VEE @banksilla
no rizz, just seductive eyes, a pretty face and multiple personalities

KEI @keiotic.mats
The funniest thing about haters is that they’re still technically fans. Just very committed ones.

VICKY @vic.torious
I’ve been described as a ‘heartless villain’ and a 'little shit’, but I prefer… 'has alternative ways of having fun’


#16

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 06.03.2026 20:30
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@cknight29
STORYLINE
Caelan Knight wurde in eine Welt hineingeboren, die nach außen kaum perfekter hätte wirken können. Ein stilvolles Zuhause in Minneapolis, gebildete Eltern, Wohlstand, Struktur. Seine Mutter, Lorelai Knight, war eine charismatische Biotech-Unternehmerin, deren Name in der Branche mit Innovation und Weitblick gleichgesetzt wurde. Ihre Entwicklungen im Bereich der Gentherapie galten als revolutionär – gefeiert in Fachkreisen, heiß umworben von Investoren. Sein Vater, Robert Knight, war ein ehemaliger NHL-Verteidiger, bekannt für seine kompromisslose Spielweise, seine Führungsstärke und seine eisige Konzentration auf dem Eis. Er war kein Mann der vielen Worte, aber einer mit Haltung und Talent.
Nach außen wirkte es wie eine selbstgewählte Zäsur. Robert Knight beendete seine Karriere scheinbar freiwillig auf dem Höhepunkt seines Erfolgs, mit Hall-of-Fame-reifen Statistiken und einer Aura von ungebrochener Dominanz. Die Öffentlichkeit bewunderte ihn für seine Entscheidung, sich zurückzuziehen, um mehr Zeit mit seiner jungen Familie zu verbringen. Schließlich war Caelan gerade einmal ein Jahr alt – das perfekte Alter, um all die kleinen ersten Male nicht zu verpassen. Das erste Wort, die ersten Schritte, der erste Sturz auf dem Spielplatz. Die Medien stilisierten ihn zum Vorbild, zum Mann, der das Rampenlicht gegen Windelwechsel und Spielplatz tauschte. Doch die Wahrheit war eine andere. Eine komplizierte Schulterverletzung hatte ihn still und endgültig aus dem Spiel genommen – zu riskant, zu schmerzhaft, zu dauerhaft. Anstatt die Schwäche zu zeigen, traf Robert zusammen mit Lorelai eine Entscheidung, sie würden das Narrativ selbst schreiben. Vom Rücktritt aus Liebe zum Kind war die Rede, nicht vom Aufhören aus Zwang. Für Caelan wuchs damit das Bild eines Vaters heran, der alles freiwillig niedergelegt hatte, um an seiner Seite zu stehen. Die Illusion eines selbstbestimmten Endes wurde zum Fundament einer Heldenlegende, in deren Schatten Caelan aufwuchs. Ein Schatten, der ihn prägte.

In Minnesota war Eishockey keine bloße Sportart, es war ein Teil der Identität. Seen froren im Winter zu improvisierten Spielfeldern, Kinder standen auf Schlittschuhen, bevor sie sicher laufen konnten, und jedes Frühjahr verwandelte sich das High-School-Turnier in ein Ereignis, das ganze Städte stillstehen ließ. Wer in Minneapolis aufwuchs, lernte früh, dass das Eis zum Alltag gehörte und für den Sohn eines ehemaligen NHL-Spielers gab es ohnehin kaum eine andere Richtung, in die das Leben hätte verlaufen können.

Sein Vater hatte nie einen Zweifel daran gelassen, dass Caelan einst in seine Fußstapfen treten würde und womöglich sogar darüber hinauswachsen könnte. Schon als Kleinkind griff er instinktiv nach dem Eishockeyschläger, noch bevor er sicher auf den eigenen Beinen stand. Die Begeisterung für das Spiel lag ihm im Blut, war ihm eingeschrieben wie eine Art genetische Verpflichtung. Doch Talent allein reichte nicht, das wusste Robert nur zu gut. Also wurde Caelans Kindheit zu einem sorgfältig Projekt: strukturierte Trainingspläne, streng überwachte Ernährung, gezielte mentale Förderung, Eishockeycamps und ausgewählte Privattrainer. Geld war nie ein Hindernis – die Knights hatten viel, und es war selbst verdient. Als Einzelkind genoss Caelan eine beinahe maßgeschneiderte Förderung, bei der kein Wunsch unerfüllt blieb. Eine private Eishalle hinter dem Haus? Gebaut. Ein spontaner Wochenendtrip nach Vancouver, um an einem Juniorencamp teilzunehmen? Selbstverständlich. Von außen betrachtet war sein Leben beneidenswert – und ja, auch ein wenig übertrieben. Kein Wunder, dass er früh ein Selbstbewusstsein entwickelte, das nicht selten an Arroganz grenzte. Doch dann kam der Bruch.
Caelan war vierzehn, als Lorelai bei einer Explosion in einem ihrer Labore ums Leben kam. Die genauen Umstände blieben nebulös – Gerüchte über Sabotage, Spionage und ethische Grenzüberschreitungen machten die Runde, doch nichts davon ließ sich endgültig beweisen. Nur eines stand fest, sie war fort. Und mit ihr verschwand alles, was das Zuhause jemals warm und lebendig gemacht hatte.
Caelan veränderte sich. Er wurde widerspenstiger, wütender, unsteter – driftete innerlich ab. Doch am Eishockey hielt er fest, klammerte sich regelrecht daran. Es war der letzte verbliebene Faden, der ihn mit seiner Mutter verband – das Echo ihrer gemeinsamen Vision. Immer wieder hörte er sie in Gedanken sagen, mit dieser sanften Überzeugung in der Stimme: „Du wirst der größte NHL-Spieler, den die Welt je gesehen hat, mein Schatz.“ Für sie würde er es schaffen. Für sie würde er brennen.

Sein Vater hingegen wurde nach dem Verlust kälter, distanzierter. Das Band zwischen ihnen spannte sich unter dem Gewicht unausgesprochener Trauer und nie gezeigter Gefühle. Ihre Gespräche verflachten zu taktischen Anweisungen und kritischen Rückmeldungen. Dennoch hatten sie etwas gemeinsam, beide versuchten, über den Sport wieder näher an jene Frau heranzukommen, die sie verloren hatten. Ironischerweise verband sie ihr Schmerz mehr, als es Worte je vermocht hätten. Und dennoch ließ Caelan niemanden an sich heran. Keine neue Frau sollte je den Platz seiner Mutter einnehmen – erst recht nicht an Roberts Seite. Jede neue Bekanntschaft seines Vaters vertrieb er mit demonstrativer Kälte oder subtilem Spott. Manchmal vergaß er sie schlichtweg. Ihren Namen, ihre Vorlieben, sogar ihre Anwesenheit. Bei der nächsten Begegnung blickte er sie mit gespielter Verwunderung an und sagte mit einem Hauch Belustigung: „Ach, wir haben uns schon mal gesehen? Sorry, keine Erinnerung.“ Andere Male wurde er versehentlich zu direkt – wie beim Abendessen, als er nach einem flüchtigen Blick über den Tisch mit einem angedeuteten Lächeln meinte: „Ich find’s cool, dass Sie einfach Ihr Ding machen. So völlig unabhängig vom aktuellen Jahrtausend.“ Er spielte seine Rolle stets mit einem Maß an Ambivalenz, das es schwer machte, ihn offen zu tadeln – doch seine Absicht war unmissverständlich: Du gehörst nicht hierher.

Caelans Schulzeit verlief – abgesehen von seiner Dominanz auf dem Eis – eher unauffällig. Akademisch war er solide, aber nicht herausragend. Sein Fokus lag klar beim Sport. Zwischen Unterricht, Trainings und Turnieren blieb kaum Raum für eine klassische Jugend. Doch während andere Jungs von Partys oder ersten Beziehungen sprachen, zählte für Caelan nur eines: besser zu werden.
Schließlich traf Robert eine Entscheidung, die weniger wie ein Trost und mehr wie ein Schnitt wirkte. Mit sechzehn wechselte Caelan in ein Juniorprogramm nach Fargo in North Dakota, wo er für die Fargo Force in der United States Hockey League spielen sollte. Fargo war eine typische Hockeystadt des Mittleren Westens – klein genug, dass man sich auf der Straße erkannte, aber groß genug, um jeden Freitagabend eine Arena zu füllen. Für Caelan bedeutete es vor allem eines: Abstand. Nicht weit genug, um wirklich aus dem Einfluss seines Vaters zu verschwinden, aber weit genug, um zum ersten Mal ohne dessen ständige Präsenz zu leben. Während der Saison wohnte er bei einer sogenannten Billet Family – einer Gastfamilie, wie sie im Junior-Hockey üblich war. Ein eigenes Zimmer, gemeinsame Abendessen, eine Hausordnung, die ebenso streng wie freundlich durchgesetzt wurde. Es war eine geordnete Umgebung, fast ruhiger als alles, was er aus Minneapolis kannte.
Doch ganz frei war er nie. Robert tauchte regelmäßig auf – bei Spielen, bei Trainings, manchmal unangekündigt. Selbst in Fargo blieb der Schatten seines Vaters lang genug, um ihn nie ganz zu verlassen.

Der Traum von der NHL war kein ferner Wunsch – er war ein Plan. Und als es schließlich zum Draft ging war die Erwartungshaltung riesig.
Doch der Draft brachte nicht die glorreiche Bühne, die alle erwartet hatten. Caelan wurde von einem der schwächeren Teams der Liga gepickt – einem Club im Neuaufbau, ohne klare Struktur oder echte Perspektive. Für viele wäre es eine Chance gewesen, sich als Hoffnungsträger zu beweisen. Für Caelan war es vor allem eins: ein Dämpfer. Die vertraute Umgebung war weit weg, sein Vater ebenfalls – zum ersten Mal war da niemand, der ihn lenkte, kontrollierte oder auffing. Und obwohl er sich jahrelang nach genau dieser Unabhängigkeit gesehnt hatte, traf sie ihn härter als gedacht.
Die ersten Jahre als Profi verliefen durchwachsen. Sein Talent war unbestritten, seine Spielweise explosiv – aber unbeständig. An guten Tagen brillierte er, an schlechten wirkte er fahrig, abwesend, manchmal regelrecht leer. Die Erwartungen der Medien, das Schweigen seines Vaters, das Vermächtnis seiner Mutter – all das drückte schwer auf seine Schultern. Er trainierte verbissen, aber oft ohne Ziel. Und mehr als einmal stellte man infrage, ob Caelan Knight wirklich der Star sein würde, für den ihn alle gehalten hatten.

