tag an, auch wenn sie wusste das es nicht einfach sein würde. Eigentlich hatte sie keine Kinder geplant gehabt und wollte auch keine haben, denn ein Kind zu versorgen war schwierig und Emily hatte nicht das beste Leben gehabt um einem Kind genug bieten zu können. Dazu kam eben auch das sie selten Glück mit Männern hatte und die meisten von diesen Arschlöcher waren. Nur einmal glaubte sie daran das große Glück gefunden zu haben in Daniel, Sawyers Vater. Jedenfalls schien er Emily anfangs die Sterne vom Himmel zu holen, erfüllte ihr jeden Wunsch den sie hatte. Es war daher gar nicht verwerflich gewesen das Emily kurz darauf auch tatsächlich schwanger war. Obwohl sie eigentlich immer gesagt hatte sie wollte keine Kinder, doch mit der Zeit begann sie das kleine Geschöpf unter ihrem Herzen zu lieben. Sie wusste ab einem gewissen Zeitpunkt das sie alles für ihr Baby tun würde. Die Schwangerschaft verlief soweit auch ohne Probleme und Schwierigkeiten, aber Daniel zeigte in dieser Zeit immer mehr Verhaltensauffälligkeiten. Er wurde zunehmend aggressiver und wütender. Häufig kam es zum Streit zwischen dem Paar, aber auch wieder zu einer herzlichen Versöhnung. Im Grunde wollte Emily ihm aber eine Chance geben. Glaubte sie doch immer an das gute im Menschen. Und so kam dann auch der Tag im November als sie ihr Baby auf die Welt brachte. Als sie den kleinen Sawyer in ihren Armen hielt, da lächelte sie das kleine Mündel an und war stolze Mutter. Emily war in diesem Moment mit Zuversicht erfüllt gewesen und wusste sie würde es schaffen. Daniel hingegen war nur wenig begeistert über die Geburt seines Sohnes, musste sich damit aber auch arrangieren. Da Mutter und Sohn wohlauf waren, konnten Emily und Sawyer auch zeitnah wieder nach Hause. Hier wuchs der kleine Junge eher bescheiden auf, denn leider hatte die Familie nur wenig Geld und nur Daniel alleine verdiente das Geld, denn Emily konnte ja noch nicht wieder arbeiten durch ihr Baby. So war es immer sehr knapp, aber irgendwann wollte Daniel die gesamte Verantwortung nicht mehr alleine stemmen und es kam auch wieder häufig zu Streit. Sawyer wuchs damit auf das seine Eltern sich häufig gestritten hatten und mit zunehmenden Alter bekam er die Streits sogar regelmäßig mit. Für einen kleinen Jungen war das alles andere toll das zu erleben wenn seine Eltern regelmäßig stritten. Die meiste Zeit erlebte er seinen Vater auch nur betrunken. Er hatte keine Arbeit gehabt und war doch den ganzen Tag verschwunden. Erst spät abends kam er dann nach Hause, war aber auch total besoffen gewesen. Im Suff schlug er Sawyers Mutter, was er teilweise auch heimlich mitbekommen hatte. Auch wenn sie es immer verstecken wollte, so bekam es der kleine Junge trotzdem mit. Sie wollte es nicht zugeben, wahrscheinlich aus Angst und Scham. Somit nahm sie es hin, doch es an einem besagten Abend eskalierte alles. Damals war Sawyer 8 Jahre gewesen und saß zuhause mit seiner Mutter zusammen. Er selbst hörte Musik, denn er liebte das und konnte damit für eine Weile dem ganzen Mist entfliehen den er so erlebte. Auch an diesem Abend kam er besoffen nach Hause und gerade als Sawyer in sein Zimmer verschwinden wollte, da kam er gegen die Flasche Schnaps seines Vaters. Sie fiel zu Boden und zerbrach. Dabei rastete Daniel komplett aus und verprügelte dann seinen Sohn für die zerstörte Flasche. An diesem Abend erlitt Sawyer schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Er hatte mehrere blaue Flecken gehabt, einige Rippen waren gebrochen und er musste eine ganze Weile noch im Krankenhaus verweilen. Seine Mom zog an diesem Abend die Reißleine und beendete die Beziehung zu Daniel. Er sollte nie mehr Teil ihres Lebens werden. Von nun an war sie auf sich alleine gestellt mit einem Kind zusammen. Das war natürlich alles andere als einfach gewesen. Schließlich hatte sie kaum Geld um sich über Wasser zu halten. Daher traf sie den Entschluss aus der Wohnung auszuziehen und in einen kleinen Trailer zu ziehen. Die Miete für eine Wohnung konnte sie sich nicht leisten und im Trailerpark waren alle sehr aufgeschlossen und hilfsbereit gewesen. Aber das alles konnte also nur funktionieren mit mehreren Jobs und dabei hatte sie das große Glück gehabt das sie ihren Jungen zur Nachbarin bringen konnte, welche sie um ihn kümmerte. Er konnte dort essen und sie achtete darauf das Sawyer regelmäßig zur Schule ging. So wuchs er im Trailerpark auf, verbrachte die meiste Zeit mit der Nachbarin. Für ihn war das absolut kein leichtes Leben gewesen, doch er versuchte das beste aus allem zu machen. Auch wenn er sich oft ein besseres Leben für seine Mutter gewünscht hätte, aber so leicht war das eben nicht. So wuchs er heran und wurde auch dementsprechend älter. In der Schule hatte er auch Schwierigkeiten gehabt, aber es war auch die Zeit in welcher Samara und Hayley in sein Leben traten. Die beiden Frauen waren beste Freundinnen und schnell wurde auch Sawyer ein Teil