VEE @banksilla
no rizz, just seductive eyes, a pretty face and multiple personalities

KEI @keiotic.mats
The funniest thing about haters is that they’re still technically fans. Just very committed ones.

VICKY @vic.torious
I’ve been described as a ‘heartless villain’ and a 'little shit’, but I prefer… 'has alternative ways of having fun’


#61

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 18:41
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Corvin Ashford
STORYLINE
An einem verregneten Frühlingstag erblickte Corvin Ashford, 12 Minuten nach seiner Zwillingsschwester Tatum Reese Ashford, das Licht der Welt. Wo sie schon in die Welt schaute und die Umstehenden begrüßte, hatte der kleine Junge noch mit sich selbst zu kämpfen. Er wirkte etwas schwächer als sie, hatte ein paar Startschwierigkeiten und musste gleich untersucht werden.

In den nächsten Jahren folgten immer wieder Untersuchungen und Corvin gewöhnte sich daran, dass er anders als seine Schwester genauer beobachtet wurde.
Die Zeit im Krankenhaus war prägend, doch hatte er immer seine Familie und seinen Zwilling an seiner Seite und Corvin verlor nie sein Lachen. Er musste nur in das Gesicht seiner großen Schwester sehen, dann war es wieder da. Er spürte ihre Freude und ließ sich von ihr anstecken. Selbst als kleines Kind war sie es, die ihn am Meisten zum Lachen brachte. Sie waren ein Team, sie hielten ihre Händchen, sie eroberten gemeinsam die Welt.
Wo sie tanzte und schwebte, fing er sie auf. Er bewegte sich weniger elegant wie sie selbst, empfand jedoch eine faszinierende Freude, mit ihr tänzelnd durch die Wohnung zu schwingen.
Als dann auch noch Caileen geboren wurde, war ihr Glück fast perfekt und der kleine Junge wirbelte mit seinen Schwestern durch den Garten. Manchmal konnte er nicht mithalten und nicht selten brauchte er eine Pause, dann feuerte er seine Schwestern an oder sang für sie, dass sie zu seiner Musik tanzen konnten.
Während Tatum in vielen Disziplinen die Beste war, erfand Corvin für sich selbst eigene Kategorien, in die er hinein passte. Er sang und erzählte wilde Geschichten über Dinge, die er selbst niemals erlebt hatte und die ihm zu schwer erschienen, um sie je zu erreichen. Immer wenn ihm wieder eine neue Idee kam, erzählte er diese seinen Schwestern stimmungsvoll mit verstellten Stimmen.

Wann immer Tatum Ballettauftritte und Vorspielen hatte,redete Corvin ihr gut zu, feuerte sie an und hielt ihre Hand noch solange wie er konnte. Auf Videos verfolgte er, wie sie die Massen begeisterte. Seine Schwester hatte diese unwiderstehliche Art, die sie einfach alles erreichen ließ.
Und während Corvin sich kaum auf den Beinen halten konnte und seine Welt sich auf sein Kinderzimmer reduzierte, tanzte sie, spielte sie, lebte sie. Bis sie auf einmal schwieg. Sie wurde leiser nicht schleichend, sondern mit einem Schlag.
In der Zeit änderte sich ihr Leben, sein Vater wurde zum Bürgermeister von Seattle und seine Untersuchungen zeigten, dass er auf kurz oder lang ein neues Herz brauchen würde, um weiter zu leben.
Corvin konnte es spüren, noch bevor er es sah. Etwas hatte sich verändert, Tatum brach unter der Last der Perfektion und Positivität zusammen und während er darum kämpfte, frei zu sein und zu leben, vergrub sich seine ältere Schwester in sich selbst. Es fühlte sich an, als würden sie die Rollen tauschen, denn während er durch seine Diagnose endlich passende Medikamente bekam, die zu wirken begannen und er sich wieder ins Leben kämpfte, war sie still. Zu ruhig für ihr sonniges Gemüt.
Einen Moment verloren sie sich sogar. Eine Weile hatte Tatum einen Freund, der ihr den Halt gab, den sie in ihrem Zwilling vergeblich suchte und er nahm es ihr nicht einmal übel. Obwohl ihre Herzen im Gleichtakt schlugen, waren sie doch so weit voneinander entfernt.
Corvin beschloss zu leben, solange und so intensiv, wie er konnte. Es ging ihm besser, er hatte Medikamente, die ihn am Leben hielten, die ihm die Chance gaben, das Bett zu verlassen, die ihm diese wunderbaren Momente schenkten und er konnte keine Rücksicht mehr nehmen, er konnte nicht auf sie warten, während sein Leben verstrich. Der junge Mann war unendlich stolz und dankbar, als sie das auch nicht mehr tat. Tatum löste sich von Seattle und ging nach Miami. Dafür trennte sie sich von ihrem Freund und ließ alles hinter sich. Corvin drückte ihr die Daumen, schrieb und telefonierte regelmäßig mit ihr, wobei er ihr seine Sorgen verschwieg und ihr einfach nur zuhörte. Als er von der Verlobung mit ihrem neuen Freund hörte, hatte er das Gefühl, dass seine Schwester endlich angekommen und beschützt war. Obwohl eine kleine Stimme in ihm nagte und ihm sagte, dass etwas nicht stimmte, wollte er sich nicht darauf konzentrieren und ihr Glück akzeptieren.
Sie hatte, was er nie bekommen würde. Corvin hatte keine Kraft für die große Liebe.
Und mit jedem Tag verließ ihn etwas mehr von seiner Kraft. Mit jeder Woche wurde er wieder schwächer. Sein Herz. Sein verdammtes, verräterisches Herz. Es gab langsam den Geist auf, wie ein Akku, der nicht mehr voll aufzuladen war. Er wurde auf eine Warteliste geschrieben und ins Krankenhaus gebracht. Nur zur Sicherheit, damit er dort warten konnte auf der Spenderherz, welches ihm mehr Kraft und Lebensenergie versprechen sollte. Und während er so wartete, war Cailee bei ihm.

Glücklicherweise konnte Corvin wieder nachhause, denn die Warteliste für ein Herz war lang und er sollte die Tage nicht im Krankenhaus verbringen müssen. Seine Eltern hatten ihm das beste Pflegepersonal nachhause geholt und so konnte er in seinem Zimmer und auf der Terrasse warten. In diesen Momenten fühlte er sich wie eine Last. Er spürte die Schwere der Sorgen seiner Familie, selbst wenn sie es vor ihm verbergen wollten und er wünschte sich manchmal, es wäre schon vorbei und sie könnten endlich mit dieser Trauer abschließen.
Als dann auch noch Tatum wieder in Seattle auftauchte, zerbrach etwas in ihm. Er hatte sie vermisst. Natürlich hatte er das. Er liebte seine Schwester, wie keinen anderen Menschen auf der Welt. Doch, dass sie wieder einmal alles für ihn stehen ließ, war zu viel für ihn. Nun war er es, der schwieg. Er hatte keine Worte dafür. Nach einer Umarmung zur Begrüßung, die ihn unendlich viel Kraft gekostet hatte, wusste er nicht was er sagen sollte. Cailee überraschte sie mit einer Verlobung mit Landon und das Krankenhaus überraschte sie mit einem passenden Spenderherz.
Vielleicht würde nun doch endlich alles gut.

Im Krankenhaus wurde alles vorbereitet und Corvin wurde mit einer Mischung aus Angst und Vorfreude über die Risiken einer OP aufgeklärt. Allerdings war eine Sache ganz klar. Er könnte sterben oder leben. Doch die Möglichkeit zu leben wurde durch eine Herztransplantation deutlich erhöht und so ließ er sich darauf ein. Danach würde er endlich ohne Hilfe leben können. Er könnte ausziehen und vielleicht studieren und Tatum könnte endlich aufhören, sich ständig um ihn zu sorgen.

