VEE @banksilla
no rizz, just seductive eyes, a pretty face and multiple personalities

KEI @keiotic.mats
The funniest thing about haters is that they’re still technically fans. Just very committed ones.

VICKY @vic.torious
I’ve been described as a ‘heartless villain’ and a 'little shit’, but I prefer… 'has alternative ways of having fun’

#1

「 we don't want the same thing yet we follow the same path {why's that?} 」

in HIS STORY WRITES ITSELF IN GOLD ⸺ MALE WANTEDS 07.03.2026 14:06
von Valerija Volkova | 122 Beiträge
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on a break Nicht angegeben
charactersong 「 let you down - dawid podsiadło 」

@valvolkova
MY STORYLINE
Are you Valerija Grisha Volkova, born in 2002? “Yes.” Did you ever feel like some you don’t belong somewhere? Like you were a passenger. “Yes.” Hard questions need resolute answers. Especially, if you were born as a Volkova.

Als kleines, leichtgläubiges Mädchen ins kalte Wasser geworfen zu werden, war ein anstrengendes Verfahren. Es raubte einem sehr schnell den Verstand. Umso schlimmer war es für die junge Dame, von ihren Eltern schon so früh in die Regentonne samt Deckel gesteckt worden zu sein. Eine Metapher, die ihr junges Leben geprägt hatte. Die Regentonne, die sich mit Aufgaben und Verpflichtungen sowie Angst vor den Eltern oder Sorge um ihren Bruder füllte. Ihr Gesicht wurde nicht selten gegen den Deckel gedrückt, weil das sinnbildliche Wasser so hochstieg, dass es ihr so vorkam, als würde sie daran ertrinken.

But what did you do to endure it…learn from it? “I couldn’t to do anything about it. My brother protected me as good as he could. But…” Her gaze went down like a curtain. She never felt relieved to be his sister. She had been a burden to him her whole life, and he could deal with it. How? She absolutely hated talking about this certain topic. Her brother was her whole life and she felt like her birth had taken many opportunities from him. “But nobody protected him.”

Wenn das Zuhause wieder mal zum Horrorhaus wurde und sie sich allein fühlte, trugen sie ihre Beine wie von allein durch die Korridore, bis sie an eine Tür klopfte - seine Tür. Manchmal dauerte es Minuten, bis er aufmachte, aber letztendlich lag sie in seinem Bett. Ein gewisses Urvertrauen brachte ihre Augen dann zum Schließen. Es gab aber zwei Stimmen, die sie schnell wieder aufschlagen ließen. Entweder die scharfe Stimme ihres Vaters oder die kalte Stimme ihrer Mutter, deren Strenge man hören und fühlen konnte. Wenn sie die zornige Stimme ihres Vaters hörte, dann bekam sie Panik und Wärme stieg in ihr auf. Vor allem wenn er seinen Sohn rief. Wenn ihre Mutter aber nach ihr verlangte - in einem fast schon zischenden, scharfen Ton - dann stieg in ihr pure Angst auf. Ihre Mutter war eine eindrucksvolle Person, die einfach dafür sorgen konnte, dass man sie fürchtete. Sie redete auf einen ein, fluchte viel dabei und das, ohne mit der Wimper zu zucken. Dimitri und Svetlana - zwei Menschen, die einander brauchten. Zwei Menschen, die Liebe als Schwäche sahen. Sie sahen die Beziehung der beiden Geschwister als einen Dorn in ihrem Auge. Sie sahen es kritisch, dass ihr Sohn ihre Tochter vor ihnen beschützte. Nur kam auch mal die Zeit, in der er sie nicht beschützen oder ablenken konnte. Die Zeit, in der sich ihre Eltern um sie kümmerten. Und sie konnte nicht immer Ausreden verwenden oder sich verstecken. Schon in jungem Alter musste sie beim Kochen oder Waschen helfen. Sie würde es in der fernen Zukunft brauchen. Eine Zukunft, die sich nicht selbst ausmalen durfte, sondern die von ihren Eltern ausgewählt werden sollte. Valerija traute es ihnen zu.