Die Wende kam leise. Kein großer Knall, kein dramatischer Moment – eher eine langsame Verschiebung. Ein Trainer, der ihn nicht nur als Spieler, sondern als Mensch sah. Ein Teamkollege, der ihn ständig herausforderte – nicht aus Bosheit, sondern um ihn besser zu machen. Und schließlich ein Angebot, das sich fast wie Schicksal anfühlte: Seattle Kraken, ein komplett neues NHL Team das gerade erst aufgebaut wurde. Seattle veränderte mehr als nur Caelans Karriere. Auch Robert schien in der neuen Stadt eine Rolle gefunden zu haben, die ihm auf unerwartete Weise lag.
Er begann, junge Spieler in einer lokalen Eishalle zu trainieren – keine Elite-Prospects, keine zukünftigen NHL-Stars, sondern Kinder, die gerade erst lernten, sicher über das Eis zu gleiten. Geduldig erklärte er ihnen Kantenwechsel, zeigte ihnen, wie man fällt, ohne sich zu verletzen, und wie man wieder aufsteht. Für Außenstehende war er der perfekte Trainer: ruhig, aufmerksam, erstaunlich geduldig.
Für Caelan war es irritierend. Er stand manchmal am Rand der Bande und beobachtete, wie sein Vater einem achtjährigen Jungen erklärte, warum ein Fehler nichts Schlimmes war. Wie er lachte, wenn jemand beim Bremsen ins Straucheln geriet. Wie er sich Zeit nahm, Dinge dreimal zu erklären, ohne auch nur den Hauch von Ungeduld zu zeigen.
Es war derselbe Mann – und doch wirkte er wie eine völlig andere Version von ihm.
Caelan konnte sich nicht erinnern, dass Robert jemals mit ihm auf diese Weise gesprochen hatte.

Und dann trat plötzlich Emory Montclair in das Leben der Knight Männer. Sie war anders, als alle anderen Frauen an die sein Vater je Interesse gezeigt hatte. Ruhig, klug, geduldig – und vielleicht deshalb die Einzige, die sich nicht von Caelans Mauern abschrecken ließ.
Vielleicht war es ihre eigene Verbindung zum Eis, ihre Vergangenheit als Eiskunstläuferin. Vielleicht aber auch ihr Anliegen, das nicht auf sich, sondern auf ihre Tochter gerichtet war – ein junges Mädchen, das das Eislaufen aufgegeben hatte. Emory wollte seinen Vater nicht aufgrund seines Namens – sie suchte Hilfe für ihre Tochter. Und Robert war ihr letzter Hoffnungsschimmer.
Also trat neben Emory nun auch Coraline in das Leben der Knights. Caelans Stiefschwester. Etwas jünger als er selbst, talentiert im Eiskunstlauf, wendig und schnell. Robert hatte ihr Potenzial sofort erkannt – nicht als Ersatz für Caelan, sondern als etwas, das sich ergänzen ließ. Also übertrug er das Training an Caelan.
Caelan war nicht begeistert – aber er widersprach nicht. Wenn er je wirklich der Spieler werden wollte, der seine Mutter stolz gemacht hätte, brauchte er jeden Vorteil. Und Coraline war schnell. Er musste es sich nicht eingestehen – doch im Grunde war sie seine beste Chance.
Coraline wiederum wollte unbedingt zurück aufs Eis. Richtig zurück. Und wenn Caelan der Einzige war, der sie trainieren konnte, dann war es eben so. Am Ende brauchten sie einander mehr, als sie sich je eingestehen würden.

PERSONALITY
Caelan Knight wirkt auf den ersten Blick selbstsicher, kontrolliert und beinahe unnahbar. Er besitzt eine natürliche Autorität und ein starkes Selbstbewusstsein, das jedoch oft an Arroganz grenzt. Auf dem Eis zeigt er sich explosiv, ehrgeizig und kompromisslos – jemand, der nicht verliert, ohne bis zum letzten Moment zu kämpfen. Hinter dieser Fassade verbirgt sich jedoch ein deutlich komplexerer Charakter. Der frühe Verlust seiner Mutter und das distanzierte Verhältnis zu seinem Vater haben ihn emotional verschlossen und misstrauisch gegenüber Nähe gemacht. Caelan lässt nur wenige Menschen wirklich an sich heran und nutzt häufig Sarkasmus oder kühle Gleichgültigkeit, um Abstand zu wahren. Trotz seiner rauen Außenwirkung besitzt er eine stille Loyalität gegenüber den Menschen, die ihm wichtig sind. Er ist zielstrebig, belastbar und gewohnt, unter Druck zu funktionieren – auch wenn er innerlich oft mit Erwartungen, Zweifeln und dem Wunsch ringt, mehr zu sein als nur das Vermächtnis seines Vaters.
NAMECaelan Knight
FACE CLAIMVince Dunn
RESERVIERTYES
AGE27
JOB Defense NHL Spieler
WANTEDNO

MY ANTHEM

Centuries
Fall Out Boy

FAMOUS LAST WORDS

That's Kraken Hockey, Baby!🏒


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
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#17

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 06.03.2026 20:38
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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@banksilla
hello over there, mr. knight


Ich habe Sie schon sehnlichst erwartet, um ehrlich zu sein. Nicht nur wegen ihrem wirklich pretty face Talent, sondern auch, weil mir ein Vögelchen gezwitschert hat, dass Sie uns alle Siege mit nach Hause bringen werden, insofern sie sich nicht.. naja, sagen wir mal anderweitig ablenken lassen. Obwohl ich mich auch frage, ob es nicht schwierig sein muss, so groß zu werden. Ist es wirklich deine Leidenschaft, oder wurde sie dir unbewusst nur aufgezwungen? Wie dem auch sei, du bist wirklich gut in dem, was du tust und bevor ich noch Ärger mit deinem Coach bekomme, weil du zu spät zum Training kommst, sage ich ganz einfach: welcome home, kraken.

kisses,
vee.






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#18

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 06.03.2026 20:44
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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charactersong ఇ sports car by tate mcrae


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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#19

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 06.03.2026 21:13
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@MONTCLAIR
STORYLINE
❝You glide over the ice. The first contact with the smooth surface is a deep, almost weightless feeling. The blades carve gently into the surface and you feel the cool, fresh air flowing around you. Your body is in motion, your muscles work almost automatically - everything is in a flowing rhythm. There is a perfect symbiosis between your body and the ice, a mixture of control and surrender. The ice surface is firm, but at the same time it feels as if you are dancing on a delicate, frozen one. Every step and every turn creates a feeling of freedom, as if you are shedding some of the heaviness of everyday life with every swing. Your movements are precise, but also elegant - they blend into a kind of timeless dance that fills you with an intensity that is both powerful and light at the same time.The wind caresses your face, refreshing and cool, and you feel the speed as it flows through your body without overwhelming you. Your arms swing with a graceful elegance that reinforces the impression that you are floating almost weightlessly over the ice. The vibrations of the ice beneath your feet become the music of your own body - every swing, every turn a chord in a harmonious melody. The feeling of movement is accompanied by deep concentration. Your senses are heightened, you feel every nuance of the ice, the position of your body, the exact direction in which you are moving. The tension in the muscles preparing to lead you into the next turn or jump is almost an anticipation of the next moment. At the same time, there is also a sense of vulnerability - the awareness that the ground can be slippery and unpredictable makes you perform every movement with extreme precision and mindfulness. But it is precisely in this mixture of tension and trust that a special beauty lies: the constant interplay of control and release, of tension and relaxation, which turns your movement into an artistic flow. The moment of gliding on the ice is the epitome of elegance and grace, but at the same time an exercise in discipline and control - an intense, almost magical experience that challenges and inspires the body and mind in equal measure. You feel safe where most people fall - until you are the one who falls and can't get up again.

Du bist in einem kleinen, aber gemütlichen Haus aufgewachsen in Downtown Seattle, umgeben von der unerschütterlichen Liebe deiner Mutter, die für dich sowohl Heldin als auch Opfer war. Das Leben war einfach, fast spartanisch, aber nie fehlte es an Zuneigung und Unterstützung. Dein Vater war früh aus dem Bild verschwunden, und so war es deine Mutter, die allein für dich sorgte. Sie hatte einst selbst das Leben als Eiskunstläuferin geträumt – ein Leben, das in den funkelnden Schneekristallen und den eleganten Pirouetten auf dem Eis lebendig wurde. Doch dann, mit deiner Geburt, änderte sich alles. Die Schwangerschaft war unvorhergesehen, und die Geburt brachte Komplikationen mit sich. Die finanziellen Belastungen und die unerwarteten Schwierigkeiten ließen ihr keinen Raum, ihren Traum weiter zu verfolgen. Sie gab das Eiskunstlaufen auf, um dir ein besseres Leben zu ermöglichen. Sie bereute ihre Entscheidung nie – du warst ihr Ein und Alles – doch tief in ihrem Herzen trug sie die leise Melancholie über den Traum, den sie nicht leben konnte. Doch du wusstest schon als kleines Mädchen: Der Traum deiner Mutter war nicht verloren. Er war nur aufgeschoben. Du würdest ihn für euch beide verwirklichen. Vom Moment an, als du selbst das erste Mal das Eis betratst, fühlte es sich an, als würdest du mit jedem Schritt tiefer in ihre Geschichte eintauchen. Die glänzende Fläche unter deinen Füßen, das kühle, frische Gefühl der Luft, als du deine ersten unsicheren Bewegungen machte – das Eis war mehr als nur Sport für dich. Es war das Band, das dich mit deiner Mutter verband, und der Traum, den du nie vergessen hattest.
Du hast alles dafür gegeben. Du hast kein leichtes Leben auf dem Eis gehabt. Die finanziellen Mittel waren begrenzt, die Ausrüstung oft gebraucht, das Training hart und ohne viel Unterstützung. Aber du hast nie aufgegeben. Du hast dich mit den abgenutzten Schlittschuhen deiner Mutter zufrieden gegeben, die sich manchmal fast wie ein Symbol für den gelebten, aber auch geopferten Traum anfühlten. Doch in deinem Herzen war immer nur dieses eine Ziel: Du wolltest die Eiskunstläuferin werden, die deine Mutter nie sein konnte – und du wolltest ihren Traum wieder zum Leben erwecken. Mit 22 Jahren warst du fast da. Du hattest es fast geschafft. Deine harte Arbeit, deine Opfer, die jahrelange Hingabe hatten dich bis hierhin geführt. Du warst kurz davor, den Höhepunkt deiner Karriere zu erreichen. Deine Bewegungen waren präzise, deine Sprünge immer sicherer. Doch dann kam der Moment, der alles verändern sollte.