Nachdem der junge Mann aufgewacht war, spürte er nach seinem Herz und lächelte leicht. Doch dann sag er in die Gesichter der Menschen um ihn herum und als er hörte, dass seine Transplantation abgesagt wurden war, weil sein Herz anderweitig gebraucht wurden war, verlor er den Boden unter den Füßen.
Er schwieg, wie es seine Schwester tat und verlor sich in düsteren Gedanken. Er feierte eine Hochzeit, die nichts in ihm auslöste und ihm keine Freude bereitete. Seine Gefühle waren wie ausgeschaltet und Corvin glaubte, dieses Gefühl auch im Gesicht seines Zwillings zu sehen. Alles war für ihn verloren und er fiel in ein tiefes Loch. Er hatte das Gefühl, dass sein Leben keinen Sinn mehr hatte und er seiner Familie nur eine Last war und so dachte er darüber nach, sein Leben zu beenden. Doch er war nie allein, denn Tatum opferte sich einmal mehr für ihn auf. Doch wann auch immer er ihr sagt, dass sie gottverdammt noch einmal ihr eigenes Leben endlich leben sollte, stritten sie sich so sehr, dass Corvin es nicht über das Herz brachte, sich selbst zu töten. Es wäre so einfach. Genug Tabletten hatte er immer in seiner Nähe. Doch die Sorge, dass sich Tatum für immer die Schuld daran geben würde, hielt ihn jedes Mal auf.
Und nach einem weiteren Streit verlor Corvin vollkommen den Verstand.
Er wollte kein Mitleid mehr. Er wollte fühlen, was seine Schwestern fühlten, wenn sie mit ihren Männern zusammen waren. Dafür brauchte er nicht einmal etwas Festes. Nur ein paar Flirts. Er wollte nur Gefühle und Körperkontakt. Wenigstens für die paar Stunden, in denen er seinen Flirts vorspielen konnte, dass er ganz genau so wie sie alle war. Und er hatte nicht vor, auch nur ein einziges Wort darüber zu verlieren, dass er nicht gesund war.
Wenn er nicht sterben durfte, dann würde er leben, so lange und so intensiv, wie er konnte. Und so lebensgefährlich, wie es für ihn richtig war.


Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte

PERSONALITY
> musikalisch: Corvin singt gern und laut. Er liebt es Tatum beim Klavier spielen zuzuhören
> gesellig: Corvin ist gern unter Menschen, aber nur dann, wenn er nicht der Mittelpunkt sein muss
>tierlieb: Manchmal geht Corvin ins Tierheim, streichelt die Tiere dort, für ein eigenes Tier fehlt ihm die Kraft

< depressiv: an manchen Tagen ist er so verzweifelt, dass selbst das Aufstehen aus dem Bett ihm nicht gelingen will
< launisch: je nach seiner Tagesform kann Corvin manchmal sehr ätzend sein.
< abhängig: von anderen Menschen, Medikamenten und Hilfe bei bestimmten Situationen

NAME Corvin Ashford
FACE CLAIMAlex Fitzalan
RESERVIERTYES!
AGE23 Jahre
JOBarbeitslos
WANTEDYES OF @Tatum R. Ashford

MY ANTHEM

Sound of Silence
Disturbed ARTIST HERE

FAMOUS LAST WORDS

HIER IST PLATZ FÜR EIN PAAR LETZTE WORTE!
Ich freu mich richtig, richtig doll auf euch und auf alles was da kommen mag!

Und…! Alles Liebe zum Welt-Frauen-Tag! Cheers!


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
Tatum R. Ashford wants to heal your trauma but also cause a little more
Tatum R. Ashford is simping
Verity Jean Banks just activated their sad playlist
Tatum R. Ashford believes you are the perfect match
Tatum R. Ashford is giggling and kicking feet
Tatum R. Ashford believes this is absolute cinema
Tatum R. Ashford cannot emotionally recover from this
Tatum R. Ashford wants to bee with you ♡
Tatum R. Ashford cannot wait to see you
nach oben springen

#62

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 18:49
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
avatar
on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae

@banksilla
hello over there, corvin


Ich kann dir auf jeden Fall sagen, dass @Tatum R. Ashford aber vor allem doch @Keigo Matsuda mich darum gebeten haben, für dich den extra weichen, roten Teppich auszurollen. Wenn ich mich recht entsinne, meinte Kei irgendetwas von.. Sei gut zu ihm oder wir haben ein Problem, und ich habe genug Probleme, als das ich noch eines mit ihm bräuchte. Wenn ich mir jetzt aber so deine Erfahrungen im Leben durchgelesen habe, kann ich verstehen, warum man dich wie einen Heiligen Grahl ansieht.. well, you are. Ich bin wirklich gespannt, was Seattle alles für dich noch bereit hält und ich bin dankbar, dass wir dich bei dieser Reise begleiten können. Wenn du mal so fit unterwegs bist, lade ich dich die ganze Nacht auf Drinks ein!

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






Tatum R. Ashford believes this is absolute cinema
nach oben springen

#63

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 20:31
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

@BIGBADWOLFE
STORYLINE
"Cas, was hast du schon wieder gemacht?" - "Gar nichts?" - "Wieso weiß dann jeder, dass Genevieve was mit Josh hatte?" - "Ich weiß nicht, wovon du sprichst, Jun" - "Ooooh, Cassian… ich weiß genau, dass du ihr Geheimnis ausgeplaudert hast... was hat sie getan?" - "Nichts." - "Cas, ihre beste Freundin hat ihr deshalb die Haare angezündet!" - "Geschieht ihr recht." - "Was?" - "Sie hat gesagt, deine Haare sind hässlich." - "Cas..." - "Niemand beleidigt meine Schwester." - "Das ist doch kein Grund, um so ein Geheimnis zu verraten!" - "Für mich schon."

Aber fangen wir ganz vorne an. Cassian und seine eineiige Zwillingsschwester Juniper wurden vor 25 Jahren in die Welt gesetzt - ja, ihr denkt jetzt vielleicht in die reiche Elite, in der er sich jetzt aufhält, aber nein. Die Wolfes waren eine ganz normale und gewöhnliche Familie, eine am anderen Ende der Stadt, eine mit heruntergekommener Wohnung und mehr Schulden, als drei ganze Generationen jemals zurückzahlen konnten. Cassian und Juniper verheimlichten ihre Herkunft oft, gaben sich besser, als sie waren. Sie fingen an neben der Schule heimlich zu arbeiten, um sich bessere Kleidung, Elektronik, etc. leisten zu können. Dass sie dabei nicht aufflogen grenzte an ein wahres Wunder. Sie erkauften sich damit zwar keine Freikarten in die obere Liga, aber sie waren anerkannt genug, um nicht zu den Losern zu gehören. Ihre Eltern wurden grundsätzlich erst von ihnen hergerichtet, bevor sie Schulfeste besuchen durften. Diese machten dabei lachend mit, denn auch wenn sie ihre Kinder nicht wirklich verstanden, wollten sie sie zufrieden sehen. Das Band in der Familie Wolfe war immer schon sehr fest, entzweien würde sie nie etwas.
Juniper und Cassian gingen ihren Weg meist gemeinsam. Sie hatten fast den gleichen Freundeskreis, ähnliche Hobbys und sehr viele gemeinsame Interessen. Zusammen lernten sie an der Schule viele Musikinstrumente, wobei Cas am liebsten Geige und Piano spielte, während Juniper die Gitarre liebte. Sie schafften es sogar in die Schulband, die einige Auftritte und Gewinne hinlegte. Cas und Jun waren ansonsten sehr unauffällige Kinder. Sie arbeiteten hart, um sich ein besseres Leben zu ermöglichen und ließen sich gegenseitig nie im Stich. Wenn ihnen doch jemand Böses wollte, nutzte Cas seine kleine Geheimfähigkeit. Er hatte über die Jahre viele Geheimnisse seiner Mitschüler, Nachbarn, Freunde und Lehrer gesammelt und wenn ihm jemand doof kam, dann tauchte dieses Geheimnis plötzlich wie aus dem Nichts auf. Keiner wusste, wer es in die Welt gesetzt hatte, die Person, die es betraf wusste meistens nicht einmal, dass sie es jemandem erzählt hatte. Cassian hielt seine Mitschüler so auf Distanz und gleichzeitig in Schach, konnte sie in Bahnen lenken oder sie für dumme Sprüche bestrafen.
Das gute Leben der Wolfes bröckelte jedoch, als ihr Vater Jonathan seine Stelle verlor. Jeder Groschen musste dreimal umgedreht werden und auch wenn die Kinder mehr arbeiteten und ihr Geld dazu steuerten, wurde es immer weniger, als mehr. Irgendwann stand sie Zwangsräumung im Raum und die Familie versuchte krampfhaft einen Weg zu finden, wie sie ihre Wohnung nicht verlieren würden.
Die Zwillingsgeschwister durchsuchten alles, was sie hatten. So stießen sie irgendwann auch auf Kryptowährungen. Es schien alles ganz einfach. Sie nahmen ihr Erspartes, kauften Bitcoins zu einem guten Preis, warteten auf die nächste Kursschwankung und verkauften sie dann zu einem teureren Preis weiter. Dies brachte erst einmal nur die erste Rate ein, die sie den Vermietern schuldeten. Diese gaben sich jedoch zufrieden. Jun und Cas beobachteten den Markt ganz genau weiter, überlegten, wann es sicherer war, die Währung zu halten und wann sie sie wieder verkaufen mussten. Ganz langsam bauten sie sich so immer etwas mehr Geld auf und schlussendlich konnten sie den Rückstand der Mieten auszahlen. Ihr Vater hatte es in der Zeit schwierig einen richtigen neuen Job zu finden, er hielt die Familie mit kleineren Jobs über Wasser und zusammen mit den wenigen Gewinnen durch den Umgang mit Kryptowährungen schafften sie es sich wieder zu stabilisieren. In der Zeit litt die Schule deutlich, was sich besonders in den Noten von Cassian widerspiegelte. Doch sein Herz schlug nun nur noch für Bitcoins. Er sackte weiter ab, während seine Schwester ihn nur noch wenig unterstützte und sich mehr auf die Schule konzentrierte. Sie glänzte mit ihren Noten, während er in das gute Mittelfeld abrutschte. Seine Eltern sahen die Veränderung und wollten ihrem Sohn die Sache mit den Bitcoins ausreden, doch leider ohne Erfolg. Er sah darin die Lösung all ihrer Probleme. Und je mehr sie mit ihm darüber sprachen, desto mehr machte er dicht. Er rasselte schon bald durch wichtige Prüfungen und auch die Lehrer sahen ihn bald gefährdet, dass er seinen Schulabschluss nicht mehr schaffen würde.
Das war der Schlussstrich für ihn, den leider nicht er zog, sondern sein Vater. Sie gingen einen Kompromiss ein: Cassian kümmerte sich vorwiegend um die Schule und seine Noten, während sein Vater sich um Kryptowährungen kümmerte. Der Deal stand und da sein Vater auch deutlich mehr Zeit hatte, konnte Cas sich ganz beruhigt auf das Lernen konzentrieren. Schon bald wurden seine Noten besser und sein Vater arbeitete sich immer besser in den Handel mit Bitcoin ein. Er fand neue Wege, um mehr Geld dazu zu verdienen. Den Wolfes war jedoch klar, dass der Handel mit Kryptowährung ein waghalsiges und instabiles Geschäft war, es gab keinerlei Sicherheiten, dass sie Geld anhäufen und behalten würden.
Doch die Göttinnen des Schicksals waren der Familie positiv gesinnt. Sowohl Jun, als auch Cas absolvierten ihre Schulbahn mit sehr guten Noten und konnten sich schon bald auf der University of Washington einschreiben. Bis dahin hatte ihr Vater ein Wunder vollbracht und über die Jahre ein kleines Vermögen mit Kryptowährungen verdient. Sie zählten zu den Neureichen und da sie mit dem Einschreiben auf der Universität ein neues Kapitel eingeleitet hatten, würde auch niemand wissen, wer sie waren und wo sie her kamen. Ihr Vermögen basierte jedoch auf Kalkulierungen und jeder falsche Schritt, jede falsche Entscheidung würde zu ihrem Untergang führen.