davon. Eine Freundschaft entstand. Doch so einfach sollte es nicht bleiben, denn wider erwarten kamen eben auch Gefühle dazu. Sawyer verliebte sich in Sammy, während sich Hayley in Sawyer verliebt hatte. Nach langen Gesprächen und einem großen hin und her kam es dazu das Sawyer und Hayley ein Paar wurden. Lange hielt die Beziehung der beiden aber nicht an, da sie einfach gemerkt haben das sie als Freunde besser funktionierten und nicht als Paar. Nach etwa 3 Monaten endete die Beziehung der beiden, zumindest für Sawyer und Hayley. Für die anderen aber spielten sie weiterhin ein Paar, was den Grund hatte das Hayley sich in den Schulpsycholgen Sam Wilkens verliebt hatte. Da das aber nicht rauskommen sollte, war es einfach wenn Sawyer und Hayley einfach weiterhin das Paar spielten. Für seine Freunde würde er eben alles tun. Es kam dann auch so das er sich immer mehr veränderte, denn die Gewalt durch seinen Vater hatte ihn sehr geprägt gehabt. So neigte er oftmals zu aggressivem Verhalten. Manchmal hatte er seine Wut gar nicht unter Kontrolle gehabt was ihm das Leben manchmal schwer machte. Tatsächlich war er ein sehr schwieriger Teenager gewesen, denn durch die ganze Wut in ihm, die er nur schwer kontrollieren konnte, hatte er es auch unglaublich schwer sich zu konzentrieren. Alles in allem konnte man sagen das Sawyer kein sonderlich guter Schüler war und auch keine besonders guten Noten nach Hause brachte. Trotzdem versuchte er es eben irgendwie durchzuziehen und hielt sich dabei an seine Freunde. Er bekam von Hayley und Samara auch die nötige Unterstützung. Es gab wohl nichts was er nicht für die beiden tun würde und das war gut, denn bei den beiden war er ruhiger. Als Sawyer 14 Jahre war wurde seine Mutter überraschend erneut schwanger. Der Vater wollte nichts von dem Kind wissen und so stand sie damit alleine da. Doch Sawyer unterstützte sie so gut er konnte und auch wenn die Situation mehr als seltsam war, so liebte er das Baby und Sawyer wusste sicherlich das er ein guter Bruder sein würde. Nachdem sein kleiner Bruder geboren wurde, da war für Sawyer zum ersten Mal in seinem Leben die Welt in Ordnung. Er kümmerte sich liebevoll um das kleine Geschöpf und selbst Hayley und Samara waren total begeistert von dem kleinen Jungen. Sawyer unterstützte seine Mutter wo er nur konnte und so gut es ihm am Ende möglich war. Die beiden Jungs wuchsen gemeinsam im Trailerpark auf und er war ein toller Bruder, so viel stand fest. Aber Emily hatte eben immer wieder den Wunsch gehabt einen Mann an ihrer Seite zu haben. So kam es dann das sie erneut schwanger wurde. Sawyer war inzwischen 20 Jahre und sein Bruder 6 Jahre als die Nachricht kam das die gemeinsame Mutter erneut schwanger war. Ein Schock, obwohl Sawyer damit eigentlich ganz gut zurecht kam. An seine Rolle als großer Bruder hatte er sich gewöhnt gehabt und bereits zu seinem kleinen Bruder hatte er eine sehr enge Bindung gehabt. Somit war die Vorstellung für ihn nicht so schlimm wie für seinen Bruder. Dieser fasste das nicht so gut auf, es kam dabei auch zum Streit zwischen Mutter und Sohn. Daraus resultierte ein Unfall bei dem letztlich Emily und das ungeborene Baby verstarben. Sawyer selbst war inzwischen 21 Jahre, damit war er volljährig. Aber sein Bruder eben nicht, doch dieser setzte eben alles daran die Vormundschaft für ihn zu bekommen, was ihm dann letztendlich auch gelang. Er würde seinen kleinen Bruder nie im Stich lassen. Allgemein würde Sawyer keinen in seiner Familie oder Freunde im Stich lassen, was er einige Zeit später auch unter Beweis stellen konnte. Es war die Abschlussfeier von Hayley und Sammy gewesen. Sawyer war nicht wirklich vor Ort, sondern zu Hause mit seinem Bruder. Er bekam also von dem ganzen Chaos dort nichts mit, erst als Sawyer einen Anruf von Hayley erhielt nahm er sich seinen Bruder und machte sich auf den Weg. Als er an ankam war das Unglück allerdings schon passiert und der Wagen von Samara mit einem Baum kollidiert. Sam war bewusstlos, Hayley ging es gut. Sie erzählte Sawyer damals alles und daraufhin fällten die beiden eine folgenschwere Entscheidung. So konnte es nicht bleiben, also sollte Hayley in dieser Nacht sterben. Sawyer selbst unterstütze sie dabei, auch wenn er Sam nicht anlügen wollte. Er liebte sie immerhin, doch es gab keinen anderen Ausweg. Man ließ alles so aussehen als sei Hayley in dieser Nacht gestorben. Sawyer brachte sie weg, in einen anderen Bundesstaat. Trotzdem stand er Samara zur Seite nach diesem Vorfall. Er ließ sie nicht alleine, während er sich selbst um sein eigenes Leben kümmern musste. Natürlich war er nicht der Typ der eine Uni besuchen würde, daher begann er eben damit sich mit diversen Jobs über Wasser zu halten. Am Ende aber hielt er sich als Nachtwache auf dem Friedhof. Es war sicher kein toller Job, aber immerhin brachte er ihm Geld ein. Der Rest würde sich zeigen.
Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte

PERSONALITY
Loyal, Beschützend / fürsorglich, Selbstaufopfernd, Durchhaltefähig / widerstandsfähig (resilient), Hilfsbereit, Empathisch, Verantwortungsbewusst, Impulsiv, Aggressiv, Selbstzerstörerisch, Schulisch desinteressiert / unmotiviert, Stur, Innerlich zerrissen, Misstrauisch, Emotional verschlossen, Überbeschützend
NAMESawyer Hawkins
FACE CLAIMAndy Biersack
RESERVIERTYES
AGE35 Jahre
JOBNachtwächter auf dem Friedhof
WANTEDNO | YES OF @

MY ANTHEM

SONG NAME
SONG ARTIST HERE

FAMOUS LAST WORDS

Da bin ich endlich. Freu mich auf eine tolle und spannende Zeit.


Victoria Pérez has been summoned by the rain
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#85

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 12:47
von Victoria Pérez | 284 Beiträge
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on a break ⸺ all there for my emeralds ☾
charactersong ⸺ like that by loveshy 𝄞

@vic.torious
Hallo Sawyer

Bitte entschuldige die Wartezeit, du hast mich doch glatt direkt zum Start eines Meetings erwischt. Aber puhh... Das mit dem unglücklichen Händchen deiner Mom im Bezug auf Männer tut mir unheimlich leid. Es ist wirklich verdammt hart für ein Kind in einem Umfeld aufzuwachsen, in dem Harmonie ein ziemliches Fremdwort ist, glaub mir ich sprech' da aus Erfahrung. Umso schöner finde ich es natürlich, dass du wenigstens deine Freundinnen hattest, die dich aufgefangen haben und späte auch deinen kleinen Bruder, den du so liebevoll umsorgt hast.