❝It was a clear, cold morning when Coraline stepped onto the ice. The sound of the blades cutting across the shiny, almost mirror-smooth ice was the only thing that filled the room. At first, everything was as usual - the concentration in your eyes, the grace in your movements. But then, in the middle of a daring jump, it happened.
It was a move you had performed countless times before - a perfect triple jump, a shimmering moment in which your body almost left the floor. But this time something was different. The blade on your right foot missed the perfect spot on the ice. A small jolt, almost imperceptible, but enough to upset your balance. In a mixture of panicked reaction and involuntary elegance, you began to turn - but instead of a clean, controlled landing, your leg buckled. A loud, pain-filled crack broke the silence of the ice as you crashed to the ground. The center of your body smashed onto the frozen water, and your left shoulder hit the ground with an impact that was anything but elegant. The pain was immediate and unrelenting - a stabbing, burning sensation that spread through your leg as if something inside your body was breaking. You could barely breathe, your vision blurred, and the only thing you could hear was your own frantic heartbeat pounding in your ears like a sinister beat. Your hands clawed at the ice as you tried to support yourself, but the pain paralyzed you - your body didn't want to move, the pain was too strong, too overwhelming. "Not now," you thought as tears rolled down your cheeks. But the pain left no room for thoughts. The tension that had built up in your whole body gave way to a paralyzing exhaustion. You couldn't focus on the pain - only on the absolute inability to move. For a moment, everything was silent. The world seemed to have moved away from you. Your body, your tools, your pride - it seemed to have abandoned you. When the trainer rushed to you, it was the look in her eyes that snapped you completely out of reality. The panicked worry, the awareness that something terrible had happened. An ambulance was quickly on the scene. The pain in your leg made it hard to breathe and every movement you tried to make caused a wave of nausea. You knew the ice had destroyed you. When you got to the hospital and received the diagnosis - a multiple fractured femur and severe bruising to your shoulder - it sank you deeper into a void you could never have imagined. The one thing you’ve always loved the most broke you. Tore you apart.


Die nächsten Monate vergingen im Nebel von Schmerz, Operationen und langwieriger Reha. Jeder Schritt, den du machtest, erinnerte dich an die Schmerzen des Aufpralls, an den Moment, als deine Welt zusammenbrach. Du rutschtest in eine Abhängigkeit der Medikationen, denn sie ließen dich den vermeintlich spürbaren Schmerz vergessen. Doch nicht nur der Körper heilte langsam – auch dein Vertrauen in das Eis, dass du so viele Jahre gekannt hattest, begann zu bröckeln. Nach der langen Pause, als es endlich Zeit war, wieder aufs Eis zu gehen, fühlte sich die Welt plötzlich fremd und bedrohlich an. Dein Körper schien sich zu weigern, die gewohnten Bewegungen zu machen. Jeder Schritt, jede Drehung, die du früher mit Leichtigkeit ausgeführt hattest, schien nun ein Risiko zu bergen. Die Angst, die in dir wuchs, war mehr als nur die Sorge um eine erneute Verletzung – es war die lähmende Unsicherheit, ob du noch jemals die Kontrolle zurückgewinnen konnte. Das Eis, dass du einst liebtest und beherrschtest, fühlte sich nun wie ein unberechenbarer Feind an, auf dem jeder noch so kleine Fehler tödlich sein konnte. Deine Muskeln waren steif, die Bewegungen unsicher. Das Gefühl des Gleitens, das früher so frei und vertrauensvoll war, hatte sich in eine schwerfällige, zögerliche Angst verwandelt. In jedem Moment fragtest du dich: “Was, wenn es wieder passiert? Was, wenn ich wieder falle?“ Deine Füße fühlten sich schwer an, als ob das Eis dich absichtlich festhielt, als wollte es dich an die schreckliche Erinnerung binden. Wo einst die Freude am Tanz auf dem Eis war, war nun nur noch der unaufhörliche Gedanke an die Gefahr, die immer in der Nähe schwebte. Die Spuren, die du auf dem Eis hinterließt, waren nicht länger ein Ausdruck von Freiheit, sondern ein ständiger Kampf gegen das Erbe deiner Verletzung – der Bruch in deinem Körper, der Bruch in deinem Vertrauen. Ein Jahr der Rehabilitation, der Angst und der inneren Auseinandersetzung verging. Doch die Wunden im Körper waren nicht die einzigen, die heilten – die Narben in deiner Seele, die Ängste, die dich bis tief in ihre Träume verfolgten, waren viel schwieriger zu überwinden. Du versuchtest dir andere Ziele zu setzen und die bloße Enttäuschung auszublenden, dass du nicht nur deinen, sondern auch den Traum deiner Mutter zerstört hattest. Zwar machte sie dir nie einen Vorwurf daraus, aber du sahst, wie das Licht in ihren Augen erloschen war, dieser unverkennbare Funken an Stolz, dass ihr Kind ihren Traum des Eiskunstlaufs für sie leben würde. Dieser Glitzer in euren beiden Augen war erloschen; der Traum, der euch verband. Du versuchtest den Frust in Partys auszuleben, machtest endlich Gebrauch von dem Vorteil deines Studentenlebens, welches du immer hinten angestellt hattest aufgrund deines strikten Trainingsplans. Du versuchtest Freiheit auf andere Weise zu verspüren und schlugst auch nicht selten über die Strenge—aber fester Boden war sicherer, als eisiger. Deinen Rhythmus hattest du zu keinem Zeitpunkt verloren, auch nicht deine verspielte Ader—die Leichtigkeit, mit der du Köpfe drehtest—nur dein Vertrauen; und auch als du irgendwann wieder aufs Eis zurückkehrtest, war es nicht mehr dasselbe. Du kamst nicht von den Schmerzmitteln weg. Der Glanz, der dir früher den Atem raubte, war einem trüben Schatten gewichen, einem ständigen Zweifel, der sie in jeder Bewegung begleitete. Du hattest das verloren, was andere ihre große Liebe nannten — aber was, wenn der kalte Mantel des Eises wieder zu deiner persönlichen Rüstung werden könnte? War Träumen noch erlaubt, oder fing hier der Rest deines Lebens an?
Für deine Mutter stand jedoch fest, dass sie dich unterstützen und fördern wolle. Sie wollte nicht, dass du dich aus Angst von deinem Traum – eurem gemeinsamen Traum – abhalten lässt. Nicht umsonst sagte man, hinfallen, aufstehen und Krone richten, nicht wahr? Deine Mutter machte ihre Recherche, ließ alte Kontakte spielen und traf sich mit dem Trainer des NHL Teams in Seattle. Sie versuchte hinter deinem Rücken einen Trainer für dich zu finden, der sich mit Verletzungen vom Eis auskannte, und dich einfach nur langsam wieder an deine Leidenschaft zurückführen würde. Was deine Mutter jedoch dabei nicht eingeplant hatte war, dass sie so viel Zeit und Liebe in deine Genesung und den Plan, dich zu unterstützen steckte, dass sie sich dabei ausgerechnet in den NHL Trainer verguckte. Es dauerte nicht lange, da war der Plan nebensächlich, und deine Mutter immer mehr aus dem Haus. Für dich war es komisch, immerhin gab es dein Leben lang nur dich und deine Mutter, aber du gönntest ihr das Glück. Endlich war die Zeit gekommen, in der deine Mutter wieder glücklich sein konnte. Sie hatte jemanden, der die Liebe mit ihr zum Eis teilte – und noch mehr als das, denn mit dem vermeintlichen Stiefvater kam auch noch ein Stiefbruder ins Haus. Es war fast damit zu rechnen, dass besagter Stiefbruder selber Eishockeyspieler war, oder nicht? Du dachtest dir jedoch nicht großartig was dabei, denn immerhin ward ihr alle räumlich getrennt. Aus den wöchentlichen Freitagsabendessen wurde auf einmal auch noch Dienstag und Mittwoch, bis deine Mutter voller Stolz verkündete, dass sie zusammenziehen wollen. Du hattest die Entscheidung in ein Studentenwohnheim zu ziehen oder bei den Knights einzuziehen. Aber wie sollte deine Mutter sich das Studentenwohnheim erlauben können? Also zogst du bei den Knights mit ein. Du musstest dich erst einmal daran gewöhnen, von dem kleinen Eigentumshaus, in dem du groß geworden bist, in ein riesiges Anwesen zu ziehen, und nicht nur Bedienstete um dich herum zu haben, sondern auch.. naja, Männer. Und auch wenn deine Mutter sich über ihren Zusatzsohn freute, war es nicht gerade so, als könntest du Caelan wirklich als Bruder ansehen.

PERSONALITY
stubborn, shy, fragile, confident when needed, genuie caring, good listener
NAMEcoraline ivy montclair
FACE CLAIMblanca solér
RESERVIERTYES
AGEtwentyfive
JOBstudent [sport psychology]
WANTEDNO

MY ANTHEM

SWEET CORALINE
MGK

FAMOUS LAST WORDS

Ich werde glaube ich erwartet.. ob mit oder ohne Freude, ist jedoch eine andere Frage.