PERSONALITY
🗸 überpünktlich 🗸 gutes Gedächtnis 🗸 hilfsbereit 🗸 guter Zuhörer 🗸 liebt Erdbeeren mit Sahne 🗸 ist ein absoluter Pastafan 🗸 handwerklich begabt 🗸 kreativ 🗸 hat eine große Vorstellungskraft 🗸 neugierig 🗸 merkt sich selbst das kleinste Detail über dich 🗸 kann dein Geheimnis bis in alle Ewigkeit für sich behalten - oder es gegen dich verwenden 🗸 weiß, wo er her kommt und würde deshalb niemals eine Bitte ausschlagen 🗸 spendet jedes Jahr an Silvester an verschiedene gemeinnützige Vereine

✗ sarkastisch ✗ hat Vertrauensprobleme ✗ laute Geräusche bringen ihn aus dem Konzept ✗ mag keine Menschenmassen ✗ redet nicht gern über sich selbst ✗ neugierig ✗ in einer großen Gruppe eher zurückhaltend ✗ flirtet nicht gern ✗ merkt selbst auch nicht, wenn er angeflirtet wird ✗ mag telefonieren nicht ✗ versucht Streit zu vermeiden ✗ kann mit Konflikten schlecht umgehen ✗ kein Fan von Respektlosigkeit ✗ findet die Farbe Gelb ganz fuchtbar
NAMECassian Wolfe
FACE CLAIMGabriel Guevara
RESERVIERTJa
AGE25 Jahre
JOBStudent (International Business)
WANTED'The rich kids' Gesuch von @Verity Jean Banks

MY ANTHEM

ANGEL SONG
NOTHING MORE

FAMOUS LAST WORDS

Love you xoxo


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
nach oben springen

#64

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 20:42
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
avatar
on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae

@banksilla
hello over there, cassian


Ich muss sagen, dass ich es mega finde, dass du den Namen übernommen hast - gerade mit diesem Username, das passt sooo gut mit der Story überein! Generell, wie du das aufgebaut hast, trifft genau auf das zu, wie ich mir einen Neureichen vorstelle. Und wir haben dann auch noch diese Zwillingssache gemeinsam.. wir werden uns sicherlich gut verstehen. Solange du zumindest deine kleine Schnüffelnase aus meinen Angelegenheiten raushältst.. schaffst du das wohl? Aber eines muss ich noch kurz loswerden, bevor ich den Sekt und Wein aus dem Kühler holen lasse: Ich dachte erst, du sprichst bei Genevieve von unserer @Genevieve Chevalier und das hätte gehießen, dass Ginny mit dem Typen von @Indigo Claire Davenport was gehabt hätte und das.. well, ich hoffe einfach mal, dass du nicht ausgerechnet sie meinst. Ansonsten wirst du da ordentlich was losgetreten haben.

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






Indigo Claire Davenport threatens: "My therapist will hear about this."
nach oben springen

#65

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 21:17
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
avatar
on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
 
[apply-box][username]@USERNAME[/username][apply-content][apply-left][apply-story]HIER KANNST DU DIE STORY DEINES CHARAKTERS ABLEGEN!
Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte[/apply-story]
[apply-person]HIER IST PLATZ FÜR EINE CHARAKTERBESCHREIBUNG!
Hier reichen auch Stichworte: mindestens 3 positive und 3 negative Eigenschaften
[/apply-person][/apply-left][apply-right][apply-avatar]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-avatar][apply-basics][name]YOUR NAME HERE[/name]
[faceclaim]YOUR FACE HERE[/faceclaim]
[reserviert]YES | NO[/reserviert]
[age]YOUR AGE HERE[/age]
[job]YOUR JOB HERE[/job]
[gesuch]NO | YES OF @[/gesuch][/apply-basics][apply-music][apply-musiccover]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-musiccover][apply-musictext][apply-musicline]MY ANTHEM[/apply-musicline][b]SONG NAME[/b]
[apply-musicartist]SONG ARTIST HERE[/apply-musicartist][/apply-musictext][/apply-music]
[apply-lastwords]HIER IST PLATZ FÜR EIN PAAR LETZTE WORTE!
Willst du uns noch etwas sagen? Erwartet dich jemand? Bist du ein Plotting Character?
[/apply-lastwords][/apply-right][/apply-content]
[/apply-box]
 