Ich habe tatsächlich noch zwei kliiiitzekleine Anmerkungen bevor du uns auf die andere Seite begleiten kannst:
1. Bitte füge deiner Story eine kleine Triggerwarnung bzgl. der häuslichen Gewalt hinzu, es gibt doch ein paar Menschen die darauf recht sensibel reagieren und wir würden in unserem kleien Safespace gerne vermeiden, dass sich irgendjemand retraumatisiert, weil keine Triggerwarnung vorhanden war, ich hoffe du verstehst das.
2. Mir ist noch nicht ganz klar, weswegen Hayley am Ende ihren Tod vorgetäuscht hat, bzw. das ganze vertuscht wurde - ich meine es war doch 'nur' ein Unfall? Ich meine versteh mich nicht falsch, einige Geheimnisse müssen natürlich gewahrt bleiben, aber dieser Vorfall hat dein Leben ja doch ziemlich auf den Kopf gestellt.




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#86

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 13:26
von Sawyer Hawkins
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Das mit der Triggerwarnung ist kein Ding. Das füge ich gerne meiner Story hinzu :)

Zum zweiten. Das liegt einfach daran das Hayley panische Angst vor ihrem 'Freund' Sam Wilkens hat. Er hat sie in der Unfallnacht verfolgt und zuvor auch schon geschlagen und gestalkt. Ihren Tod vorzutäuschen ist der letzte Ausweg den sie noch sieht, da ein normales Gespräch mit ihm nie möglich wäre.
Ich kann das gerne noch ein wenig ergänzen, das wäre kein Problem.


Victoria Pérez has been summoned by the rain
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#87

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 13:42
von Victoria Pérez | 284 Beiträge
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on a break ⸺ all there for my emeralds ☾
charactersong ⸺ like that by loveshy 𝄞

@vic.torious
Super, vielen Dank für dein Verständnis und auch die Erklärung des letzten Abschnitts deiner Story! Jetzt ist das ganze ein wenig klarer. Ich hatte in dem Fall einfach angenommen, dass Hayley vor dem Unfall und der Verletzung von Samara flieht, weil abgesehen von dem Altersunterschied zwischen Sam und Hayley keine Komplikationen beschrieben waren. So klingt das ganze aber natürlich einleuchtend! Ich denke wenn du den Konflikt irgendwo ganz kurz erwähnst, ist das in dem Fall auch für jemand anderen klarer.
Either way, habe ich so nichts mehr auszusetzen und heiße dich gerne in Seattle willkommen.

see you on the other side,
vic




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#88

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 13:47
von Keigo Matsuda | 182 Beiträge
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on a break ⸺ » away until 10.05.
charactersong ⸺ » spectator by friday pilots club