Did you tell them that you didn’t want to become a puppet? “I tried. I tried to tell them, but they wouldn’t listen. They knew I wouldn’t oppose them. That I couldn’t fight them like my brother.” That sounds tough. Did you find any support in the school? Did you find someone who wasn’t your brother to rely on? “I…didn’t. At first. I wasn’t as popular as my brother. I was shy and didn’t say anything. I was a shut-in that was just writing during the lessons. I wouldn’t raise my hands. I wouldn’t react pleased with being called out by the teachers. I was timid – and a horrible person. So, I got caught up in the heat.” It was tough thinking about it.
Die Schule war ein Ort, an dem man sich trotz der kompetitiven Einstellung, weiterentwickeln sollte. Freunde finden, lachen und lernen. Nur war lediglich eine Sache von den dreien etwas, was Val konnte. Sie schrieb gute Noten, wurde aber dafür verachtet. Sie hatte nie verstanden, weswegen das so war. Ihre Noten waren gut, aber sie gab nicht damit an. Gleichzeitig gab sie den anderen keine Hilfestellungen. Schließlich lebte sie nur für sich selbst, ohne jemanden auf den Schlips treten zu wollen. Nur sahen es Alec, Dana und Robert anders. Sie nahmen es sich es als Aufgabe, die junge Frau zu schikanieren. Es fing mit Gerüchten an, die sie aber mehr oder weniger ignorieren konnte. Weiter ging es mit verbalen Provokationen. Es war schwierig, all dies zu ignorieren, aber es funktionierte irgendwie. Ihr Bruder wusste nichts davon. Er hatte genug eigene Probleme. Und außerdem würde es das Problem nicht lösen. Es kam aber so, wie es kommen musste. Bis zu dem Punkt, an dem sie weinend im Schulflur von den Jungs bedrängt wurde, war es schon zu Situationen gekommen, die sie gebrochen hatten. Versteckte Schulranzen, geklaute Gegenstände, Morddrohungen. Ihr Name auf ihrem Tisch – dutzend Mal falsch geschrieben neben dem russischen Wort für Schlampe, ebenfalls falsch geschrieben. Doch sie hatte immer standgehalten. Sie war diese Art der Schikanierung von ihren Eltern gewöhnt. Und es hatte sich verschärft, als ihnen auffiel, dass Sachen fehlten. Ihre Tochter konnte es immer damit begründen, dass sie die Sachen verloren hatte. Es passte für gewöhnlich gar nicht zu ihr, da sie ihre Sachen mit einer gewissen Sorgfalt behandelte, aber sie konnte ihre Eltern nicht wissen lassen, dass ihre Tochter sich mobben ließ. Dass sie nichts dagegen unternahm. Aber was sollte sie schon machen? Sie war machtlos. Nikolai konnte auch nicht viel dagegen machen, außer sich vor mich zu stellen.

Did you ever think about fighting back? “I did fight back with subtlety, but it wasn’t that successful. It did only get better when people were losing their shit about them being a nuisance to the class because of bullying me. And then, everyone spoke up, protecting me from these guys. It was embarrassing that I couldn’t speak up. It was so hard not to cry out of relief. I couldn’t do it. I broke. I cried. I thanked them, despite the time that had already passed by since they started to bully me. Finally, I got treated as a human being. Two days later, Emily Warring was my friend. Four days later, Leo Rudolph joined my book of friends as well. Two patient people who could see me. I told them about everything in my life. I couldn’t bear the secrets for long, but I wasn’t disappointed. They let me lean on their shoulders, telling no one about this. My faith in humanity was somehow saved. Strange, isn’t it?”

Valerija konnte aus der Zeit sehr viele Dinge mitnehmen. Einen klaren Kopf, einen eigenen Willen und ein erhobenes Kinn. Sie lächelte öfters. Sie ließ sich nicht mehr von ihren Eltern zum Weinen bringen. Irgendwann meldete sie sich sogar im Unterricht oder antwortete sogar Mitschülern. Sie war eine herzliche, junge Dame, wenn sie sich entfalten konnte. Viele ihrer Mitschüler hatten vorher an eine kalte, berechnende Russin gedacht, aber das traf nicht auf sie zu. Sie war nicht ihre Mutter. Aber sie war auch nicht ihr Bruder, auch wenn er ihr strahlender Held war. Er brauchte sie genauso, wie sie ihn brauchte. Und er hatte den konstanten Druck des Erben auf seinen Schultern. Sie hatte keine dieser Verpflichtungen. Sie musste ordentlich aussehen, sich benehmen und perfekt sein. Kurz gesagt, perfekt sein. Ihr Bruder wiederum musste besser als perfekt sein. Eine Aussage, die ihr Rhetorikherz mehrmals brechen ließ, aber im Endeffekt waren es die Worte ihres Vaters. Sie fragte sich ständig, was ihre Eltern durchlebt hatten, um solche Weltbilder nach außen zu tragen. Sie ließen aber keine kritischen Nachfragen zu, egal, wie lieb man fragte. Im Endeffekt war man gut damit beraten, einfach nicht zu fragen. Gute Miene zum bösen Spiel.

So, you did open to the world. You found something that could work like a lucky charm. “Yes and no. Nikolai went off to college. He told me lots of times how sorry he was that he couldn’t continue to protect me constantly from my parents, but I was busy with being happy for him that he could focus on his life, now. I thought I could handle them by now.” You thought that? What happened? Valerija’s expression got cooler and darker as her mood went down a little bit. “My father looked at me like some price he could offer to participants. I was fifteen. Many girls back in my father’s home country were already brides by the age of fifteen, so you could have an idea what he planned.”