nach oben springen

#66

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 21:20
von Mara
avatar

@Mara
STORYLINE
Wisst ihr, wie sich Orte anfühlen, die wirken, als lägen sie am Rand der Welt? Als würde hinter der letzten Straße nichts mehr kommen außer Wind, Wasser und Himmel?
Ich weiß es. Ich bin in Port Angeles, Washington aufgewachsen. Einer dieser Orte, an denen das Meer immer in der Luft liegt und der Regen manchmal tagelang nicht aufhört. Dort, wo ich geboren wurde, war der Regen kein Ereignis sondern ein Zustand. Er fiel auf Dächer, Straßen und auf den kleinen Parkplatz vor dem Krankenhaus in dem meine Mutter, Elena Reyes mich zur Welt brachte. Sie erzählte später, das der Sturm in dieser Nacht so laut gewesen sei das die Fenster vibrierten. Vielleicht ist das der Grund, warum ich mich nie vor schlechtem Wetter gefürchtet habe. Wenn man mit dem Donner als Hintergrundmusik geboren wird verliert er schnell seinen Schrecken. Meine Eltern waren keine außergewöhnlichen Menschen. Und ich meine das im besten Sinne. Mein Vater, Miguel Reyes, war Mechaniker. Er hatte eine kleine Werkstatt am Rand der Stadt in der es immer nach Öl, Metall und Kaffee roch. Motoren waren für ihn keine Maschinen sondern Gespräche. Er hörte ihnen zu, legte den Kopf ein wenig schief und wusste dann wo das Problem lag. Ich habe viele Nachmittage dort verbracht auf einer alten Holzbank sitzend und mit einem Schraubenschlüssel in der Hand obwohl ich kaum wusste, was ich damit anfangen sollte. Mein Vater sagte immer, es sei gut Dinge auseinanderzunehmen. Nur so verstehe man, wie sie funktionieren. Meine Mutter war Krankenschwester im örtlichen Krankenhaus. Eine von diesen Frauen die nie viel über sich selbst reden aber immer genau wissen, wenn jemand Hilfe braucht. Sie hatte eine ruhige Stimme und eine Geduld die ich bewundere, auch wenn ich sie selbst nicht immer besitze. Unser Haus war klein. Zwei Schlafzimmer, eine Küche und ein Wohnzimmer mit einem Fenster durch das man auf die Straße sehen konnte. Wir waren keine wohlhabende Familie aber es fehlte uns an nichts.
Meine Kindheit bestand aus salziger Luft, langen Sommertagen und einer kleinen Gruppe von Freunden die alle in derselben Nachbarschaft lebten. Wir kannten jeden Gartenzaun, jede Abkürzung und jedes alte Boot am Hafen. Der Sohn des Fischers, dessen Vater jeden Morgen vor Sonnenaufgang aufs Meer hinausfuhr oder auch die Tochter der Ladenbesitzerin, die uns heimlich Süßigkeiten zusteckte, wenn ihre Mutter gerade nicht hinsah. Wir waren nicht besonders brav. Wir kletterten auf Zäune, fuhren zu schnell mit unseren Fahrrädern durch die Straßen und kamen oft mit aufgeschürften Knien nach Hause. Aber wir hielten zusammen. In der Schule war ich kein Wunderkind. Ich war aufmerksam aber nicht gerade aktiv. Ich gehörte eher zu denen, die beobachten, zuhören und erst sprechen, wenn sie sich sicher sind. Es gab einen Moment in meiner Jugend, der mir bis heute im Kopf geblieben ist. Ich war vierzehn vielleicht fünfzehn. Ein Junge aus unserer Nachbarschaft geriet in Schwierigkeiten. Nichts Großes aber für uns fühlte es sich damals groß an. Die Polizei kam. Ich erwartete harte Stimmen und strenge Gesichter. Stattdessen sah ich einen Beamten, der sich vor dem Jungen hinhockte, ihm ruhig Fragen stellte und ihm zuhörte. Ich erinnere mich daran, das ich damals dachte, das Stärke vielleicht gar nicht sich präsent zeigen muss, wie ich immer geglaubt hatte.
In der High-School wurde ich ernster. Ich arbeitete nachmittags in einem kleinen Café, half gelegentlich in der Werkstatt meines Vaters und lernte mehr als ich unbedingt musste. Nicht, weil mich jemand dazu drängte sondern weil ich spürte, das ich irgendwann weiter hinaus wollte als bis zum Ende dieser Straße. Freunde hatte ich viele aber nur wenige wirklich enge. Loyalität war für mich immer wichtiger als große Worte. Meine erste große Liebe kam als ich siebzehn war. Er hatte ein Motorrad, große Pläne und dieses unerschütterliche Vertrauen darin, dass wir beide irgendwann zusammen aus dieser kleinen Stadt verschwinden würden. Für eine Weile glaubte ich das auch. Aber das Leben ist selten so einfach. Manchmal merkt man irgendwann, dass zwei Menschen zwar denselben Traum hatten aber unterschiedliche Wege dorthin führen. Wir trennten uns ohne Drama, nur mit dem Wissen das unsere Wege sich auseinanderentwickelten. Als ich dann meinen Abschluss machte, wusste ich, das ich gehen würde. Nicht aus Undankbarkeit gegenüber dem Ort an dem ich aufgewachsen war. Sondern weil ich fühlte, das meine Geschichte woanders weitergehen musste.

Seattle war eine völlig andere Welt. Laut, groß und voller Menschen die sich schneller bewegten als ich es gewohnt war. Die ersten Wochen fühlte ich mich als hätte mich jemand mitten in einen Strom gesetzt und ich müsste erst lernen, wie man darin schwimmt. Ich begann ein Studium im Bereich Kriminologie. Es war kein glamouröser Weg. Es bedeutete lange Vorlesungen, Nebenjobs, ein kleines Apartment und manchmal die Frage, ob ich mir das alles nicht zu schwierig machte? Aber jedes Mal, wenn dieser Zweifel auftauchte, erinnerte ich mich daran, warum ich hier war. Ich wollte verstehen, warum Menschen gewisse Dinge tun. Und ich wollte helfen, wenn sie dabei anderen schaden. Nach dem Studium bewarb ich mich schließlich bei der Polizei. Die Ausbildung war hart. Frühmorgens Training, endlose Theorieeinheiten und Prüfungen bei denen ein einziger Fehler entscheiden konnte, ob man weiterkam oder nicht. Einige aus meiner Gruppe gaben auf, andere wurden aussortiert. Aber ich, ich blieb.
Meine ersten Jahre im Dienst verbrachte ich auf Streife. Nachtschichten, Streitigkeiten in Bars, Verkehrsunfälle und Menschen die Hilfe brauchten oder einfach nur jemanden, der ihnen zuhört, fanden sich in mein Arbeitsfeld. Es war eben kein Heldentum, es war ganz normaler Alltag.
Mit der Zeit wechselte ich zur Kriminalpolizei. Ermittlungen lagen mir besser. Geduld, Beobachtung und das Zusammensetzen von kleinen Details zu einem größeren Bild, waren genau mein Ding. Heute arbeite ich in einer Einheit die sich mit organisierter Kriminalität beschäftigt. Vieles davon besteht aus langen Observationen, Gesprächen und Papierkram. Weniger aus Action als die meisten Menschen glauben. Mein Privatleben ist… ruhig. Ich lebe allein in einer kleinen Wohnung. Nicht besonders groß aber mit einem Fenster, durch das man an klaren Tagen das Wasser sehen kann. Manchmal gehe ich abends laufen oder spazieren, einfach um den Kopf frei zu bekommen.
Und dann gab es diesen einen Abend der sich ein wenig von allen anderen unterscheidet. Es war eine Wohltätigkeitsveranstaltung. Masken, elegante Kleidung, Menschen mit zu perfekten Lächeln. Ich war dort nicht als Gast sondern Undercover. Ich war ein Teil einer Ermittlung. Die meisten Gespräche an diesem Abend waren oberflächlich. Bis ich ihn traf. Er sprach mit mir, als wäre ich einfach nur eine Frau auf dieser Veranstaltung. Für ein paar Minuten vergaß ich sogar, das ich eigentlich arbeitete. Doch Einsätze enden selten mit perfekten Abschlüssen. Als dann mein Einsatz endete musste ich gehen. Ohne jeglichen Abschied. Seitdem denke ich manchmal an diesen Arzt aus einer Welt die so anders ist als meine. Er kennt meinen Namen nicht und er hat mein Gesicht nie gesehen. Aber manchmal hat das Leben eine seltsame Art Menschen wieder aufeinandertreffen zu lassen. Und irgendwie habe ich das Gefühl, das diese Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist.


PERSONALITY
Mara ist jemand die nicht laut wird um aufzufallen. Zumeist reicht ihre Aura aus um aufzufallen. Sie beobachtet lieber erst bevor sie handelt und merkt schnell, wenn etwas nicht stimmt. Sie hat ein gutes Gespür für Menschen und weiß, wann sie zuhören oder handeln sollte. Bei der Arbeit ist Mara bekannt dafür, streng und kompromisslos zu sein. Sie erwartet von sich selbst und anderen Höchstleistungen. Gleichzeitig wissen ihre Kollegen, das sie fair und verlässlich ist, wer ihre Loyalität einmal verdient hat, kann sich auf sie verlassen. Humor hat sie auch, jedoch meist trocken und genau dann, wenn man es nicht erwartet. Sie ist sehr direkt, bodenständig und ein bisschen stur. Wenn sie sich etwas vornimmt lässt sie nur schwer wieder davon ab. Unter ihrer ruhigen Fassade steckt jemand, der viel fühlt aber gelernt hat, nicht alles nach außen zu zeigen. Sie kann zu dem manchmal zu misstrauisch sein und tut sich schwer, anderen sofort zu vertrauen. Außerdem neigt sie dazu, Probleme für sich zu behalten, selbst wenn es leichter wäre, Hilfe anzunehmen.
NAMEMara Reyes
FACE CLAIMPhoebe Tonkin
RESERVIERTYES
AGE36
JOBDetective beim Seattle Police Department
WANTED YES OF @Remington Prembroke nach seiner Cinderella

MY ANTHEM

LOST ON YOU
LP

FAMOUS LAST WORDS

Cinderella muss noch kommen bevor es Mitternacht schlägt


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
nach oben springen

#67

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 21:23
von Remington Prembroke (gelöscht)
avatar

*steht mit dem Kofferwagen in der Ecke*


nach oben springen

#68

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 21:25
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
avatar
on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae

@banksilla
hello over there, mara


Eigentlich war es doch schon klar, wie deine Geschichte ausgeht, oder? Immerhin ist Cinderella jedem von uns bekannt, aber natürlich fiebern wir dennoch gleich mit, als würden wir es doch noch nicht kennen. Ich für meinen Teil finde es wirklich stark, wie du einfach deine eigene Geschichte in die Hand genommen und der Berufung der Polizistin nachgegangen bist. Glaub mir, da hast du mehr Mut aufbringen können, als ich in den Knochen stecken habe.. aber das ist eine Geschichte für ein anderes Mal. Da ich bereits weiß, dass @Remington Prembroke viel zu ungeduldig ist, und dich nur noch bei sich wissen will (und damit auch auf den Probepost verzichtet), kann ich an dieser Stelle nur sagen: Welcome back home, my dearest emerald.