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#89

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 16:52
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@GIORDIVA
STORYLINE
Wenn du in eine Welt geboren wirst, die immer nach einem Hauch Prada und elementaren Luxus riecht, nach Parfum auf Seife, teurem Leder und poliertem Marmor — dann weißt du, dass du eine Giordiano bist. Der Morgentau zieht sich über den frisch geschnittenen Rasen auf den hektarweitem Land hinter den hohen Mauern, die Milane schon immer ihr Zuhause nennen durfte. Ihre Kindheit war ein Bilderbuch — nein eher ein Katalog aus Eleganz Disziplin und nicht zuletzt Erwartungen. Aber entgegengesetzt dem war sie auch eine Skizze: gezeichnet von zarten, fühlenden Strichen, in denen Stille Rebellion zu sehen war, wenn man sich wagte aufmerksam genug hinzusehen, gepaart mit der unendliche Sehnsucht nach der Weite. Nach mehr als dem, was ihr von Anfang an bestimmt gewesen war. Allegra Giordiano war diejenige, dessen Fußstapfen sie auszufüllen hatte — und Allegra war keine Frau. Sie war eine Legende. Mitunter wohl eines der bekanntesten Titelseitengesichter — wie in der Vogue, der Numero, der L’Officiel. Wie wurde sie so schön von der mailändischen Presse genannt? “Una donna di ferro vestita di seta.“ (Eine Frau aus Eisen, gekleidet in Seide.) Denn diese Frau war mehr als ein Model, sie war Trendsetterin, eine Muse, Markenbotschaftlerin und Unternehmerin. Sie war vielleicht nicht wortwörtlich aus Eisen, aber eine gnadenlose Architektin ihres eigenen Mythos; die Legende rund um die Allegra Giordiano. Und dementsprechend stand mit der Geburt von Milane fest: dieser Mythos würde in ihr weiterleben. Allegra wusste schon immer, was sie in ihrem Leben wollte, was sie erwartete, aber vor allem, was die Zukunft ihrer einzigen Tochter bringen würde. „You were born for the light, Milane. So don’t you ever fucking blink.“ Worte, die sich wie ein roter Faden durch das Leben der Blondine zog; ein Zuspruch als auch Warnung zugleich. Aber ihr Vater hingegen — Francesco Giordiano — war eher der kreative Part in der Ehe. Er war derjenige mit dem zerzausten Haar und sämtlichen Pastellfarbresten unter den Fingernägeln. Ein Mann, der ganze Galerien in Madrid, Florenz und auch Paris füllte; aber stets mit diesen freundlichem, weltoffenem Lächeln. Für ihn war Schönheit noch nie laut gewesen, nie so wie Allegra es im harten Kontrast vermarktete (auch wenn er sie abgöttisch liebte und unterstütze), nein, Schönheit war für ihn leise und flüchtig, wie ein Sonnenstrahl auf einer neuen Leinwand. Und somit wuchs Milane auch mit folgendem Satz auf: La vera arte è silenziosa. (Die wahre Kunst ist still.) Und was tat die kleine Milane? Sie war wie sein Schatten, oder besser gesagt: sie war sein Licht. Seine Augen strahlten, wenn ihre perfekt manikürten Finger in die Farben tauchten und sie Emotionen auf die Leinwände brachte. Zwischen all den Fechtstunden in weißen Leinen, den Tennisschlägen im italienischem Licht und der stundenlangen Übungen von Haltung vor bodentiefen Spiegeln — da gab es immer diese gestohlenen Stunden im Atelier ihres Vaters. Wo sie die Farben mischen konnte wie Gefühle, in denen nicht ihr Fleiß oder das Produkt zählte, sondern nur ihr Innerstes. Ja, Milane war wahrlich nie ein gewöhnliches Kind. Sie wirkte so perfekt weich mit ihrem goldblondem Haar und den blauen Augen, in denen man fast zu ertrinken drohte. Die Fotografen gaben ihr früh den Spitznamen „La piccola venere“. (Die kleine Venus)
Und das alles war sie — ein Bündel an gefördertem Talent, welches in stillen Momenten ihrem innersten Farbe schenkte. Doch all das, was sie konnte und all das, was sie war — all das, was sie in Farbe zeichnen konnte, verblasste wie ein altes Bild als sie zwölf war. Sie erinnert sich noch heute an den Tag, der in ihrem Tagebuch nur als der Tag galt, an dem die Kunst aufhörte einen Klang zu machen. Der Verlust war so präzise wie ein Schnitt mit dem Skalpell: Ihr Vater, Francesco, hatte einen unvorhersehbaren Herzinfarkt inmitten einer Vernissage in Lyon. Sie war nicht nur live dabei gewesen, nein, sie war gerade dabei ein Porträt von ihm zu malen — mit tiefgründigem Indigo und gebrochenem Weiß. Sie hätte ja nicht erahnen können, dass das weiß nicht das einzige ist, was gebrochen weiterleben würde. Das Porträt blieb bis heute unvollendet — genauso wie ein Teil von ihr.
Und wer sich dachte, dass das schon der schlimmste Teil war (der hat wohl damit recht), der sah nicht, wie sich Allegra danach veränderte. Es war fast so als ob sie gar nicht trauern würde. Als könne sie keinen Platz finden für den Verlust, sondern einfach da weitermachen, wo man aufgehört hat. Sie war weder laut, noch sichtbar. Und vor allem nicht lange. Und während Milane offen trauerte und sich versuchte aus Jobs rauszuziehen, die ihre Mutter ihr aufzwang, folgte jedes Mal derselbe Satz: „Milane, non affondare nel dolore. Il mondo non aspetta.“ (Milane, versink nicht im Schmerz. Die Welt wartet nicht.) Und somit wartete sie nicht auf die Welt — sondern nur auf Verständnis, auf Pause und Raum. Auf all das, was ihr Mutter weder sah noch bereit war, ihr zu geben. Es gab nur einen Ort, an dem sie Zuflucht fand, und das war bei ihrer besten Freundin. Der Mensch, der gleichermaßen Leidensgenossin als Verbündete war. Und deren Vater eine Hand über Lainey legte, als sei sie seine eigene Tochter. Es war immer sein Blick, der ihr zusicherte: „You can fall apart here, and no one will rush you.“