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#20

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 06.03.2026 21:29
von Rowyn Kael Rivera (gelöscht)
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@smokebyrowyn
Welcome, sweety.

Es muss wirklich schrecklich sein, etwas zu verlieren, in das man so viel Zeit seines Lebens investiert hat... Aber Schmerzmittel sind auf Dauer keine Lösung. Wobei, wer bin ich schon, um das zu beurteilen. Falls dir das neue Familiengefüge zu kompliziert werden sollte, melde dich einfach und ich hole dich da raus, okay? Mach es auch auf coolen James Bond Style!

Jetzt aber erstmal auf die andere Seite mit dir. Du wirst schließlich schon erwartet.


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#21

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 06.03.2026 21:39
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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#22

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 07.03.2026 08:45
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@Estelle Hale
STORYLINE
TW; EXTREME FRÜHGEBURT, BEHINDERUNG

Der Start ins Leben ist nicht immer gleich oder rosig. Im Fall von Estelle Hale aus Utah – wobei nur ihr Vater gebürtig aus einem Städtchen in eben diesem Bundesstaat stammt, während ihre Mutter, eine Tochter der Familie Rothschild aus New York ist – verlief der Anfang alles andere als einfach. In der 23. Schwangerschaftswoche bekam ihre Mutter plötzlich Wehen, ausgelöst durch eine Infektion, die sie sich bei einem Verwandtenbesuch im Krankenhaus zugezogen hatte. Die Ärzte versuchten vergeblich, die Geburt der heute 24-Jährigen aufzuhalten – jedoch ohne Erfolg. So begann Estelles Leben viel zu früh. Die nächsten Wochen und Monate verbrachte das kleine Bündel auf der Intensivstation in Salt Lake City – etwa vier Stunden Fahrzeit pro Strecke für ihre Eltern. Die ständige Doppelbelastung durch ein schwer krankes Frühchen auf der Neonatologie, die Ranch und zwei gesunde Söhne war für ihre Eltern eine herausfordernde Zeit. Manchmal wechselten sie sich ab, einer blieb im Krankenhaus. Das Städtchen, aus dem Estelles Vater stammt und in dem die Familie lebt, verfügte zwar über ein Krankenhaus, war aber auf einen derart komplexen Fall wie den von Estelle nicht vorbereitet. Ganze fünf Monate verbrachte das kleine Mädchen in einem Brutkasten im Krankenhaus von Salt Lake City. Die Behandlungskosten hätten Estelles Vater allein nie stemmen können – daher sprangen die Eltern ihrer Mutter ein, die vor ihrer Heirat zur High Society New Yorks gehörte. Immerhin trug ihre Mutter vor der Hochzeit den Nachnamen Rothschild. Nach fünf langen Monaten und unzähligen Behandlungskosten konnte das kleine Mädchen – das auch danach noch nicht wie ein ausgetragenes Baby wirkte, sondern klein und zierlich blieb – endlich zu ihrer Familie zurückkehren.

Ihre Kindheit und die Zeit bis zur Middle School verbrachte die dunkelhaarige Estelle in dem Städtchen, in dem die Familie ihres Vaters seit Generationen lebt. Unzählige Fahrten zu Frühförderungen und Arztterminen prägten diese Zeit – bedingt durch die extreme Frühgeburt in der 23. Woche sowie die periventrikuläre Leukomalazie (PVL). Dennoch war es eine schöne und glückliche Kindheit, auch wenn nicht immer alles leicht war. Die Frühgeburt hinterließ Spuren: Estelle musste eine starke Brille wegen einer Netzhautablösung (Ablatio retinae) tragen, die sie sich während der ersten fünf Lebensmonate zugezogen hatte. Heute trägt sie Kontaktlinsen, darf jedoch aufgrund ihrer Sehbehinderung keinen Führerschein machen. Hinzu kommen kognitive Beeinträchtigungen wie Dyskalkulie, Legasthenie und eine exekutive Dysfunktion. Außerdem bestehen neurologische Besonderheiten wie eine atypische neuronale Vernetzung und eine Dysgenese des Corpus Callosum, die sich bei Estelle durch eine verlangsamte Verarbeitungsgeschwindigkeit und Defizite im Arbeitsgedächtnis äußern.

Diese Herausforderungen führten während ihrer Schulzeit zu erheblichen Problemen – so gravierend, dass sich die Familie ab der Middle School entschied, Estelle in New York, in der Heimat ihrer Mutter, auf eine spezielle private Förderschule zu schicken. Trotz intensiver Förderung erreichte Estelle lediglich einen soliden, aber nicht herausragenden Schulabschluss. Danach kehrte sie zunächst auf die elterliche Ranch zurück, um dort einige Monate nach bestem Wissen und Gewissen mitzuhelfen. Als einer ihrer älteren Brüder einen NHL-Vertrag bei den Seattle Kraken unterschrieb, zog die mittlerweile 21-Jährige schließlich nach Seattle, in die Penthouse Wohnung ihres Bruders, der sich dank seiner Karriere als Center, durchaus leisten kann das Estelle ohne Miete zu zahlen bei ihm wohnt.

Um Estelle ein möglichst selbstständiges Leben zu ermöglichen und gleichzeitig eine konstante Betreuung sicherzustellen, engagierte die Familie eine professionelle Assistenzkraft. Der ausgebildete heilpädagogische Fachbegleiter lebt mit Estelle in einer barrierearmen Wohnung in einer ruhigen Wohngegend. Das Wohnmodell orientiert sich am Konzept des betreuten Wohnens für Menschen mit kognitiven Besonderheiten: Der Assistent unterstützt Estelle bei organisatorischen Aufgaben wie Arztterminen, Behördengängen und Einkäufen, begleitet sie bei Bedarf in sozialen Situationen und sorgt für eine strukturierte Tagesroutine. Zwischen beiden entwickelte sich im Laufe der Zeit eine respektvolle, vertrauensvolle Beziehung, in der Estelle sich sicher und angenommen fühlt. Estelle arbeitet stundenweise in einem kleinen Café im Viertel – einem sogenannten Integrationsbetrieb, der durch Fördermittel unterstützt wird und gezielt Menschen mit Behinderungen berufliche Teilhabe ermöglicht. Dort übernimmt sie einfache Tätigkeiten wie Ordnung halten, mit Kunden plaudern und Blumen arrangieren. Ihre große Freundlichkeit und ihre Begeisterung für Geschichten machen sie bei den Gästen sehr beliebt.

In ihrer Freizeit widmet sich Estelle mit Leidenschaft dem Eishockey. Sie verbringt sämtliche Freizeit neben oder auf der Eisfläche. Doch auch Schallplatten sowie Motorräder – auch wenn sie selbst keinen Früherschein machen darf und somit nur als Sozia diesen Kick erleben darf – zählen für die Dunkelhaarige Frau zu ihren Interessen, die sie wunderbar in Seattle nachgehen kann.

PERSONALITY
attentive | humble | courageous | hospitable | romantic | hard-working / diligent | friendly | peaceful | empathetic | emotional | warm-hearted | curious

easily influenced | naive | wordy | over-the-top | overly emotional – she often reacts strongly based on her feelings | insecure | clumsy / awkward – in social situations | weak-willed – she is easily persuaded to do things
NAME Estelle Hale
FACE CLAIMSasha Kichigina
RESERVIERTNO
AGE21 Jahre
JOBMitarbeiterin in einem Integrationscafé
WANTEDNO | YES OF @

MY ANTHEM

The Way to Your Heart
Soulsister

FAMOUS LAST WORDS

Ich werde hoffentlich hier die ein oder andere schöne Zeit erleben mit Estelle. Sowie etwas Diversität ins Forum bringen, was nie schadet. Freu mich auf gute Plots und Drama rund um die Charas.


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
Verity Jean Banks believes this is absolute cinema
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#23

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 07.03.2026 09:28
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae

@banksilla
good Morning, my lovely Estelle


Ich sag dir ganz ehrlich, wir waren gestern alle ein bisschen schockiert und zutiefst berührt davon, was dir alles widerfahren ist.. obwohl, vielleicht sollte man an der Stelle eher aufzählen, was dir nicht passiert ist, weil das doch einfacher wäre, meinst du nicht? Rowyn hatte ja bereits das Vergnügen mit dir und wie ich sehe, konntest du auch Herzen anderer Bewohner für dich gewinnen. Was deine letzte Frage im thread angeht, antworte ich einfach mal hier: jedes Gesicht ist herzlich willkommen, so go get her/him.
Deine Angaben stimmen soweit auch, abeeeer aufgrund der Faustregel von +/- 5 Jahren Altersunterschied der Avatare, müssten wir entweder klären, ob du altes Material von Sasha nutzt bis so.. 2021/2022 oder ob du das Alter dementsprechend anpasst (mindestens 22, wird 23). Gib mir dazu bitte eine kurze Rückmeldung, dann freue ich mich, dich mit einem ausgiebigen Frühstück willkommen zu heißen!

kisses,
Vee.






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#24

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 07.03.2026 09:33
von kein Name angegeben • ( Gast )
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good Morning,


Ich werde, die gute Dame etwas hochschrauben, was das alter angeht. Kann ich dass intern machen? Da ich leider bald heute los muss und davor gerne noch alles wichtige fürs Forum, im Forum geklärt haben will.

liebe grüße


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
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#25

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 07.03.2026 09:53
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae

Klar, das reicht intern vollkommen aus. ❥
 


APPLICATION ♥
Du spürst den feuchten Hauch in der Luft, diesen unfassbar sanften Nebel, der beinah wie ein Willkommensgruß wirkt. Die Skyline schimmert im Dunst, irgendwie vertraut und doch immer so voller neuer Überraschungen. Und dann ist da dieser kleine Moment, der dich aufatmen lässt. Die Straßen, der Duft von Kaffee und Regen; alles fühlt sich plötzlich so richtig an. Es ist mehr als ein Besuch, oder eine Entscheidung. Nein, du gehst durch die Stadt und mit jedem Schritt weißt du immer mehr: Das hier ist es. Dein Ort. Deine Heimat.
(Um auch Teil dieser umwerfenden Stadt zu werden, fülle einfach die angehangene Vorlage aus und wir sehen uns alsbald auf der anderen Seite!)