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






nach oben springen

#69

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 21:28
von Victoria Pérez | 284 Beiträge
avatar
on a break ⸺ all there for my emeralds ☾
charactersong ⸺ like that by loveshy 𝄞


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
 
[apply-box][username]@USERNAME[/username][apply-content][apply-left][apply-story]HIER KANNST DU DIE STORY DEINES CHARAKTERS ABLEGEN!
Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte[/apply-story]
[apply-person]HIER IST PLATZ FÜR EINE CHARAKTERBESCHREIBUNG!
Hier reichen auch Stichworte: mindestens 3 positive und 3 negative Eigenschaften
[/apply-person][/apply-left][apply-right][apply-avatar]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-avatar][apply-basics][name]YOUR NAME HERE[/name]
[faceclaim]YOUR FACE HERE[/faceclaim]
[reserviert]YES | NO[/reserviert]
[age]YOUR AGE HERE[/age]
[job]YOUR JOB HERE[/job]
[gesuch]NO | YES OF @[/gesuch][/apply-basics][apply-music][apply-musiccover]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-musiccover][apply-musictext][apply-musicline]MY ANTHEM[/apply-musicline][b]SONG NAME[/b]
[apply-musicartist]SONG ARTIST HERE[/apply-musicartist][/apply-musictext][/apply-music]
[apply-lastwords]HIER IST PLATZ FÜR EIN PAAR LETZTE WORTE!
Willst du uns noch etwas sagen? Erwartet dich jemand? Bist du ein Plotting Character?
[/apply-lastwords][/apply-right][/apply-content]
[/apply-box]
 




nach oben springen

#70

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 08.03.2026 23:00
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

@phelia
STORYLINE
The Sun was warm, casting a soft golden glow over the garden where Ophelia and Kayla were running. Their Footsteps were light, and the laughter was loud enough to reach inside the house. They were carefree and caught in the joy of their childhood and a moment of pure happiness. Ophelia was just a little faster than her cousin, her bright eyes flashing with mischief as she teased Kayla, darting around the trees and jumping over rocks. Ophelia giggled as she looked over her shoulder. “Come and catch me, Kayla!” Her cousin was breathing hard, but her determination was clearly showing. “I will—just wait.” Kayla accelerated and pushed herself harder as her long hair flew behind her like a cape. Ophelia’s laughter rang out as she sprinted ahead, but again she looks back and saw her cousin's face light up with that focused and stubborn look. The two of them have always been close, not only family by blood, but also something like best friends and partners in crime. Inseparable. Kayla made one final leap and managed to tag Ophelia lightly on the arm. “Gotcha!” Kayla’s tone was triumphant while she looked at her cousin with her hands on her hips. Ophelia, on the other hand, was laughing breathlessly and playfully, pretending to look defeated. “Okay, you won this time, but don’t be so sure about next time!” The two of them collapsed onto the grass, still slightly laughing and their breaths slowing as they lay on their backs, staring at the sky. For a few moments they said nothing, just enjoyed the quiet and simple happiness of the moment together. As to make the moment perfect, the sun began to set and painted the sky with soft hues of pink and orange. “Promise me something,” began Ophelia, breaking the silence. Her voice is softer now, almost serious as her small hand found Kayla’s. “What?”, her cousin asked curiously. She gently intertwined her fingers with Ophelia’s as the younger of them spoke up again. Ophelia’s voice trembled slightly, as she was trying to find the right words. “Promise me it will always be like this. That we’ll never fight and we’ll always be friends.” She looks at her slightly older cousin with wide, earnest eyes, while she linked her little finger with Kayla’s. “Promise me we’ll never change,” she is whispering now, as she shares a promise only the two of them can know. Kayla stared at her for a long moment, her expression soft but knowing. She smiled and nods her head, intertwining her pinky with Ophelia’s and completing the unspoken vow. “I promise. We’ll always be together,” Kayla answered quietly and with all the sincerity a child can muster. The two young girls lay there, their fingers still entwined, and watched the sky as the sun began to dip behind the horizon. And in that simple moment they believed that their bond was unbreakable. They believed nothing could ever tear them apart.

Isabella Sinclair und Richard Carson hatten sich als Studenten an der University of Miami kennengelernt und was als einfacher Flirt startete, wurde schnell zu mehr. Manche würden sagen, vielleicht etwas zu schnell, denn viel eher als eigentlich gedacht fiel der Schwangerschaftstest positiv aus und Isabella wusste nicht wie ihr geschah. Sie hatte definitiv noch nicht geplant Mutter zu werden, besonders da sie auch während ihres Studiums noch ein aktives Mitglied der TopGun-Cheerleader war, welches in der Cheerleading-Welt einen hohen Bekanntheitsgrad hatte. Richard – meist nur Rick genannt – ging es da ähnlich. Er hatte nicht vorgehabt, in Miami sesshaft zu werden, da er nur zum Studieren dorthin gezogen war und seine Familie in Seattle beheimatet war. Unschlüssig machten sich die beiden also auf den Weg zu dem ersten Arzttermin, unwissend was sie überhaupt erwarten würde. Nur wenigen Minuten nachdem sie zum ersten Mal das aufgeregte und sanfte Flimmern des Herzens ihrer zukünftigen Tochter hörten, war es jedoch um beide geschehen. Die beiden waren zu diesem Zeitpunkt noch kein Paar, aber dennoch gaben sie sich das stille Versprechen, dass sie dies gemeinsam schaffen würden. Isabella legte irgendwann also ihre aktive Cheerleading-Karriere auf Eis und konzentrierte sich eher darauf, die jüngeren Gruppen zu trainieren, während Rick weiterhin an seinem Abschluss in Rechtswissenschaften arbeitete. Auch beschlossen die beiden erstmal in Miami wohnen zu bleiben, schließlich hatten sie mit Isabellas Familie direkt ein funktionierendes Support-System vor Ort. Einige Monate später erblickte nun also Ophelia Elise Carson in einer lauen Oktobernacht, als erstes und einziges Kind von Isabella und Richard das Licht der Welt. Nach ihrer Geburt dauerte es fast noch ein komplettes Jahr voller schlafloser Nächte und vieler erster Krisen und Meilensteine, ehe Isabella und Richard kurz vor dem ersten Geburtstag ihrer Tochter bemerkten das dort doch Gefühle für den jeweils anderen im Spiel waren. So wurden die beiden also doch zuerst ein Paar und gingen schlussendlich einige Zeit später auch eine Ehe miteinander ein.

Ophelia entwickelte sich währenddessen als sehr wissbegieriges und aufgewecktes Kind, welches bereits in den frühen Jahren ihrer Kindheit die Fähigkeit hatte, alle in ihrem Umfeld um den Finger zu wickeln. Und auch wenn sie in Miami aufwuchs, verbrachte sie die Ferien oftmals bei der Familie ihres Vaters in Seattle, jedenfalls in ihren jüngeren Jahren. Was als normaler Familienbesuch bei Ricks älterem Bruder begann, entwickelte sich rasch zu einer engen Freundschaft zwischen Ophelia und ihrer älteren Cousine Kayla. Die beiden verstanden sich sofort und waren während Ophelias Besuchen immer zusammen, fast wie beste Freundinnen. Und so wurde es zur Gewohnheit, dass Ophelia die Sommermonate in Seattle verbrachte. Sie freute sich jedes Jahr aufs Neue auf diese Zeit, die für sie eine willkommene Abwechslung darstellte. Zuhause in Miami tat ihre Mutter ihr Bestes um ihre Tochter ebenfalls für ihre eigene größte Leidenschaft zu begeistern, nämlich das Cheerleading. Ophelia begann auch mit dem Hobby, eher aus dem Gedanken heraus ihre Mutter nicht enttäuschen zu wollen, als aus eigener intrinsischer Motivation heraus, jedoch sollte sich bereits kurze Zeit später sollte Isabella herausfinden, dass ihr einziges Kind sowohl Äußerlich als auch Charakterlich viel eher nach ihrem Vater zu kommen schien. So wählte die junge Blondine also bald schon einen eher sanfteren Zeitvertreib und begann mit dem Klavierspielen. Dabei saß oft stundenlang am extra für sie angeschafften Klavier im Wohnzimmer und beschallte das ganze Haus mit den Stücken der bekanntesten Komponisten. Dass dies allerdings Jahre später der Schlüssel zu ihrer eigentlichen Leidenschaft werden sollte, konnte sie da noch nicht ahnen.