Nach dem Tod von ihrem Vater veränderte sich Milane unweigerlich.. oder etwas in ihr änderte sich. Nicht sofort, natürlich. Eher schleichend. Unbemerkt. Zu Beginn übte sie noch weiterhin die perfekte Haltung zu wahren, drehte sich Castings mit extra Präzision wie es ihre Mutter ihr beigebracht hatte. Denn ja, Allegra war mit einem Mal alles, was Milane noch hatte. Alles, was sie neben der Kunst von ihrem Dad hatte. Und somit durfte sie nicht verweichlichen. Sie durfte nicht stolpern. Sie durfte nicht wanken. Immer wieder, in schwachen Momenten erinnerte ihre Mutter sie: „Be graceful, Milane. Even in the Fall.“ Wie sähe es denn auch aus, wenn eine Giordiano fallen würde? Also versuchte sie es. Sie erzielte Erfolge: war zwei Mal das Cover der Teenage-Vogue, hatte eine ersten Nebenrolle auf einem Show-Runaway in Florenz. Sie sah Schulklassen zu Modeevents kommen als Klassenausflug, sie kamen um unter anderem auch sie zu sehen, während sie selber nur Mathematik in Flugzeugen über Teams beigebracht bekam, italienische Verben im Aufzug lernte und Literatur zwischen den Fittings las. Ihre Vertrauenslehrerin nannte sie liebevoll immer nur „la ragazza fantasma“ (das Geistermädchen), denn kaum war sie da, musste sie meist schon wieder weg. Nicht, dass sich Milane beschweren wollte — andere würden für das Jetlegleben morden, aber man vereinsamte doch ziemlich. Aber in all dieser vollgepackten Zeit wurde eine Stimme immer lauter: Die, die sich nach Farbe im Leben sehnte. Ihre Hände sehnten sich danach, etwas zu erschaffen, was ganz ihres war, und nicht das Werk ihrer Mutter. Etwas.. eigenes. Und somit begann sie wieder zu zeichnen, klammheimlich, wenn sie sichergestellt hatte, dass Ihre Mutter schlief. Sie fand immer mehr den Raum dazu, selbst wenn sie nur kleine Skizzen auf Servietten malte, so wie das eine Mal in New York. Oder dann in Paris, auf der Rückseite des Showplans. Und das war fernab von der Mode, die sie verkörperte.. das hier war Leidenschaft. Kunst. Selbstbestimmung. Und jedes Mal, wenn sie es tat, merkte sie, wie sie endlich wieder frei atmen konnte. Denn manchmal, in den besonders stillen Momenten, fühlte es sich so an, als ob ihr Vater in Farben zu ihr sprechen würde. Momente, in denen sie sich ihm verbunden fühlte. Und damit ging es immer weiter. Sie fertigte heimlich eine Skizzenmappe an, die sie zwischen all den Designern und Schuhkartons versteckte. Sie malte nicht nur Bilder, gab Erinnerungen ein Gesicht, sondern sie malte auch Pläne — Grundrisse einer eigenen kleinen Galerie; wie solch eine, in der ihr Vater seine erste Ausstellung vorstellte. Und ja, es war vielleicht nicht groß. Auf jeden Fall kein Museum. Aber es war ein Zuhause: Für Stimmen, die sonst einfach übersehen wurden. Und etwas, dass sich so richtig anfühlte, konnte nicht falsch sein, oder? Also nahm sie all ihren Mut mit sechszehn zusammen und erzählte ihrer Mutter davon. Aber die Reaktion von Allegra war kälter als der Nordpol. Die Worte hallten wie ein schlechtes Omen in ihren Ohren: „Art is not income, Milane. Money is. You should know better by now. I paid the bills. Always did. Never your father.“ Es war die Kälte, die in ihrer Stimme lag, diese Abneigung, die Millie erstarren ließ. Wieso ging in dieser Welt alles immer nur darum, ob ein Check gedeckt ist? Aber das war Warnschuss genug, damit Milane es nicht mehr ansprach. Sie faltete die Skizze ihrer eigenen Gallerie zusammen, wie einen Brief, den man nie abschicken würde. Also trug sie weiterhin Designer in Seide, übte weiterhin ihre Haltung und ihr Lächeln. Aber heimlich malte sie noch immer, gehütet wie ein Geheimnis, welches für niemand anderen mehr bestimmt war. Aber die Zweifel, ob das das richtige Leben für sie war, wurden immer lauter. Und dann wurde sie endlich achtzehn — die europäische Schwelle zwischen Gehorsam und Freiheit. Eine Freiheit, die ihr immer wieder zuflüsterte: „You can still make space for what is his. And yours.“ Aber das Erwachsenwerden war für die Blondine keine wirkliche Entfaltung, wie sie es sich romantisiert hatte — Nein, es war ein stilles zerbrechen. Die Farben wurden dunkler, genau wie die Himmel, unter denen sie schlief. Mit jedem Zentimeter, den sie in die Höhe wuchs und jeder sanften Rundung, die ihren Körper weiblicher machte, schien sich aber die Zuneigung ihrer Mutter zu verschieben. Es war, als würde das Licht, dass Milane mal darstellte, immer mehr dem Schatten weichen. „You‘re starting to look.. some kind of undefined and softer.“ Worte, die vielleicht liebevoll klingen — aber nicht, wenn du daneben stehst in einem Kleid, das nicht mehr wie angegossen sitzt. Und irgendwann wurde es direkter. „Sei più disciplinata, Lainey. Questo lavoro non perdona.“ (Sei disziplinierter, Lainey. Dieser Beruf verzeiht nicht.) Und somit ging die Abwärtsspirale eine neue Runde ein: zuerst war es nur die Pasta, die sie in Rom wegließ. Der Kuchen, den sie bei Evaine ausließ mit den Worten „I‘m not hungry.“ Aber mit zunehmbarer Zeit wurde es immer systematischer. Kalorien, Kohlenhydrate, Kontrolle und Sport —ihr Körper wurde zum Feind. Wie oft durfte sie sich den „gut gemeinten“ Ratschlag ihrer Mutter anhören? Eleganz beginnt mit Verzicht, mein Kind.