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[apply-box][username]@USERNAME[/username][apply-content][apply-left][apply-story]HIER KANNST DU DIE STORY DEINES CHARAKTERS ABLEGEN!
Bitte beachte, dass diese mindestens 500 Wörter beinhalten sollte[/apply-story]
[apply-person]HIER IST PLATZ FÜR EINE CHARAKTERBESCHREIBUNG!
Hier reichen auch Stichworte: mindestens 3 positive und 3 negative Eigenschaften
[/apply-person][/apply-left][apply-right][apply-avatar]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-avatar][apply-basics][name]YOUR NAME HERE[/name]
[faceclaim]YOUR FACE HERE[/faceclaim]
[reserviert]YES | NO[/reserviert]
[age]YOUR AGE HERE[/age]
[job]YOUR JOB HERE[/job]
[gesuch]NO | YES OF @[/gesuch][/apply-basics][apply-music][apply-musiccover]//files.homepagemodules.de/b926360/a_100_131770fb.png[/apply-musiccover][apply-musictext][apply-musicline]MY ANTHEM[/apply-musicline][b]SONG NAME[/b]
[apply-musicartist]SONG ARTIST HERE[/apply-musicartist][/apply-musictext][/apply-music]
[apply-lastwords]HIER IST PLATZ FÜR EIN PAAR LETZTE WORTE!
Willst du uns noch etwas sagen? Erwartet dich jemand? Bist du ein Plotting Character?
[/apply-lastwords][/apply-right][/apply-content]
[/apply-box]
 






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#26

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 07.03.2026 10:53
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@BROOKS
STORYLINE
Während sein älterer Bruder Clayton, seit Kindesalter von ihm Clayclay genannt, schon früh die sanften, reflektierten Flügel der Mutter annahm, schien Brooklyn direkt aus dem harten Asphalt seines Vaters gemeißelt zu sein. Sein Vater Dae-Hyun war eine lebende Legende in der lokalen MMA-Szene in Seattle gewesen, ein Kämpfer, dessen Name Respekt und Anerkennung gewann. Doch das Glück war für ihn im aktiven Kampfsport aufgebraucht. Eine nicht heilen wollende Knieverletzung beendete Dae-Hyuns Karriere abrupt und riss ihm das geliebte Fundament weg, auf dem er leidenschaftlich zu stehen gelernt hatte. Es folgte eine Spirale, die fast die gesamte Familie eingenommen hätte. Allein war er unfähig, den Verlust seines Lebenssinns zu verarbeiten, und flüchtete sich in eine zerstörerische Kombination aus Tablettensucht und Alkohol. In diesen dunklen Jahren war das familieneigene Gym kein Ort des Triumphs mehr, sondern ein staubiges Denkmal für eine gefallene Größe. Es war Brooklyns Mutter Luna, die in dieser Zeit zu einer unangefochtenen Kämpferin mutierte. Während ihr Mann im dichten Nebel der Sucht zu versinken drohte, stand sie unerschütterlich wie ein Fels in der Brandung an seiner Seite. Mit einer energischen und dennoch liebevollen Einstellung übernahm sie die Buchhaltung, arbeitete Doppelschichten und kämpfte mit ihrer leidenschaftlichen Liebe darum, ihren Mann Stück für Stück zurück ins Licht zu zerren. Brooklyn war damals noch ein Kind, zu jung, um das volle Ausmaß der Katastrophe zu begreifen, aber alt genug, um zu lernen: Einfaches Aufgeben ist in diesem Haus keine Option.

Das Geräusch von Kreide, die über eine Tafel kratzte, war für ihn kein normales Geräusch. Es war ein unerklärlicher Schmerz, welcher sein Nervensystem in Alarmbereitschaft versetzte. Brooklyn war ein Pragmatist durch und durch. Wissen musste für ihn anfassbar sein, greifbar, physisch erfahrbar. Die Welt, in die er hineingeboren war, schien für ihn immer ein Stück zu laut und zu unübersichtlich zu sein. Es kostete ihm etliche Mühe, zu lernen, sich anzupassen. Brooklyn beobachtete sein Umfeld wie ein Darsteller, der eine Rolle studiert. Er lernte, wann man lacht, und wie man anderen in die Augen sieht, ohne dass es sich wie ein Angriff anfühlte. Ebenso erlernte er, wie man Charisma vortäuscht. Dabei erschuf er eine Maske, die ihn durch die Außenwelt trug. Doch innerlich blieb er stets in der Beobachterrolle und dies isoliert hinter einer unsichtbaren Wand.

Seine Intelligenz lag nicht in Leistungsfächern verborgen. Seine Intelligenz manifestierte sich in Form von Distanz und Timing. Er verstand die Physik eines Schlages, die Geometrie eines Ausfallschritts und die Biomechanik eines Hebels weit besser als jede Algebra. Trotz der täglichen Überforderung brach er die Schule nie ab. Er hielt sich eisern an die Abmachung mit seiner Mutter: Nur wenn er sich in der Schule bemühte, durfte er im Gym seines Vaters trainieren. Das Gym war sein einziger Safe Space, der einzige Ort, an dem das Rauschen in seinem Kopf einer klaren, rhythmischen Struktur wich.

Das Training bei seinem Vater ist bis heute ein paradoxer Kontrast zum eigentlichen Familienbild. Dae-Hyun hat seine Sucht besiegt, ist aber ein schwieriger, verbissener und sturer Mann geblieben, der seinen Sohn oft härter ran nimmt als jeden anderen Schüler. Das Verhältnis wirkt manches Mal angespannt, geprägt von kurzen, bellenden Befehlen und einer Sturheit, die beide vor sich hintragen. Außenstehende beobachten sie oft mit einem Kopfschütteln. Sie sehen und hören, wie sie sich im Training anschreien, nur um Minuten später wortlos und in vollkommener Synchronität die Matten zu säubern. Es ist eine Sprache, die nur Vater und Sohn verstehen und wohl sprechen. Unter dieser harten Führung und mit der Unterstützung eines langjährigen Familienfreundes entwickelte Brooklyn seinen eigenen Kampfstil. Seine Bilanz von 6-1-1 in der LFA ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit. Er weiß, dass er an der Schwelle zur UFC steht.

Doch der wahre Kampf von Brooklyn befindet sich außerhalb des Ringes. Dieser findet in einem kleinen Haus in Seattle statt, das er sich mit seinen engsten Freunden teilt. Der schreckliche Unfall eines seiner besten Freunde hat Brooklyns Weltbild erschüttert. Sein Freund ist seither körperlich und geistig schwer gezeichnet und wirkt mehr wie ein Schatten seines Selbst. Anstatt den Freund in einem Pflegeheim abzuschieben, entschied der Freundeskreis von Brooklyn, ihn nicht im Stich zu lassen. Es macht ihm nichts aus, die schwere Körperpflege zu übernehmen, seinen Freund behutsam zu füttern oder die komplizierten Medikamentenpläne sekundengenau einzuhalten. In diesen Augenblicken zeigt sich eine Sanftmut in seiner Mimik, eine Weichheit der Züge, die im Kampfsport keinen Platz hat. Doch er spricht nicht darüber. Er kann es nicht. Wie er es von seinem Vater gelernt hat, frisst er seine Sorgen in sich hinein. Handeln liegt ihm da eher. Er arbeitet als Bauarbeiter und trägt meist vor Sonnenaufgang schwere Zementsäcke und schweißt Stahlträger zusammen.

Erschwert wird seine Situation durch die Anwesenheit von der Exfreundin seines verunfallten Freundes. Brooklyn liebt sie. Gefühlt schon immer. Er liebt sie mit einer Intensität, die ihn beängstigt, weil er sie nicht kontrollieren oder in ein logisches Raster einordnen kann. Jedes Mal, wenn sie ihm in der Küche begegnet, wenn sich ihre Blicke beim gemeinsamen Abendessen treffen, fühlt es sich für Brooklyn wie ein Hochverrat an. Wie kann er einen Freund pflegen, während er ausgerechnet die Frau begehrt, die mal diesem Mann gehörte? Auf diese Frage findet er keine Antwort und die meiste Zeit verbietet er sich den Gedanken daran. Inmitten der Verschlossenheit und der emotionalen Komplexität seines Lebens gibt es in seinem Leben schon immer eine Person, die Brooklyn wirklich erreichte. Sein älterer Bruder Clayton sowie auch Kenzie sind die einzigen Menschen, denen Brooklyn bedingungslos vertraut und mit denen er offen reden kann. Wenn Brooklyn sich in seinen eigenen Gedanken oder seiner Sturheit verrennt, sind sie es, die ihn zurück in die Realität holen. Bei ihm kann er Ängste abgeben und Nöte offenbaren. Wenn auch nicht immer sofort.

PERSONALITY
Äußerlich wirkt Brooklyn wie der personifizierte Pragmatismus. Geformt durch den harten Drill seines Vaters strahlt er eine stoische Funktionalität aus, die keinen Raum für Schwäche lässt. Tagesstrukturen und Abläufe gleichen sich beinahe Tag ein, Tag aus. Abweichungen gibt es nur selten. Bedingt durch die schwere Schullaufbahn hält er sich für weniger intelligent und kompensiert dieses vermeintliche Manko durch eine fast schon obsessive Arbeitsmoral und eine mühsam erlernte soziale Maske. In der Öffentlichkeit spielt er die Rolle des charismatischen und coolen Typs, doch hinter dieser Fassade verbirgt sich ein Geist, für den die Welt oft zu laut, zu grell und emotional zu unübersichtlich ist.