Ophelia befand sich im zweiten Jahr auf der High School und war durch Zufall in ein Projekt der Theatergruppe hineingerutscht. Eine ihrer engsten Freundinnen wirkte dort mit und hatte sie gefragt, ob sie nicht die musikalische Begleitung am Klavier sein könnte, da sich sonst niemand hatte finden lassen. Sie sagte also zu und wohnte dann einigen Proben bei. Am Tage der Aufführung rutschte ihre Freundin Lynn jedoch unglücklich auf der Treppe vor der Schule aus und konnte nicht auftreten. Da es sich um eine Low-Budget-Schulaufführung handelte hatte man sich auch um keine Zweitbesetzung der Rolle gekümmert und damit die ganze Veranstaltung nicht ins Wasser fiel, war Lynn diejenige, welche die grandiose Idee hatte, einfach Ophelia auf die Bühne zu schicken. Die Blondine hatte bei allen Proben dabei sein müssen und kannte daher das gesamte Stück. Widerwillig ließ Ophelia sich also in das Kostüm der Sandy aus Grease helfen und stand wenig später auch schon auf der Bühne in der hiesigen Turnhalle. In den ersten Minuten war die Stille auf der Bühne fast erdrückend, doch dann fand Ophelia ihre Stimme und spielte die Rolle mit einer Leidenschaft, die sie selbst überraschte. Als der Vorhang fiel und der Applaus durch den Raum hallte, fühlte es sich für Ophelia an, als hätte sich eine neue Welt für sie geöffnet. Sie war lebendiger denn je. Die Zuschauer hatten ihr zugejubelt, sie gesehen und das war mehr als jeder Applaus, den sie jemals als Cheerleader während einer Halbzeitpause bekommen hätte. Sie spürte, dass die Menschen in ihr ein Potenzial sahen, das weit über ihr äußeres Erscheinungsbild hinausging, und genau das gefiel ihr.


[Zoom Audition Scene – Ophelia & Producer]

The Zoom screen flickers to life, and we see Ophelia sitting confidently before the camera. Her back is straight, and her eyes sharp as she looks directly at the producer on the other side of the screen. After they formally greet each other, Ophelia speaks first, testing the waters with an almost playful edge to her voice.

Ophelia:
(Smiling slightly knowingly)
So, I assume you’ve already read the résumé? Seen the headshots and the auditions? The whole package? (She tilts her head as she is waiting for a confirmation from the other side.) But you’re probably still wondering—what exactly makes me different? What makes me stand out from all the others?

(She pauses for a moment before continuing to speak.)

It’s not just the voice or the looks, though I’d say I’ve got both covered. (Her smile grows a bit.) It’s how you enter a room. How you own a moment. And I can definitely own a moment, I promise you.


Producer:
(Leaning in and showing his curiosity)
That sounds promising, Ophelia. But it’s about more than just being present. It’s about depth. We need someone who not only sings the part or plays it but lives it. Someone who can really feel the emotions. Can you tell me more about that?

Ophelia:
(Her smile fades slightly, but her voice remains calm and steady.)
Depth? That’s the part that’s not always visible at first glance, is it? I mean, what do you see when you look at me? (She doesn’t even wait for an answer.) Most likely that I tick all the right boxes. The look, the talent, and the presence. But where’s the depth? Depth is where the real story is, and I assure you—I'm not here to just play a part. I’m here to live it.

(She pauses again shortly, giving him time to let her words sink in.)

I know what loss feels like. What pain, joy, and heartbreak feel like. I don’t need to dig too deep to bring those emotions into a character, because I lived all that. I can take what's real and put it on stage. I know how to make the performance raw, how to make it real. Because that’s part of who I am.

(Her eyes lock with his over the screen while she continues to talk.)

I don’t just play a part. I become it. It's more than just performing, it’s giving the character a voice. And that’s where I bring something unique.


Producer:
(Leans back in his chair.)
That’s rare. Most people just play the part, but living it? That’s a different challenge. But let’s put this aside for a moment. You know this industry is rough, especially for women. Do you think you can handle the pressure?


Ophelia:
(Her body language doesn’t change.)
You’re talking about pressure? I’ve spent my whole life in a world where you’re expected to do more than just exist. Being good enough is certainly not enough in this world. So, believe me when I say I’m not here to just play it safe. I’ll show you everything I’ve got. All of me. (Her gaze is unwavering, as if she wants him to challenge her.)

Producer:
(He seems impressed and continues with a softer edge to his voice.)
I don’t see this confidence very often. You seem refreshing. But it doesn’t change the fact that this business is brutal, and even with your talent and intensity, it’s a lot. Are you ready for that kind of commitment?


Ophelia:
(Her facial expression softens, but only for a short moment.)
I’m not looking for the easy way. I want to do something meaningful, something real. And I want to make the show something you can't forget. So, what do you think? I’ve shown you who I am. Now it's your turn to decide if it's enough to take a chance on me.

[End of Scene]



Ophelia hatte sich nach ihrem Highschool-Abschluss bei den unterschiedlichsten Produktionen beworben. Doch anstatt in den großen Metropolen der Theaterwelt landete sie schließlich in Seattle, der Heimatstadt ihres Vaters. Es war nicht der Umzug, der sie unvorbereitet traf, sondern viel eher der Grund dafür. Die Nachricht über Kaylas Tod hatte ihr den Boden unter den Füßen weggerissen, besonders weil sie mit ihrer Cousine am Tage zuvor noch telefoniert hatte. Sie hatte ihr versprochen, sie bald besuchen zu kommen, und auch, dass sie Ophelia irgendwann nochmal auf der Bühne sehen würde. Aber dazu hatte es nicht kommen sollen. Dennoch entschied sich Ophelia dazu, zu dem Teil der Familie zu ziehen und dort ihr Studium zu beginnen. Jeder Schritt in dieser Stadt fühlte sich wie ein Echo an, ein ständiges Wiederholen der Erinnerung an Kayla. Sie konnte sie nicht anrufen, keine Nachricht mehr schicken, um ihr von den kleinen, alltäglichen Dingen zu erzählen. Und so tat sie es dennoch. Schlichtweg aus Gewohnheit. Ophelia schrieb Nachrichten an Kaylas alte Nummer. In Momenten, in denen sie etwas hatte, was sie teilen wollte, eine gute Nachricht oder auch einfach den Drang, sich jemandem anzuvertrauen, fand sie sich immer wieder dabei, diese Nummer einzutippen. Ophelia begann in Seattle also mit dem Studium der Theaterwissenschaften und verfolgte weiterhin ihre angehende Musical-Karriere. Aber ihre Träume waren größer als jede kleine Rolle, die sie bisher bekommen hatte. Christine in Das Phantom der Oper, Sarah in Tanz der Vampire, Glinda in Wicked – all diese Rollen hatte sie im Kopf, all diese Bühnenbilder bereits vor Augen. Doch sie wusste, um dorthin zu kommen, musste sie kämpfen, musste sich bei den richtigen Leuten ins Gedächtnis rufen. Kontakte waren in dieser Welt alles, das wusste sie nur zu gut. Und so ging sie von Casting zu Casting, von Probe zu Probe. Zwei Jahre vergingen, zwei Jahre des Übens, des Wartens. Und dann traf sie auf ihn – den Mann ihrer verstorbenen Cousine. Es war merkwürdig, ihn zu sehen, nicht wegen seiner Art oder seines Aussehens, sondern wegen der Leere, die er nun verkörperte. Die Leere, die Kayla hinterlassen hatte. Sie begegneten sich nun ohne die vertrauten Gespräche, ohne die Momente, in denen Kayla die beiden zusammengebracht hätte. Cameron war possessiv, das war das Erste, was Ophelia auffiel. Seine besitzergreifende Art, mit der er sich in alles einmischte, was sie tat, und ständig versuchte, sie vor irgendwelchen „Gefahren“ zu beschützen, ging ihr gewaltig auf die Nerven. Mehr als einmal hatte sie sich bereits bei ihm darüber beschwert und tat dies unterschwellig auch immer wieder, aber auch dies hielt ihn nicht davon ab, sie vor möglichen Bedrohungen beschützen zu wollen. Die einzige Zeit des Tages, die sie wirklich für sich hatte, war während ihrer Theater- und Musicalproben. Dafür schien Cameron sich jedenfalls nicht zu interessieren. Doch paradoxerweise fühlte sie sich in seiner Nähe sicher. Diese Sicherheit war jedoch keine, die sie sich gewünscht hatte. Es war eine seltsame Mischung aus Widersprüchen. Sie schimpfte über seine übermäßige Fürsorge, doch in Momenten der Stille, wenn sie allein waren, merkte sie, dass sie ihn irgendwie brauchte. Seine Anwesenheit, so unangenehm sie auch war, bot ihr einen gewissen Halt in einer Welt, die sie noch immer nicht vollständig begreifen konnte. Und manchmal stellte sie sich vor, dass Kayla sie beobachten würde. Das sie sah wie Ophelia versuchte, ihren Platz auf der Bühne und in der Welt zu finden, während alles um sie herum zu kollidieren schien.