Und als ob das nicht reichen würde, zog sich auch das nächste Loch in ihr Leben: Evaine war weg. Verschwunden. Okay, das ist womöglich etwas hochgegriffen, aber es fühlte sich wie ein echter Verlust an, als die Blondine, die immer noch über all die Jahre wie eine Schwester war, sich dazu entschied aus ihrem eigenen goldenen Käfig auszubrechen und sich eine neue Heimat in Seattle suchte. Ohne Applaus, ohne Erlaubnis ging sie — aber mit verdammt viel Mut. So viel Mut, wie sich Millie es nicht zutraute. Zugegebenermaßen bewunderte sie ihre beste Freundin für den Entschluss, beneidete es aber auch, denn fühlte sie sich für die Verdammnis an die Erwartungen ihrer Mutter gefesselt. Und eines Abends, als sie wieder den Salat so schnell aus sich rausgeholt hatte, wie sie ihn reingestopft hatte, lag sie in Ihrem riesigen Bett und überlebte. Und dann kam die Einsicht: Evaine left. She chose to leave. Not because she had to – but because she could. Und mit der Einsicht kam auch die nächste: Freiheit brauchte keine Einladung. Sie brauchte nur einen Schritt. Eine Entscheidung, die man selber traf. Und somit eiferte sie ihr nach: mit zweiundzwanzig trat sie ihrer Mutter entgegen, zum ersten Mal mit fester Stimme. „I‘m leaving, Mom. I will open up my own small gallery. I will study something, anything, but I will do it on my own terms and on my own in general. From now on I will make my own decisions.“ Und was soll man sagen? Der Streit glich nicht nur einem Sturm, sondern einem verdammten Hurricane. Worte schnitten wie Rasierklingen, Vorwürfe fielen wie stürmischer Regen, gemischt mit Anschuldigungen: "You're throwing away everything I've built for you." - "You are an ungrateful child! I sacrificed my life for your career." - "Do you really think you can earn your own money with a gallery? Wake up, Milane!" Aber sie ließ sich nicht abbringen. Denn was ihre Mutter vergaß war, dass mit der Vollendung ihres 21. Lebensjahr gingen sämtliche Konten in ihren Besitz über, sämtliche Einnahmen die sie bisher gemacht hatten, inklusive des Treuhandfonts und dem Vermögen, welches ihrem Vater gehörte und laut Testament an sie weitergetragen wurde. Und somit ging sie — mit zittrigen Händen, aber ohne einmal zurückzuschauen.
Seattle war grau. Weniger malerisch wie Mailand, die Amerikaner waren grundlegend anders als die Europäer. Nicht zwingend offener, aber einfacher gestrickt. Ehrlicher. Weniger verurteilend. Es war ein Himmel ohne Schminke, Straßen ohne klackernde Absätze. Und doch.. fühlte sie sich verloren. Trotz Evaine an ihrer Seite und der neu gefundenen Freiheit. Ihr ganzes Leben war sie so besessen darauf, sich ihrer Mutter gegenüber zu beweisen, dass sie gar nicht wusste, wer sie noch ohne all das war. Sie war das Produkt ihrer Mutter, Allegra hatte sie wortwörtlich erschaffen — biologisch und sozial. Und somit fing die Reise an: Die Suche nach sich selber. Auch wenn sie genug Geld hatte, um sorgenlos zu leben, nahm sie weitere Modeljobs an, bestimmte diese aber selber. Und arbeitete im Hintergrund an ihrer eigenen kleinen Galerie. Sie postete ihren Makeover auf Instagram, und bekam positive Resonanzen. Vielleicht nicht übermäßig viele, aber dafür außerordentlich ehrliche. Und somit eröffnete sie ihr eigene kleinere Galerie — Vetrina Blu. Eine Hommage an ihren Vater, der seine liebsten Gemälde immer in einer blauen Vitrine ausstellte, anstatt sie aufzuhängen.
Mittlerweile ist Milane Mitte zwanzig, und steht selbstständig auf den Beinen. Ihre Aufmerksamkeitsspanne wurde breiter — somit unterstütze sie ihre beste Freundin bei der Erfüllung ihres eigenen Traums, während sie sich auch an der Uni eingeschrieben hatte. Ja, sehr spät in Betracht des Durchschnittsalters, aber ihr wurden auch regelrecht Jahrzehnte ihres Lebens durch Fremdbestimmung genommen. Die Wunden heilten langsam, auch wenn es einige gab, die sie einfach nicht abschütteln konnte—allem voran ihre ungesunde Beziehung zum Essen und die Sehnsucht nach ihrem Vater. Es war fast so, als ob sich immer ein kleines Stück Melancholie in jedes Lächeln schlich. Aber sie lernt zwischen drei Welten zu leben — Model, Studentin und Galeristin; bekanntes Gesicht und unbekannter Name: Healing is not a straight line. But at least now.. I’m walking it.