Seine kognitiven Fähigkeiten sind nicht abstrakt, sondern kinästhetisch. Er liest die Welt in Winkeln, Distanzen und physikalischen Mustern. Wo andere Emotionen fühlen, sieht Brooklyn die Biomechanik. Im Ring macht ihn dies zu einem Kämpfer, der durch Präzision und emotionale Kälte besticht, während in seinem Inneren das ständige Rauschen der Reizüberflutung tobt. Er kommuniziert wahres Wohlbefinden nicht durch Worte, die er als unzuverlässige Werkzeuge empfindet, sondern durch Taten. Sei es das schwere Schleppen von Zementsäcken oder die Pflege gegenüber seinem verunfallten Freund, die er mit einer Sanftmut tätigt, die er im Alltag nur selten zulassen würde. Brooklyn definiert seinen Wert ausschließlich über seine Nützlichkeit und seine Fähigkeit, niemals aufzugeben. Er ist ein Mann der Stille, der seine tiefsten Ängste und Sorgen in sich hineinfrisst, überzeugt davon, dass er die Last der Welt allein tragen muss.
NAMEBrooklyn Jung
FACE CLAIMCha Eun-woo
RESERVIERTYES | NO danke an das Team
AGE24 y/o
JOBMMA Fighter | Bauarbeiter
WANTEDNO | YES OF @

MY ANTHEM

stand out fit in
one ok rock

FAMOUS LAST WORDS

Ich freue mich wahnsinnig, darüber, dass ihr endlich eure Tore geöffnet habt.


Victoria Pérez has been summoned by the rain
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#27

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 07.03.2026 11:14
von Victoria Pérez | 284 Beiträge
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on a break ⸺ all there for my emeralds ☾
charactersong ⸺ like that by loveshy 𝄞

@vic.torious
Hallo hallo Brooklyn, na und wir haben uns auch tierisch auf dich gefreut! Und hier bist du endlich

Mensch, ich finde deine Mom hat wirklich einen Orden verdient. Oder ihre eigene Trophäenwand dafür, dass sie euch alle so gewuppt hat, während dein Dad seinen gescheiterten Träumen erlegen ist. Das ist wirklich eine beachtliche Leistung. Glaub in der Schule nicht klarzukommen, können wir alle ein wenig nachvollziehen, hm? Aber wenn du bisschen Support brauchst - ich bin eine verdammt gute Nachhilfelehrerin, hat man mir zumindest in der Highschool gesagt...
Anyways, ich will dich gar nicht lange aufhalten, du hast schließlich das Herz einer Dame zu erobern (ofc ist das total valide und ich supporte die Delulu deines Unterbewusstseins vollkommen). Deine Angaben sind ja alle korrekt, also schwing dich rüber und hoff mal, dass Kenzie dir nicht direkt deine Koffer klaut. Hab gehört sie ist dein ganz persönlicher Plagegeist.
see you on the other side,
vicky




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#28

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 07.03.2026 11:47
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@BlackSermon
STORYLINE
Die meisten Menschen glauben, dass man irgendwann erwachsen wird. Dass man einen festen Job hat, Rechnungen bezahlt, vielleicht eine Familie gründet und irgendwann im Alltag verschwindet. Er weiß, dass das eine Lüge ist. Manche Menschen gehören nicht in den Tag. Sie gehören in die Nacht. Als Mace ein Kind war, roch sein Leben nach Motoröl und heißem Metall. Sein Vater arbeitete ständig an Autos, schraubte an alten Karossen, die andere längst aufgegeben hatten. Während andere Kinder Fußball spielten, saß er mit ölverschmierten Händen auf dem Garagenboden und lernte den Unterschied zwischen einem kaputten Vergaser und einem schlechten Zündfunken. Mit sechzehn konnte er Motoren auseinandernehmen und wieder zusammensetzen, ohne einen Blick ins Handbuch zu werfen. Mit zwanzig war er KFZ-Mechatroniker. Mit einundzwanzig verlor er alles. Der Unfall seiner Eltern kam ohne Vorwarnung. Ein Telefonanruf mitten in der Nacht, ein Krankenhausflur, sterile Luft und das Gefühl, dass plötzlich alles schwerer geworden war. Von einem Tag auf den anderen war er nicht mehr nur Sohn. Er war verantwortlich.,Für seine kleine Schwester, gerade einmal elf Jahre alt. Für Rechnungen. Für ein Haus, das plötzlich zu still war. Seine damalige Freundin hielt es eine Weile mit ihm aus. Doch Trauer verändert Menschen. Verantwortung noch mehr. Irgendwann war er nur noch ein Mann, der zu viel arbeitete und zu selten lachte. Sie ging. Er blieb. Seitdem waren Beziehungen für ihn nichts weiter als flüchtige Begegnungen – kurze Affären, One-Night-Stands, Momente ohne Zukunft. Sein Leben gehörte anderen Dingen. Motoren. Geschwindigkeit. Und der Straße. Seattle schläft nie wirklich. Aber nachts gehört die Stadt denen, die schnell genug sind. Irgendwann führte ihn ein Auftrag zu einem alten Schrottplatz am Rand der Stadt. Offiziell reparierte er nur ein paar Wagen für Leute, die keine Fragen stellten. Inoffiziell lernte er dort eine Gruppe kennen, von der viele behaupteten, sie existiere gar nicht. The Heathens. Für Außenstehende waren sie ein Gerücht. Eine urbane Legende. Für Mace wurden sie Familie. Die Heathens waren keine Gang im klassischen Sinn. Keine festen Hierarchien, kein Boss, der Befehle schrie. Was sie verband, war etwas anderes: die Liebe zu Maschinen, der Hunger nach Geschwindigkeit und der Respekt vor der Straße. Hier zählte nicht, woher du kamst. Nur, was du bereit warst zu geben. Mace passte hinein wie ein fehlendes Zahnrad in ein Getriebe. Mit der Zeit wurde er mehr als nur der Mechaniker, der kaputte Motoren rettete. Er organisierte Rennen, regelte Streitigkeiten, sprach mit Leuten, mit denen andere lieber nicht sprechen wollten. Wenn der Leader nicht da war, war er derjenige, der die Entscheidungen traf. Der Vize. Die rechte Hand. Der Mann, der dafür sorgte, dass Chaos nicht zu Krieg wurde. Mace plante Strecken, verhandelte Einsätze, sorgte dafür, dass der Ehrenkodex eingehalten wurde. Keine Sabotage. Keine Waffen. Keine Tricks. Was auf der Straße entschieden wurde, wurde akzeptiert. Besonders dann, wenn die Serpents auftauchten. Die Rivalität zwischen beiden Gruppen war älter als viele ihrer Mitglieder. Persönlich. Roh. Voller Geschichten von verlorenen Rennen und zerstörten Wagen. Jede Begegnung zwischen ihnen war ein Pulverfass. Und er war oft derjenige, der verhindern musste, dass aus einem Rennen ein Blutbad wurde. Tagsüber arbeitet er immer noch als KFZ-Mechatroniker in einer kleinen Werkstatt. Für die meisten ist er nur ein ruhiger Typ mit ölverschmierten Händen und einem Talent für Motoren. Nachts ist er etwas anderes. Der Schrottplatz wird zum Treffpunkt. Neonlichter spiegeln sich auf nassem Asphalt. Motoren heulen auf, als würden sie die Dunkelheit herausfordern. Dann steht er zwischen den Wagen, verschränkte Arme, prüfender Blick. Er organisiert den Start. Er entscheidet über die Strecke. Und er sorgt dafür, dass jeder weiß, worauf er sich einlässt. Denn in dieser Welt geht es nicht um Geld. Es geht um Respekt. Um den Titel König der Straße. Und darum, dass niemand von ihnen jemals allein fährt. Das Wichtigste in seinem Leben bleibt trotzdem seine Schwester. Sie ist mittlerweile zweiundzwanzig. Erwachsen. Stur. Stark genug, um ihren eigenen Weg zu gehen – auch wenn er immer noch versucht, ein Auge auf sie zu haben. Vielleicht, weil sie das Letzte ist, was von seiner alten Welt übrig ist. Oder weil er weiß, dass sein eigenes Leben gefährlicher ist, als er jemals zugeben würde. Wenn die Nacht beginnt und die Motoren starten, spürt er dieses vertraute Gefühl. Adrenalin. Freiheit. Das Dröhnen eines Motors unter der Haube. Manche Menschen brauchen Ruhe. Mace braucht Geschwindigkeit. Und solange die Straßen von Seattle dunkel sind, werden die Heathens fahren. Immer schneller. Immer weiter.

PERSONALITY
Stärken:
- Loyal: Für seine Familie – sowohl seine Schwester als auch die Heathens – würde Mace alles tun. Wer einmal zu seinem Kreis gehört, wird von ihm beschützt.
- Verantwortungsbewusst: Seit dem Tod seiner Eltern trägt er Verantwortung. Entscheidungen trifft er selten leichtfertig und denkt meist mehrere Schritte voraus.
- Technisch begabt: Motoren sind seine Sprache. Er kann aus Schrott wieder Rennmaschinen bauen und erkennt Probleme oft, bevor sie überhaupt auftreten.
- Ruhig und kontrolliert: Mace verliert selten die Nerven. Selbst in angespannten Situationen bleibt er ruhig und trifft überlegte Entscheidungen.
- Strategisch: Als Vize organisiert er Rennen, plant Strecken und denkt taktisch – auf der Straße wie auch außerhalb davon.
- Respektvoll: Er hält sich an den Ehrenkodex der Heathens und erwartet das auch von anderen.
Schwächen
- Emotional verschlossen: Seit dem Tod seiner Eltern fällt es ihm schwer, Gefühle zu zeigen oder Menschen wirklich an sich heranzulassen.
- Kontrollbedürftig: Weil er früh Verantwortung übernehmen musste, fällt es ihm schwer, Dinge aus der Hand zu geben.
- Stur: Wenn er einmal eine Entscheidung getroffen hat, bringt man ihn nur schwer davon ab.
- Risikoaffin: Trotz seines strategischen Denkens liebt er Geschwindigkeit und geht manchmal größere Risiken ein, als er zugeben würde.
- Bindungsangst: Feste Beziehungen meidet er bewusst. Affären sind für ihn einfacher als echte Nähe.
NAMEMason “Mace” Carter
FACE CLAIMWilli Banner
RESERVIERTYES
AGE32 Jahre
JOBKFZ-Mechatroniker & Der Vize – rechte Hand des Leaders bei The Heathens
WANTEDNO |

MY ANTHEM

Gasoline
I Prevail

FAMOUS LAST WORDS

HIER IST PLATZ FÜR EIN PAAR LETZTE WORTE!
Willst du uns noch etwas sagen? Erwartet dich jemand? Bist du ein Plotting Character?