Vorbereitungen wurden getroffen. Valerija wurde zum Fokus ihrer Eltern, ihre natürliche Schönheit betont. Schminke trat in den Vordergrund. Ein fast schon unerforschtes Gebiet für sie, aber ihre Mutter nahm sich ihrer an. Mit amüsierter Ungläubigkeit sah ihre Tochter der kalten Svetlana dabei zu, wie sie sich selbst Lippenstift auftrug. Leider entkam ihr auch ein sanftes Kichern. Ein Fehler, dachte Val, doch ihre Mutter rollte nur mit den Augen und deutete ein leichtes Lächeln an. Wundersame Dinge geschahen, doch es lenkte sie nicht von dem Fakt ab, dass ihre Eltern sie an einen Mann bringen wollten. Valerija musste noch härter an sich arbeiten, um ihren Eltern zu beweisen, dass sie keinen Mann an ihrer Seite brauchte, um zu glänzen. Immer neue Hürden wurden ihr in den Weg gestellt. Hier der Sohn eines Geschäftspartners, hier der Sohn einer ehemaligen Adelsfamilie. Doch - der Plan ihrer Eltern hatte dafür gesorgt, dass sie sich selbst ins Bein geschossen hatten. Harte Erziehung sorgte dafür, dass man Drucksituationen solider bewältigen konnte. Ihr Bruder war kaum noch da, um ihr den Rückhalt zu geben, aber das hieß nur, dass sie ihr eigener Herr sein musste. Sie feilschte mit ihrem Vater und blühte darin auf. Sie wollte auf Augenhöhe gesehen werden. Sie wollte endlich wie eine Erwachsene behandelt werden und nicht wie ein Nutztier. Und das machte sie ihren Eltern deutlich.

Did they listen to you? “Yes, reluctantly. They were impressed by me, but they weren’t that confident in trusting my abilities. They looked out for Nikolai, but he wasn’t available at that time. They probably felt like losing one child after another. So, I sort of blackmailed them into believing in me. Like I could never become strong with a guy who would hold me down in the kitchen. And I, of course, had to pay a price. The next academical step in my life should be business oriented. So, I ended up in Seattle University. It was actually easier than I thought it would be.”

Valerija war nie einer der beliebtesten Schülerinnen der Schule gewesen, doch irgendwann brachte sie es doch zu einer eher gefragten Person ihres Jahrgangs. Leute trauten ihr viel zu, vertrauten ihr sogar. Es fühlte sich gut an, mit diesem Wissen, gegen ihre Eltern zu arbeiten. Sie schöpfte sehr viel Kraft daraus. Die Worte ihres Bruders, die er öfter am Telefon verlor, ließen sie ebenfalls stolz lächeln. Es ging Richtung High School-Abschluss. Prom Night stand vor der Tür, doch sie fand man nicht dort. Val wurde zwar von jemandem gefragt, doch hatte sie an dem Abend einer der wenigen Tage mit ihrem Bruder verbracht. Dass es erstmal einer der letzten Abende sein würde, den sie mit ihm verbringen würde, war nicht zu erwarten.

Right after your graduation…wait, wasn’t that the time your brother went into prison? The brunette clenched her teeth for a second before she closed her eyes. Then, she nodded. “Yes. He went there because of that little…Someone. She was the one who got him caught up into that mess. I know why he beat up that idiot. Apparently, she was afraid of her boyfriend beating up her stepfather. I’m not a fan of violence. I can’t understand why people harm each other, but I can understand the reasoning of my brother. He would have fought my father to protect me. Even as a little boy. So, as much as I could hate him for being this reckless, I can only be proud of him. He chose to protect others, too.”

Während das Leben ihres Bruders einfror und er sich in einer Zelle wiederfand, ging das Leben von Val weiter. Sie verschwand hinter einer Bücherwand, fokussierte sich wie noch nie aufs Lernen. Nur um sich abzulenken. Irgendetwas fühlte sich einfach nicht richtig an. Sie war außer Haus, lebte mit anderen Akademikern zusammen in einem Haus. Sie war frei, doch der Gedanke an die Gefangenschaft ihres Bruders nahm ihr die Freude daran wieder recht schnell. Sie besuchte ihren Bruder trotz der Beschwerden ihrer Eltern wöchentlich. Ihre Eltern waren geschockt und wussten nicht mehr weiter. Unter anderem deswegen lernte sie härter. Damit sie einen guten Grund hatte, gegen eine potenzielle Neuverhandlung ihrer eigenen Lage zu kämpfen. Gleichzeitig würde sie ihrem Bruder auch helfen können, wenn er das Gefängnis verlassen konnte. Drei Buchstaben – MBA. Master of Business Administration. Und das tat er nach über drei Jahren dann auch. Drei Jahre, in denen sie in ihrer Kommunikation miteinander eingeschränkt worden waren. Es waren drei Jahre gewesen, in denen sie auf sich selbst gestellt gewesen war. In dieser Zeit hatte sie sich weiterentwickelt, war zu einer anmutigen Frau herangewachsen. Wenn man den Worten ihrer Eltern Glauben schenken mochte. Das tat sie selbstverständlich nicht. Eine einzige Meinung war ihr wichtig. Die ihres Bruders. Nun war es wiederum ihre Aufgabe, ihn zu beschützen. Sie war sein Schild. Don’t think about the attacks, think only about me shielding you.