PERSONALITY
She was softness in human form—gentle, endlessly kind, and always ready to help. A genuinely good soul, she rarely allowed anyone to see the cracks beneath her calm exterior. Almost no one knew how lonely she felt in the vast, glittering world of modeling, or how quietly she carried guilt toward her mother, even while knowing that breaking free from that cage had been necessary for her own survival. She was aware that her beauty paid her bills, and that knowledge unsettled her more than she let on. Deep down, she wished to build a name through art, like her father had—something earned, something lasting. Loving by nature, she gave warmth freely to others, yet often returned to empty rooms. Beneath the grace and kindness lived uncertainty and solitude, held close to the chest, rarely spoken aloud. Nevertheless, she is incredibly loyal to her friends, even though she can count them on both hands. In fact, she finds it rather difficult to trust new people, so she tends to stick to her inner circle—it's a fragile decision for her, as she learned early on what it costs to truly be seen.
NAME⋆ milane lióra giordiano
FACE CLAIM⋆ jade distinguin
RESERVIERT⋆ yes
AGE⋆ twentyfour
JOB⋆ studentin, (part time) model & inhaberin der galerie "vetrina blu"
WANTED⋆ no, aber werde erwartet. <3

MY ANTHEM

PAINT BY NUMBERS
HARRY STYLES

FAMOUS LAST WORDS

may be seattle a place to shine and heal.


Victoria Pérez has been summoned by the rain
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#90

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 10.03.2026 17:07
von Victoria Pérez | 284 Beiträge
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on a break ⸺ all there for my emeralds ☾
charactersong ⸺ like that by loveshy 𝄞

@vic.torious
Buenas Milane!

Mensch, du und Evaine seid wirklich Schwestern im Geiste was? Weder deine noch ihre Mutter möchte man ja so wirklich die eigene nennen... Das mit deinem Dad tut mir echt unheimlich leid und dann zieht auch noch Evaine weg man...
Umso schöner, dass ich euch jetzt endlich wiedervereinen kann, denn deine Story ist ja schon durchgewunken worden und den Anschluss den du wolltest, hast du hoffentlich in deinem Spotlight auch schon finden können. Dein toller Cousin kann ja deine Koffer tragen und ich freue mich ganz bald in deine Galerie zu kommen und vielleicht den ein oder anderen Schnappschuss zu machen.
see you on the other side,
vic




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