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
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#29

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 07.03.2026 14:51
von kein Name angegeben • ( Gast )
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@nate.champ
STORYLINE
TRIGGERWARNING: Drogenmissbrauch I Alkoholkonsum I Tod durch Überdosis

Als ältestes Kind und einziger Sohn des einflussreichen Unternehmers Sebastian Beauchamp und seiner Frau Carolina wuchs Nate in einer Welt voller Luxus, zahlreicher Privilegien und dem Wissen auf, dass das Geld und der Einfluss seiner Familie zahlreiche Türen wie durch Zauberhand öffnete. Er bekam alles, was man mit Geld kaufen konnte. Solange nichts an die Öffentlichkeit geriet, konnten sich Nate und seine Freunde quasi alles erlauben. Alkohol, Drogen, Sex. Alles wurde totgeschwiegen oder vertuscht und wenn doch mal jemand Außenstehendes etwas mitbekam, wurde dieser kurzerhand entweder bestochen oder erpresst - je nach gesellschaftlicher Stellung und Höhe des Bankkontos.
Der dunkelhaarige Junge mit den Gesichtszügen eines Engels hatte schon sehr früh ein natürliches Charisma entwickelt und schaffte es spielend, die Menschen um ihn herum mit seinem einnehmenden Lächeln zu überzeugen oder um den kleinen Finger zu wickeln. Vor allem das weibliche Geschlecht hatte seinen Charme bereits seit seiner Kindheit nur schwer widerstehen können; waren es früher seine Nanny und Lehrerinnen gewesen, die er so dazu brachte, ihn nicht wegen seines Fehlverhaltens zu melden oder ihn besser zu bewerten, entwickelte er sich in späteren Jahren zu einem Kerl, der mit seinem schelmisch-charmanten Schmunzeln bisher noch stets jede Frau ins Bett bekommen hatte, die er gewollt hatte. Neben herausragenden akademischen Leistungen und sozialem Engagement verlangte das Familienoberhaupt von seinen Kindern neben Disziplin und Respekt gegenüber der Familie nicht mehr als absolute Perfektion auf dem gesellschaftlichen Parkett und ein tadelloses Benehmen in der Öffentlichkeit. Versagen und alles, was negativ auf den Ruf der Familie zurückfiel, wurde von ihm nicht toleriert und Dinge wie Widersprüche oder gar Rebellion gnadenlos im Keim erstickt.
Da seine schulischen Leistungen schon immer im oberen Mittelfeld lagen, ohne dass er sich groß anstrengen musste, konnte er sich ab einem Alter von fünfzehn Jahren auf einer der elitärsten Privatschulen in Seattle den wirklich wichtigen Dingen zuwenden: illegale Parties mit massenhaft Alkohol und Drogen und natürlich reihenweise Mädchen ins Bett zu kriegen. Vor allem letzteres entwickelte sich zu einem regelrechten Wettkampf unter den vier Kumpels, bei denen moralische Grenzen wissentlich und willentlich mit Füßen getreten wurden. Lediglich der Kick zählte und wer dabei verletzt wurde, interessierte die Jungs nicht. Dem klassischen Klischee über privilegierte Kids entsprungen, ging vor allem Nate mit immer größer werdender Selbstverliebtheit, Arroganz und Selbstgefälligkeit durchs Leben. Nichts schien ihn stoppen oder seine Stellung gefährden zu können. Das Ansehen seiner Familie sorgte dafür, dass alles unter den Tisch gekehrt wurde und im Zweifelsfall andere für seine Vergehen bestraft wurden, die das Pech hatten, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.
Bereits mit seiner Geburt war Nate der Liebling seiner Mutter. Eine Tatsache, die er schon früh wusste, für sich auszunutzen und seine Vorteile daraus zu ziehen. Er war nun einmal das Produkt der Erziehung seines Vaters, die ihm eingebläut hatte, dass Emotionen eine Schwäche waren und man es nur mit kaltem Kalkül, Dominanz und Skrupellosigkeit zu Einfluss und Macht bringen konnte. Daher nutzte er ihre Naivität im Bezug auf alles, was ihren perfekten Engel betraf und nicht zuletzt ihre Liebe zu ihm oft genug zu seinem Vorteil aus, um sie zu manipulieren und auf seine Seite zu ziehen, wenn sein Vater mal wieder etwas an ihm auszusetzen hatte. Er hätte ahnen können, dass die häufigen lautstarken Streits seiner Eltern hinter verschlossenen Türen zu einem großen Teil auf sein Verhalten zurückzuführen waren und vor drei Jahren zur Trennung führten. Für die Öffentlichkeit war es eine Scheidung aus dem Lehrbuch, so sauber, dass man von den Papieren hätte essen können. Aber abseits fremder Augen war es eine reine Schlammschlacht gewesen - gepickt von verbalen Beleidigungen und Demütigungen bis hin zu an die Wand geworfenen Tellern und auf dem Marmorboden zerbrochenen sündhaften teuren Vasen, die seine Mutter schon immer verabscheut hatte, seinem Vater aber viel bedeuteten, stammten sie doch aus dem Nachlass seiner innig geliebten Großmutter.

Leanne Forrester kannte er quasi bereits sein gesamtes Leben, waren sie doch beide sowohl in die gleichen Welt geboren worden als auch zusammen in dieser aufgewachsen; mit all dem Luxus und der glänzenden Aura der Vollkommenheit, die so perfekt über die Tatsache hinwegtäuschen konnte, dass es nichts weiter als ein goldener Käfig war, in dem sie lebten und ihre Geheimnisse und Schwächen mit allen Mitteln zu verbergen versuchten. Sie beiden waren die unangefochtenen Herrscher der Schule, die Wortführer jener bewunderten sowie gefürchteten Cliquen, die die Flure der elitären Privatschule beherrschten. Es war im Grunde der natürliche Verlauf der Dinge, dass sie in ihrem gemeinsamen zweiten High School ein Paar wurden - natürliche Selektion, wenn man so wollte. Es war eine Beziehung mit zahlreichen Auf’s und Ab’s und es war kein großes Geheimnis, dass es sehr oft Nate war, der die heftigen Streits provoziert hatte, indem er ungeniert und in aller Öffentlichkeit mit anderen Weibern flirtete, natürlich in Leannes Anwesenheit. Oft genug hat er die Flirterei bis zum bitteren Ende durchgezogen. Alleine, um Leanne zu provozieren und ihr dabei zuzusehen, wie sie die Kontrolle über ihre Eifersucht verlor und sich zu einer Kurzschlussreaktion hinreißen ließ. Im Gegenzug war er selbst nicht weniger anfällig für Eifersucht und ihre Spielchen, die sich überwiegend in Gewalt gegenüber seinen potentiellen Nebenbuhlern äußerte. Leanne gegenüber hatte er immer nahezu verbissen versucht, seine Emotionen im Griff zu halten, um sich nicht selbst zu verraten und zu kompromittieren; immerhin galten Emotionen für ihn als Schwäche, die er sich nicht erlauben konnte. Aber er hatte damals wirklich echte Gefühle für sie, sodass er ihr das in den glücklichen Momenten ihrer Beziehung auch durchaus zeigen konnte; natürlich stets unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