PERSONALITY
Ophelia is a character full of contrasts. Sassy and witty, but also soft-spoken and unexpectedly gentle. Her sharp tongue and quick comebacks are often her first defense, a way to mask her own vulnerability and protect her from the world. Ophelia is definitely not afraid to speak her mind and will absolutely do that when it comes to standing up for herself or others, but there's also a tenderness that comes to her mostly in quiet moments. She possesses the same deep emotional understanding of those around her as her cousin Kayla. She may not show it constantly, but her heart is full of empathy, even if she always has a sassy remark or a biting comment on the tip of her tongue.

Ophelia yearns to be seen as more than just a pretty face or a talented performer. She wants to be seen for the depth she brings into a character or the emotions she can pour into her work. It’s that complexity that makes her both endearing and extremely hard to figure out. She can switch between being a storm of confidence one minute and being a quiet soul the next. But in her heart, she’s deeply protective of those she loves, even if she doesn’t show it all the time.

NAMEOphelia Elise Carson
FACE CLAIMLily Rose Depp
RESERVIERTYES | NO
AGETwentyfour
JOBStudent [& Musical Actress]
WANTEDNO | YES OF @

MY ANTHEM

willow
Taylor Swift

FAMOUS LAST WORDS

Mir war so als würde jemand noch eine blonde Nervensäge vermissen. Mehr oder weniger vermutlich


Victoria Pérez has been summoned by the rain
zuletzt bearbeitet 09.03.2026 07:48 | nach oben springen

#71

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 00:12
von Victoria Pérez | 284 Beiträge
avatar
on a break ⸺ all there for my emeralds ☾
charactersong ⸺ like that by loveshy 𝄞

@vic.torious
hello ophelia!


Erstmal ein dickes sorry, dass du solange warten musstest, ich war literally schon am Dösen, weil mich ein kleines Plappermaul die letzten Nächte wachgehalten hat.
Aber jetzt bin ich ja (noch) wach, vor allem nach ein wenig flennen beim Lesen deiner Story. Ich mag mir gar nicht erst vorstellen wie es ist einen Menschen zu verlieren, der einem so unfassbar viel bedeutet hat. Diese Lücke wird wohl immer ein Teil deines Lebens sein, vor allem wenn du dann auch noch permanent ihren Ex und ihre alte Nummer im Kopf hast. Gawd, ich bin so gespannt, wie du unser regnerisches Städtchen aufmischen wirst! Ich krieg doch sicher Freikarten für dein nächstes Stück oder? Machst du auch Opern? Ich würde damit gerne @Nicolas Hayes ein wenig quälen, haha.
Anyways, da @Cameron Carson in deiner Story Erwähnung findet, mir ein Vögelchen gezwitschert hat, dass ihr zusammengehört (interpretiert das, wie ihr wollt) und ansonsten alle Angaben stimmen, winke ich dich einfach mal durch.

P.S. es kann sein, dass wir dich erst morgen früh wirklich annehmen können, weil auch ich mir nun meinen wohlverdienten Schönheitsschlaf gönnen werde, aber sei versichert, wir vergessen dich sicher nicht!

see you on the other side,
vic




Nicolas Hayes thinks you’re extra salty today
Nicolas Hayes takes that personally
Nicolas Hayes thanks you for nothing
Nicolas Hayes threatens: "My therapist will hear about this."
nach oben springen

#72

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 00:13
von Victoria Pérez | 284 Beiträge
avatar
on a break ⸺ all there for my emeralds ☾
charactersong ⸺ like that by loveshy 𝄞


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
 
[apply-box][username]@USERNAME[/username][apply-content][apply-left][apply-story]HIER KANNST DU DIE STORY DEINES CHARAKTERS ABLEGEN!
Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte[/apply-story]
[apply-person]HIER IST PLATZ FÜR EINE CHARAKTERBESCHREIBUNG!
Hier reichen auch Stichworte: mindestens 3 positive und 3 negative Eigenschaften
[/apply-person][/apply-left][apply-right][apply-avatar]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-avatar][apply-basics][name]YOUR NAME HERE[/name]
[faceclaim]YOUR FACE HERE[/faceclaim]
[reserviert]YES | NO[/reserviert]
[age]YOUR AGE HERE[/age]
[job]YOUR JOB HERE[/job]
[gesuch]NO | YES OF @[/gesuch][/apply-basics][apply-music][apply-musiccover]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-musiccover][apply-musictext][apply-musicline]MY ANTHEM[/apply-musicline][b]SONG NAME[/b]
[apply-musicartist]SONG ARTIST HERE[/apply-musicartist][/apply-musictext][/apply-music]
[apply-lastwords]HIER IST PLATZ FÜR EIN PAAR LETZTE WORTE!
Willst du uns noch etwas sagen? Erwartet dich jemand? Bist du ein Plotting Character?
[/apply-lastwords][/apply-right][/apply-content]
[/apply-box]
 




nach oben springen

#73

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 18:07
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

@sisi
STORYLINE
Er·in·ne·rung
Substantiv, feminin [die]
Fähigkeit, sich an etwas zu erinnern
"meine Erinnerung setzt hier aus, lässt mich im Stich"


Man sagt, dass das Leben ein ständiger Kreislauf sei: Wenn ein Leben endet, beginnt ein neues. So war es auch bei der Geburt von Cisilia Barros. Die Geburt der Halblatina war für ihre Mutter kein Zuckerschlecken, sie war anstrengend und kräftezehrend. An diesem Tag verlor sie sehr viel Blut, und als Cisilia – von allen Sisi genannt – endlich das Licht der Welt erblickte, sah es zunächst so aus, als wäre sie eine Totgeburt. Die Mutter war in Panik und voller Sorge um ihre Tochter. Ihr Ehemann, der eigentlich bei der Geburt dabei sein sollte, hatte keinerlei Interesse an ihrem Leiden und verbrachte seine Zeit lieber in der Firma, anstatt seiner Ehefrau die Hand zu halten. Nur die Großmutter von Cisilia war anwesend, um auf ihre eigene Tochter aufzupassen. Ihre zwei großen Brüder, Gael und Thiago, standen aufgeregt vor der Tür. Die Mutter wollte das angeblich tote Mädchen in den Armen halten und flüsterte ihr zu, dass die Liebe einer Mutter selbst über den Tod hinausgehen würde. Und genau so kam es: Als die Mutter schließlich an den schweren Blutungen starb, begann Cisilia plötzlich zu schreien. Bis heute behaupten die Ärzte, dass dies ein Wunder gewesen sei. Ob Gott es so wollte oder etwas anderes dahintersteckte, wusste niemand. Doch eines änderte dieses Wunder nicht: Cisilias Mutter war tot.

Traum
Substantiv, maskulin [der]
im Schlaf auftretende Abfolge von Vorstellungen, Bildern, Ereignissen, Erlebnissen
"ein schöner, seltsamer Traum"


Nach der Geburt und dem Tod der Mutter zog die Familie aus Vancouver weg. Ihr Vater hatte einen neuen Job in Portland bekommen. Dort wuchs sie zusammen mit ihren zwei großen Brüdern, ihrem Vater – den sie nur selten zu Gesicht bekam – und ihrer Großmutter in einem hübschen Häuschen auf. Gael und Thiago hätten unterschiedlicher kaum sein können, doch beide waren typische Beschützer. Ihre Großmutter kümmerte sich liebevoll um die Kinder, während ihr Vater kaum zu Hause war. Cisilia hatte schon damals kein gutes Verhältnis zu ihrem Dad und dennoch versuchte sie immer wieder, seine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Doch er gab ihr die Schuld am Tod ihrer Mutter und ließ sie das deutlich spüren. Gegenüber Gael und Thiago verhielt er sich ganz anders – und genau das verletzte sie jedes Mal aufs Neue. Wenn Cisilia nicht spurte, so wie er es wollte, bekam sie seinen Hass zu spüren – und das nicht auf angenehme Weise. Nur wenn ihre Großmutter in der Nähe war, blieb es bei Beschimpfungen. Zum Glück waren Gael, Thiago und ihre Großmutter ein großer Anker für sie. Von ihnen bekam sie die Liebe, die sie so dringend brauchte. Auch in der Schule war Cisilia beliebt. Die Lehrer bewunderten ihre Intelligenz und Kreativität. Schon als Kind schrieb sie Geschichten – in ihren eigenen Augen nichts Besonderes, für andere jedoch etwas Faszinierendes. Diese Geschichten waren ihr Rückzugsort, ihr Refugium. Etwas, das sie mit ihrer verstorbenen Mutter verband, denn diese war eine berühmte Autorin gewesen. Ihr Vater jedoch wollte nicht, dass sie schrieb. Immer wenn sie ihm ein neues Manuskript zeigen wollte, verbrannte er es im Kamin. Seiner Meinung nach war sie es nicht wert, sich mit ihrer Mutter zu vergleichen – obwohl sie ihr nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich erschreckend ähnlich war. Mit der Zeit gab Cisilia es auf, ihrem Vater gefallen zu wollen. Sie tat einfach das, was sie wollte. Wenn sie erwischt wurde, wurde sie ohnehin bestraft – daran war sie längst gewöhnt. Vielleicht war sie deshalb so oft unterwegs, je älter sie wurde. Sie war meist bei Freunden, auf Partys oder in der Bibliothek.