Epilogue: It had gone a different way than expected. After getting kidnapped and nearly murdered in Italy, she grew to a decision. A heavy one. Getting knocked out, cursed at – it was something she had never felt before. The urge to survive, the urge to make decisions without really knowing what must be done. It was a miracle that she made it out of there alive with Indigo. Sweet Indigo that was a big part of why she was able to endure all of that. Confronting her parents, packing her things and finally moving out wasn’t too much of a deal after that sinister twist of events. Sometimes, it felt like it was meant to be this way. Too much interpretation?
NAMEvalerija grisha volkova
FACE CLAIMvika bronova
AGEtwenty-four
JOBstudent - journalism
STYLE1ST | 3RD | BOTH
MY PERSONALITY

Val's a cautious one. To her loved ones she can be warmth in person. To her enemies she can be quite cold. She isn't afraid to show emotions to familiar faces yet she still tries to be the calm and collected one. Patience is one of her strenghts but also her weakness. In the past, she had endured lots of provocations without fighting back which has changed since then. Her parents pushed her around, her classmates as well. Someday, she finally grew up and left this insecurity behind...for the most times. She's still trying to manage talking back to her parents. It takes much effort. Very much. But she has to invest because she has friends that rely on her judgement. Val doesn't want to remain helpless. She doesn't want to be the damsel in distress.
NAMEthe name you were gifted with
FACE CLAIMMackenyu Arata?
AGEtwenty-four to twenty-six?
JOBstudent at seattle university
SAMPLEYES | NO | DEPENDS
FAMOUS LAST WORDS

Erstmal danke, dass du es dir durchgelesen hast. Und ich weiß - englische Elemente in Story und Gesuch ist nicht für jedermann. Es ist leider mein Stil Deswegen danke, dass du es dir trotzdem gegeben hast! Ich präferiere zwar Englisch, kann allerdings beides schreiben und bin auch offen dafür. Ich passe mich gern an. Zum Gesuch: Es ist ziemlich offen. Es kann alles passieren. Die Geschichte zwischen Val und xxx kann sich entwickeln und in alle Richtungen entfalten. Ich finde sowas in der Regel besser zum wirklichen Kennenlernen der Charas. PBs haben dann auch direkt das Knowledge, was schon zwischen den Charas passiert ist etc. Vielleicht bist du ja der selben Meinung, dass dies organisch und ganz interessant sein. Was den Chara an sich angeht: Gib ihm das Drama und die Tiefe, die er deiner Meinung nach braucht. Ich bin gespannt!
WANNA BE MY MATCH?
I'M LOOKING FOR...
I don't know what to think about you - a big if, why what {my watson, kind of}
OUR STORY

Wir kennen uns erst seit wenigen Wochen. Durch gemeinsame Freunde. Val steckt gern mal die Nase in Angelegenheiten, die ihre Nase nichts zu interessieren hat. Damit meine ich nicht die gewöhnlichen Streitereien zwischen Paaren oder Schikanierungen zwischen zwei Freunden. An der Universität hört man hin und wieder über geheime Machenschaften, die die Studenten wie ein Schatten verfolgt. Ein unsichtbarer Schatten, der sich durch ein System zieht, und eine Volkova, die sich letztens erst aus dem System ihrer Familie befreit hat? Schreit nach einer guten Story. Vielleicht auch eine Story, die der Studentin ohne große Mittel irgendwann über den Kopf steigen wird. Und dann bist du noch da. Als Val auf der Studentenparty mit ihrer Hellhörigkeit konfrontiert und bedroht worden war, bist du eingeschritten. Vielleicht denkt Val deswegen, dass du nun Teil ihres Teams bist. Schließlich bist du ebenfalls als Studierender dort und hast die ein oder andere Story preiszugeben. No brilliant headline, without a brilliant head and mind, don't you think?



Verity Jean Banks believes this is absolute cinema
Verity Jean Banks vibes with this
zuletzt bearbeitet 09.03.2026 13:14 | nach oben springen


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