An der University of Seattle und nahezu berauscht von seiner neu gewonnenen Freiheit, nicht direkt der Kontrolle und väterlichen Argusaugen ausgesetzt zu sein, genoss er das Studentenleben mit all seinen Vorteilen auf ganzer Linie. In dieser Zeit knüpfte Nate auch neue Bekanntschaften. Gabriel, Lucas und Gemma waren in derselben privilegierten und augenscheinlich perfekten Welt aufgewachsen wie er, hatten aber schon vor Jahren aufgehört, sich den Anforderungen und Regeln unterzuordnen und galten als die schwarzen Schafe ihrer Familien. Nate konnte nicht leugnen, dass er davon auf eine gewisse Weise begeistert und fasziniert war, sodass er immer mehr Zeit mit ihnen verbrachte und damit einen Keil zwischen Leanne und ihn trieb, der wenige Monate später zum Ende der Beziehung führte, konnte er ihr Vorwürfe doch irgendwann nicht mehr ertragen, dass seine neuen Freunde einen schlechten Einfluss auf ihn hatten. Nate ignorierte die leise Stimme in seinem Kopf, die ihm sagte, dass sie Recht hatte und er sich auf einem gefährlichen Weg befand. Je länger er unter ihrem Einfluss stand, desto schwerwiegender, waghalsiger und anstößiger wurden die Fehltritte von Nate und seinen Freunden. In regelmäßigen Abständen brachen sie nachts in das Unigelände ein, um eine illegale Poolparty zu schmeißen, inklusive Alkohol, Drogen und sexuellen Ausschweifungen. Die Gästeliste las sich dabei wie das Who's Who der Uni, bestand Nates Freundeskreis doch ausschließlich aus den Sprösslingen von Seattle's Elite. Nur selten erhielten Außenstehende eine Einladung zu diesen exklusiven Partys. Und meistens wurde ihnen dabei die mehr als zweifelhafte Ehre zuteil, als Schachfigur in einem ihrer perfiden Spiele zu fungieren, die regelmäßig über die Grenzen von Moral und Anstand hinausgingen. Es hatte sich innerhalb der Clique zu einer Art Sport entwickelt, das allseits bekannte und beliebte Partyspiel Truth or Dare ihre ganz eigenen Regeln zu verpassen, bei denen Wahrheit im Grunde keine Option mehr war und Pflicht immer extremere Ausprägungen annahm. Vor allem Nate wurde immer stärker für seine Arroganz, Selbstgefälligkeit und seinen Hochmut bekannt. Aber dank dem Einfluss und des Geldes seiner Familie wollte dennoch so gut wie jeder mit ihm befreundet sein oder zumindest mit ihm gesehen werden. Man sollte meinen, dass all dies seiner gesellschaftlichen Stellung in irgendeiner Weise schaden würde, aber die Welt der Wohlhabenden und Einflussreichen folgte nunmal eigenen Regeln. Diejenigen, die aus seiner Welt kamen, die Eingeweihten, spielten nach denselben Regeln und bewahrten Stillschweigen über die gesellschaftlichen Fehltritte ihresgleichen. Und alle anderen hatten in der Regel einfach zu viel Angst, selbst zur Zielscheibe zu werden, wenn sie etwas von dem ausplauderten, was sie gesehen oder gehört hatten. Waren es nun Alkohol, Drogen, Sex, Mobbing oder Straftaten. Alles wurde totgeschwiegen oder vertuscht.
Während andere Studenten sich von einer Abgabefrist zur nächsten hangelten, nicht mehr wussten, wie sie all ihre Hausarbeiten, Essays, Lerngruppen und Praktika unter einen Hut bringen sollten und alles an Aufputschmitteln konsumierten, was die komplette Bandbreite zwischen Koffeintabletten, verschreibungspflichtigen Medikamenten wie Ephedrin und klassischen Drogen wie Kokain, Ecstasy oder Speed hergab, sah der Student das Ganze ziemlich locker. Natürlich hatte auch Nate schon öfters vor allem die eher illegalen Punkte dieser Liste ausprobiert. Aber mitnichten mit dem Ziel, länger und konzentrierter lernen zu können, sondern auf Partys fünf bis sieben Mal die Woche regelmäßig die Nächte durchzumachen. Dinge wie Seminare oder Vorlesungen hatten bei ihm - wenig überraschend - nicht den höchsten Stellenwert, gingen sie ihm vielmehr am Arsch vorbei. Im Grunde saß er nur deshalb in der ersten Stunde am Anfang des Semesters, um die Mädels in seinen Kursen abzuchecken. Wie er es am Ende trotz allem jedes Semester schaffte, zu den Prüfungen zugelassen zu werden, hätte ihn wohl am meisten verwundert, wenn er nicht der Sohn seines Vaters gewesen wäre. Sebastian Beauchamp schaffte es irgendwie immer, die verantwortlichen Personen zu bestechen oder zu bedrohen, damit sein missratener Sohn nicht von der Uni flog. Nate würde es nicht wundern, wenn er sogar den Dekan höchstpersönlich mit irgendeiner Leiche im Keller in der Hand hatte. Schreiben musste er die Prüfungen zu seinem großen Leidwesen dummerweise aber immer noch selbst. Naja, oder musste sich vielmehr darum kümmern, dass sein Name gegen gute Bezahlung auf eine der Prüfungsbogen kam. Und so konnte er seine gesamte Energie auf die zahlreichen Verbindungspartys richten und seine Zeit seiner Meinung nach sinnvoll nutzen. Und wenn, wie bei Nate, die eigene Anwesenheit bei jeder dieser Veranstaltungen verlangt wurde, blieb da kaum noch Zeit für etwas anderes. Also abgesehen von Frauen, Ausschlafen und mit seinen Freunden einen drauf machen. Kein Wunder also, wenn da für Sachen wie Seminare, Abgabefristen und Prüfungsleistungen nicht mehr sonderlich viel Zeit blieb. Und der älteste der Beauchamp-Sprösslinge vertrat schon immer die Auffassung, dass man keine halben Sachen machen sollte. Entweder machte man es von Anfang an richtig oder man ließ es besser gleich. Und da er selten etwas zu Ende brachte, fing er in der Regel einfach gar nicht erst an. Ein Grundsatz, den Nate seit der High School unbeirrt verfolgte. Konsequent und ohne Kompromisse. Da sollte nochmal jemand behaupten, dass er keine Prinzipien oder Durchhaltevermögen besaß.

Vor knapp einem Jahr trat dann Celia Lawson in sein Leben. Nicht plötzlich oder ohne Vorwarnung, sondern bis ins Detail geplant und von ihm fokussiert und nicht zuletzt manipuliert. Denn Celia war Teil einer Wette mit seiner Clique, die sie aus Langeweile und einer spontanen Laune heraus eingegangen waren. Für Nate war die Brünette zunächst nur eine Frau von vielen, die er im Laufe der Jahre ins Bett bekommen hatte. Eine Herausforderung? Nicht wirklich. Zumindest nicht sofort. Erst als seine Freunde ihn zu einer Wette herausforderung, bei der er die junge Frau aus eher ärmlichen Verhältnissen, die es nur dank eines Stipendiums aufs College geschafft hatte, dazu brachte, mit ihm zusammen Drogen zu nehmen, Sex an öffentlichen Orten zu haben, gegen das Gesetz zu verstoßen - also sie quasi auf die dunkle Seite zu ziehen und ihrer Seele die Unschuld zu rauben. Aber für Nate war das alles nur ein Spiel. Je höher und waghalsiger der Einsatz, desto besser. Dass es hierbei um die Gefühle und Würde eines anderen Menschen ging, war ihm und seinen Freunden dabei völlig egal. Daran hatten sie noch nie einen Gedanken verschwenden, ging es ihnen doch allein um den Adrenalinkick und das Hochgefühl. welches sie empfanden, wenn sie moralische und sittliche Grenzen mit Füßen traten und andere Menschen am Ende vor dem Scherbenhaufen zurück ließen, für den die vier jungen Leute verantwortlich waren. Irgendwann hatte er Celia zu harten Drogen gebracht und es kam wie es kommen musste - sie setzte sich den goldenen Schuss und starb. Ihr Tod wurde nicht wirklich großartig untersucht, war sie für die Cops und die Staatsanwaltschaft doch nicht mehr als eine weitere Drogentote aus der Unterschicht, die sich ne Überdosis gespritzt hat. Aber Nate wurde die Erinnerung an sie nicht los und fast jede Nacht sah er ihr Gesicht vor sich, wenn er die Augen schloss. Celia war zu seinem Fluch und ganz persönlichem Dämon geworden, der ihn seit dieser Nacht heimsuchte. Aber er schwieg bis heute, hatte er doch im Grunde keine Wahl. Die Wahrheit würde sie nicht wieder lebendig machen und ihm würde es die Zukunft verbauen. Aber das schlechte Gewissen fraß sich immer tiefer in seine Seele.

PERSONALITY
Aufgewachsen als Inbegriff eines Sprösslings der gesellschaftlichen Oberschicht. Reiche, privilegierte Kids, die unbegrenzten Zugriff auf Geld hatten, ohne jemals wirklich den Wert von alledem kannten, was sie besaßen. Es war eine Welt der Oberflächlichkeiten und des perfekten äußeren Scheins, es zählte einzig und allein das, was die Öffentlichkeit über sie dachte. Da galten Emotionen schnell als Zeichen der Schwäche, vor allem wenn man wie Nate den Ruf eines Herzensbrechers zu verlieren hatte, der mit seinem charmant-schelmischen Schmunzeln und anderweitigen Talenten stets bemerkenswerten Erfolg beim weiblichen Geschlecht hatte, aber zu tiefergehenden Gefühlen oder festen Bindungen nicht fähig war. Er war dafür bekannt, gerne mal übers Ziel hinauszuschießen und übertrieben hart, rücksichts- und herzlos zu reagieren, insbesondere in den Momenten, wenn Alkohol oder Drogen im Spiel waren. Dass sein extensiver Konsum von Rauschmitteln und seine selbstgefällige Art alles andere als grundlos war, davon hatte niemand auch nur einen blassen Schimmer. Das Gefühlschaos, welches seit Jahren in seinem Inneren tobte, hätte wohl jeden irgendwann in die Wahnsinn getrieben. Aber er wollte weder Verständnis noch Nachsicht, geschweige denn Mitleid. Dass hinter der selbstgefälligen und arroganten Arschloch-Fassade auch noch ein anderer Nate Beauchamp existierte, konnte er mit seinem Verhalten ziemlich gut vertuschen. Seit Jahren führte er einen Kampf gegen seine inneren Dämonen, die ihn immer dann besonders quälten, wenn er alleine mit seinen Gedanken war. Oft schaffte es Nate nur mit einem Joint ein paar Stunden am Stück durchzuschlafen, der seine Gedanken zumindest für ein paar kurze Momente zum Schweigen bringen konnte. Im Grunde war aber all das nichts weiter als reiner Selbstbeschiss. Aber solange er sich weiterhin erfolgreich in die eigene Tasche lügen konnte, würde Nate einen Teufel tun und anfangen, an der brüchigen Oberfläche zu kratzen und so Gefahr zu laufen, sich mit seinen Gefühlen auseinandersetzen zu müssen.
NAMENathaniel "Nate" Beauchamp
FACE CLAIMCorrado Martini
RESERVIERTYES | NO
AGE25 yrs.
JOBstudent [business management
WANTEDNO | YES OF @

MY ANTHEM

Snuff
Slipknot

FAMOUS LAST WORDS

Even though she would never admit it... I know Vee is already waiting for me.
With wet panties.


Verity Jean Banks has been summoned by the rain
Verity Jean Banks says you collect red flags like Pokémon cards
Verity Jean Banks takes that personally
Verity Jean Banks realised that if I had a dollar for every smart thing you said, I’d still be broke
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#30

RE: SEATTLE CHECK-IN

in APPLICATION 07.03.2026 15:06
von Verity Jean Banks | 710 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong ఇ sports car by tate mcrae

@banksilla
hello over there, nathaniel.


Ich fühle mich accused und benutzt, dass du hier solche Gerüchte über mich in den Raum wirfst.. oder ist das genuine concern? well then i'm happy to tell you my pants are desert dry and closed forever when it comes to you. Deine Angaben stimmen soweit alle, das wissen wir ja alle. Ich bin gespannt, was für ein Trouble uns jetzt in unserem regnerischen Seattle erwartet, wo du wieder da bist.

dont behave too well without me.. kisses,
─ vee.






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