To·des·an·zei·ge
Substantiv, feminin [die]
Anzeige, in der jemandes Tod mitgeteilt wird


An ihrem 16. Geburtstag wollte sie mit ihrer Großmutter, Gael und Thiago etwas unternehmen. Gael war für kurze Zeit zu Hause, da er Urlaub von seiner Ausbildung beim Marine Corps hatte. Gemeinsam gingen sie ins Einkaufszentrum. Alles schien perfekt und Cisilia konnte zum ersten Mal richtig ausgelassen lachen. Doch das Lachen verging ihr schnell, als ihre Großmutter plötzlich mit einem Kopfschuss zu Boden fiel. Ihre Brüder waren es, die sie in Sicherheit brachten. An diesem Tag starben viele Menschen. Der Scharfschütze wurde zwar gefasst, doch das brachte Cisilias geliebte Großmutter nicht zurück. Von diesem Tag an hatte Cisilia niemanden mehr, der sie beschützen konnte. Ihre Großmutter lag unter der Erde, Gael war weit weg und Thiago zog aus Liebe nach Seattle. Die Sechzehnjährige versuchte ihrem Vater aus dem Weg zu gehen – was leichter gesagt als getan war. Denn nun gab er ihr auch noch die Schuld am Tod ihrer Großmutter. Ihr Vater hatte den Bezug zur Realität völlig verloren. Egal, was geschah – in seinen Augen war Cisilia immer schuld.

le·ben
am Leben, lebendig sein; nicht tot sein
"seine Großeltern leben noch"


Der Tag ihres Abschlusses war der schönste Tag ihres Lebens. Endlich konnte die 18-jährige aus dem Haus ihres Vaters ausziehen und ein neues Leben beginnen. Zusammen mit ihren Brüdern packte sie ihre Sachen und zog nach Seattle in eine kleine Einliegerwohnung bei Thiago und seiner Partnerin. Dort widmete sie sich ihrem Studium. Ihrem Vater erzählte sie nichts davon, denn sie verspürte keinerlei Bedürfnis mehr, weiterhin Kontakt zu ihm zu haben. In Seattle fand sie Freunde und begann endlich, glücklich zu sein. Doch als die Nachricht eintraf, dass Gael verschollen sei, riss sie das völlig aus der Bahn. Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Schon wieder musste sie um jemanden trauern. Dieses Mal hatte sie jedoch keinen Ort, an dem sie wirklich trauern konnte. Zum Glück war Thiago noch an ihrer Seite. Trotzdem konnte und wollte sie nicht nach Portland zurückkehren. Cisilia hatte keinerlei Bedürfnis, sich mit ihrem Vater zu versöhnen.

Neu·start
Substantiv, maskulin [der]
Neuanfang, Neubeginn


Doch es war ein Schock für sie, als plötzlich ein Detektiv vor ihrer Haustür stand und ihr an ihrem 20. Geburtstag mitteilte, dass ihr Vater gestorben sei. Der Detektiv war von dem Anwalt geschickt worden, der sich um das Erbe kümmerte. Cisilia und Thiago hatten alles geerbt. In einem Brief entschuldigte sich ihr Vater für sein Verhalten – doch dafür war es längst zu spät. Der Tod ihres Vaters ließ Cisilia zunächst erstaunlich kalt. Oder vielleicht auch nicht. Sie ging nicht einmal zu seiner Beerdigung, sondern konzentrierte sich ganz auf ihr Leben in Seattle. Das Erbe nahm sie zwar an, doch sie rührte es nicht an. Sie verdiente ihr eigenes Geld. Nebenbei arbeitete sie weiter an ihrem Studium und versuchte einfach zu leben. Und tatsächlich lief ihr Leben erstaunlich gut. Nicht nur kam sie in ihrem Studium weit voran – auch als Autorin wurde sie erfolgreich. Sie veröffentlichte ihr erstes Dark-Romance-Buch: „Dancing with Secrets“ und das Buch wurde ein voller Erfolg.

PERSONALITY
Positive Eigenschaften
kreativ, durchhaltefähig, empathisch

Negative Eigenschaften
verschlossen, misstrauisch, stur / rebellisch
NAMECisilia "Sisi" Barros
FACE CLAIMLina Baumann {linuschka}
RESERVIERTYES
AGE22
JOBStudentin { Psychologie } | Autorin { Newcomer }
WANTEDNO | YES OF @

MY ANTHEM

BRING ME TO LIFE
WITCHZ

FAMOUS LAST WORDS

Ich wollte jetzt einfach in die Bewerbung hüpfen und nicht mehr warten.


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
nach oben springen

#74

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 18:55
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
avatar
on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae

@banksilla
hello over there, sisi


Wie oft wirst du eigentlich mit Sissi und Franzl konfrontiert? Das ist tatsächlich auch mein erster Gedanke gewesen, obviously.. dabei könnte deine Geschichte von der Kaiserin nicht unterschiedlicher sein. Das Leid begleitet euch scheinbar gleichauf, aber alles andere sind doch verschiedene Welten. Ich weiß, dass Kei es bereits angesprochen hat, aber wie beautifully ist es, dass du dein Hobby zum Beruf machen konntest?! Das ist wohl etwas, wovon man nur träumen kann. Ich bin zwar nicht so die Leseratte — außer es ist die Vogue — aber vielleicht kriegst du mich ja doch dahin. Ansonsten kann ich dir nur noch den Tipp geben, dass wenn du jemals Hilfe in deinem Studiengang benötigst, solltest du auf Hilfe von @Landon Cole Ashford verzichten.. er dient wohl besser als Projekt, bei dem man seine Fähigkeiten übt.
Anyways — Welcome Home!

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






nach oben springen

#75

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 09.03.2026 19:32
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
avatar
on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
 
[apply-box][username]@USERNAME[/username][apply-content][apply-left][apply-story]HIER KANNST DU DIE STORY DEINES CHARAKTERS ABLEGEN!
Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte[/apply-story]
[apply-person]HIER IST PLATZ FÜR EINE CHARAKTERBESCHREIBUNG!
Hier reichen auch Stichworte: mindestens 3 positive und 3 negative Eigenschaften
[/apply-person][/apply-left][apply-right][apply-avatar]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-avatar][apply-basics][name]YOUR NAME HERE[/name]
[faceclaim]YOUR FACE HERE[/faceclaim]
[reserviert]YES | NO[/reserviert]
[age]YOUR AGE HERE[/age]
[job]YOUR JOB HERE[/job]
[gesuch]NO | YES OF @[/gesuch][/apply-basics][apply-music][apply-musiccover]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-musiccover][apply-musictext][apply-musicline]MY ANTHEM[/apply-musicline][b]SONG NAME[/b]
[apply-musicartist]SONG ARTIST HERE[/apply-musicartist][/apply-musictext][/apply-music]
[apply-lastwords]HIER IST PLATZ FÜR EIN PAAR LETZTE WORTE!
Willst du uns noch etwas sagen? Erwartet dich jemand? Bist du ein Plotting Character?
[/apply-lastwords][/apply-right][/apply-content]
[/apply-box]
 






nach oben springen


currently available
Hazel Jenkins
1
EMERALDS
1
ECHOES
          
3
EMERALDS
42
ECHOES
289
THREADS
3715
POSTS
SONG OF THE MONTH
Audrey: How could you two possibly get into this much trouble in one day?
Romeo and Verity, looking at each other and answer in sync: It didn’t take us the whole day, don't play dumb.
QUOTE OF THE MONTH